Patrick Heidmann

Patrick Heidmann

Freier Mitarbeiter
Patrick Heidmann ist geboren in Hamburg und aufgewachsen in Konstanz und schrieb schon als Schüler in der Sommerferien-Redaktion des SÜDKURIER. Seit dem Studium lebt er in Berlin, hält dem SÜDKURIER aber weiter als freier Autor die Treue. Darüber hinaus ist er – mit Schwerpunkt Kino – für Auftraggeber wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die Süddeutsche Zeitung, Spiegel Online, Freundin oder GQ tätig.

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Netflix Darum hält sich Hollywood-Star Ben Affleck nicht für ein gutes Vorbild
Nun also auch Ben Affleck! Der neue Film des US-Schauspielers läuft (fast) exklusiv bei netflix. Im Interview spricht der 46-Jährige über den Action-Thriller "Triple Frontier", den Kampf gegen seine Alkoholsucht und die große Liebe zu seinen Kindern. Mit Trailer!
Ben Affleck bei der Premiere des Netflix-Films „Triple Frontier“ in New York.
Kino Nicole Kidman kann auch Schmuddel-Thriller
In dem Film "Destroyer" spielt Kidman eine desillusionierte Agentin. Schade nur, dass das Drehbuch mit ihren Schauspielkünsten nicht mithält.
Kaum wiederzuerkennen: Nicole Kidman als Erin Bell.
Oscars 2019 schreibt der Oscar Geschichte
Die Verleihung der Academy Awards war in diesem Jahr ein guter Abend für junge, weibliche und nicht-weiße Filmemacher – zumindest in vielen Kategorien. Doch vor allem die Auszeichnung von "Green Book" als bester Film sorgt bei manchem für Verwunderung. Denn das Drama war im Vorfeld der Oscars durchaus umstritten.
Emotionaler Moment: Lady Gaga und Bradley Cooper singen bei der Oscar-Verleihung gemeinsam "Shallow".
Oscars So schmutzig ist der Kampf um die Oscars
In Hollywood wird seit jeher mit allen Mitteln um Preise gekämpft. Die Konkurrenz schlecht zu machen, gehört dort praktisch zum Geschäft – erst recht, wenn es um den Oscar geht, den wichtigsten Filmpreis der Welt. Während in manchen Jahren nur haltlose Gerüchte gestreut werden, haben die Vorwürfe gegen die Regisseure der Oscar-Anwärter "Green Book" und "Bohemian Rhapsody" tatsächlich Hand und Fuß.
Eine riesige Oscar-Statue vor dem Oscar-Logo: In Hollywood sieht man derzeit kaum etwas anderes als den Goldjungen.
Berlinale Letzte Klappe für Dieter Kosslick – so war die Berlinale 2019
Bei den Filmfestspielen in Berlin gewinnt mit "Synonymes" in diesem Jahr ein Außenseiter. Die Jury um die Schauspielerin Juliette Binoche zeichnet aber auch das deutsche Kino mit einigen Preisen aus. Und mit dem Abschied von Festivalchef Dieter Kosslick geht eine Ära zu Ende.
Der israelische Regisseur Nadav Lapid zeigt den Goldenen Bären für seinen Film “Synonymes“.
Kino Warum Christoph Waltz kein Schauspieler aus Leidenschaft ist, aber trotzdem eine Leidenschaft für Filme hat
Als Hollywood-Star und zweifacher Oscar-Preisträger gönnt sich Christoph Waltz den Luxus, nicht über sein Image nachzudenken. Im Interview erklärt der 62-jährige Deutsch-Österreicher ohne Umschweife, warum er Sprüche wie „Lebe deine Leidenschaft!“ und „Verwirkliche dich!“ nicht mehr hören kann und trotzdem ein erfolgreicher Schauspieler geworden ist.
Christoph Waltz bei der Premiere von "Alita: Battle Angel" in Los Angeles.
Berlinale Viele Filme sorgen für viel Gesprächsstoff
Die Berlinale geht langsam, aber sicher dem Finale entgegen. Auf dem Weg dorthin sorgt so mancher Film für Gesprächsstoff – und das nicht immer im positiven Sinn. Gerade hatten "Ich war zuhause, aber", "Synonymes", "The Operative" und „Elisa y Marcela“ Premiere. Der chinesische Beitrag „One Second“ wurde gar nicht erst gezeigt: technische Schwierigkeiten oder doch Zensur?
Regisseurin Angela Schanelec (von links) mit den Schauspielerin ClaraMoeller, Jakob Lassalle und Maren Eggert auf der Berlinale. Ihr Film heißt: "Ich war zuhause, aber".
Berlinale Gute Filme, schlechte Filme: Die Berlinale startet mit einer Enttäuschung
Die Berlinale ist eröffnet – zum letzten Mal von ihrem scheidenden Direktor Dieter Kosslick. Der erste Film ("The Kindness Of Strangers") erweist sich nicht gerade als Knüller, dafür überzeugt eine deutsche Regisseurin mit ihrem Spielfilmdebüt "Systemsprenger".
Schauspielerin und Jury-Präsidentin Juliette Binoche und Berlinale-Direktor Dieter Kosslick während der Eröffnung der Berlinale.
Berlinale Die Berlinale setzt 2019 auf Bewährtes
Am 7. Februar 2019 beginnt die Berlinale. Bis zum 17. Februar werden auf dem Festival rund 400 Filme gezeigt. Wer vom Programm zum Ende der Ära Dieter Kosslick große Überraschungen und ein beeindruckendes Star-Aufgebot erwartet, wird zwar enttäuscht werden – aber großes Kino bietet die Berline Filmfans allemal.
Passanten stehen vor dem gerade montierten an der Fassade des Theaters am Potsdamer Platz.
Kino "Creed"-Star Michael B. Jordan findet es cool, ein Vorbild zu sein
Michael B. Jordan ist der Star des Films „Creed II“. In dem "Rocky"-Ableger ist auch Sylvester Stallone mit von der Partie. Eine Karriere wie die seine – darauf hofft der 31-jährige US-Schauspieler. Und die Chancen stehen gar nicht mal schlecht.
US-Schauspieler Michael B. Jordan bei einer Preisverleihung im Januar 2019 in Los Angeles.
Kino Wenn der eigene Sohn drogenabhängig ist
Der Film "Beautiful Boy" erzählt von einer Familie, in der alles perfekt zu sein scheint. Wäre da nicht der drogensüchtige Sohn
Timothee Chalamet stammt aus einer vorbildlichen Familie – ist aber trotzdem drogensüchtig. Bild: NFP/dpa
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Der britische Schauspieler Asa Butterfield betreibt in der Netflix-Serie „Sex Education“ Aufklärung. Der 21-Jährige selbst hat sein Wissen über Sex von Freunden und aus dem Internet – mit seinen Eltern hätte er darüber nicht sprechen wollen, wie er im Interview erzählt. Mit Trailer!
Ach, diese Sache mit dem Sex … Otis (Asa Butterfield) ist das Gespräch mit seiner Mutter unangenehm.