Alexander Michel

Alexander Michel

Redakteur Leben und Wissen
Alexander Michel hat in den letzten 30 Jahren für ein Dutzend deutsche Tageszeitungen geschrieben und Geschichte und Germanistik in Mainz, Frankfurt, Regensburg und Tübingen studiert. Nach seiner Promotion volontierte er in Calw und kam über die „Stuttgarter Nachrichten“ 2001 zum SÜDKURIER. Dort ist er seit acht Jahren für die Seite „Leben und Wissen“ verantwortlich, bleibt aber auch für die Politik-Seiten aktiv und beliefert die Kulturseite mit Glossen.

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Panorama So war unser Jahr 1949: SÜDKURIER sucht Leser-Fotos
In diesem Jahr wird die Bundesrepublik Deutschland 70 Jahre alt. Aus diesem Grund will der SÜDKURIER einen Blick zurück in das Jahr 1949 werfen und fragt: Wie war der Alltag Ende der 40er-Jahre im Südwesten? Wie lebten die Menschen. Leser können uns Bilder von damals senden
Mangel in der Nachkriegszeit: In einem Barackenlager für Vertriebene aus den Ostgebieten geben Frauen Suppe und Brötchen an Kinder aus, die Blechdosen mitgebracht haben. Die Deutschen mussten oft mit einer einzigen größeren Mahlzeit am Tag auskommen.  Bilder: Imago (6), dpa (3), Archiv SÜDKURIER
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Die Deutschen beschäftigen sich immer öfter mit lebenswichtigen Fragen wie dieser: Straßenschuhe ausziehen oder anlassen? Laut einer Umfrage wird bei der Mehrheit (53 Prozent) der Haushalte mit Kindern erwartet, dass der Besuch seine Schuhe auszieht – zumindest bei schlechtem Wetter oder wenn gerade geputzt wurde. Allerdings ist es für fast genauso viele Mütter in Ordnung, wenn die Schuhe anbleiben (47 Prozent). Auf welches Echo stößt die Frage in der SÜDKURIER-Redaktion?
Meinung Die Gorch Fock muss aufs Meer
Es ist nichts Neues: Wo der Staat handelt, wird Geld verprasst. Jetzt trifft es die Gorch Fock. Ist das ihr Untergang? Nein. Das wäre ein Armutszeugnis.
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In Baden-Württemberg sind die Leute beim Kauf von E-Autos weiterhin zurückhaltend. Der Zuwachs stagniert sogar. Dafür gibt es gute Gründe, die die Politik auch akzeptieren sollte, anstatt mit neuen Geschenken zu locken
Meinung Der EU sei Dank: Die Gefahr von Diesel-Fahrverboten verflüchtigt sich
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Immer mehr Dieselfahrer sind an den vergangenen Wochenenden in Stuttgart gegen Fahrverbote auf die Straße gegangen. Ihre Wut ist verständlich. Knallhart und nur in Deutschland so interpretierte Grenzwerte treten die Verhältnismäßigkeit mit Füßen