Birgit Hofmann

Birgit Hofmann

Redakteurin Politik
Birgit Hofmann hat nach ihrem Studium der Verwaltungswissenschaften an der Universität Konstanz beim SÜDKURIER volontiert. Als Stipendiatin der Robert Bosch Stiftung verbrachte Sie einige Monate in Frankreich, arbeitete bei einem Radiosender in Besançon und als SÜDKURIER-Lokalredakteurin, bevor sie 2005 ins Politikressort wechselte. Ihr liegen Sozial-, Bildungs- und Gesundheitsthemen besonders am Herzen.

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Gesundheit Wie finde ich einen guten Arzt? Die Ärztin Yael Adler gibt Patienten Tipps
Oft fühlen sich Patienten bei Medizinern menschlich nicht gut aufgehoben oder fachlich schlecht behandelt. Manchmal kommt auch beides zusammen. Yael Adler ist selbst Ärztin und weiß, worauf es ankommt: Sie gibt Tipps für die Arztsuche, wann man die Praxis wechseln und was man als Patient beim Arztbesuch vermeiden sollte.
Ein Arzt hört seinen Patienten mit dem Stethoskop ab. Entscheidend für erfolgreiche Behandlung ist die gute Beziehung zwischen dem Arzt und seinem Patienten.
Meinung Ihre Fotos an Millionen Follower auf Instagram und Twitter kurz nach Ihrer Fehlgeburt haben für Aufsehen gesorgt: Liebe Chrissy Teigen, Ihre Offenheit hilft vielen Frauen
In unserem „Samstagsbrief“ schreibt ein Redakteur, eine Redakteurin unserer Zeitung an einen Adressaten, der Schlagzeilen machte, der Diskussionen auslöst, über den man den Kopf schüttelt – meist an eine Person des öffentlichen Lebens, an eine Institution oder an ein Unternehmen. Heute geht der Brief an US-Model Chrissy Teigen, die vor wenigen Wochen ihr Kind in der 20. Schwangerschaftswoche verloren hat.
US-Model Chrissy Teigen bei einem öffentlichen Auftritt nach der Fehlgeburt Anfang Oktober.
Tod Tut Sterben weh? Palliativmedizinerin Claudia Bausewein beantwortet Fragen über den Tod
Die Münchner Ärztin Claudia Bausewein gehört zu den führenden Palliativmedizinerinnen in Deutschland. Sie erlebt Sterbende, die genau wissen, wie viel Zeit ihnen bleibt, und andere, die den Tod verdrängen. Noch immer ist der Tod ein Tabuthema. Das will sie ändern, indem sie Fragen über den Tod beantwortet.
Ein Tochter am Bett ihrer sterbenden Mutter: Die englische Ärztin Cicely Saunders gilt als Begründerin der modernen Palliativmedizin. Sie gründete 1967 das St. Christopher‘s Hospice in London. Von ihr stammt der Satz: „Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben.“
Gesundheit Verzichten lernen: Wie entschleunigen wir unser Leben? Ein Freiburger Experte plädiert: Einfach mal weniger machen
Stress, Leistungsdruck, eigene Ansprüche: Häufig ist das Maß voll, zuweilen läuft es über. Der Freiburger Psychotherapeut Christian Firus plädiert für eine Kultur des Weglassens.
Höher, schneller, weiter: Wer sich zuviel zumutet, kann die Zahnräder nicht mehr bremsen. Es droht ein Burnout – die Krankheit des Zuviel.
Gesundheit Ernährung für ein starkes Immunsystem: Wie Sie sich gesund ernähren in Zeiten der Corona-Pandemie
Gesunde Ernährung schützt zwar nicht vor einer Corona-Infektion. Doch eine pflanzenbasierte Mischkost stärkt den Körper und das Immunsystem. Viel spricht dafür, dass Ernährung auch im Krankheitsverlauf eine wichtige Rolle spielt. So legen Studien nahe, dass die Vitamin-D-Versorgung entscheidend für den Verlauf einer Covid-19-Infektion ist. Was Ernährungsmediziner raten und Tipps von Hardy Lang, Küchenchef an der Überlinger Kurpark-Klinik.
Eine pflanzliche Kost mit viel Gemüse wirkt laut Experten entzündungshemmend.
Gesundheit Wie wir dem Alter ein Schnippchen schlagen: Der Altersforscher Sven Voelpel erklärt seine Jungbrunnenformel
Die moderne Medizin macht es im 21. Jahrhundert möglich, dass die Menschen immer älter werden. Doch wie können wir nicht nur alt werden, sondern dies auch glücklich, gesund und fit? Ein Gespräch mit dem 46-jährigen Altersforscher Sven Voelpel über die Stellschrauben, an denen wir drehen können.
Fit bis in jede Faser seines Körpers: Sven C. Voelpels Jungbrunnenformel, über die er in seinem neuen Buch schreibt, besteht aus sieben Faktoren: 1. innere Einstellung, 2. Ernährung, 3. Bewegung, 4. Schlaf, 5. Atmung, 6. Entspannung sowie 7. soziale Kontakte.
Gesundheit Vererben wir schlechte Erfahrungen mit unseren Genen? Forscherin Isabelle Mansuy über die Möglichkeiten, unser Erbgut zu steuern
Erfahrungen, die unser Leben prägen, können sich auch auf unsere Zellen und unseren Körper auswirken und an die nächste Generation weitergegeben werden. Die Epigenetik beschäftigt sich mit der Erforschung dieser Mechanismen. Isabelle Mansuy und ihr Züricher Forschungsteam sind seit 20 Jahren den biologischen Mechanismen auf der Spur. Welche Auswirkungen haben Traumata, Ernährung und Bewegung auf das Epigenom?
