Marion Rank

Marion Rank

Freie Mitarbeiterin
Marion Rank wurde in Bad Säckingen geboren, ist gelernte Bürokauffrau, arbeitete als Geschäftsleitungssekretärin und Einkäuferin sowie als (private) Englischlehrerin. Sie lebte zweieinhalb Jahre in den USA und fünf Jahre lang in der Millionenmetropole Shanghai/China. Sie ist verheiratet, Mutter einer erwachsenen Tochter und schreibt seit 2013 für den SÜDKURIER als Freie Mitarbeiterin für Bad Säckingen, hauptsächlich über Lokales und Kultur, speziell im Gloria-Theater in Bad Säckingen. In ihren Glossen verarbeitet sie alles von der lieben Familie bis zu den Tücken des Alltags.  

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Neueste Artikel des Autors
Bad Säckingen Der Bad Säckinger Discounter Norma bekommt wieder eine Bäckerei
Ein Norma-Unternehmensvertreter schätzt, dass in zwei Monaten wieder Backwaren im Vorraum der Discounter-Filiale in Obersäckingen angeboten werden können. Er möchte gerne einen regionalen Anbieter dort sehen und keinen Discount-Bäcker.
Mitte Juni könnte beim Discounter Norma an der Schaffhauserstraße in Obersäckingen wieder ein Bäcker in die Räume der ehemaligen Filiale der Gehri Hochschwarzwälder Bauernbrotbäckerei aus Titisee-Neustadt einziehen.
Bad Säckingen Gefeierte Premiere für neues Stück: Festspielgemeinde lässt Publikum kaum Zeit zum Luftholen
Politische Farce, haarsträubende Wendungen und knisternde Spannung bis ganz zum Schluss: Das neue Stück der Festspielgemeinde Bad Säckingen hat es in jeder Hinsicht ganz schön in sich. Umgesetzt wird das Ganze von Darstellern, die in jeglicher Hinsicht überzeugen und eine herausragende Leistung bieten. Und so ganz nebenbei wird auch die hohe Politik in ihrer ganzen Selbstanmaßung entlarvt. Eine gelungene Premiere, die das Publikum förmlich umgehauen hat.
Heiß ging es zu auf der Bühne der Festspielgemeinde Bad Säckingen: So viel nackte Haut ist zu viel für Premierminister Georges Venables (Gerald Hacker): Ehefrau Sybil (Hilde Butz, li.) und seine angebliche Tochter Shirley (Sandra Lutz) in einem Hauch von Nichts.
Bad Säckingen Gegen die Lebensmittelverschwendung: Beim Fairteiler im Schlosspark kann jeder Essen gratis abgeben statt es wegzuwerfen und auch gratis mitnehmen
Im Fairteiler beim ehemaligen Minigolfkiosk des Schlossparks in Bad Säckingen werden Lebensmittel vom Verein Stadtoasen gratis angeboten und vor dem Wegwerfen bewahrt. Vieles stammt von Geschäften, aber auch aus privaten Gärten, Speisekammern und Kühlschränken. Die begeisterten Nutzer haben verschiedene Gründe: wenig Geld, Nachhaltigkeit, eine große Ernte und auch den Jagdtrieb, weil man nie genau weiß, was dort wartet.
Noch sind Kühl- und Trockenschrank leer, doch mit den gerade bei Alnatura abgeholten Lebensmitteln werden die Schränke zu kulinarischen Schatztruhen. Von Obst über Gemüse bis zu Backwaren ist alles dabei. Koordinator Bernhard Stehle (links) und Marius Mayer (recht) haben die Lebensmittel am Montagabend geholt. Die Ware wird sortiert und in die beiden Schränke verteilt, sodass am nächsten Morgen alles ordentlich und appetitlich aussieht, wenn die ersten Besucher zum Fairteiler kommen. Auch Stefan Meier, der Initiator des Fairteiler und Vorsitzender der Stadtoasen (Mitte), ist mit im Team, das sich um die beiden Schränke kümmert.
Bad Säckingen Vereinsleitung im Zweierpack
  • Awo Bad Säckingen
    künftig mit Doppelspitze
  • Mitgliederzahl 2018 um
    59 Prozent angestiegen
Der neue Vorstand des Ortsvereines der Arbeiterwohlfahrt (Awo) von links: Kerstin Guhl und Stefan Meier bilden neu die Doppelspitze als Co-Vorstände, Bülent Beskaya (neuer Beisitzer), Alexander Benkstein (neuer Schriftführer), Kurt Robert (neuer Kassenführer), Brigitte Robert und Corina Gersbach (Beisitzerinnen). Nicht auf dem Foto ist der neue Beisitzer Carsten Sielemann.