Birgit Hofmann

Birgit Hofmann

Redakteurin Politik
Birgit Hofmann hat nach ihrem Studium der Verwaltungswissenschaften an der Universität Konstanz beim SÜDKURIER volontiert. Als Stipendiatin der Robert Bosch Stiftung verbrachte Sie einige Monate in Frankreich, arbeitete bei einem Radiosender in Besançon und als SÜDKURIER-Lokalredakteurin, bevor sie 2005 ins Politikressort wechselte. Ihr liegen Sozial-, Bildungs- und Gesundheitsthemen besonders am Herzen.

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Meinung Das BGH-Urteil zur Sterbehilfe geht in die richtige Richtung. Es stärkt Ärzte und vor allem Patienten in ihrer Selbstbestimmung
Der Bundesgerichtshof hat mit einem Grundsatzurteil in einem Sterbehilfe-Verfahren das Selbstbestimmungsrecht von Patienten gestärkt. Der BGH bestätigte die Freisprüche für zwei Ärzte wegen ihrer Unterstützung bei Selbsttötungen. Umstritten war vor allem, ob sich die Ärzte wegen Tötung durch Unterlassen strafbar gemacht hatten.
Dorfhelferinnen HOT – das Haushalts-Organisations-Training für Familien in Not
Speziell ausgebildete Dorfhelferinnen und Familienpflegerinnen betreuen Familien, die ihren Alltag nicht meistern können – sei es weil ihnen grundlegende Kompetenzen dazu fehlen, sie in einer wirtschaftlichen Notlage leben oder psychisch krank sind.
Damit Kinder pünktlich zur Schule kommen: Dorfhelferinnen schauen in manchen Familien, dass der Alltag klappt. Diese Hilfe läuft über die Jugend- und Sozialämter. Manchen Eltern müssen sie auch erst beibringen, wie man einen Haushalt führt.
Gesundheit Wie gesund ist Fasten? Ernährungsmediziner Andreas Michalsen rät zum Heil- und Intervallfasten, um Krankheiten vorzubeugen
Fasten beugt Krankheiten vor, und man kann durch Fasten bei den meisten chronischen Erkrankungen Beschwerden lindern oder den Verlauf verbessern, sagt Ernährungsmediziner Andreas Michalsen. Er stammt aus Bad Waldsee und ist heute Chefarzt für Naturheilkunde am Immanuel Krankenhaus Berlin. Ein Gespräch über Heil- und Intervallfasten, wann welche Methode geeignet ist und inwiefern Fasten sich als ergänzende Therapie bei Krebs unter Chemotherapie eignet.
Beim Heilfasten trinkt man täglich ein bis zwei Mini-Gläser Saft plus eine kleine Menge Gemüsebrühe.
Gesundheit Ihr persönlicher Intervall-Fasten-Check: Andreas Michalsen, Chefarzt für Naturheilkunde am Immanuel Krankenhaus Berlin, gibt Tipps, welches Intervall-Fasten zu Ihnen passt
Frühstück oder Abendessen weglassen? Welcher Fasten-Typ sind Sie? Andreas Michalsen, Chefarzt für Naturheilkunde am Immanuel Krankenhaus Berlin und Professor der Charité Berlin, gibt in seinem Buch „Mit Ernährung heilen“ (Insel-Verlag) Tipps, wie jeder für sich die richtige Fasten-Methode findet.
Lust auf ein Frühstück? Beim Intervallfasten wird entweder das Frühstück verschoben oder das Abendessen vorgezogen.
Radolfzell Ältere Patienten schnell wieder mobil: Klinik in Radolfzell setzt neues OP-Verfahren bei Knochenbrüchen ein
Die OP-Methode kommt bisher nur in wenigen Kliniken in Deutschland zum Einsatz: Dabei wird der Knochen mit einem Kunststoffimplantat stabilisiert statt mit Platten und Schrauben. Im Hegau-Bodensee-Klinikum Radolfzell wird das minimalinvasive OP-Verfahren seit September vergangenen Jahres mit gutem Erfolg insbesondere bei älteren Menschen eingesetzt. Es eignet sich für glatte und wenig verschobene Brüche.
Begeistert von dem OP-Verfahren an der Radolfzeller Klinik: Barbara Kühlwein aus Singen mit Chefarzt Wolff Voltmer (links) und Oberarzt Joachim Maier, der sie operiert hat.
Baden-Württemberg „Frauen müssen sich viel mehr beweisen als Männer“: Warum in den Gemeinderäten so wenige Frauen sitzen
Nur 23 Prozent der Gemeinderäte im Südwesten sind Frauen. Dagegen sind 77 Prozent Männer. In 26 Gemeinden besteht der Gemeinderat sogar ausschließlich aus Männern. Frauen haben oft schlechte Listenplätze, die Sitzungszeiten sind wenig flexibel und familienfreundlich – und Männer werden an anderen Maßstäben gemessen, sagt die Politologin Helga Lukoschat.
Medizin Organspende – Ja oder Nein? Wir haben mit zwei Menschen gesprochen, die sich entschieden haben
Was passiert nach meinem Tod? Will ich meine Organe spenden? Das muss jeder ganz persönlich entscheiden. Wir haben mit zwei Menschen gesprochen, die sich entschieden haben: Ulrike Griesing aus Radolfzell hat keinen Organspendeausweis. Der Hirntod bedeutet für sie nicht das Ende des Lebens. Armin Müller aus Walbertsweiler dagegen besitzt einen Organspendeausweis. Für ihn ist die Entscheidung dafür ein Akt der Nächstenliebe.
Ein Styropor-Behälter zum Transport von zur Transplantation vorgesehenen Organen wird zum OP-Saal gebracht.