Kerstin Mommsen

Kerstin Mommsen

Leiterin Lokalredaktion Friedrichshafen
Kerstin Mommsen begann ihre journalistische Ausbildung nach ihrem Studium der Geschichte und Politikwissenschaften bei RTL in Köln, danach wechselte sie als Redakteurin zu SPIEGEL TV nach Hamburg. Seit 2007 ist sie beim SÜDKURIER in Friedrichshafen tätig. 2004 gewann Kerstin Mommsen den Deutschen Fernsehpreis für ihre Mitarbeit als Ko-Autorin für die Dokumentation „Im Namen Gottes“. 2018 wurde sie mit dem Hemut-Schmidt-Journalistenpreis für ihre SÜDKURIER-Serie „Plastikfrei leben“ ausgezeichnet. Sie ist verheiratet und hat zwei Kinder.

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Friedrichshafen Seewald-Rodung: Bis Ende Juli 2020 wird entschieden
Die geplante Liebherr-Erweiterung war am Montag Thema im Gemeinderat. Oberbürgermeister Andreas Brand berichtete, dass das Unternehmen alternative Optionen prüft – erste Ergebnisse dazu gibt es frühestens im ersten Quartal 2020.
Die Firma Liebherr sucht derzeit Alternativen für eine Teilrodung von 3,6 Hektar des Seewaldes.
Meinung Asylpolitik: Sind wir denn in Absurdistan?
Der Nigerianer Kingsley Emeto verliert seine Arbeitserlaubnis, weil sein Asylantrag abgelehnt wurde. Dabei arbeitete er vier Jahre lang in einem Hotel und sorgte für sich selbst. Auch sein Chef fühlt sich von der Politik im Stich gelassen. Ein Kommentar.
Tettnang Asylpolitik: Warum ein Mann vom Steuerzahler zum Sozialfall wird
Die Behörden haben Kingsley Emeto keine Arbeitsgenehmigung mehr erteilt, obwohl er seit vier Jahren als Spülhilfe in einem Hotel arbeitet und sein Arbeitgeber ihn braucht. Nun droht ihm die Abschiebung nach Nigeria. Eine Geschichte über Gesetze, die die Menschen nicht mehr verstehen.
Kingsley Emeto (links) arbeitete vier Jahre lang als Spülhilfe im Hotel von Philip Blank. Nun bekommt er keine Arbeitsgenehmigung mehr, obwohl er für sich selbst sorgte und sich voll integrierte. Der Hotelier verliert eine verlässliche Arbeitskraft, für die er so schnell niemanden Neuen finden wird.
Friedrichshafen Liebherr-Erweiterung: Gibt es doch Alternativen zur Seewald-Rodung?
Gemeinderat debattiert am Montag über das sensible Thema, weil das Netzwerk die Revision der Beschlüsse beantragte. 35 000 Quadratmeter Wald stünden zur Disposition, wenn die ursprünglichen Pläne Realität werden würden.
Ein Stück des Seewaldes soll entlang der B30 gerodet werden, damit die Liebherr-Aerospace GmbH erweitern kann.
Friedrichshafen Modellprojekt mit Ego Mover: Die Zukunft lässt noch auf sich warten
Der Kleinbus startet nun erst im Frühjahr mit Fahrten in der Stadt. Das Gemeinschaftsprojekt von der Ego Moove GmbH, die das Fahrzeug gemeinsam mit der ZF Friedrichshafen AG entwickelt, ist dazu gedacht, Daten auf der innerstädtischen Teststrecke zu sammeln.
Eigentlich hätte der Ego Mover, ein elektrisch betriebener Kleinbus, schon in Friedrichshafen auf der Teststrecke für autonomes Fahren unterwegs sein sollen. Nun wird es noch bis zum Frühjahr dauern, bis das smarte Testmobil auf den Häfler Straßen zu sehen sein wird.
Tettnang Schießerei an der Bushaltestelle sorgt für Unruhe
Während der Festnahme eines 43-jährigen Mannes, der mit einem Haftbefehl gesucht worden war, kam es am Mittwoch gegen 14 Uhr an einer Bushaltestelle in der Seestraße zu einem Schusswaffengebrauch durch Beamte der Kriminalpolizei Friedrichshafen.
Die Spurensicherung war am Nachmittag vor Ort.
Friedrichshafen/Weingarten Kliniken: Das Ende des Krankenhauses 14 Nothelfer in Weingarten steht bevor
Der Medizin Campus Bodensee will den Standort Weingarten bis Herbst 2021 aufgeben. Der Friedrichshafener Gemeinderat soll das am Montag entscheiden. Tiefrote Zahlen, der Fachkräftemangel sowie verschärfte gesundheitspolitische Vorgaben sind der Grund.
Das 14-Nothelfer in Weingarten wird bis Herbst 2021 geschlossen.