Helga Stützenberger

Freie Mitarbeiterin
Helga Stützenberger hat von 1988 bis 1991 beim SÜDKURIER die Ausbildung zur Schriftsetzerin absolviert. Sprache in Form zu bringen, überhaupt die Liebe zur Typografie war es, was der Ausbildung ein Studium am Institut für Kommunikationsdesign in Konstanz folgen ließ. Heute gelingt ihr der Spagat zwischen geschriebener und „gestalteter“ Sprache als freiberufliche Diplom-Kommunikationsdesignerin und Redakteurin. Seit 2014 ist sie für die Lokalredaktion Markdorf als freie Mitarbeiterin stets auf der Suche nach Geschichten.

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Neueste Artikel des Autors
Markdorf Gehrenberglauf steht auf wackeligen Beinen: Corona-Pandemie macht langfristige Planung für Turnverein Markdorf schwierig
  • Hauptversammlung des Turnvereins erstmals online
  • Mitgliedsbeiträge werden ein Jahr lang halbiert
  • Derzeit kaum Angebote und Vorausplanung möglich
Das waren noch Zeiten, als man ohne Abstand und gemeinsam Sport machen konnte. Hier beim Aufwärmtraining zum Gehrenberglauf 2019. Ob und wie die Veranstaltung dieses Jahr stattfinden kann, ist unklar.
Markdorf Kehraus im Rathaus: Stadtverwaltung zieht ins Übergangsquartier in der Schlossscheuer
Ab dem 1. April ist die Stadtverwaltung für die nächsten 24 Monate im Übergangsquartier in der Schlossscheuer zu finden. Der Grund ist die Sanierung des Gebäudes, was wiederum Grund genug ist, richtig auszumisten.
Schwer schleppt Wolfgang Bucher am Jahresabschluss aus dem Jahr 2000. Ob‘s ein ebenso schwergewichtiges Haushaltsjahr war? Auf jeden Fall ist‘s längst verjährt.
Markdorf Otto Gäng erhält Landesehrennadel für 40 Jahre im Ehrenamt
Er ist einer, der das Erbe der schwäbisch-alemannischen Fasnet mit Hingabe und Herzblut pflegt. Mit Tatkraft und Einsatzfreude ist Otto Gäng seit mehr als 40 Jahren ehrenamtlich aktiv: Beim Jugendrotkreuz und anderen Organisationen im Deggenhausertal, bei der Historischen Narrenzunft Markdorf und den Kaujohle, seit 2011 ist er Vizepräsident der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte (VSAN).
Markdorf Mit den wagemutigen Wagenbauern aus Markdorf durch die Jahrzehnte
Wie die Fasnet früher war: Als Pioniergeist kreative Köpfe qualmen ließ, daran erinnert sich Berthold Haller, Wagenbauer der ersten Stunde. Wagenbauer bis zur letzten Stunde ist er geblieben. Bis 1999 das letzte Fuhrwerk „vom Band“ rollte.
1959: Der erste Wagen ist als Operationstisch gebaut. Während auf der Narrenbühne der Anästhesist (Berthold Haller) mit Zuhilfenahme eines Hammers die Narkose ausgeführt, machen sich die OP-Ärzte Bruno Rid und Gregor Axenik über die Gedärme des Patientens (Clemens Axenik) her.
Markdorf Schicksalsschläge, neuer Lebensmut und viele Aufgaben: Der Markdorfer Behindertenbeauftragte Frank Hartel über seine Motivationen und seine Arbeit in Zeiten von Corona
Der Markdorfer Frank Hartel ist seit seinem 21. Lebensjahr querschnittsgelähmt. Durch einen tragischen, unverschuldeten Motorradunfall ist er seither an den Rollstuhl gefesselt. Sein Lebensmut ist dennoch ungebrochen und er engagiert sich für seinen Heimatort: Seit 2015 ist er auch ehrenamtlicher Behindertenbeauftragter der Stadt Markdorf. Und seine Arbeit geht ihm auch in der Corona-Pandemie nicht aus.
Schnee gilt nicht gerade als Frank Hartels Lieblings-Aggregatzustand. Gleichwohl trotzt er dem Winter und nimmt es mit seinem umgebauten Mercedes-Bus nicht nur mit sämtlichen Wetterverhältnissen, sondern mit allen Herausforderungen des Lebens auf.
