Matthias Jundt

Matthias Jundt

Digital-Reporter Villingen-Schwenningen
Matthias Jundt hat es nach seinem Abitur fünf Jahre ins österreichische Salzburg verschlagen, wo er Politikwissenschaften und Soziologie studierte. 2013 ging er zurück in seine Heimatstadt Offenburg. Dort volontierte er bei der Mittelbadischen Presse und war knapp drei Jahre Online-Redakteur. Seit Januar 2020 zählt er zum Villinger Lokalredaktionsteam. Als Digital-Reporter spürt er die Themen auf, die für die Menschen in der Doppelstadt wichtig sind.

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Villingen-Schwenningen Erst Sturmtiefs, dann Coronavirus und bald Borkenkäfer: Aufräumarbeiten im VS-Wald werden nicht leichter – weiterhin Lebensgefahr für Besucher
Der Wald in Villingen-Schwenningen war von den Sturmtiefs Sabine, Bianca und Diana Anfang des Jahres schwer getroffen worden. Seither arbeitet das Forstamt unter Hochdruck daran, den Wald für Besucher wieder sicher zu machen. Nicht gerade hilfreich dabei ist die Coronakrise. Denn: Viele Firmen bestellen weniger und arbeiten im Ein-Schicht-Betrieb. Für das Forstamt heißt das, kreative Lösungen zu finden.
Währen die Zusammenarbeit mit Frankreich und Italien derzeit eher schwierig ist, arbeiten österreichische Kollegen weiterhin im Wald in Villingen-Schwenningen.
Königsfeld In Deutschland statt in der Heimat wegen der Coronakrise: Zinzendorfschulen berichten von Misstrauen der Königsfelder gegenüber den chinesischen Internatsschülern
Wie alle Einrichtungen im Land, sind auch die Zinzendorfschulen in Königsfeld derzeit wegen des Coronavirus geschlossen. Die Internatsschüler sind zu Hause bei ihren Familien. Nur die Jugendlichen aus China, die zum Teil seit vier Jahren das Gymnasium besuchen, sind noch da – und erleben laut Internat Misstrauen vonseiten der Königsfelder.
Der 18-jährige Jiaan lebt seit vier Jahren im Zinzendorfinternet und macht dieses Jahr sein Abitur. Er geht seit der Coronakrise nicht mehr joggen oder Radfahren. Dennoch fühlt er sich in Königsfeld sicher.
Königsfeld Sie Christin, er Atheist – wie ein Paar aus Königsfeld den Ehevorbereitungskurs des katholischen Dekanats Schwarzwald-Baar erlebt hat
Wie ist es, wenn die katholische Kirche Paare auf die Hochzeit und ein gemeinsame Leben vorbereiten will? Anna und Erik Raab aus Königsfeld haben im vergangenen Jahr einen Ehevorbereitungskurs beim katholischen Dezernat des Schwarzwald-Baar-Kreis in Villingen absolviert. Während für sie Religion schon immer dazu gehörte, wuchs er als Atheist auf.
VS-Villingen Sie wollen heiraten? So will Sie die katholische Kirche im Schwarzwald-Baar-Kreis darauf vorbereiten
Die katholische Kirche im Schwarzwald-Baar-Kreis bietet Paaren, die heiraten wollen, Ehevorbereitungskurse an. Dorothea Hofmann ist Dekanatsreferentin beim katholischen Dekanat Schwarzwald-Baar und leitet solche Kurse schon seit dem Ende der 80-er Jahre. Dem SÜDKURIER hat sie erzählt, wie die Treffen ablaufen und warum Sex nur am Rande ein Thema ist.
Schwarzwald-Baar Verdreifachung innerhalb einer Woche: Klinik spürt deutlichen Patientenanstieg mit Covid-19-Fällen
Die Patienten, die mit dem Coronavirus ins Schwarzwald-Baar-Klinikum nach Donaueschingen eingeliefert werden, werden mehr. Das Klinikum bereitet sich weiter auf bereits jetzt steigende Zahlen vor. Einen Vorwurf, man habe Patienten am vergangenen Samstag in Villingen reihenweise entlassen, um Geld für freie Betten einzustreichen, weist das Krankenhaus entschieden zurück.
Das Schwarzwald-Baar-Klinikum habe zuletzt nicht mehr Patienten entlassen als üblich, betont das Klinikum. Bild: Jens Fröhlich
Villingen-Schwenningen Wenn Freitagsdemos nicht mehr möglich sind – was Fridays for Future Villingen-Schwenningen in Zeiten von Corona macht – und warum am Samstag der Strom für eine Stunde ausgestellt werden soll
Berühmt wurde die Bewegung, weil sie immer freitags für eine klimafreundlichere Politik demonstrierte. In Zeiten von Corona und Social Distancing ist das für Fridays for Future in Villingen-Schwenningen aber nicht möglich. Untätig ist die Bewegung aber nicht. Ihr Werkzeug: das Internet – und am Samstag der Strom.
Villingen-Schwenningen Coronakrise in VS: Warum dürfen Müller-Markt, Aldi und Co. offen haben, obwohl diese Geschäfte auch Spielzeug, Bratpfannen und andere nicht lebensnotwendige Produkte verkaufen?
Viele Einzelhändler trifft die Schließung der Geschäfte wegen der Coronakrise schwer, manche sogar existenziell.Sie mussten ihre Läden schließen. Der Müller-Markt in Villingen darf dagegen weiter geöffnet sein – weil er Drogerieartikel verkauft. Was aber ist mit Spielzeugen und anderen nicht notwendigen Produkten? Dürfen die auch verkauft werden?
Juwelier-Müller in der Villinger Innenstadt darf im Gegensatz zum Müller-Drogeriemarkt nicht geöffnet haben.
Schwarzwald-Baar-Kreis Tafelläden geschlossen, Caritas-Treffen abgesagt – Hilfseinrichtungen im Schwarzwald-Baar-Kreis werden von der Coronakrise voll erwischt
Viele Menschen finden bei Hilfsorganisationen im Schwarzwald-Baar-Kreis regelmäßig Hilfe. In Zeiten von Corona ist es aber schwerer, diese anzubieten. Die Tafel musste ihre Läden schließen, die Caritas alle Angebote mit direktem körperlichem Kontakt absagen. Dennoch versuchen die Verantwortlichen, die Menschen zu unterstützen. Beide Organisationen haben spezielle Telefonnummern eingerichtet.
Helgina Zimmermann im Januar 2019.