Nathalie Göbel

Nathalie Göbel

Lokalredakteurin Villingen-Schwenningen
Nathalie Göbel hat ihre ersten journalistischen Erfahrungen 1999 in der Lokalredaktion Villingen gesammelt, unter anderem als Reporterin für die Jugendseite "Punkt!" und für die Lokal- und Umlandredaktionen. Während ihrem Redaktionsvolontariat hat sie unter anderem in Donaueschingen, Pfullendorf, Radolfzell und Waldshut gearbeitet. Seit 2006 ist sie für die Lokalredaktion St. Georgen zuständig. Ihre Schwerpunktthemen: Gesellschaft, Kommunalpolitik - und alles, was sonst eine Lokalredaktion beschäftigt.

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Villingen-Schwenningen Fridays for Future in Villingen: Jetzt gehen auch Mütter auf die Straße
Am 20. September wird die Fridays for Future-Bewegung in Villingen-Schwenningen um eine neue Aktion bereichert. Unter dem Motto „Mamas for Future“ sind Mütter in den Ringanlagen unterwegs. Organisiert wird das Ganze von Maike Walpuski, die findet: „Es gibt keinen Grund, nichts zu tun.“
Maike Walpuski ist meistens mit dem Fahrrad unterwegs, Tochter Emily nimmt im Anhänger Platz. Die Villingerin organisiert am Freitag im Zuge der Fridays for Future-Aktionen einen „Mamas for Future“-Lauf. Treffpunkt ist am Spielplatz beim Gymnasium am Romäusring. Am 20. September sind anlässlich der UN-Klimakonferenz in New York weltweit Aktionen geplant.
VS-Villingen Steine bröckeln auf den Schulhof: Rondell am Klosterring muss saniert werden
Ein Bauzaun schützt die Klosterringschüler vor herabfallenden Steinen auf ihrem Schulhof. Das Rondell, eine Bastion des ehemaligen Klosters, muss im kommenden Jahr saniert werden. Die Sanierung der Stadtmauer ist eine Daueraufgabe, wissen Heinz Herbst und Thomas Hettich vim Amt für Gebäudewirtschaft und Hochbau.
Heinz Herbst (links) und Thomas Hettich vom Amt für Gebäudewirtschaft und Hochbau sind die Experten in Sachen Stadtmauer. Seit nunmehr sieben Jahren begleiten sie die schrittweise Sanierung des jahrhundertealten Bauwerks. Im Hintergrund ist ein bisher nicht saniertes Stück der Mauer am Klosterring zu sehen. Bild: Nathalie Göbel
Villingen-Schwenningen Lehrermangel: Schulen müssen sich gegenseitig aushelfen
Wenn am Mittwoch, 11. September, das neue Schuljahr beginnt, fehlen an Grundschulen im Schulamtsbezirk Donaueschingen 45 Lehrer. Die Villinger Südstadtschule beispielsweise muss drei Pädagogen für einen Tag pro Woche an die Schwenninger Neckarschule abgeben. Zugleich freut man sich an der Südstadtschule auf den Erweiterungsbau, der im Herbst in Betrieb genommen wird.
Sophia Schwörer und Alexander Fallert von der Südstadtschule tragen Schulbücher in die Klassenräume. Im neuen Schuljahr ist das Kollegium teilweise verkleinert: Drei Lehrer müssen einen Tag pro Woche an der Schwenninger Neckarschule aushelfen.
Unterkirnach Faire Mode kommt jetzt auch aus Unterkirnach – und soll
Der 24-jährige Grafikdesigner Dominik Buchholz hat im Juni sein eigenes Modelabel gegründet. „Bermuda Fashion“ hat seinen Sitz in Unterkirnach. Die erste Kollektion hat sich dem Bienenschutz verschrieben.
„Save the Bees“ – schützt die Bienen, steht auf kleinen Zettelchen, die zusammen mit Blumensamen in den Anhängern stecken.
VS-Villingen Nachts um 3 Uhr ins Villinger Münster: Der 24-Stunden-Stadtführungsmarathon macht‘s möglich
Am 20. und 21. September kommen Geschichts-Fans in Villingen auf ihre Kosten. Die Stadtführer Henry Greif, Klaus Richter und Gunther Schwarz haben einen 24-Stunden-Stadtführungsmarathon initiiert, der mit insgesamt 58 spannenden Angeboten rund um die Uhr aufwartet. Damit sollen Spenden gesammelt werden, um künftig die bislang nicht begehbaren Türme am Oberen Tor und den Romäusturm erlebbar zu machen.
Die Stadtführer Gunther Schwarz, Henry Greif und Klaus Richter (von links) stellen den 24-Stunden-Stadtführungsmarathon. Nun sind sie gespannt, wie die 58 Führungen am 20. und 21. September angenommen werden.
Meinung Am Ziel vorbei: Tierschützer könnten ihre Zeit sinnvoller nutzen
Ein Tierarzt wird Opfer eines Internetmobs, weil er auf amtstierärztlichen Beschluss einen querschnittsgelähmten und dadurch schwerst pflegebedürftigen Hund einschläferte. Die selbst ernannten Tierschützer könnten ihre Zeit sinnvoller nutzen, anstatt eine Kampagne loszutreten, meint SÜDKURIER-Redakteurin Nathalie Göbel.