Die DNA, abgekürzt für Desoxyribonukleinsäure, ist bei allen Lebewesen die Trägerin der Erbinformation und somit die materielle Basis der Gene.
Meinung Herr Nawalny, woher nehmen Sie Ihren Mut? Trotz Ihrer fragwürdigen Seiten bleibt Bewunderung
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Unermüdlicher Kämpfer gegen die Korruption in seinem Land: Der 44-Jährige Russe Alexej Nawalny.
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„Lauf! Dreh dich nicht andauernd um und trauere nicht um die Ziele und das Leben, das du zurücklassen musst. Fokussiere dich auf das, was du aus dem Hier und Jetzt machen kannst“, rät Antonia C. Wesseling anderen jungen Leuten. Heute hat die 21-Jährige ihre Essstörung überwunden.
Kinder mit Behinderung Eine besondere Heldenfamilie: Kerstin Held ist Mutter von vier behinderten Pflegekindern – ein Blick in ihren Alltag
Kerstin Held nimmt seit 20 Jahren behinderte Pflegekinder bei sich auf, die sonst im Heim leben müssten. Eines von ihnen ist der siebenjährige Richard, der nach der Geburt sieben Monate lang allein in der Klink war. Er kam mit hohem Blutalkohol in einer Badewanne in einem Bordell zur Welt. Ein Gespräch über Kerstin Helds Alltag und ihren Kampf für ein Recht dieser Kinder auf Familie.
Kerstin Held mit Jonathan: Der Junge ist schwer behindert durch einen Sauerstoffmangel nach der Geburt. Die heute 44-jährige Ergotherapeutin ist 25 Jahre alt, als sie im Jahr 2000 ihr erstes behindertes Pflegekind aufnimmt, ein Schritt, für den es damals noch keine gesetzliche Regelung gibt. Die Aufnahme von Pflegesohn Sascha wird zum Präzedenzfall in Deutschland. Seit damals hat sie zwölf Pflegekinder bei sich aufgenommen. Seit 2011 ist sie im Vorstand des Bundesverbandes behinderter Pflegekinder e.V., seit 2014 dessen Vorsitzende. Sie lebt in Ovelgönne in Niedersachsen.
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Es ist verlockend – einige Tage früher in Urlaub zu fahren und die eigenen Kinder früher aus der Schule zu nehmen. Dass dies Eltern tun, zeigt sich immer wieder. Wie gehen Schulen in der Region damit um?
Zwei Mädchen stehen vor dem Abflug in den Urlaub mit ihren Eltern vor einer Abflugtafel am Flughafen in München. Vor Beginn der Sommerferien hält die Polizei an den Flughäfen auch nach Schulschwänzern Ausschau.
Freizeit Wie kann man sich auch daheim einen schönen Urlaub machen? Ein Experte gibt Tipps
Seit der Corona-Krise reist bei machen Touristen die Angst mit. Ein Gespräch mit Freizeitforscher Ulrich Reinhardt über Urlaubsträume, die sich nicht erfüllen, Ferien auf Balkonien und wie man sich am besten vom Alltagsstress erholt.
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Die Überlinger Klinik Buchinger Wilhelmi zeigt in einer Studie, dass zehntägiges Fasten oxidativen Stress im Körper vermindert. Die Ärztin Francoise Wilhelmi de Toledo empfiehlt als Ergänzung zum so genannten Long-Term-Fasten das Intervallfasten.
„Wir empfehlen unseren Patienten intermittierendes Fasten, um die Erfolge des Long-Term-Fastens aufrechtzuerhalten“: Françoise Wilhelmi de Toledo.
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Wie schaffen es Paare, eine lange glückliche Beziehung zu führen? Und ziehen sich Gegensätze wirklich an? Über diese und weitere Fragen spricht die Diplom-Psychologin Monika Gras-Brand im Interview
„Wichtig ist der echte Wille, etwas verändern zu wollen – und zwar von beiden Seiten“: Diplom-Psychologin Monika Gras-Brand über die Erfolgsaussichten einer Paartherapie.
Soziales Einige Familien verzichteten aus Angst: Was Dorfhelferinnen in der Corona-Krise tun
Heike Senger war selbst zehn Jahre Dorfhelferin, ehe sie regionale Einsatzleiterin bei den 55 Dorfhelferinnen für den Bereich Bodensee-Hohenzollern wurde. Ein Gespräch über ihre Arbeit in der Corona-Krise, schwierige Situationen in Familien und die nicht immer einfache Zusammenarbeit mit den Krankenkassen.
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Mit seinen Äußerungen hat Boris Palmer schon oft irritiert und provoziert. Diesmal war es ein Interview, in dem er sagte: „Wir retten in Deutschland möglicherweise Menschen, die in einem halben Jahr sowieso tot wären – aufgrund ihres Alters und ihrer Vorerkrankungen.“ Das sorgte zu Recht für Empörung, wie Politikredakteurin Birgit Hofmann in ihrem Brief an Palmer schreibt.
„Auf Schwäbisch gesagt ist das unverschämtes Rotzbuben-Gehabe“: Boris Palmer über die Krawalle in Stuttgart und Frankfurt.