Katy Cuko

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Freie Mitarbeiterin
Katy Cuko ist Freie Journalistin und schreibt seit 2003 für den SÜDKURIER. Im Osten der wiedervereinigten Republik groß geworden, hat sie in den Jahren der Wende den Beruf bei der "Sächsischen Zeitung" erlernt und lebt seit 1996 am Bodensee. Ihr Markenzeichen sind ein großes Netzwerk und ihre Nähe zu den "kleinen Leuten".

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Triebwagen des Typs VT 612 (Bild), die auf der Interregio-Strecke zwischen Friedrichshafen und Ulm eingesetzt werden, lassen sich mit dem Hybridantrieb von MTU problemlos nachrüsten und könnten so in Ortschaften und Bahnhöfen elektisch fahren.
Friedrichshafen Wird der neue Hybridantrieb von MTU doch für die Bodenseegürtelbahn eingesetzt?
Noch im Mai 2018 war man im Verkehrsministerium Baden-Württemberg der Ansicht, die Umrüstung der Triebwagen auf der Bodenseegürtelbahn auf den neuen Hybridantrieb von MTU in Friedrichshafen sei zu teuer. Jetzt laufen Gespräche zwischen MTU und Ministerium, ob die Dieseltriebwagen nicht doch auf den Elektroantrieb umgerüstet werden. Erfolg vermeldet MTU auch von der Verkehrstechnik-Messe in Berlin: Hier hätten vier Kunden Absichtserklärungen für den Kauf des Antriebssystems unterschrieben, wenn die Umrüstung in Testfahrzeugen klappt.
Für das Foto lieber im Schulgarten statt am Schreibtisch: Steffen Rooschüz ist Leiter der Merianschule, aber auch Geschäftsführender Schulleiter in Friedrichshafen und Vorsitzender des Betreuungsvereins.
Friedrichshafen Die Stadt braucht mehr Raum für Schüler
2016 hatte der Gemeinderat von Friedrichshafen einen Schulentwicklungsplan verabschiedet, der bereits überholt ist. Der Geschäftsführende Schulleiter der Stadt, Steffen Rooschüz, sagt: "Wir werden uns das alles neu anschauen müssen." Im Haushalt 2019 ist eine erste Planungsrate für einen Neubau der Albert-Merglen-Schule eingeplant. Die geplanten Bauarbeiten an der Gemeinschaftsschule Scheienesch und der Sprachheilschule sollen noch 2018 Thema im Gemeinderat sein.
Kochen am Lagerfeuer vor der Jurte am Waldrand: Nach vier Tagen Dschungelcamp sind die Jungs von der Straße und ihre vier Betreuer stolz auf das, was sie geschafft haben.
Friedrichshafen Häfler Streetworker bieten einen Selbsterfahrungstripp nahe des Gehrenbergs. Vier Tage im Wald bringen sieben junge Männer an ihre Grenzen
Sich selbst spüren, mit seinen Ängsten und Schwächen konfrontiert werden, keine Ablenkung möglich: Das ist das Ziel des Selbsterfahrungstripps, den Streetworker aus Friedrichshafen für sieben junge Männer von der Straße organisiert haben. Die größte Herausforderung sollten 24 Stunden allein im Wald sein – ohne Essen, Handy oder Zigaretten, nur mit zwei Litern Wasser, einer Taschenlampe, Isomatte, Schlafsack und einer Plane im Gepäck.