Nikolaj Schutzbach

Freier Mitarbeiter
Nikolaj Schutzbach ist ein klassischer Seiteneinsteiger in den Journalismus. Während seiner Schulzeit hätte wohl niemand darauf gesetzt, dass er Schreiben als Leidenschaft entdecken würde. Erfahrungen erwarb sich der Physiker unter anderem als Pressesprecher der Freiwilligen Feuerwehr Konstanz. Er ist seit 1994 freier Mitarbeiter beim SÜDKURIER.

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Neueste Artikel des Autors
Allensbach/Radolfzell Anti-Stress-Linsen gegen Kundenärger – so lief der Schienenersatzverkehr zwischen Allensbach und Radolfzell an
Statt Zügen fahren jetzt sechs Wochen lang Busse auf einem Teil der Bahnstrecke zwischen Konstanz und Engen. Auch das Seehäsle ist bald fünf Tage außer Betrieb.
In Radolfzell steigen am frühen Montagnachmittag hauptsächlich Schüler in einen Bus des Schienenersatzverkehrs. Sechs Wochen lang ist dieser Streckenabschnitt wegen Erneuerung von fünf Bahnübergangen für den Zugverkehr gesperrt. Bild: Nikolaj Schutzbach
Konstanz Die Zeit wird knapp. Spätestens im Mai 2021 muss mit dem Bau der Konstanzer Sporthalle Schänzle V begonnen sein, sonst fällt der Zuschuss weg
Harald Schuster mahnte im Sportausschuss, dass die Zeit drängt. Der Referent für Hallensport im Stadtsportverband Konstanz forderte auch, dass endlich Geld für den Bau der Suso-Sporthalle in den Haushalt eingestellt wird. „Wir haben immer mehr Gruppen, die Hallensport betreiben“, betonte er. Er gab zu bedenken, dass erst noch Baurecht geschaffen werden müsse. Wie geht es mit den Konstanzer Sporthallen weiter?
Die Konstanzer Schänzle-Halle (Archivbild von November 2018)
Konstanz Vereint gegen Rechtsextremismus
Das Demokratiezentrum zur Extremismus-Prävention widmet sich der Aufarbeitung und Vorbeugung extremistischer Vorkommnisse. Hauptziel ist die Stärkung der Zivilgesellschaft. Die Angebote richten sich an Einzelpersonen sowie an Schüler.
Koordinatorin Nina Breimaier und Thomas Geiger, Leiter des Amts für Kinder, Jugend und Familie beim Landratsamt, freuen sich darüber, dass das Regionale Demokratiezentrum Konstanz allgemein geschätzt wird.
Hegne Spatenstich für den Erweiterungsbau Marianum Nord: Realschule in Hegne soll wachsen
Mehr als 6 Millionen Euro für die Bildung: Kirchlicher Träger investiert in Anbau des Marianums in Hegne.
Provinzoberin Schwester Maria Paola Zinniel des Kloster Hegne ließ es sich nicht nehmen, auf den Bagger zu klettern und von dort aus zum symbolischen Spatenstich für den Marianum-Erweiterungsbau Nord aufzurufen.
Allensbach Vom Markelfinger Winkel bis ans Konstanzer Horn: Der Bodanrück ist deutlich größer als die meisten denken
Wer im beliebten Strandbad der Konzilstadt in den Obersee springt, hüpft dabei vom „Bodenseerücken“ herunter. Die Landzunge entstand im Tertiär, ist damit also jünger als die Dinosaurier.
Blick von der Insel Reichenau auf Allensbach und den Bodanrück.
