Patrick Heidmann

Patrick Heidmann

Freier Mitarbeiter
Patrick Heidmann ist geboren in Hamburg und aufgewachsen in Konstanz und schrieb schon als Schüler in der Sommerferien-Redaktion des SÜDKURIER. Seit dem Studium lebt er in Berlin, hält dem SÜDKURIER aber weiter als freier Autor die Treue. Darüber hinaus ist er – mit Schwerpunkt Kino – für Auftraggeber wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die Süddeutsche Zeitung, Spiegel Online, Freundin oder GQ tätig.

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Kino Knallbunt und fröhlich: „Aladdin“ kommt ins Kino
„Aladdin und die Wunderlampe“ ist ein Märchen aus 1001 Nacht. 1992 kam es als Zeichentrickfilm ins Kino. Nun folgt eine Neuauflage mit echten Schauspielern, darunter Will Smith. Aber: Kann sie mit dem Original mithalten? Mit Trailer!
Die Schauspieler Mena Massoud und Naomi Scott bei der Premiere des Films „Aladdin“ in Los Angeles. Er spielt im Film Aladdin, sie Prinzessin Jasmin.
Kino Kleiner Elefant mit großen Ohren: "Dumbo" fliegt endlich wieder
„Dumbo“ gehört zu den absoluten Klassikern der Zeichentrickfilme aus dem Hause Disney. Nun wurde die Geschichte des fliegenden Zirkuselefanten neu aufgelegt. Der für schaurig-schräge Filme bekannte Regisseur Tim Burton hat ein Kinoerlebnis für die ganze Familie geschaffen. Mit Trailer!
Zirkusatmosphäre bei der Premiere von "Dumbo" in Toronto: Auf dem Plakat im Hintergrund ist auch der kleine Elefant mit den großen Ohren zu sehen.
Kino Neu im Kino: Der Horror-Thriller „Wir“ erweckt Grauen und tiefe Ängste
In „Get Out“ treiben Weiße ein grausames Spiel mit ihren schwarzen Bediensteten – ein grandioser Horrorfilm über Alltagsrassismus. Nun bringt Regisseur Jordan Peele erneut einen Schockerfilm ins Kino. In „Wir“ sucht er nach tiefsitzenden Ängsten und dem Grauen in uns selbst. Mit Trailer!
Jason Wilson (Evan Alex, links) und sein anderes Ich, Pluton – eine Szene aus "Wir". Der Film kommt am 21. März 2019 ins Kino.
Netflix Darum hält sich Hollywood-Star Ben Affleck nicht für ein gutes Vorbild
Nun also auch Ben Affleck! Der neue Film des US-Schauspielers läuft (fast) exklusiv bei netflix. Im Interview spricht der 46-Jährige über den Action-Thriller "Triple Frontier", den Kampf gegen seine Alkoholsucht und die große Liebe zu seinen Kindern. Mit Trailer!
Ben Affleck bei der Premiere des Netflix-Films „Triple Frontier“ in New York.
Kino Nicole Kidman kann auch Schmuddel-Thriller
In dem Film "Destroyer" spielt Kidman eine desillusionierte Agentin. Schade nur, dass das Drehbuch mit ihren Schauspielkünsten nicht mithält.
Kaum wiederzuerkennen: Nicole Kidman als Erin Bell.
Oscars 2019 schreibt der Oscar Geschichte
Die Verleihung der Academy Awards war in diesem Jahr ein guter Abend für junge, weibliche und nicht-weiße Filmemacher – zumindest in vielen Kategorien. Doch vor allem die Auszeichnung von "Green Book" als bester Film sorgt bei manchem für Verwunderung. Denn das Drama war im Vorfeld der Oscars durchaus umstritten.
Emotionaler Moment: Lady Gaga und Bradley Cooper singen bei der Oscar-Verleihung gemeinsam "Shallow".
Oscars So schmutzig ist der Kampf um die Oscars
In Hollywood wird seit jeher mit allen Mitteln um Preise gekämpft. Die Konkurrenz schlecht zu machen, gehört dort praktisch zum Geschäft – erst recht, wenn es um den Oscar geht, den wichtigsten Filmpreis der Welt. Während in manchen Jahren nur haltlose Gerüchte gestreut werden, haben die Vorwürfe gegen die Regisseure der Oscar-Anwärter "Green Book" und "Bohemian Rhapsody" tatsächlich Hand und Fuß.
Eine riesige Oscar-Statue vor dem Oscar-Logo: In Hollywood sieht man derzeit kaum etwas anderes als den Goldjungen.
Berlinale Letzte Klappe für Dieter Kosslick – so war die Berlinale 2019
Bei den Filmfestspielen in Berlin gewinnt mit "Synonymes" in diesem Jahr ein Außenseiter. Die Jury um die Schauspielerin Juliette Binoche zeichnet aber auch das deutsche Kino mit einigen Preisen aus. Und mit dem Abschied von Festivalchef Dieter Kosslick geht eine Ära zu Ende.
Der israelische Regisseur Nadav Lapid zeigt den Goldenen Bären für seinen Film “Synonymes“.
Kino Warum Christoph Waltz kein Schauspieler aus Leidenschaft ist, aber trotzdem eine Leidenschaft für Filme hat
Als Hollywood-Star und zweifacher Oscar-Preisträger gönnt sich Christoph Waltz den Luxus, nicht über sein Image nachzudenken. Im Interview erklärt der 62-jährige Deutsch-Österreicher ohne Umschweife, warum er Sprüche wie „Lebe deine Leidenschaft!“ und „Verwirkliche dich!“ nicht mehr hören kann und trotzdem ein erfolgreicher Schauspieler geworden ist.
Christoph Waltz bei der Premiere von "Alita: Battle Angel" in Los Angeles.
Berlinale Viele Filme sorgen für viel Gesprächsstoff
Die Berlinale geht langsam, aber sicher dem Finale entgegen. Auf dem Weg dorthin sorgt so mancher Film für Gesprächsstoff – und das nicht immer im positiven Sinn. Gerade hatten "Ich war zuhause, aber", "Synonymes", "The Operative" und „Elisa y Marcela“ Premiere. Der chinesische Beitrag „One Second“ wurde gar nicht erst gezeigt: technische Schwierigkeiten oder doch Zensur?
Regisseurin Angela Schanelec (von links) mit den Schauspielerin ClaraMoeller, Jakob Lassalle und Maren Eggert auf der Berlinale. Ihr Film heißt: "Ich war zuhause, aber".
Berlinale Gute Filme, schlechte Filme: Die Berlinale startet mit einer Enttäuschung
Die Berlinale ist eröffnet – zum letzten Mal von ihrem scheidenden Direktor Dieter Kosslick. Der erste Film ("The Kindness Of Strangers") erweist sich nicht gerade als Knüller, dafür überzeugt eine deutsche Regisseurin mit ihrem Spielfilmdebüt "Systemsprenger".
Schauspielerin und Jury-Präsidentin Juliette Binoche und Berlinale-Direktor Dieter Kosslick während der Eröffnung der Berlinale.