Martina Wolters

Freie Mitarbeiterin
Martina Wolters kommt ursprünglich aus Aachen. Ihre Leidenschaft beim Schreiben gilt den Menschen hinter den Geschichten. Seit Januar 2018 schreibt sie als freie Mitarbeiterin für die Überlinger SÜDKURIER-Redaktion.

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Stetten Schnelle Hilfe trotz langem Telefonat: Feuerwehr ist bei Hauptübung umgehend zur Stelle
Warum dauert das Telefonat mit der Rettungsleitstelle so lange, obwohl schon Rauch aus dem Gebäude quillt? 80 Zuschauer erlebten bei der Hauptübung der Feuerwehr Stetten live, wie ein Notruf nach der neuen standardisierten Abfrage abläuft. Und sie wurden Zeugen, dass Hilfe dennoch schnell und effizient ankommt. Denn schon während des Telefonats alarmiert der Mitarbeiter in der Leitstelle parallel die Rettungskräfte.
Jeder Handgriff musste sitzen, egal ob bei der Jugend oder den Aktiven.
Frickingen Schüler laufen 1000 Runden für guten Zweck
Junge Benefizläufer übergeben 5000 Euro an Brot für die Welt. 65 Grundschüler nahmen an einem Benefizparcours teil, der parallel zum Frickinger Apfellauf stattgefunden hatte.
Frickinger Grundschüler sind stolz, dass sie 5000 Euro für einen guten Zweck an Johanna Ewig-Spur, Mitarbeiterin von Brot für die Welt, übergeben können.
Stetten Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür: So machen Sie Ihren Garten oder Balkon winterfest
Die Blätter färben sich herbstlich bunt, in den Geschäften künden Lebkuchen bereits von winterlichen Zeiten: Bevor sich das Leben wieder weniger draußen und mehr in den Häusern abspielt, wollen auch die Außenbereiche für die kalte Jahreszeit vorbereitet werden. Doch was gibt es dabei zu beachten? Bauhofleiter Ralf Weißenrieder erzählt, wie Stettens Grünflächen vorbereitet werden, und Uwe Brockner vom Stettener Gartencenter gibt Tipps für den perfekten Pflanzenwinterschlaf.
Fachmann Uwe Brockner weiß, wie Pflanzen den Winter gut überstehen.
Stetten Senioren schwelgen dank 200 alter Karten und Fotos in Erinnerungen
Beim Seniorennachmittag in Stetten wurde viel gelacht: Es ging um „anno dazumal“, aufgefrischt durch 200 Karten und Fotos, die sich die Besucher gemeinsam ansahen. Da ging es um Badende, streng nach Geschlechtern getrennt, um Kommunionkinder, die per Kutsche nach Meersburg fuhren, um eine närrische Musikgruppe aus Mädels, die ihren Brüdern die Instrumente stibitzt hatten.
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