Siegmund Kopitzki

Freier Mitarbeiter
Siegmund Kopitzki wollte Pauker werden, dann aber war er plötzlich Teil der Lehrerschwemme. Also suchte er nach einer Alternative und fand sie im Journalismus. Nach einigen Versuchschleifen bei Fernsehen und Print landete er beim SÜDKURIER in Konstanz. Das Medienhaus bot dem schon etwas älteren Jugendlichen noch ein Volontariat an. Nach diversen Stationen landete er als Redakteur Ende der 1980er-Jahre in der Kulturredaktion. Er war zuständig vor allem für Theater, Literatur (hatte er studiert) und Kunst. 2017 wurde er in den Unruhestand verabschiedet. Einer wie er kann das Schreiben auch mit 65plus nicht lassen, daher arbeitet er weiter als Publizist und Journalist - immer noch gerne auch für den SÜDKURIER.

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Unter Literaturkritikern in Deutschland ist ein Streit um ein altes Gedicht von Martin Walser entbrannt, in dem das Wort Auschwitz erscheint. Es ist auch in seinem neuen Buch "Spätdienst" zu lesen. Während die einen dem Autor aus Überlingen Antisemitismus vorwerfen, sprechen andere von einem Missverständnis. Wir sagen, worum es in der Debatte geht.
Martin Walser Mitte November bei der Vorstellung seines Buchs "Spätdienst" in Stuttgart.
Literatur So ist Martin Walsers neues Buch "Spätdienst"
Der Schriftsteller Martin Walser aus Überlingen-Nußdorf schont in seinem neuen Buch „Spätdienst“ weder sich selbst noch seine Leser. Unser Autor hat das Buch, das am 20. November 2018 erscheint, bereits gelesen.
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