Hanna Mayer

Hanna Mayer

Lokalredakteurin Villingen-Schwenningen
Hanna Mayer ist seit Juli 2019 als Lokalredakteurin für das Villinger Umland zuständig. Nach dem Abitur hat sie Kultur- und Medienbildung in Ludwigsburg studiert. Bevor sie ihre journalistische Ausbildung an der Freien Journalistenschule Berlin absolvierte, arbeitete sie sechs Jahre lang an einer Ganztagesschule in Stuttgart. Inzwischen hat es sie wieder zurück in ihre Heimatstadt Trossingen gezogen.

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Neueste Artikel des Autors
Brigachtal „Wir können mehr als Schand-Graffiti“: Der Künstler Jonas Fehlinger im Gespräch mit dem SÜDKURIER
Spätestens seit dem Fasnachts-Graffiti in Villingen ist sein Name ein Begriff und Graffiti mehr als Schmiererei. Wer ist der Künstler Jonas Fehlinger? Mit dem SÜDKURIER spricht der Brigachtaler darüber, wie es zu dem Villinger Graffiti gekommen ist, über Kunst in Corona-Zeiten und er verrät sein nächstes großes Projekt. So viel vorab: Es wird groß. Lesen Sie selbst.
Jonas Fehlinger vor dem Eisenbahnwaggon „Gleis 1“ in Brigachtal, dem er im Oktober einen neuen Anstrich verpasst hat.
Brigachtal Tierretter kämpfen in Brigachtal eine Nacht um das Leben einer vergifteten Katze – dabei ist das Tier kein Einzelfall
Bereits das dritte Tier wurde in diesem Jahr mit exakt den selben Krankheitssymptomen in Brigachtal aufgefunden. Auf der Straße, ohne Reaktion, mit Krampfanfällen. Nun stellte sich heraus, dass ein neuartiges Rattengift die Ursache ist. Und noch ein Problem scheint in Brigachtal wieder aufzuflammen: wilde Katzen.
Die wilde Katze am Morgen nach der Vergiftung. Sie hat es geschafft.
Königsfeld Keine Sauna, keine Reisemobile, keine Ferienwohnungen: Alles, wovon Michael Weisser lebt, ist gestrichen
Im Moment lebt Michael Weisser von Rücklagen und staatlicher Unterstützung. Dass ausgerechnet die Saunen in der Hauptsaison wieder schließen müssen, ärgert ihn am meisten.
Trotz der Krise den Humor nicht verlieren: Michael Weisser macht es vor und vertröstet seine Sauna-Gäste mit diesem Bild auf bessere Zeiten.
Königsfeld Mitnehmen ja, hinsitzen nein – Wie der zweite Lockdown den kleinen Cafés zu schaffen macht, berichten drei Inhaber aus Königsfeld
Cafés müssen im November geschlossen bleiben – Angebote zum Mitnehmen sind erlaubt. Doch: Rentiert sich das überhaupt? Ein Stück Kuchen zum Mitnehmen? Eine Tasse Kaffee To-Go? Wir haben bei drei Cafés in Königsfeld nachgefragt, wie es ihnen geht. Die Inhaber sind am Kämpfen.
Reinhard Sapel, Inhaber des Cafés „Sapel“, hat selbst zur Zeit mehr zu tun, da er einige seine Mitarbeiter in Kurzarbeit schicken musste.
Niedereschach Schlussstrich und Neuanfang zugleich: Die „Säge“ in Niedereschach schließt im Dezember das Café und den Laden, um mehr Platz für Feste zu schaffen
Wie passt das zusammen? Im Corona-Jahr den Schritt zu wagen, die Veranstaltungsfläche zu vergrößern und gleichzeitig das Café und den Geschenkeladen aufzugeben? „Säge“-Inhaberin Tajana Werner spricht mit dem SÜDKURIER über die Entscheidung. Eines wird klar: Leicht gefallen ist es niemandem. Und: Das Risiko ist hoch.
Die Schwägerinnen Katrin und Tajana Werner (von links) betreiben gemeinsam mit ihren Männern die Säge. Künftig werden der Geschenkeladen und das Café einer Veranstaltungsfläche weichen.
Königsfeld „Ich musste zweimal schlucken, um es zu begreifen“ – Heinz Breithaupt aus Königsfeld bekommt das Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik verliehen
Für sein außerordentliches ehrenamtliches Engagement wird Heinz Breithaupt eine hohe Auszeichnung zuteil. Mit dem SÜDKURIER spricht der Königsfelder über seine Reaktion auf die Post des Ministerpräsidenten und erzählt von einem Schicksalsschlag, der sein Leben heute einschränkt.
Die wenigsten können wohl behaupten, in ihrem Leben einmal Post vom Ministerpräsidenten bekommen zu haben. Er kann es: Heinz Breithaupt hält das Schreiben in seinen Händen.
Königsfeld Nach einem Jahr Stille: Anfang 2021 soll die Michael-Balint-Klinik verkauft sein
