Markus Baier

Markus Baier

Lokalredakteur Bad Säckingen
Markus Baier lernte das Journalisten-Handwerk zunächst als freier Mitarbeiter. Nach einem Magister-Studium in Geschichte und Englisch, folgte die Redakteursausbildung beim SÜDKURIER. In dieser Zeit lernte er das SÜDKURIER-Land in all seiner Vielfalt kennen und schätzen. Seit Sommer 2011 ist er Redakteur in Bad Säckingen. Neben der Bearbeitung der thematischen Vielfalt der spannenden Region Hochrhein ist er unter anderem verantwortlich für den redaktionellen Facebook-Auftritt.

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Neueste Artikel des Autors
Wehr Keine Drogerie am Stadtrand: Wehrer Gemeinderat will mit Entscheidung Bedeutung des Brennet-Areals stärken
Ein Drogeriemarkt in Wehr soll definitiv nicht im Bereich des bestehenden Aldi und Rewe in Stadtrandlage entstehen, sondern im Stadtzentrum auf dem Brennet-Areal. Die entsprechenden planungsrechtlichen Leitplanken stellte der Gemeinderat in jüngster Sitzung mit großer Mehrheit bei Gegenstimme von Paul Erhart (CDU) auf. Zugleich herrscht im Hinblick auf das Brennet-Areal große Zuversicht.
Die Weichen sind gestellt: Bei Aldi und Rewe im Randbereich von Wehr wird es keine Drogerie geben. Diese soll aufs Brennet-Areal.
Bad Säckingen In Kürze rollen die Bagger: Am Gesundheitscampus soll es Schlag auf Schlag gehen
Schon am 1. Juli soll das kommunal getragene Medizinische Versorgungszentrum in einem Modulbau beim früheren Krankenhaus in Bad Säckingen in Betrieb gehen. In das Gebäude ziehen auch die Kardiologische Praxis und die Notfallpraxis der Kassenärztlichenvereinigung ein. Ebenfalls bereits im Juli sollen die Arbeiten im Erdgeschoss des ehemaligen Spitals beginnen. Dann soll es rasant voran gehen.
Große Zuversicht: Campusmanager Peter Mast, Projektleiter Ludwig Schöner, Bürgermeister Alexander Guhl und Landrat Martin Kistler auf dem Parkplatz beim ehemaligen Krankenhaus. im nördlichen Bereich soll der Modulbau für die Arztpraxen entstehen. Bild: Markus Baier
Bad Säckingen Kein Ende der Krise in Sicht: So stark leiden Handel und Gewerbe unter den Folgen des Corona-Lockdowns und dem Ausbleiben von Schweizer Kunden
Immer mehr Lockerungen treten nach dem Corona-Lockdown in Kraft. Nach den ersten Erleichterungen bei den Grenzübertritten zwischen Deutschland und der Schweiz vergangene Woche, durften nun auch wieder Gastronomie-Betriebe öffnen. Aber noch fällt die Begeisterung der regionalen Wirtschaft bestenfalls verhalten aus. Wir haben beim Stadtmarketingverein Pro Bad Säckingen nachgefragt, wo es noch harzt und warum Handel und Gewerbe in der Region ohne Schweizer Kunden ein dickes Problem haben.
Ein- und verkaufen unter erschwerten Corona-Bedingungen – mit Abstand und Maske: Irene Butz (links) von „Butz – Hobby & Kunstidee“ berät eine Kundin. Bild: Frank Linke
Hochrhein Ab Samstag gelten Lockerungen an den Grenzen: Kommen jetzt die Einkaufstouristen zurück?
Seit etwa zwei Monaten sind die Grenzen zwischen Deutschland und der Schweiz geschlossen – was erhebliche Einschnitte für die Menschen aber auch die Wirtschaft in der Grenzregion mit sich bringt. Ab Samstag sollen die Bestimmungen schrittweise gelockert werden. Doch was bedeutet das genau? Und wie schlimm sind die Folgen der Grenzschließung tatsächlich?
Behinderungen beim Grenzübertritt gibt es bereits seit Mitte März. Ab Samstag gelten Lockerungen, doch die verändern an der Gesamtproblematik wenig, kritisiert die IHK
