Lena Reiner

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Meersburg Kreativ in der Krise: Meersburg teilt Liegewiese am See in Quadrate ein
In den Seegemeinden beherrscht derzeit das Thema Badestrände, Liegewiesen und die Abstandsregeln wegen der Corona-Pandemie den öffentlichen Diskurs. Während Sipplingen und Bodman-Ludwigshafen zeitweise absperren und die übrigen nördlichen Seegemeinden laut einer Pressemitteilung des Landratsamts genau das aktuell noch vermeiden wollen, geht Meersburg mittendrin einen ganz eigenen Weg.
Die Markierungen helfen dabei, die Abstandsregeln auch einzuhalten.
Überlingen Besuch im Ostbad: Wie ist die Lage, Herr Aktas?
Im Überlinger Ostbad darf Betreiber Cenkin Aktas darf laut seinen Angaben 2000 Besucher zeitgleich aufnehmen, so weit sei es bisher aber noch nicht gekommen. Und falls doch? „Dann schließe ich eben die Tür zu.“ Überhaupt stellt sich die Frage, was passiert, wenn es plötzlich regnet und sich alle unter einem kleinen Dach versammeln? Das Sozialministerium gibt Auskunft.
Cenkin Aktas, Betreiber des Ostbads in Überlingen, macht noch einen ungestressten Eindruck. Allerdings sei er derzeit viele Stunden am Tag damit beschäftigt, die Besucher an die Abgabe ihrer Kontaktdaten für den Fall eines Corona-Ausbruchs zu erinnern.
Überlingen/Sipplingen/Bodman-Ludwigshafen Die Wellen schlagen hoch: Gesperrte Uferbereiche sorgen für Unmut und übervolle Strandbereiche anderswo
In Sipplingen und Bodman-Ludwigshafen wurden am Wochenende wie zu Beginn der Corona-Pandemie Uferbereiche gesperrt. Das sorgt für Unmut bei den Badegästen und überfüllte Badebereiche in Überlingen und an Ludwigshafens Waschplatz. Ein Rundgang am Samstag über die Badestellen zwischen Bodman im Westen und Überlingen-Nußdorf im Osten. In Nußdorf, berichtete Bademeister Gericke, „stapeln“ sich die Leute, allerdings nicht im Strandbad, sondern am kleinen freien Seezugang.
Ohne persönliche Ansprache, hier durch Ordnungshüterin Stefanie Gerstner, leert sich in Sipplingen der zwischen 11 und 17 Uhr gesperrte Uferbereich nicht.
Friedrichshafen Parkchaos am Freizeitgelände Manzell: Stadt stellt Betonblöcke an Zufahrtsstraße auf, Abschleppdienst hat dennoch viel zu tun
Die rot-weißen Betonblöcke stehen normalerweise zur Absicherung an den Zufahrtsstraßen des Seehasenfests, des Kulturufers oder auch des Weihnachtsmarkts. Da sie wegen des coronabedingten Großveranstaltungsverbots derzeit nicht benötigt werden, dienen sie nun einem neuen Zweck: Sie sollen die Parksituation am Manzeller Freizeitgelände entschärfen, wo Fahrzeuge teils riskant und chaotisch abgestellt werden. Wir haben uns vor Ort umgeschaut.
Salem-Mimmenhausen So geht es auf der Baustelle des Skateparks in Mimmenhausen voran
Hinter und neben der Tennishalle in Mimmenhausen türmt sich derzeit Erde auf. Die Hügel wachsen täglich. Auf dem Gelände selbst entsteht eine Dirtbikestrecke, die den ehemaligen Skaterpark ablösen soll. Diese wurde in einem Beteiligungsverfahren gemeinsam mit Salemer Jugendlichen geplant.
So sieht die Baustelle der Dirtbike-Anlage aus der Luft aus.
Friedrichshafen Wirtschaften nach Gemeinwohlökonomie: Hier haben Unternehmen die sozialen und ökologischen Auswirkungen im Blick
Die Corona-Verordnung hat nicht nur die Kaufkraft beschränkt, sie bringt auch die Menschen zum Nachdenken, was sie wirklich unterstützen möchten. Eine Chance, die aktuelle Form des Wirtschaftens zu überdenken? Befürworter der Gemeinwohlökonomie sind vorsichtig optimistisch. Doch was passiert konkret in den Unternehmen in Friedrichshafen?