Mainau Endlich wieder Bühnenluft schnuppern auf der Mainau: Bei „Mamma Mia meets Udo Jürgens“ verzichten die Künstler auf einen Teil ihrer Gage
Nur 500 statt 1200 Besucher pro Aufführung. Eine Rechnung, die nur dann aufgeht, wenn alle drei Abende des Musical-Open-Airs auf der Insel Mainau ausverkauft sind. Die Corona-Bedingungen lassen bei „Mamma Mia meets Udo Jürgens“ nicht mehr Zuschauer zu. Die Künstler kommen deshalb dem Veranstalter entgegen, um endlich wieder auf der Bühne stehen zu dürfen.
Auf dem Vorplatz des Barockschlosses und auf der Wiese finden 500 Besucher Corona gerecht verteilt Platz.
Konstanz Lernen auf der Insel Mainau: Das Café Vergissmeinnicht bietet Jugendlichen seit zehn Jahren eine Chance
Das Programm Pro Integration bereitet Jugendliche seit 31 Jahren auf die Berufswelt vor. Einst spezialisiert auf Gartenarbeit, kam vor zehn Jahren das Café als Arbeitsort hinzu. Die Jugendlichen genießen es, Verantwortung übernehmen zu können und passen sich in Corona-Zeiten auch flexibel den Umständen an: Das Café wurde zeitenweise zur Nähstube.
Sandra Gräfin Bernadotte reicht Michaela Hauger aus Donaueschingen, die von ihrem fünfjährigen Sohn Tim Niklas begleitet wird, im Café Vergissmeinnicht auf der Insel Mainau einen Eiscafé.
Konstanz Zugeparkte Rettungswege: Warum das Leben kosten kann
Falsch oder schlecht geparkte Autos, aber auch Menschenmassen erschweren manchmal den Zugang zu den Strandbädern und Bodenseeufern, wo sich viele Menschen aufhalten. Das erschwert Einsatzkräften von der DLRG ihre Arbeit. Der SÜDKURIER hat sich bei der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) im Landkreis Konstanz umgehört: Ist der Rettungsweg für die Ersthelfer sichergestellt?
Walter Weltin (gestreiftes Shirt) hat zu Demonstrationszwecken sein Auto vor den Eingang zum Konstanzer Strandbad Horn gestellt, sodass die Rettungsfahrzeuge nicht einfahren können. Laut der DLRG kommt das immer wieder vor. Bilder: Nikolaj Schutzbach
Konstanz An Wochenenden wird es eng: Einsätze der DLRG ballen sich samstags und sonntags
Wegen der Corona-Pandemie begann die Haupteinsatzzeit der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft am Bodensee in diesem Sommer erst im Juni. Wie die Lebensretter diese besonderen Umstände erleben, erzählen Michael Koch aus Bodman-Ludwigshafen und Clemens Menge aus Konstanz.
Die DLRG-Wachmannschaft am Konstanzer Hörnle präsentiert sich stolz mit ihren beiden Schlauchbooten und einem Rettungssurfbrett.
Konstanz Förster sehen Lebensgefahr: Ein Teil des Stadtwalds von Konstanz ist jetzt gesperrt, weil Äste von trockenen Bäumen herabstürzen
Mehrere Wege am Taborweg sind jetzt dicht. Das Forstamt warnt vor herunterfallenden Ästen und sogar umstürzenden Bäumen. Es ist eine Folge ausbleibender Niederschläge über Jahre. Die Revierförsterin stellt klar: „Viele Menschen denken, es sei nicht trocken – aus meiner Sicht ist es eine Dürre.“
Revierförsterin Irmgard Weishaupt und Kreisforstamtsleiter Walter Jäger an der Absperrung eines Teiles des Stadtwalds, hier am unteren Ende des sogenannten Mittelweges auf dem Taborberg. Die Sperrung ist nicht zu übersehen, wird aber von so manchem Ausflügler ignoriert. Förster warnen vor herabfallenden Ästen und umsturzgefährdeten Bäumen.