Es war ein Schock, als die Michael-Balint-Klinik vor einem Jahr unerwartet geschlossen worden ist. 100 Mitarbeiter waren von der Schließung betroffen, viele Patienten mussten unvermittelt abreisen. Seit einem Jahr steht die Klinik leer. Was in dem Gebäude künftig untergebracht werden soll, ist noch immer unklar. Doch das soll sich bald ändern.
Seit einem Jahr ist die Michael-Balint-Klinik in Königsfeld offiziell geschlossen.
Unterkirnach „Ich mache so lange weiter, bis die Handwerker anrücken“ – Für Josef Hug, Inhaber des Stadthofs Unterkirnach, endet bald eine fast 100-jährige Familientradition
Fest steht es schon länger: Aus dem Stadthof, einer Landgaststätte, soll ein Betreutes Wohnen werden. Doch noch immer ist nicht klar, wann das Restaurant genau schließen, wann also die 96-jährige Ära der Familie Hug beendet sein wird. Josef Hug wartet auf die Nachricht und liefert derweil Martinsgänse aus.
Alleine sitzt Wirt Josef Hug derzeit im Stadthof in Unterkirnach. Die Tische sind abgedeckt und Gäste müssen fern bleiben.
Königsfeld „Hier ist es sauberer als in mancher Arztpraxis“: Die Tätowierer Maxim Schulz und Markus Vosseler kritisieren die Schließung ihres Tattoo-Studios in Königsfeld
Unverständnis – das bringt die Gefühlslage der beiden Tätowierer wohl am ehesten auf den Punkt. Zum zweiten Mal in diesem Jahr müssen sie ihr Studio in Königsfeld-Neuhausen schließen. Und das, obwohl die Hygienestandards sehr hoch seien. Höher als in anderen Branchen, wie die beiden finden.
Maxim Schulz (links) und Markus Vosseler (rechts) betreiben das Tattoo-Studio „Selva Negra“ in Königsfeld-Neuhausen.
Königsfeld Gähnende Leere: Im alten Treff-Markt tut sich einfach nichts
Seit bald einundhalb Jahren steht der ehemalige Treff-Markt in der Ortsmitte leer. Warum passiert dort eigentlich nichts?
Der ehemalige Treff-Markt befindet sich am Zinzendorfplatz 6 in Königsfeld.
Niedereschach Das Gasthaus „Mohren“ ist renoviert, doch die Pächtersuche in Corona-Zeiten schwierig
Im Juli ist der „Mohren“ an die Fischbacher Brüder Werner und Thomas Petrolli verkauft worden. Inzwischen wurden die Räume renoviert. Jetzt fehlt es aber an einem geeigneten Pächter. Diesen in Corona-Zeiten zu finden? Gar nicht so einfach.
Thomas und Werner Petrolli sowie Insolvenzverwalter Klaus Maier (von links) freuen sich darüber, dass das Gasthaus weiter bestehen soll.
Niedereschach „Die Wogen haben sich inzwischen wieder geglättet“ – Vikar Frederik Reith über seinen Start in der Seelsorgeeinheit „An der Eschach“
Frederik Reith ist seit September vertretungsweise als Vikar in der Seelsorgeeinheit „An der Eschach“ tätig. Zuvor hatte es in der Seelsorgeeinheit Reibereien gegeben – sowohl der Pfarrer als auch der Vikar sind in diesem Jahr gegangen. Mit dem SÜDKURIER spricht Reith über seinen Start, Kirche in Corona-Zeiten und verrät erste Pläne zur Christmette.
Frederik Reith ist seit September vertretungsweise als Vikar in der Seelsorgeeinheit „An der Eschach“ tätig. Bild: Hanna Mayer
St. Georgen „Hier und da ist eine größere Gereiztheit festzustellen“ – Bürgermeister Michael Rieger spricht im Interview über die aktuelle Corona-Lage in St. Georgen
Bürgermeister Michael Rieger gibt im SÜDKURIER-Interview eine Einschätzung zur aktuellen Lage in der Bergstadt ab, erzählt, wie er persönlich mit der Krise umgeht und ruft die Bürger zum Zusammenhalt auf. Geführt wurde das Interview am Donnerstag, 22. Oktober.
Michael Rieger, Bürgermeister von St. Georgen, ruft die Bürger dazu auf, die Hygieneregeln einzuhalten.
St. Georgen Welle der Hilfsbereitschaft erreicht Vanessa und Nick Falbo: Schon 6000 Euro wurden gespendet, um dem vierjährigen Nick einen Assistenzhund zu finanzieren
Vor zwei Wochen berichtete der SÜDKURIER über den kleinen Nick, seine Erkrankung und die Idee seiner Mutter, einen Assistenzhund für ihn anzuschaffen. Eine Geschichte, die viele Leser berührt und zum Geben bewegt hat. Vanessa Falbo kann ihr Glück kaum fassen.
Nick liebt Hunde. Bald schon wird er einen eigenen bekommen, der ihn durch den Alltag begleiten soll.
St. Georgen Gute Nachrichten: Hotel Federwerk öffnet wieder
Am Sonntag, 18. Oktober, öffnet das Hotel wieder, nachdem es vorsichtshalber wegen Corona-Fällen geschlossen worden war.
Am Sonntag gehen die Lichter im Federwerk wieder an. Bild: Roland Sprich