Mirjam Moll

Mirjam Moll

Redakteurin Politik
Mirjam Moll hat beim Mannheimer Morgen volontiert. Nach Europäischen Studien mit modernen Sprachen und Internationalen Beziehungen in England, Frankreich und den Niederlanden lag der Wechsel nach Brüssel als Korrespondentin praktisch auf der Hand. Ursprünglich aus der Ortenau lockte dann aber doch die Heimat: Seit Mai 2018 ist sie Politikredakteurin beim SÜDKURIER.

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Meinung Verrat aus dem Inneren
Viktor Orbáns Entfernung von der EU war kein schleichender Prozess, sondern ein offensichtlicher Plan. Er steht sinnbildlich für die Schwäche der Gemeinschaft
Debatte um Mesut Özil "Erdogans Regierung ist islamistisch"
Die junge Autorin Tuba Sarica ist in Deutschland geboren, ihr Großvater ist als Gastarbeiter aus der Türkei hierher gekommen. Im Interview sagt sie, was sie von Mesut Özils Auftritt beim türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan hält und wie sie über den Umgang junger Deutschtürken mit der Diskussion denkt.
Meinung Warum May zum Scheitern verurteilt ist
Ab Dienstag geht es im britischen Unterhaus ans Eingemachte. Die Abgeordneten sollen über denselben Brexit-Vertrag abstimmen wie schon im Januar. Das Ergebnis ist absehbar. Und trotzdem hofft Premierministerin Theresa May auf Einsicht in letzter Minute. Die Strategie ist brandgefährlich – und auch sie könnte krachend scheitern.
Meinung Warum der Rausschmiss von Journalisten ein Armutszeugnis für die Türkei ist
Die Türkei, genauer gesagt Staatschef Recep Tayyip Erdogan, greift zu immer harscheren Maßnahmen um seine Macht zu sichern – auch über die Grenzen hinaus. Mit seinem Eingreifen bei der internationalen Presse geht er entschieden zu weit. Spätestens jetzt müssen nicht nur Deutschland, sondern auch die EU und die internationale Gemeinschaft reagieren. Und zwar deutlich.
AfD-Spendenaffäre Neues Protokoll in AfD-Spendenaffäre wirft Widersprüche auf
In der AfD-Spendenaffäre sind neue Widersprüche bekannt geworden. Landeschatzmeister Frank Kral sagte dem SÜDKURIER am Mittwoch, er habe die Schatzmeisterin des AfD-Kreisverbands Brigitte Hinger bereits im August über die Rechtslage zu Spenden aus der Schweiz informiert. Kral stellt damit die bisherige Verteidigungslinie der AfD in Frage. Die Partei beruft sich darauf, bei der Rücküberweisung der illegalen Spenden nicht gezögert zu haben.
Christian Lüth, Pressesprecher der Bundestagsfraktion der Alternative für Deutschland (AfD), Jörg Meuthen, Parteivorsitzender der AfD, und Dirk Driesang, damals Mitglied des AfD-Bundesvorstandes, stellen auf einer Pressekonferenz im November 2016 den Start der Spendenkampagne ihrer Partei vor.
IS-Rückkehrer „Wir müssen mit gefährlichen Menschen leben“
Thomas Fischer ist ehemaliger Bundesrichter und gilt als Experte im Strafrecht. Die Debatte um IS-Rückkehrer sieht er kritisch. Im Interview ärgert er sich über vorpreschende Bundesaußenminister, erläutert die Rechtslage und warum IS-Kämpfer nicht automatisch in U-Haft kommen
Männer, die unter Verdacht stehen, IS-Kämpfer zu sein, werden von Mitgliedern der kurdisch-geleiteten Syrischen Demokratischen Kräfte durchsucht, nachdem sie in Baghouz im Norden Syriens festgenommen wurden. Bild: AFP
Freiburger Gruppenvergewaltigung Vergewaltigungsfall Freiburg: Acht weitere Anklagen erhoben
Die Staatsanwaltschaft Freiburg hat im Fall der Gruppenvergewaltigung vom Oktober offenbar gegen die übrigen acht in U-Haft sitzenden Tatverdächtigen Anklage erhoben. Schon Mitte Februar wurden der Hauptverdächtige und ein Mittäter angeklagt. Damit dürfte der Prozess in wenigen Wochen vor Gericht kommen. Die Einzelheiten.
Eine Straße und die angrenzende Grünanlage im Industriegebiet Nord hinter einem Diskothekenareal wird nachts von Straßenlaternen erleuchtet.
Asylverfahren in der Schweiz Die Schweiz schiebt künftig schneller ab
  • Die Eidgenossen führen ein neues Asylgesetz ein
  • Verfahren sollen in 140 Tagen abgeschlossen sein
  • Bei Pilotprojekten deutlich mehr freiwillige Rückkehrer
Asylsuchende beim Frühstück im Speisesaal in einer Asylnotunterkunt in St. Gallenkappel im Kanton St. Gallen. Bild: dpa
Meinung Was ihr wollt
Großbritanniens Politiker zerfleischen sich gegenseitig. Während Oppositionsführer Jeremy Corbyn nun doch ein zweites Referendum will, wollen die Konservativen sich nicht für eine enge Bindung an die EU einsetzen. Dafür wäre die Zustimmung zum Brexit-Vertrag notwendig. Doch dafür fehlten May nach wie vor die Mehrheiten. Jetzt will sie doch den Austritt verschieben. Warum das Hickhack zu nichts führt.