Jens Wursthorn

Jens Wursthorn

Lokalredakteur Donaueschingen
Jens Wursthorn gehört zu den profiliertesten Redakteuren im Schwarzwald. Vor seiner redaktionellen Ausbildung im SÜDKURIER Medienhaus hat er in Freiburg Politik und Geschichte studiert. Zu seinen beruflichen Stationen im Landkreis gehören Tätigkeiten in den Redaktionen Villingen und Donaueschingen sowie Leitungsfunktionen in den Redaktionen Furtwangen und St. Georgen. Der Teamwork-Gedanke führte ihn zuletzt zurück in die Residenzstadt Donaueschingen.

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Neueste Artikel des Autors
Donaueschingen Katastrophensituation Wald: Forstwirtschaft bei Flächenwandel und Käfern gut aufgestellt
Das Hitzejahr 2018 mit enormer Trockenheit blieb für die Forstwirtschaft in unangenehmer Erinnerung. Aus den Extrembelastungen des Vorjahrs ergab sich eine Hypothek, mit der der Baumbestand in diesem Jahr klarkommen muss. Und die eine vermeintlich stabile Sommer-Prognose binnen weniger Wochen in den Krisenmodus kippt. Eine Reportage aus dem Wald.
Manfred Fünfgeld freut sich. Diese kleine Lärche in der Nähe des Grüninger Truppenübungsplatzes gedeiht prächtig. Der Donaueschinger Revierleiter kämpft in diesem Sommer an vielen Stellen. Die Käferproblematik hat seit ein paar Wochen zugenommen. Gleichzeitig geht der Umbau des Waldes voran: nicht ohne Rückschläge.
Hüfingen Anzeige nach dem Brand in Mundelfingen: Hat da jemand im Heu geraucht?
In der Nacht auf den 17. Mai vernichtete ein Feuer eines der ältesten landwirtschaftlichen Anwesen im Mundelfinger Dorfkern. Der 62-jährige Besitzer konnte sich retten, aber die Feuerwehren konnten den als „S‘ Glunke“ bekannten Gebäudekomplex nicht retten. Zwischenzeitlich stehen Schadenssumme wie Ermittlungserkenntnisse der Polizei fest.
Als das landwirtschaftliche Anwesen „S Glunke“ in der Mundelfinger abbrannte. So stellte sich die Situation für die Feuerwehr am Morgen des 17. Mai 2019 dar.
Donaueschingen Gespannfahrer begeistern im Schlosspark – neue Streckenführung sorgt für Irritationen
Der Marathon der Vierspänner zog am Samstagvormittag viele Zuschauer in den Schlosspark. Manche Pferdesportfans begaben sich dabei in eine gefährliche Situation. Auch wegen der geänderten Streckenführung war zunächst nicht überall ersichtlich, wo eine Absperrung Sicherheit bot und oder wo ein Zusammenstoß mit den nahenden Gespannen drohte.
Rasender Pferdesport, ganz nah. Zu viel Tuchfühlung zwischen Zuschauern und Sportlern war am Samstag ein ernstes Thema im Schlosspark. Insbesondere die neue Streckenführung sorgte für Irritationen bei Besuchern und Helfern.
Donaueschingen Bilder vom Marathon der Vierspänner beim Reitturnier in Donaueschingen
Wieder einmal zog der Geländemarathon der Vierspänner die Frühaufsteher der Reitturnier-Fans an. Jedes der acht Hindernisse bot spektakuläre Szenen. Nicht fehlen durfte die Wasserdurchfahrt durch die Brigach. Auch ohne Zeitmessung zog diese Station wie jedes Jahr die meisten Zuschauer an.
Meinung Warum nicht jeder Unfall bis ins Detail geklärt werden muss
Es gibt Situationen im Leben, da wollen wir es ganz genau wissen. Umgekehrt gibt es Rätsel, die ungelöst bleiben: weil das Ergebnis nicht feststellbar ist oder weil der Aufwand zu groß ist. Das kann auch mal für die Polizeiarbeit gelten.
Zwischen Wolterdingen und Donaueschingen verunglückte am vergangenen Donnerstag ein BMW-Fahrer.
Meinung Eine viel zu kleine Collage des Ekels
Es ist eine stille Mahnung gegen die zunehmende Vermüllung in der Stadt. Ein kopiertes DIN-A4-Blatt klebt in einer respektablen Höhe am neuen Aufzugszugang am Bahnhof.
Glas, Stahl, Mahnung: Rechts oben hängt am Fahrstuhleingang am Andreas-Willmann-Platz ein Blatt mit Müll-Impressionen aus der Umgebung.
Donaueschingen Sperrbezirk zeigt Wirkung: Die Bienenseuche auf der Baar breitet sich nicht weiter aus
Das Landratsamt meldet einen Erfolg bei der Bekämpfung der Amerikanischen Faulbrut. Diese Krankheit befällt die Brut der Bienenvölker, ist aber für den Mensch ungefählich. Seit Beginn der Gegenmaßnahmen im April 2019 seien im Landkreis keine weiteren Fälle mehr aufgetreten, sagte die Sprecherin des Landratsamtes, Heike Frank, auf SÜDKURIER-Anfrage.
Martin Wernick hält mitten in Allmendshofen Bienen. Zehn Völker stehen im großen Garten. Mit der Bienenseuche haben der Imker und seine Bienen nichts zu tun.