Martina Wolters

Freie Mitarbeiterin
Martina Wolters kommt ursprünglich aus Aachen. Ihre Leidenschaft beim Schreiben gilt den Menschen hinter den Geschichten. Seit Januar 2018 schreibt sie als freie Mitarbeiterin für die Überlinger SÜDKURIER-Redaktion.

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Neueste Artikel des Autors
Stetten Meisterin in einer Männerdomäne: Darum ist Julia Greinwald Metzgerin geworden
Julia Greinwald hat ihren Meisterbrief in der Tasche. Die junge Stettenerin sieht gute Aufstiegsmöglichkeiten im Metzgerhandwerk. Ihr ist es dabei wichtig, mit Vorurteilen aufzuräumen – auch in Bezug auf Frauen in der Branche.
Die Stettenerin hat ihren Meister im Fleischerhandwerk gemacht und möchte sich für mehr Frauen in dem Beruf einsetzen.
Stetten Bürgermeister Daniel Heß setzt auf neue Baugebiete, um junge Familien im Ort zu halten
Stettens Bürgermeister Daniel Heß erklärt im Jahresinterview, wie die angespannte Haushaltssituation verbessert werden kann. Große Hoffnung setzt Heß in die Umsetzung der drei Plangebiete Halde, Hofacker und Untere Braite II. Doch auch die Corona-Krise beschäftigt ihn weiterhin.
„Es freuen sich alle, dass der Schandfleck wegkommt“, sagt Bürgermeister Daniel Heß über die unschöne Ortsrandsituation, wo die Ravensburger Firma Intecta ein großes Wohnquartier für Senioren und junges Wohnen plant.
Frickingen „Die richtigen Schwerpunkte gesetzt“: Frickingens Bürgermeister blickt trotz der Pandemie zuversichtlich in die Zukunft
Bürgermeister Jürgen Stukle spricht über die Erfolge im zweiten Corona-Jahr in Frickingen, die Finanzlage und Investitionen in Höhe von 4 Millionen Euro für 2022. Persönliche Gedanken zur Pandemie kommen im Jahresinterview ebenfalls zur Sprache.
Bürgermeister Jürgen Stukle zeigt gern den Rohbau der neuen Krippe, eins von vielen Projekten, die im zweiten Coronajahr umgesetzt wurden.
Stetten Anke Krüger ist neue Leiterin des Kindergartens „Farbenfroh“ und will mit ihrem Team mehr Transparenz für Eltern schaffen
Nach Unruhe unter den Eltern über den Wechsel in der Leitung des Kindergartens „Farbenfroh“ in Stetten scheint nun Ruhe einzukehren. Anke Krüger, die neue Leiterin der Einrichtung, sowie der Elternbeirat berichten von positiven Gesprächen.
Anke Krüger leitet seit 1. Dezember den Kindergarten „Farbenfroh“ in Stetten und dessen Krippe.
Frickingen 2022 wird mit Investitionen von 4,4 Millionen Euro ein Ausnahmejahr für die Gemeinde
2022 wird für Frickingen ein Ausnahmejahr, was die Investitionen angeht: 4,4 Millionen Euro wird die Gemeinde ausgeben. Größte Projekte sind der Bau einer neuen Grundschule und ein Neubau für Krippenkinder beim Kinderhaus Altheim.
Der Bau einer neuen Grundschule ist 2022 das größte Projekt im Haushalt von Frickingen. Hier ist die alte Grundschule zu sehen, der Neubau wird direkt auf dem Areal nebenan realisiert.
Salem Verein Kutumb hilft in Indien Menschen in Slums beim Kampf gegen die Corona-Pandemie
Der Verein Kutumb mit Sitz in Salem hat seit 2004 ein Hilfsprojekt für Menschen in Indien aufgebaut und trägt dort auch das Kutumb-Village, ein Kinderdorf. In der Corona-Pandemie half der Arzt des Kutumb-Village, eine Impfaktion für Menschen in den Slums in Gang zu bringen. Außerdem versorgten Kutumb-Mitarbeiter 35.000 Menschen mit Hygieneartikeln wie Desinfektionsmittel, Seife und Handschuhen.
