Helene Kerle

Freie Mitarbeiterin
Helene Kerle arbeitet seit 2007 für den SÜDKURIER. Angefangen hat alles mit einem Praktikum während des Studiums von Germanistik und Geschichte im schönen Freiburg. Seitdem arbeitete sie überwiegend in der Singener Lokalredaktion, aber auch in Stockach, Radolfzell und Villingen und in der Online-Redaktion. Seit 2015 berichtet sie als freie Mitarbeiterin aus Engen und Singen.

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Neueste Artikel des Autors
Engen Ein seltenes Jubiläum – Jürgen Waldschütz ist seit 40 Jahren Stadtrat
Seit seiner ersten Wahl 1980 in den Engener Gemeinderat ist Bäckermeister Jürgen Waldschütz im Einsatz für die Belange der Bürger in der Kommune. Und das mit Erfolg – ganze acht Mal haben ihn die Engener seitdem wieder in die Bürgervertretung gewählt. Im Rahmen der letzten Gemeinderatssitzung wurde Jürgen Waldschütz für sein besonderes Engagement geehrt.
Bürgermeister Moser (links) ehrte Jürgen Waldschütz für sein 40-jähriges Engagement im Engener Gemeinderat. Neben Ehrennadel und Ehrenurkunde, durften sich Jürgen Waldschütz und Ehefrau Renate (Mitte) über Engener Sterntaler und einen Restaurantgutschein freuen.
Engen Erste Bilder: So soll die neue Engener Sporthalle aussehen
Gezeichnete Entwürfe lassen eine Ahnung entstehen, wie ein geplantes Gebäude einmal aussehen soll. Für den Bau der neuen Engener Sporthalle legte Stadtbaumeister Matthias Distler nun professionelle Visualisierungen vor, die zeigen, wie das Engener Großprojekt einmal wirklich aussehen soll.
So soll die neue Engener Sporthalle aussehen. Zu sehen ist hier die Frontansicht von der Jahnstraße.
Engen Welschingen: Asphalt-Gestank soll bald Geschichte sein
Vertreter des Gemeinderats und der Stadtverwaltung haben die Asphaltmischanlage der Firma Storz in Welschingen besucht. Die Firma hat Verbesserungsmaßnahmen unternommen, damit es künftig in Welschingen nicht mehr riechen soll. Die Kommunalvertreter konnten sich die Maßnahmen, die die Firma freiwillig geleistet hat, vor Ort anschauen.
Die Mitglieder des Technischen Ausschusses sowie Bürgermeister Johannes Moser und Stadtbaumeister Matthias Distler (Mitte) nahmen die Einladung von Storz-Geschäftsführerin Susanne Gräfin Kesselstatt (hinten links) an, um sich die umgesetzten Maßnahmen zur Geruchsminderung anzuschauen und erläutern zu lassen.
Engen Schule in Zeiten von Corona: Künftig gibt‘s Tablets und PCs zum Ausleihen
Vom Lernen Zuhause während des Corona-Lockdowns sind alle Schüler betroffen. Doch nicht jeder Schüler verfügt über die notwendigen technischen Mittel, um Zuhause mit dem Unterrichtsstoff zu arbeiten. Helfen soll hier das Sofortausstattungsprogramm von Bund und Land: Die Engener Schulen können mit einem Betrag von rund 141.000 Euro rechnen.
Schulunterricht Zuhause am eigenen Schreibtisch ist eine Herausforderung. Ohne die entsprechende Ausstattung mit Computer und Co. ist diese aber schlicht nicht zu leisten und hängt Schüler ohne die technische Möglichkeit schlicht von der Bildung ab. Ändern sollen das mobile Endgeräte, die künftig an den Schulen zur Ausleihe stehen soll.
Engen Hugenberg Nord: Es braucht eine zweite Offenlage
Grund ist eine fehlende Artenschutzrechtliche Prüfung. Die braucht es trotz des beschleunigten Verfahrens, das hier auf der recht kleinen Fläche angewendet werden. Auch Anregungen aus der Nachbarschaft des neuen Baugebiets standen zur Diskussion. Neben der erneuten Offenlage beschloss der Gemeinderat die Planung.
Noch einmal war das geplante Baugebiet Hugenberg Nord Thema im Gemeinderat. In der Diskussion stand insbesondere die Frage, ob hier Häuser mit Flachdach gebaut werden dürfen.
Meinung Den Gürtel enger schnallen
Die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Kommunen werden uns die kommenden Jahre begleiten. Sie werden auch darüber entscheiden, welche mittelfristig geplanten Projekte umgesetzt werden können und auf welche erst einmal aufgeschoben werden müssen. Das gilt auch für Engen – trotz aktuell gutem Finanzpolster.
Nach Corona fehlt viel Geld in den Kassen – auch der öffentlichen Haushalte in Städten wie Engen
Engen Neuer Finanzbericht liegt vor: Knifflig wird es ab 2021
Kämmerin Katja Muscheler hat im Gemeinderat eine aktuelle Prognose für die Finanzlage der Stadt Engen in 2020 abgegeben. Sie rechnet aufgrund der Corona-Krise insbesondere mit geringeren Einnahmen aus der Gewerbe- und Einkommenssteuer. Gleichzeitig blickte sie in die Folgejahre und prognostiziert vor allem für kommendes Jahr einen Einbruch in den städtischen Finanzen, der durch Rücklagen ausgeglichen werden muss.
Die Auswirkungen der Corona-Krise machen auch den Engener Finanzen zu schaffen. Die Hoffnung ist, dass das vorhandene Finanzpolster die Stadt über die kommenden, schwierigen Jahre trägt.
Engen Schnelles Internet: Stadtwerke sollen Breitbandnetz betreiben
Der Gemeinderat beschloss einstimmig, dass die Stadtwerke Engen in Zusammenarbeit mit der Teledata Friedrichshafen das neue Breitbandnetz in Bittelbrunn, Biesendorf, in den Gewerbegebieten „Grub“ und „Im Tal“ sowie an den Schulstandorten in Engen und Welschingen betreiben werden.
Der nördliche Engener Stadtteil Bittelbrunn soll wie Biesendorf ein besseres Breitbandkabel-Netz erhalten. Auch in Engen sind Verbesserungen geplant.
Engen Corona-Tagebuch: „Ich habe jede Nacht Fernsehen geschaut“
Aniello Trinchese gehört selbst zur Hochrisikogruppe. Um sich macht sich der 79-Jährige, der in einer WG für Intensivpflege lebt, am wenigsten Sorgen. Kopfzerbrechen und Angst hat ihm dieses Frühjahr dafür die Situation seiner Familie und Freunde in der alten Heimat in Italien gemacht.
Aniello Trinchese (Mitte) berichtet, wie er die Zeit des Corona-Lockdowns in der Engener Intensivpflege-Einrichtung Haus Vincent erlebt hat und wie sehr er sich um seine Familie in Italien gesorgt hat. Zur Seite standen ihm unter anderem in dieser Zeit Pflegefachkraft Clemens Stoll (links) und Pflegedienstleiterin Stephanie Köninger.
Meinung Zeit zur Diskussion
Ende August möchte der amtierende Engener Bürgermeister, Johannes Moser, seinen Wahlkampf um eine weitere Amtszeit beginnen. Gegenkandidaten gibt es bisher keine. Doch selbst ohne weitere Bewerber bietet der Wahlkampf Chancen für die Bürger.