Isabell Michelberger

Freie Mitarbeiterin
Isabell Michelberger schreibt seit Anfang der 1990er-Jahre als freie Mitarbeiterin für die Lokalredaktion Meßkirch. Damals widmete sie sich vor allem dem Bereich Kunst und Kultur. In der Zwischenzeit erweiterten sich sowohl der redaktionelle Zuständigkeitsbereich als auch die Themen. In Frankfurt am Main studierte sie Germanistik, Geschichte und Skandinavistik. Trotzdem zog es sie nach dem Studium nicht in den Norden des Landes, sondern in den sonnigen Süden.

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Neueste Artikel des Autors
Meßkirch Präsenzunterricht gibt Meßkircher Abiturienten mehr Schwung als Homeschooling
Die Abiturienten des Meßkircher Martin-Heidegger-Gymnasiums vermissten die Abwechslung im Homeschooling. Sie hoffen auf einen würdigen Abi-Abschluss mit Ball.
Sarah Buck (von links), Lea Wischnewski, Luca Gandion, Alessandro Süsselbeck und Schulleiter Tobias Andelfinger vom Martin-Heidegger-Gymnasium berichteten über die Vorbereitung des Abiturs.
Leibertingen Künstler Ben Willikens zeigt die unendliche Vielfalt von Grau
Die architektonischen Bilder des Malers Ben Willikens. Martin Mäntele führt durch die Ausstellung in der Galerie Wohlhüter in Leiberingen-Thalheim.
Kunsthistoriker Martin Mäntele (rechts) erläuterte den Gästen der Galerie Wohlhüter in Thalheim die Arbeiten des Malers und Bühnenbildners Ben Willikens (Mitte, mit Stock).
Meßkirch Sozialstation St. Heimerad verabschiedet Romana Specker
Nach großem Engagement ist Romana Specker in den Ruhestand gegangen. 14 Jahre war sie dort tätig. Der Dank und gute Wünsche des Teams begleiten sie bei der Verabschiedung in Meßkirch.
Romana Specker (2. von rechts) wurde auf der neuen Terrasse des Caritas-Zentrums St. Martin vom Team der Sozialstation St. Heimerad verabschiedet. Die Pflegedienstleiter Frank Ganser (von links) und Mirjam Klein sowie Vorstandsmitglied Ulrich Wichert bedankten sich mit Geschenken und Blumensträußen.
Meßkirch Diskussion zu Martin Heideggers Gedanken und der Pandemie
Philosophische Café unter der Leitung von Alfred Denker, Leiter des Heidegger-Archivs in Meßkirch, trifft sich online.
Im Sommer 2019 konnte sich das Philosophische Café mit Alfred Denker (4. von rechts mit grauem Shirt) noch im Freien vor dem Schloss treffen.
Meßkirch Der Weg zur Kunst ist frei: Kreisgalerie und Galerie Wohlhüter öffnen
Nach monatelanger Schließung sind jetzt die Werke von Ferdinand Joesten und Peter Weydemann in der Kreisgalerie in Meßkirch sowie von Jörg Bach und Gerhard Langenfeld in der Galerie Wohlhüter in Leibertingen-Thalheim zu sehen.
Da nach wie vor wegen Corona keine öffentlichen Ausstellungen stattfinden dürfen, wurde die Erföffnungsrede und das Gespräch von Kreisgalerieleiter Edwin Ernst Weber (Mitte) mit den beiden Künstlern Ferdinand Joesten (links) und Peter Weydemann aufgezeichnet.
Meßkirch Campus Galli geht gut gerüstet in die Saison
Die Öffnung des Campus Galli funktionierte reibungslos. Trotz Regen kamen am Feiertag viele Besucher zur Mittelalterbaustelle.
Am ersten Saisontag der Klosterbaustelle Campus Galli am Donnerstag kamen bereits etliche Besucher. Andreas Herzog (links) beschreibt ihnen die Vorgehensweise an der Scheune, während sich am Himmel bereits das regnerische Wetter abzeichnet.
Meßstetten Was geschieht mit künstlerischem Nachlass? Brigitte Wagner verschenkt ihre Kunst
Ein Leben für die Kunst führt die heute 80-jährige Brigitte Wagner aus Meßstetten. Vor über zehn Jahren begann sie sich Gedanken zu machen, was mit ihren Werken geschehen soll. Sie entschloss sich, Schenkungen an Museen zu machen: das Kunstmuseums Albstadt, das Städtischen Kunstmuseum Spendhaus in Reutlingen, das Kreisarchiv des Landratsamtes Zollernalb in Balingen und die Wessenberg-Galerie in Konstanz.
In den Dokumentenschränken ist viel Platz entstanden, nachdem Brigitte Wagner ihren künstlerischen Nachlass vorwiegend an das Landratsamt Balingen sowie an Museen schenkte. Doch weiterhin entsteht Neues. Bild: Isabell Michelberger
Meßkirch Ein Mann mit vielen Verdiensten: Werner Fischer feiert seinen 90. Geburtstag
„Ich konnte nie Nein sagen“ meint Werner Fischer, der in seinem Leben zahlreiche Funktionen, Mitgliedschaften, Vorstandstätigkeiten und Ehrenämtern ausübte. Fast sechs Jahrzehnte ist er unter anderem beim SÜDKURIER tätig. Von der Stadt Meßkirch wurde er für sein vielfältiges Engagement mit der Bürgermedaille ausgezeichnet sowie mit dem Bundesverdienstkreuz und der Kreutzer-Medaille.
