Alexander Michel

Alexander Michel

Redakteur Leben und Wissen
Alexander Michel hat in den letzten 30 Jahren für ein Dutzend deutsche Tageszeitungen geschrieben und Geschichte und Germanistik in Mainz, Frankfurt, Regensburg und Tübingen studiert. Nach seiner Promotion volontierte er in Calw und kam über die „Stuttgarter Nachrichten“ 2001 zum SÜDKURIER. Dort ist er seit acht Jahren für die Seite „Leben und Wissen“ verantwortlich, bleibt aber auch für die Politik-Seiten aktiv und beliefert die Kulturseite mit Glossen.

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Meinung Lieber Herr Röttgen, CDU-Chef werden Sie sicher nicht, aber Ihren Coup finde ich trotzdem klasse!
In unserem „Samstagsbrief“ schreibt ein Redakteur unserer Zeitung an einen Adressaten, der Schlagzeilen machte, der Diskussionen auslöst, über den man den Kopf schüttelt – meist an eine Person des öffentlichen Lebens, an eine Institution oder an ein Unternehmen. Heute ist der CDU-Politiker Norbert Röttgen an der Reihe, der Parteichef und Kanzlerkandidat werden möchte.
Norbert Röttgen, CDU-Politiker mit Lust auf höhere Ämter, hält gut gelaunt ein Wasserglas vor der Bundespressekonferenz. Dort hat er angekündigt, sich für den Posten des CDU Bundesvorsitzenden bewerben zu wollen. Das hat für eine saftige Überraschung gesorgt.
Geschichte Gruppenvergewaltigungen wie die in Freiburg und Ulm sind keine Folge neuer Migration: Auch Nachkriegskinder standen im Bann sexueller Gewalt
Seit 2015 ist es mindestens in zwei Fällen zu Gruppenvergewaltigungen gekommen, an denen in der Mehrzahl Flüchtlinge aus dem nahen und mittleren Osten beteiligt waren. Aber solche Übergriffe sind in Deutschland nicht wirklich neu. Die Konstanzer Historikerin Miriam Gebhardt erklärt, warum es schon vor 70 Jahren in Deutschland zu diesen Taten kam
Trümmerjahre: Die durch den Zweiten Weltkrieg ausgelösten Verwerfungen setzten sich in den Familien fort. Kinder erlebten Gewalt und übten Gewalt aus.
Friedrichshafen „Der Druck ist im Kessel“: Neuer Verein treibt den Nachbau des legendären Flugschiffs Do X voran
Die Do X war Claude Dorniers größtes Flugzeug. Jetzt treten Luftfahrt-Begeisterte zum 1:1-Nachbau des Riesen an und haben einen Verein gegründet. Wenn genug Spenden als Startkapital gesammelt sind, soll es losgehen. Bei etwa 25 000 Euro gibt es grünes Licht für das Take Off des spektakulären Nachbaus. Aber wo soll die angedachte „gläserne Fabrik“ für die Replika sein?
Vor 90 Jahren das größte Wasserflugzeug der Welt: Die Do X des berühmten Friedrichshafener Herstellers Dornier.