Jens Wursthorn

Jens Wursthorn

Lokalredakteur Donaueschingen
Jens Wursthorn gehört zu den profiliertesten Redakteuren im Schwarzwald. Vor seiner redaktionellen Ausbildung im SÜDKURIER Medienhaus hat er in Freiburg Politik und Geschichte studiert. Zu seinen beruflichen Stationen im Landkreis gehören Tätigkeiten in den Redaktionen Villingen und Donaueschingen sowie Leitungsfunktionen in den Redaktionen Furtwangen und St. Georgen. Der Teamwork-Gedanke führte ihn zuletzt zurück in die Residenzstadt Donaueschingen.

Anmerkungen? Hinweise?
Gerne können Sie Jens Wursthorn schreiben. Bitte geben Sie Ihren Namen und ggf. den Link zum Artikel an.

Neueste Artikel des Autors
Meinung Wo die mobile Kunst dem Rost trotzt
Es ist kein offizieller Stellplatz aber gleichwohl eine Stelle, die einen weiten Blick über die Brigach gewährt. Hier parkt seit einigen Wochen ein Auto, das auf eine kurze Karriere als rollende Leinwand zurückblicken kann. Auf dem Vorplatz des Museums Art-Plus stellt sich ein munter schwarz-weiß-grün verzierter kleiner Lieferwagen gegen die Stürme zum Jahresende
Beim Museumsfest anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Art-Plus Ende September hatte das Auto als rollende Leinwand viel Aufmerksamkeit. Jetzt steht es, weniger beachtet, vor dem Museum.
Donaueschingen Mit vorgehaltener Waffe: Zwei maskierte Täter überfallen das Hotel Öschberghof
Es war fünf vor fünf am frühen Montagmorgen. Zwei Angestellte an der Rezeption erlebten einen Überfall durch zwei maskierte Täter, die mit einer Schusswaffe bewaffnet waren. Die Angestellten mussten den Tätern mehrere tausend Euro aushändigen, die Täter entkamen trotz einer Ringfahndung der Polizei.
Weitläufig und einladend zeigt sich die Empfangshalle des Hotels Öschberghof. Am frühen Montagmorgen forderten zwei maskierte Männer von einem Mitarbeiter an der Rezeption Bargeld. Die Täter entkamen, die Fahndung läuft.
Hüfingen Das unvollendete Neubaugebiet: Woran es Auf Hohen fehlt
Bisher gibt es noch keinen öffentlichen Spielplatz, ein Teil des Gehwegs fehlt, die Straßenbeläge sind provisorisch. Im Erweiterungsgebiet „Auf Hohen“ braucht die Entwicklung in ein normales Wohngebiet Zeit. Es gibt Zweifel, ob dies zu einer auf Familien ausgerichteten Siedlung passt.
Hier endet der Gehweg an der Max-Gilly-Straße im Erweiterungsgebiet „Auf Hohen“ in Hüfingen. Schüler müssen die nächsten Meter auf der Straße laufen.