Konstanz Im Einsatz für indigene Völker: Im Palmenhaus auf der Mainau macht der Verein Pro Amazonia auf das Leid der Menschen in Brasilien aufmerksam
Corona und die Brandrodung des Regenwaldes bedrohen das Leben und den Lebensraum der indigenen Völker Brasiliens. Und damit auch das Volk der Borari im Amazonasgebiet. Auf ihr Schicksal hat der Verein Pro Amazonia bei einem Aktionstag auf der Mainau aufmerksam gemacht.
Janayna Schmidt, ihre Mutter Bê Ignacio, Oberbürgermeister Uli Burchardt und Mainau-Geschäftsführerin Bettina Gräfin Bernadotte begießen einen gelben Oleander (Traumnuss) als Symbol der Klimapartnerschaft zwischen dem indigenen Volk der Borari am Amazonas und der Stadt Konstanz. Bild: Nikolaj Schutzbach
Allensbach/Hegne Warum steigt die Freiwillige Feuerwehr Allensbach dem Kloster Hegne aufs Dach?
Die Allensbacher Feuerwehr probte am Wochenende einen Einsatz mit ihrer neuen Drehleiter. Dabei diente das Kloster Hegne als vielfältiger Übungsort. Der SÜDKURIER war mit der Kamera dabei, als die Feuerwehrleute verschiedene Funktionen ihrer neuesten technischen Errungenschaft kennenlernten.
Konstanz Viel zu tun bei der KfZ-Zulassungsstelle: Ohne Termin keine Zulassung
Über 5000 Autofahrer im Landkreis Konstanz wollten im Juni ihr Auto um- oder anmelden. Um diese Menschen alle zu bedienen, beginnt der Tag in den Zulassungsstellen sehr früh: um 5.30 Uhr. Trotzdem gibt es lange Warteschlangen
Paula Elsäßer, Referatsleiterin Kfz-Zulassung, und Michael Greineck, Leiter des Amts für Straßenverkehr und Schifffahrt im Landratsamt Konstanz, stellen eine Empfangssituation im Eingangsbereich der Kfz-Zulassungsstelle Singen nach. Eine Plexiglasscheibe dient dem gegenseitigen Schutz.
Konstanz Neue Gebührentabelle: Reichenauer Bestattungen werden teurer
Der Gemeinderat Reichenau passt Gebühren an. 17 Jahre lang hatte es keine Änderungen gegeben. Trotzdem bleiben die Kosten in den meisten Fällen niedriger als in Allensbach und Konstanz.
Der Reichenauer Friedhof in Oberzell liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zur Kirche Sankt Georg. In der Gemeinde gibt es noch je einen Friedhof in Mittelzell und Niederzell sowie auf dem Festland.
Konstanz Die Insel Mainau feiert den 25. Geburtstag der „Siedler von Catan“ mit einem riesigen begehbaren Spielfeld
Es zeigt, umgeben von einem Blütenmeer, auf fast 10.000 Quadratmetern die Welt des Strategiespiels von Spielerfinder Klaus Teuber. Die Besucher der Insel Mainau erwarten außerdem ein Spieleverleih und eine Spielwiese.
Benjamin Teuber, Sohn des Erfinders und Geschäftsführer der Catan GmbH (von links), Schauspieler Oliver Wnuk, Mainau-Geschäftsführer Bettina Gräfin Bernadotte und Catan-Erfinder Klaus Teuber beim Fototermin auf der Insel Mainau.
Kreuzlingen Diesmal wird das Kreuzlinger See-Burgtheater zur echten Seebühne: Worauf sich die Zuschauer dort einstellen können
Das Freilichttheater ist auch bei Besuchern aus Konstanz beliebt. Dieses Jahr steht das Shakespeare-Stück „Was ihr wollt“ auf dem Programm. Wir schauen vor der Premiere hinter die Kulissen.
Ensemble und Stab des See-Burgtheaters freuen sich auf die Aufführung von Shakespeares Komödie „Was ihr wollt“ auf der Seebühne im Kreuzlinger Seeburgpark.