Mit dem Wunsch nach naturnäherer Bepflanzung fing es an: So kam Hendrik Fennel vom Hotel Maier in Fischbach auf die Gemeinwohlökonomie.
Überlingen Erstes Tuningtreffen in Überlingen zieht Autofans aller Generationen an
Bei bestem Sommerwetter hat sich im Überlinger Industriegebiet eine ungewöhnliche Szenerie abgespielt. Oldtimer, getunte Neufahrzeuge, Motorräder, Quads und vor allem viele neugierige Menschen kamen hier zusammen. Trotzdem blieb es beim ersten von Mateusz Ostrozny initiierten Tuningtreffen die meiste Zeit so ruhig, dass man Vögel zwitschern hören konnte.
Mateusz Ostrozny und Lukas Bernardi begrüßen die Anwesenden und weisen sie auf die Verhaltensregeln hin, die auch außerhalb des Veranstaltungsgeländes gelten. Rücksichtnahme auf die Bewohner Überlingens steht dabei an erster Stelle.
Friedrichshafen Wasserspaß auch ohne Seehas: Beim Eierlauf im Strandbad dieses Wochenende darf jeder mitmachen
Am Samstagnachmittag fand im Strandbad der erste „Eierlauf für alle“ als kleiner Ersatz für das ausgefallene Seehasenfest statt. Heute, am Sonntag, folgt zwischen 14 und 16 Uhr die Wiederholung. Die Teilnahme ist kostenlos; der reguläre Strandbadeintritt muss allerdings entrichtet werden. So lief der erste Eierlauf am Samstagnachmittag ab:
Friedrichshafen Das Thema Maskenpflicht bewegt die Menschen: Welche Argumente bringen Befürworter und Gegner an?
Kaum ein Thema wird in den letzten Wochen so emotional diskutiert wie die Maskenpflicht, also der Teil der Corona-Verordnung, der das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Nahverkehr sowie beim Betreten eines Geschäfts vorschreibt. Wir haben näher nachgefragt, wie einzelne Meinungen zur Maskenpflicht begründet sind: Wieso tragen manche Menschen gern Mund-Nasen-Schutz und wieso lehnen andere es ab?
Elgin Raupachs Großeltern zählten zur Hochrisikogruppe, ebenso ihr Vater. Da sei das eine Selbstverständlichkeit, Maske zu tragen. „Maske tragen tut ja nicht weh und schützt einfach so viele Menschen. Es geht hier um 15 Minuten im Supermarkt.“
Friedrichshafen/Immenstaad Warum Fahrradhändler in Corona-Zeiten alle Hände voll zu tun haben
Die Corona-Pandemie hat den Trend, vom Verbrennungsmotor auf zwei Räder umzusteigen, – besonders auf E-Bikes – offenbar verstärkt. Fahrradhändler und -werkstätten rund um Friedrichshafen und Immenstaad erleben derzeit eine große Nachfrage, wie eine Umfrage ergeben hat.
Fahrradfahren erfreut sich in Pandemiezeiten besonders großer Beliebtheit. Der Ansturm auf Fachgeschäfte und Werkstätten ist groß, wie eine Umfrage bei Händlern in der Region ergeben hat.
Friedrichshafen Lange Warteschlangen vor dem Strandbad sind passé
Lange Warteschlangen vor den Häfler Freibädern: Dieses Bild bot sich in den vergangenen Wochen immer wieder. Zwischen 14 und 15 Uhr war Pause, besonders um 15 Uhr drängten dann viele Gäste ins Bad. In Zeiten von Corona und Abstandsregeln nicht unproblematisch. Die Stadt Friedrichshafen hat die Mittagspause nun wieder abgeschafft. Ein erneuter Besuch im Standbad.
Die Abschaffung der Mittagspause hat das Schlangenproblem vor dem Eingang erfolgreich gelöst. Wer unsicher ist, ob das Bad schon zu voll ist, findet auf bäder.friedrichshafen.de eine Ampel zur verfügbaren Kapazität. Aktuell herrscht grünes Licht.