Nicola Wirkner und Jürgen Bodenmüller bilden das neue Vorstandsduo des Vereins Kutumb – Familie für Benares, Indien. Hier sichten sie Fotos, die die Früchte ihrer 17-jährigen Vereinsarbeit in den Slums von Varanasi zeigen.
Frickingen Wirtschaftsrat macht Regionalität und Nachhaltigkeit zum Thema, weil Betriebe auf Holzpellets und Bäckertüten warten
Die Corona-Pandemie bringt mit Lieferengpässen und Teuerung für die Mitglieder des Wirtschaftsrats in Frickingen viele Herausforderungen. Jetzt profitiert, wer auf nachhaltiges und regionales Wirtschaften setzt. Der neue Kalender 2022 des Wirtschaftsrats bricht daher auch die 17 Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 der Vereinten Nationen auf Frickingen herunter.
Bürgermeister Jürgen Stukle und das Kernteam des Frickinger Wirtschaftsrats setzen auf Regionalität und Nachhaltigkeit, um Infrastruktur und Arbeitsplätze am Ort zu erhalten: (hinten, von links) Jürgen Stukle, Martin Müller, Philippe Hermle, Wilfried Reichle, Josef Baader, Ekrem Sylejmani, (vorn, von links) Franziska Schlitner, Caroline Elstner und Medea Conrad.
Salem Gesellschaftsspiele können bei Corona-Frust und Langeweile Abhilfe schaffen
Spiele bieten viele Möglichkeiten, in der Familien, im Freundeskreis, aber auch allein Spaß zu haben. Stefanie Groß von Spielwaren Schäfer in Salem und Jutta Laimer, Leiterin des Salemer Familientreffs, geben Tipps für gute Spiele und die passende Atmosphäre beim Spielen.
Stefanie Sarachella-Groß kennt sich bestens aus in dem großen Spiele-Angebot im Kaufhaus Schäfer.
Salem Dorftheater Mittelstenweiler: Trotz zwei Jahren Corona-Zwangspause ist die Lust am Theaterspiel ungebrochen
Die Theatergruppe Mittelstenweiler besteht seit 75 Jahren. Weil das Jubiläum coronabedingt nicht 2021 gefeiert werden kann, hat das Team die Festivitäten kurzerhand auf 2022 verschoben und wird dann „75+1“ feiern. Gemeinschaftssinn und Humor prägen den Zusammenhalt der Gruppe, die auch keine Nachwuchssorgen hat. Auch der Vorstand hat sich verjüngt.
Die Vorstandsteams von Theatergruppe und Förderverein Mittelstenweiler sind eine große Familie und haben jede Menge Spaß.
Frickingen Pilotprojekt des Kreises: Bürger tasten sich an Maßnahmen für hohe Lebensqualität im Alter heran
50 Bürger kamen zu einem weiteren Termin des Pilotprojekts Pflegekonferenz des Bodenseekreises in die Frickinger Festhalle. In Gruppen wurden Inhalte für ein gutes Leben im Alter ausgearbeitet. Drei Teilnehmer fungieren dabei als Ansprechpartner.
Wiltrud Bolien (links) vom Landratsamt motiviert die Teilnehmer, in ihren Arbeitsgruppen Ideen und Maßnahmen für altersgerechtes Leben zu entwickeln.
Salem/Owingen/Heiligenberg/Frickingen Gute Aussichten für den Tourismus: Der Verein Bodensee-Linzgau Tourismus zieht trotz Corona eine positive Bilanz der Übernachtungszahlen
Die Pandemie hat die Tourismusbranche am Bodensee hart getroffen. Doch die Mitglieder des Vereins Bodensee-Linzgau Tourismus sind mit einem blauen Auge davongekommen. Die Übernachtungszahlen in den Gemeinden sanken deutlich weniger als im Durchschnitt des Bodenseekreises.
Goldener Herbst am Schloss Heiligenberg. Eine positive Stimmung herrschte auch bei der Hauptversammlung von Bodensee-Linzgau Tourismus. Denn trotz der Coronapandemie konnten die Touristiker eine zufriedene Bilanz zu den Übernachtungszahlen in den beteiligten Gemeinden ziehen.
