Reiner Jäckle

Freier Mitarbeiter
Reiner Jäckle ist seit 2010 Redakteur der SeeWoche in Überlingen, einer Wochenzeitung des SÜDKURIER Medienhauses, und zudem Freier Mitarbeiter bei der Tageszeitung. Er arbeitet seit 1999 für den SÜDKURIER und hat dort seine journalistische Ausbildung absolviert. Als Online-Redakteur hat er 2008 das Web-TV-Format aufgebaut. Seine Spezialgebiete sind Sport, Reise und Interviews.

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Neueste Artikel des Autors
Salem Auf welchen Routen fliegen die Salemer Affenberg-Störche in den Süden?
Sind es die alten, bekannten Wege, oder wandert Meister Adebar auf neuen Fluglinien in seine sonnigen Winterquartiere? Dieser Frage geht das Radolfzeller Max-Planck-Institut in einem groß angelegten Projekt auf den Grund. Mit dabei sind auch Störche vom Tierpark Affenberg. Sie wurden mit Sendern versehen, die es jedem möglich machen, die Vögel über die Gratis-App „Animal Tracker“ zu verfolgen. Einer dieser Senderstörche, er trägt momentan noch die Nummer A6W34, soll seinen Namen von den LeserInnen des SÜDKURIER bekommen. Wenn Kinder Meister Adebar malen oder zeichnen, dann wird ihr Kunstwerk vielleicht veröffentlicht. Und es gibt attraktive Preise zu gewinnen.
Fertig für das große Projekt: Der SÜDKURIER-Storch ist „besendert“ – wie . Jetzt wird er von Wissenschaftlerin Andrea Flack (links) und Doktorantin Iris Bontekoe gewogen und darf dann zurück in seinen Horst. Über den Sender kann man seinen Flug ins Winterlager verfolgen.
Uhldingen-Mühlhofen Streng geschützter Fidschi Leguan mit gelben Nasenlöchern lebt jetzt im Reptilienhaus in Unteruhldingen
Weil andere Tierhalter weniger gut mit ihnen umgehen, lebt jetzt ein von den Behörden konfiszierter Grüner Leguan am Bodensee. Mit dem seltenen Fidschi Leguan, einem Bindenwaran und einer Kapkobra wird ein Quartett an neuen Tieren im Reptilienhaus komplettiert. Eine schon 44 Jahre alte Kapkobra, die zum Bestand des Hauses von Beginn an zählte, wird demnächst wohl sterben.
Der Fidschi Leguan mit seinen gelben Nasenlöchern ist im Reptilienhaus Uhldingen der neue Star.
Überlingen Christoph Beer und Juri Kuhn schippern mit ihrem Motorboot 2500 Kilometer auf der Donau ans Schwarze Meer
Sie nennen sich die Bootsbuben und haben ihr Schiff „Ida“ getauft: Die beiden 20-jährigen Christoph Beer aus Owingen und Juri Kuhn aus Überlingen starteten am 20. Juni in Kehlheim zu einer dreimonatigen Tour auf der Donau. Mit ihrem selbst umgebauten Motorboot wollen sie 2500 Kilometer bis ans Schwarze Meer schippern. Es ist nicht ihre erste ungewöhnliche Aktion. Nach dem Abi fuhren sie mit Mofas nach Kroatien.
Hier wohnen und schlafen die Bootsbuben Juri Kuhn (rechts) und Christoph Beer auf ihrem Trip auf der Donau. In der kleinen Kajüte gibt es sogar Regale und Vorhänge.
Segeln Merkelbach startet mit Sieg aus Corona-Pause
Nichts verlernt während der Corona-Zwangspause hat Hubert Merkelbach. Der Überlinger Starbootsegler feierte beim Wiederauftakt am Zürichsee gleich einen Sieg.
Der Überlinger Starboot-Segler Hubert Merkelbach (rechts) hat mit seinem Vorschoter Kilian Weise aus München die erste Regatta nach der Corona-Zwangspause am Zürichsee gewonnen.
Uhldingen-Mühlhofen Kinderstube in 40 Metern Höhe
  • Störche ziehen Nachwuchs auf Fabrikschornstein groß
  • Sylvia Altheimer vom Affenberg beringt beide Jungstörche
  • Aufwendige „Anreise“ im Metallkorb am Kranhaken
  • Küken fressen mit fünf Wochen täglich eineinhalb Kilo
Auf 40 Metern Höhe ziehen die Storcheneltern ihre beiden Jungen groß. Während der Beringungsaktion beobachten sie vom Dachfirst des Hotels Sternen aus das Geschehen genau. Kaum ist der Metallkorb mit den Menschen wieder am Boden, fliegen sie zum Horst und schauen nach ihrem Nachwuchs.
Überlingen Überlinger Tennisturnier mit deutschen Spitzensportlern nun doch ohne Zuschauer
Corona-Landesverordnungen sorgen für Verwirrung: Organisatoren, Stadt und Ämter sind irritiert, denn seit 5. Juni gilt im Land eine neue „Profisport-Verordnung“, die Publikum derzeit noch untersagt – und verlangt, dass jede Veranstaltung einzeln von Stuttgart genehmigt wird. Durch kurzfristige politische Intervention konnte das Turnier dann doch noch stattfinden. Aber ohne die bis zu 99 Zuschauer, von denen noch am Mittwoch die Rede war.
Deutsches Spitzentennis vor leeren Rängen – hier ist Louis Weßels beim Aufschlag zu sehen: Lediglich Trainer, Presse und Mitglieder des Organsiationsteams sind auf der Anlage des TC Überlingen zugelassen. 17 Stunden vor Turnierbeginn wurde bekannt, dass Zuschauer doch nicht zugelassen sind.
Überlingen Nach gescheiterten Nestbau-Versuchen: Freude über fünffachen Blässhuhn-Nachwuchs am Mantelhafen
Blässhühner scheinen sehr hartnäckig und sturköpfig zu sein. Jedenfalls sind es diese Eigenschaften, die dem Paar am Überlinger Mantelhafen aktuell zugute kommen. Denn seit Donnerstag sind insgesamt fünf Küken geschlüpft. Zwar liegen noch zwei Eier im Nest, doch die Hoffnung, dass aus ihnen auch noch Nachwuchs schlüpft, wird von Tag zu Tag geringer.
Familienglück im Mantelhafen: Die Blässhühner im Überlinger Mantelhafen haben dieses Jahr schon mehrere Gelege gehabt. Jetzt hat es endlich geklappt. Fünf kleine Küken sind bereits geschlüpft. Hier präsentiert die stolze Mutter die fünf Küken.
Überlingen Über 500 Läufer aus 20 Nationen beim virtuellen Lake Estates Halbmarathon
Schnellster über fünf Kilometer war Tennisprofi Dominik Köpfer mit 18:11 Minuten. Beachtlich allerdings war auch die Leistung von Mika Baur, dem Sohn des Handball-Weltmeisters Markus Baur, der mit seinen 15 Jahren nur 19:49 Minuten benötigte: Rund um die Welt gingen 504 Läufer auf die Strecke. Veranstalter Markus Dufner von MCD Sportmarketing ist freudig überrascht.
Nur eines von vielen Beispielen: Der Stockacher Ultraläufer Benedikt Hoffmann, hier auf der Strecke des Lake Estates Halbmarathon Überlingen 2018, war Teilnehmer beim virtuellen Lauf des Überlinger Halbmarathons.