Bad Säckingen Corona legt den Tourismus lahm: Bad Säckingen leidet unter Beschränkungen, hofft aber auf absehbaren Aufwind
Nach einem durchaus erfolgreichen Tourismusjahr 2019, hat die Corona-Pandemie der Trompeterstadt in diesem Jahr ordentlich Sand ins Getriebe geschüttet. Und dennoch: Ein gewisser Optimismus, dass sich nach Pfingsten die Lage deutlich entspannen könnte, wenn weitere Lockerungen bei den Beschränkungen in Kraft treten, ist bei Bürgermeister Alexander Guhl und dem Leiter des Tourismus- und Kulturamts, Thomas Ays, vorhanden. Die Grundlagen dafür seien bereits während der heißen Phase der Pandemie gelegt worden.
Touristisch gesehen haben Bad Säckingen und die Region eine Menge zu bieten. Doch Kultur- und Urlaubsbetrieb leiden massiv unter der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Beschränkungen. Bild: Jörger Media
Kreis Waldshut Anerkennung für geleistete Arbeit während der Corona-Krise: FDP im Kreistag fordert Bonuszahlung für Krankenhausmitarbeiter
Die geleistete Arbeit der Pflegekräfte des im Besitz des Landkreises befindlichen Klinikums Hochrhein soll sich gemäß eines Antrags der FDP-Fraktion im Kreistag in besonderer Weise auszahlen. Die Mandatsträger um ihren Fraktionssprecher Klaus Denzinger fordern, den Klinikmitarbeitern einen „freiwilligen, außertariflichen Zuschuss aus dem Kreishaushalt zu gewähren“.
Hochrhein Desinfektionsmittel statt Weihwasser: Auch am Hochrhein gibt es am Wochenende die ersten Gottesdienste nach der Corona-Zwangspause
Nach Monaten des Verbots von Präsenzgottesdiensten kehrt am Wochenende in vielen Kirchen in der Region wieder ein Stück Normalität ein. Schon am kommenden Sonntag werden vielerorts die ersten Messen zelebriert – wenngleich unter strengen Sicherheitsvorkehrungen und mit vielen Einschränkungen, an die sich die Gemeindemitglieder wohl erst noch gewöhnen müssen.
Die Markierungen sind auch im Fridolinsmünster bereits verlegt, Desinfektionsmittel kommen in den nächsten Tagen noch hinzu: Dekan Peter Berg zeigt die bereits ergriffenen Maßnahmen. Bild: Markus Baier
Bad Säckingen HEK vor Besitzerwechsel? Interessent will erloschene Baugenehmigung erneuern lassen
Nach langem Hin und Her könnte sich im Fall der früheren Hochrhein-Eggberg-Klinik (HEK) ein Besitzerwechsel anbahnen. Nach Informationen unserer Zeitung gibt es derzeit Verhandlungen zwischen dem Gebäudeeigentümer Karl-Heinrich Drux und einem „ernsthaften Interessenten“. Dieser hat auch bereits Kontakt mit dem Baurechtsamt der Stadt Bad Säckingen aufgenommen, um eine zwischenzeitlich abgelaufene Baugenehmigung aus dem Jahr 2016 erneuern zu lassen.
Bildunterschrift
Bad Säckingen Notwendiger Schritt oder übereilte Entscheidung? Bad Säckinger Gemeinderäte sind gespalten über erste Sitzung nach Corona-Zwangspause
Nach zweieinhalb Monaten wird sich der Bad Säckinger Gemeinderat am Montag, 4. Mai, erstmals wieder zu einer Sitzung zusammen. Diesen Schritt halten viele Ratsmitglieder aber für überstürzt. Derweil ist aber schon absehbar, welches Thema das Gremium in den kommenden Monaten besonders intensiv beschäftigten wird: Die Corona-bedingten Einbrüche bei den städtischen Finanzen.
Der Bad Säckinger Gemeinderat nach der Amtseinführung im vergangenen Jahr. Persönlich haben sich die Mandatsträger seit Monaten nicht mehr getroffen.