Salem Das junge Paar aus Filderstadt übernahm den Auenhof kurz vor Corona: „Wir hatten nicht nur eine schlaflose Nacht“
Simone und Markus Weinmann zogen Anfang 2020 aus der Metropolregion Stuttgart an den Ortsrand von Neufrach, auf den abgelegenen Auenhof. Nach einem schwierigen Start klappte dann vieles überraschend gut – auch weil sie schnell Freunde fanden. Zur Gänsezucht kamen noch Hühner dazu und sie geben Reitunterricht. Sogar zum Heiraten war jetzt im Oktober Zeit. Sie sind angekommen.
Trotz Corona-Pandemie haben Simone und Markus Weinmann ihren Optimismus nicht verloren und in ihrer neuen Heimat Salem Fuß gefasst.
Salem Sonja Allies ist seit einem Jahr Geschäftsführerin des Bodensee-Linzgau-Tourismus: Weshalb ihre erste Jahresbilanz trotz Corona positiv ausfällt
Die 33-jährige Touristikerin setzt auf Nachhaltigkeit sowie Umweltschutz und sieht Potenziale durch neue Zielgruppen. In der vergangenen Monaten erhielt sie bereits Massen von Anfragen.
Sie ist die neue Geschäftsführerin von Bodensee-Linzgau-Tourismus: Sonja Allies, hier am Schlosssee, sieht einen Schwerpunkt ihrer Arbeit darin, die Schönheiten der Region in Natur, Landwirtschaft und Hofladenangebot zu kommunizieren.
Stetten Benefiz-Rallye quer durch Deutschland: Was für Birgit Landgraf als Solofahrerin in den neun Tagen die größten Herausforderungen waren
Gut 4000 Kilometer hat die Stettener Verwaltungsangestellte Birgit Landgraf zurückgelegt, ohne Navigationsgerät und ohne Autobahnen zu benutzen. Stolz ist sie, dass sie es geschafft hat und 1600 Euro Spenden für den Kinderhospizdienst Amalie sammeln konnte. Auch von neuer Selbsterkenntnis berichtet sie.
Ihre Routen hat sich Landgraf aus einem großen Atlas rausgesucht. Navis waren bei der Deutschland-Rallye, an der sie teilgenommen hat, nicht erlaubt.
Salem Altenheim wirbt Pflegekräfte in Togo an: Langsam gewöhnen sich die beiden jungen Frauen ein, doch sie leiden auch unter dem alltäglichen Rassismus
Nachdem auch das Alten- und Pflegeheim Wespach vom landesweiten Pflegekräftemangel betroffen ist und auf viele Stellenausschreibungen keine Resonanz kam, setzt Heimleiter Frank Grundkötter auf ausländische Kräfte. Rachidatou Fofana (27) und Esse Stela Adansou (25) absolvieren in Salem eine Ausbildung. Das Heimweh ist zwar groß, aber langsam leben sie sich ein. Was sie sich sehr wünschen ist, dass sie etwa im Bus nicht mehr rassistisch beleidigt werden.
Die beiden westafrikanischen Auszubildenden Rachidatou Fofana (links) und Esse Stela Adansou arbeiten gerne unter der Heimleitung von Frank Grundkötter, erzählen aber auch von Heimweh und Rassismus in ihrer Freizeit.
Salem Erste Bilanz des neuen Leiters: Alten- und Pflegeheim Wespach kommt trotz erschwerter Bedingungen gut durch Corona-Pandemie
Frank Grundkötter leitet seit zehn Monaten das Alten- und Pflegeheim Wespach in Salem. Er zieht eine erste Bilanz und ist froh, denn: Das Heim sei unter erschwerten Bedingungen bislang gut durch die Corona-Pandemie gekommen.
Frank Grundkötter, der Leiter des Alten-und Pflegeheims Wespach, freut sich, dass die Bewohner und das Team die Coronazeit dank strikten Besuchs- und Hygienemanagements gut überstehen. Das Bild entstand im September dieses Jahres.