Katy Cuko

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Freie Mitarbeiterin
Katy Cuko ist Freie Journalistin und schreibt seit 2003 für den SÜDKURIER. Im Osten der wiedervereinigten Republik groß geworden, hat sie in den Jahren der Wende den Beruf bei der "Sächsischen Zeitung" erlernt und lebt seit 1996 am Bodensee. Ihr Markenzeichen sind ein großes Netzwerk und ihre Nähe zu den "kleinen Leuten".

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Bodenseekreis Corona-Krise: Pflegeheime nehmen keine neuen Bewohner auf
Das Klinikum Friedrichshafen weiß nicht mehr, wohin mit betagten Patienten, die akut nicht mehr pflegebedürftig sind. Tages- und Kurzzeitpflege sind zu, ambulante Dienste überfordert. Die Folge: ein Versorgungsengpass für Senioren, die auf Hilfe angewiesen sind
Nicht nur am städtischen Altenpflegeheim in Friedrichshafen gilt derzeit wegen der Corona-Pandemie ein Aufnahmestopp, obwohl es freie Plätze gibt.
Friedrichshafen Läden öffnen oder schließen, auch wenn sie offen bleiben dürfen?
Außer Lebensmittel darf seit Mittwoch eigentlich nichts mehr verkauft werden. Aber auch die Geschäfte, die öffnen dürfen, reagieren unterschiedlich auf die Rechtsvorgaben. Fakt ist: Wer gegen die Corona-Verordnung verstößt, dem drohen deftige Strafen.
Viele Aushänge an Ladentüren in der Häfler Innenstadt informieren über die Zwangsschließung, die das Land wegen der Corona-Pandemie am Mittwoch verfügt hat. Verkauft werden dürfen seither eigentlich nur noch Lebensmittel.
Friedrichshafen Wenn die Corona-Epidemie in den Kliniken landet
Wie sich die Krankenhäuser am Bodensee auf viele schwerkranke Patienten mit dem Coronavirus einstellen. Geplante Operationen werden abgesagt, um im Bedarfsfall genügend Intensivbetten vorzuhalten.
Für schwerkranke Corona-Patienten brauchen Kliniken ausreichend Intensivbetten mit Beatmungsgerät. Das Bild entstand bei der Terrorabwehrübung am Klinikum Friedrichshafen im Oktober.
Friedrichshafen Erste Klassenzimmer sind verwaist, Clubs geschlossen und Klinikbesuche untersagt: Wie das Coronavirus den Alltag verändert
In Kindergärten und Klassenzimmern, auf Bühnen und in Clubs kehrt Stille ein. Die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus und die Vorkehrungen, genau diese zu verlangsamen, verändern den Alltag in Friedrichshafen immer mehr. Ein Überblick zu den jüngsten Entwicklungen.
Martin Müller-Schöll, Schulleiter der Don-Bosco-Schule in Ettenkirch, steht vor der geschlossenen Türe des Schulhauses. Er musste auf Anordnung der Stadt Friedrichshafen am Freitagmorgen alle Kinder wieder nach Hause schicken.
Friedrichshafen Mit dem Zoll unterwegs auf Baustellen: Wie die Finanzkontrolle in Friedrichshafen versucht, Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung zu bekämpfen
Kontrolleure des Zolls besuchen unangekündigt Baustellen in der Region und befragen die Mitarbeiter. Ihr Ziel: illegale Beschäftigung und Schwarzarbeit aufdecken, Menschenhandel verhindern. Was sie bei ihrer Arbeit schon alles erlebt haben und wie das System mit Subunternehmen immer weiter auf die Spitze getrieben wird, lesen Sie hier.
Unterwegs mit der Finanzkontrolle Schwarzarbeit
Bodenseekreis Rettung im Notfall: Notaufnahme nur noch in ausgewählten Krankenhäusern?
Ein neues Gesetz soll die Notaufnahmen in den Kliniken von jenen Patienten entlasten, die keine Notfälle sind. Was positiv klingt, hat aber auch negative Seiten. Wir fassen zusammen, was das für die Krankenhäuser im Bodenseekreis und den Nachbarkreisen bedeuten könnte.
Notfall: Wenn Patienten vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden, werden sie stationär versorgt. Viele Patienten, die in die Notaufnahme einer Klinik gehen, wären in einer Ambulanz aber besser aufgehoben.
Friedrichshafen Der Traum vom Eigenheim muss weiter teuer bezahlt werden
Egal, wie groß die Wohnung ist: Mindestens 4000 Euro kostet der Quadratmeter in Neubauten in Friedrichshafen mittlerweile im Durchschnitt. Dank hoher Nachfrage durch Zuzug und die starke Wirtschaft vor Ort ist ein Ende des Preisanstiegs auch nicht in Sicht, sagen Experten.
Der Bauboom in Friedrichshafen hält an, mehrere Großprojekte von Bauträgern laufen. Trotzdem werden Wohnungen in der Stadt immer teurer.