Nathalie Göbel

Nathalie Göbel

Lokalredakteurin Villingen-Schwenningen
Nathalie Göbel hat ihre ersten journalistischen Erfahrungen 1999 in der Lokalredaktion Villingen gesammelt, unter anderem als Reporterin für die Jugendseite "Punkt!" und für die Lokal- und Umlandredaktionen. Während ihrem Redaktionsvolontariat hat sie unter anderem in Donaueschingen, Pfullendorf, Radolfzell und Waldshut gearbeitet. Seit 2006 ist sie für die Lokalredaktion St. Georgen zuständig. Ihre Schwerpunktthemen: Gesellschaft, Kommunalpolitik - und alles, was sonst eine Lokalredaktion beschäftigt.

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Villingen-Schwenningen Ein Multitalent sorgt für Programm
Frank Stark leitet das Freizeitbüro der Tannheimer Nachsorgeklinik. Der Erlebnispädagoge ist auch als Klinikclown im Einsatz.
Zauberlehrer, Klinikclown, Erlebnispädagoge: Frank Stark leitet in der Tannheimer Nachsorgeklinik den Freizeitbereich. Auch als Kletter- und Bogentrainer ist der gelernte Erzieher im Einsatz. Bild: Nathalie Göbel
Villingen-Schwenningen Nachsorgeklinik Tannheim: Leben lernen ohne Rebecca
Im Oktober 2016 gerät das Leben der Familie Kaiser aus Öhningen am Bodensee völlig aus den Fugen. Rebecca, die älteste Tochter, stirbt mit elf Jahren völlig unerwartet an einer Herzmuskelentzündung. In der Tannheimer Nachsorgeklinik finden ihre Eltern und Schwestern in einer Reha für verwaiste Familien Hilfe.
Rebecca ist immer bei ihnen: Daniela, Sara, Lucy und Martin Kaiser haben nach dem Tod der elfjährigen Tochter und Schwester an einer vierwöchigen Reha für verwaiste Familien in Tannheim teilgenommen. Ein Glücksfall sei die Nachsorgeklinik für die Familie, sagt Martin Kaiser. Bild: Nathalie Göbel
Villingen-Schwenningen Moritz' schwerer Start ins Leben
Der neunjährige Moritz Beirle kam mit einem schweren Herzfehler zur Welt. Trotz mehrerer Operationen ist der Neunjährige nicht gesund. Bei einer Reha in Tannheim tanken Moritz , seine Eltern und seine Schwester Lara neue Kraft.
Vorweihnachtszeit ohne Alltagsstress: Corinna, Lara, Moritz und Holger Beirle nehmen zum dritten Mal an einer Familienreha in Tannheim teil. Der neunjährige Moritz kam mit einem schweren Herzfehler zur Welt. Bild: Nathalie Göbel
Villingen-Schwenningen Verwaiste Familien: Rituale gegen die Sprachlosigkeit
Diplom-Psychologe Jochen Künzel leitet in der Tannheimer Nachsorgeklinik die Reha für verwaiste Familien. Dabei arbeiten er und sein Team viel mit Ritualen. Mit ihnen können die Eltern und Geschwister Unaussprechliches verarbeiten – sich aber auch liebevoll erinnern.
Jochen Künzel am "Denk-Mal", dem Erinnerungsfeld für verstorbene Kinder an der Tannheimer Nachsorgeklinik. Beim Abschlussritual legen die Familien bunt bemalte Steine nieder. Bild: Nathalie Göbel
Villingen-Schwenningen Wenn plötzlich alles anders kommt
Als Alexander Höhler im Januar 2002 zur Welt kommt, ahnen seine Eltern nicht, dass ihr erstes Kind schwer mehrfach behindert sein wird. Während der Geburt erleidet Alexander einen schweren Sauerstoffmangel, seitdem ist er mehrfach behindert. In Tannheim tanken der Junge, seine Schwestern und die Eltern neue Kraft für den Alltag.
Christine, Leonie, Marina, Alexander und Andreas Höhler (von links) fühlen sich in der Tannheimer Nachsorgeklinik sehr wohl. Alexander hat während seiner Geburt einen Sauerstoffmangel erlitten uns ist seitdem mehrfach behindert. Bild: Nathalie Göbel
Villingen-Schwenningen Davids Weg in ein krebsfreies Leben
Nach einer langen Odyssee von Arzt zu Arzt erhielt David Schwieder im Frühjahr die Diagnose Lymphdrüsenkrebs. Heute hat der Zehnjährige die Krankheit besiegt. Zusammen mit seiner Mutter Carolin und seinen Schwestern Sara und Rebecca erholt er sich in der Tannheimer Nachsorgeklinik von den Strapazen der Krankheit.
David Schwieder (10) fühlt sich in der Nachsorgeklinik gut aufgehoben. Gemeinsam mit seiner Mutter Carolin und den Schwestern Rebecca (neben ihm) und Sara tankt er nach seiner Lymphdrüsenkrebserkrankung, Chemotherapie und Bestrahlungen in der Familien-Reha neue Kraft. Hier sind auch seine Haare nachgewachsen. Bild: Nathalie Göbel
Villingen-Schwenningen Kraft tanken auf dem Pferderücken
Die Reittherapie an der Tannheimer Nachsorgeklinik wird seit Jahren stark nachgefragt. Insgesamt sieben Tiere helfen den Patienten, die an Krebs, Mukoviszidose oder einer Herzerkrankung leiden. Auch verwaisten Familien tut der Kontakt zu den geduldigen Ponys und Pferden gut.
Krebspatientin Chantal sitzt stolz und glücklich auf der Quarter-Horse-Stute Riba. Isabelle Kolb und Arnold Seng begleiten die 13-Jährige bei der Reittherapie in der Tannheimer Nachsorgeklinik. <em>Bild: Nathalie Göbel </em>
St. Georgen M&M Software verabschiedet Chef Erwin Müller
Nach mehr als 30 Jahren endet bei M&M Software eine Ära. Geschäftsführer Erwin Müller zieht sich zurück, bleibt aber noch bis 2019 Gesellschafter. Von der Belegschaft und geladenen Gästen wurde der in St. Georgen sehr geschätzte Unternehmer am Dienstagabend bei einem Fest verabschiedet.
Am 31. März endet Erwin Müllers Zeit als M&M-Geschäftsführer. Das Bild zeigt von links Benjamin Müller, Axel Börner (Wago-Geschäftsleitung), Claudia Müller, Klaus Hübschle (Geschäftsführung M&M Software), Erwin Müller, Bürgermeister Michael Rieger, Sven Hohorst (Wago-Geschäftsleitung), Martin Zähringer und Andreas Börngen (beide Geschäftsführung M&M Software).
Villingen-Schwenningen Vermisste Frau wird wohlbehalten aufgefunden
Ein glückliches Ende hat die Suche nach einer vermissten Seniorin am Samstag genommen, nach der auch mit einem Polizeihubschrauber gesucht worden war.
VS-Villingen Rätselhaftes Fischsterben: Ursachenforschung geht weiter
Ein halbes Jahr nach dem jüngsten Fischsterben in der Brigach ist die Todesursache der Fische immer noch unklar. Wie das Landratsamt am Freitag mitteilte, werde weiter ermittelt, warum im Frühjahr hunderte Fische in der Brigach zwischen St. Georgen und Villingen verendeten.