Werner Fischer neben seinem Bundesverdienstkreuz, das er im Jahr 2008 erhielt, und der Kreutzer-Medaille, die höchste Ehrung des Kreutzer-Chors Meßkirch. Er bekam sie im Jahr 2011 überreicht.
Meßkirch Der Akku ist leer: Familien ächzen unter Corona-Situation
Eine berufstätige Mutter aus Meßkirch berichtet von den Herausforderungen in der Corona-Pandemie. Es sei schwierig, mit den Schulkindern den Alltag zu gestalten, insbesondere wenn beide Eltern berufstätig sind und auch noch eine Quarantäne hinzukommt.
Das Spielen mit Familienhund Bonny ist in Quarantänezeiten eine willkommene Abwechslung (von links): Julia, Jennifer und Nina Weber.
Meßkirch Arztpraxis in Meßkirch startet mit der Corona-Impfung
84 Senioren und Seniorinnen wurde am ersten Tag mit Biontech im Gesundheitszentrum geimpft. Zunächst wurden 19 Impfdosen für Meßkirch und Mühlingen geliefert, die für 114 Impfungen reichen. Wie viel Nachschub kommt, entscheidet sich immer kurzfristig.
In großem Abstand saß die erste Gruppe der Impfwilligen gestern im Wartezimmer des Gesundheitszentrums Meßkirch, wo sie die allgemeine Beratung zum Impfstoff und zur Impfung erhielten.
Meßkirch Osterweg durch die Meßkircher Innenstadt
Ein ökumenisches Projekt für Augen, Ohren und Herz: Zwölf Stationen sind in Schaufenstern zu besichtigen. Über einen QR-Code gibt es dazu einen Zugang zu gesprochenen Texten sowie musikalische Genüsse. Kinder können an einer Buchstaben-Suche teilnehmen.
Der Osterweg, dessen Konzept Sybille Konstanzer (links) und Alexandra Chevalier von der Seelsorge-Einheit Meßkirch-Sauldorf erstellten, führt zu entsprechend gestalteten Schaufenstern mitten in der Meßkircher Innenstadt. Station 11 ist das neu öffnende Jemako-Geschäft am Marktplatz.
Meßkirch Ostereier aus der ganzen Welt gesammelt
Centa Schmid aus Meßkirch sammelt seit Jahrzehnten Ostereier und Weihnachtskrippen. Besonders kunstvolle Exemplare der Ostereier kommen bei ihr in ein spezielles Gestell an die Wand.
Aus Tschechien stammen die Ostereier mit feinsten Stroh-Intarsien.
Kreis Sigmaringen Architekten würden gerne intelligente Wohnideen umsetzen – doch es gibt Hindernisse
Begrünung und flexibel veränderbare Bauten, die sich an die sich veränderten Ansprüche der Bewohner anpassen lassen, würden vier Architekten aus der Region gerne bauen. Allerdings setzen die Bauvorschriften enge Grenzen und verteuern die Gebäude. Zudem stellt beispielsweise Architekt Manfred Löffler fest, dass von den Auftraggebern gerne an liebgewonnenen Gewohnheit festgehalten werde und das Interesse an Innovationen gering sei.
Architekt Manfred Löffler zeigt das Modell des Gebäudekomplexes „Wohnen am Stadtsee“ in Pfullendorf. Die einzelnen Wohnungen lassen sich an einen sich verändernden Größenbedarf in der Zukunft anpassen.
Kreis Sigmaringen Kreiskultur wird in Corona-Zeiten im Internet geboten
Jede Woche gibt es eine neue kulturelle Veranstaltung. Zahlreiche Nutzer besuchen das Angebot und es gibt viele positive Rückmeldungen.
Die Pandemie macht erfinderisch: Das Trio „Wilde Welten“ spielte vergangenen September auf dem Parkdeck in Pfullendorf. Im April wird Dorle Ferber (rechts) pandemiegerecht in Pfullendorf auftreten mit Videoaufzeichnung.
Meßkirch Schwäbisches Silicon Valley: Elisa Jule Braun und Moritz Stumm filmen in Meßkirch
In einer Video-Installation greifen die beiden Berliner Kunstschaffenden das Aufeinandertreffen von Hightech-Industrie und schwäbischer Kultur auf. Für ihr Projekt filmten sie die Landschaft, den Industriepark nördlicher Bodensee sowie Ansichten in der Stadt.
Moritz Stumm, überlagert durch das Fledermaus-Kostüm der Katzenzunft, arbeitet zusammen mit Elisa Jule Braun am Filmprojekt.
Meßkirch Vor 30 Jahren fiel die Fasnacht schon einmal ins Wasser
Die Fasnacht fällt in diesem Jahr weitestgehend wegen der Corona-Pandemie ins Wasser. Doch dies ist nicht das erste Mal. Vor 30 Jahren sagten die Narrenzünfte auch alle Veranstaltungen ab. Hintergrund war 1991 der Zweite Golfkrieg, der auch Erster Irakkrieg genannt wird. In Meßkirch hatte das zahlreiche Konsequenzen, dennoch herrschte damals am Schmotzigen in den Kneipen viel Stimmung.
Christel Kasseckert blieb wegen der ausgefallenen Fasnacht noch ein Jahr länger als Narrenmutter an der Seite des Narrenvaters Gerhard Fritschi.