Bilder-Story Winterwunderland: So schön war das verschneite Markdorf am Freitag
Auf das Schnee-Chaos in der Nacht und am Morgen folgten schöne Sonnenstunden. Und die ließen auch in Markdorf die weiße Pracht strahlen. Impressionen von unserer Fotografin Helga Stützenberger
Da war die harte Nacht fast schon wieder vergessen: Mustapha El Bakali (links) und Radoan Hassan vom städtischen Bauhof beim Schneeräumen am Markdorfer Sparkassen-Kreisel.
Markdorf Meike Krebs-Gatzka über ihre Erfahrungen beim Ironman in Hawaii: „Du musst extrem hart im Kopf sein“
Die seit drei Jahren in Markdorf lebende Meike Krebs-Gatzka ist als ehemalige Profitriathletin beim Ironman in Hawaii gestartet. Im SÜDKURIER-Gespräch erinnert sich die 41-jährige an diese Zeit zurück und erzählt, welchen Stellenwert der Sport in ihrem Leben auch heute noch hat.
Mit kaputtem Knie startete Meike Krebs noch einmal beim Ironman in Barcelona. Es war ihre letzte Challenge als Profisportlerin, aus der sie als Viertplatzierte hervorging.
Bilder-Story Raus an die frische Luft und den Herbst genießen: Das hilft gegen den November-Blues
Er macht das Leben schwer und trübt oft die Gemüter: der neuerliche Corona-Lockdown. Wer dem Blues entgehen möchte, sollte rausgehen in die Natur. An Plätze, wo keiner keinen stört und jeder für sich sein und die Natur genießen kann. Denn eines ist gewiss: Frische Luft und heitere Gedanken stärken das Immunsystem und tun der Seele gut. SÜDKURIER-Mitarbeiterin Helga Stützenberger hat Orte und Motive aufgespürt und im Bild festgehalten
Pudelwohl: Schafpudel Luis kennt keinen Blues und zeigt, wie einfach es gehen kann: Den Duft des Herbstlaubs schnuppern, dem Rascheln lauschen, über die Farben staunen und sich in den weichen Blätterteppich schmeißen.
Markdorf Schrittchen für Schrittchen zum Glück: So zaubert eine Schnupperstunde Slow Jogging bei den Gesundheitswochen ein Lächeln ins Gesicht
Slow Jogging nennt sich ein neuer Trend aus Japan. Bei einer Schnupperstunde im Rahmen der Gesundheitswochen in Markdorf stellte Profi-Triathletin Meike Krebs die Technik vor.
Maikäfer, flieg nicht! Die Handflächen geschlossen, als ob man einen Maikäfer darin festhalten wolle, läuft es sich in aufrechter Haltung und mit kleinen Schrittchen deutlich leichter.
Markdorf Neue Deutsche (Dauer)Welle: Frisurentrends, die in den 80ern Markdorfs Köpfe verdrehten
Gedächtnis der Region: Während sich aus dem Radio merkwürdige Songtexte den Weg in den Gehörgang suchten und sich in den Köpfen ein grenzdebiles „Da da da“ einnistete, machten parallel dazu auf denselbigen Löwenmähne, Föhnwelle oder Vokuhila (Vorne kurz, hinten lang) auf sich aufmerksam. Wie bei der Musik hatte man auch bei der Frisuerenmode dieser Zeit die Qual der Wahl. Oder sollte man eher sagen: die Wahl der Qual?
Gesellenprüfung in den 80er Jahren im Markdorfer Frisörsalon Weh. Als Prüfungsvorsitzender befand Herbert Weh höchstpersönlich über das gelungene Haar-Werk. Die Dauerwelle gehörte damals ebenso zur Pflichtübung wie das anschließende Toupieren der lockigen Pracht.
Markdorf/Langenargen Sommertipp: Mit SUP und Kajak die Schussen hinunter
Der SÜDKURIER gibt im Corona-Sommer, in dem viele nicht verreisen, Tipps für Ausflüge in der Region. Diesmal etwas für Wassersportler: Eine rund dreistündige Tour führt von Kehlen bis zur Mündung in den See bei Langenargen.
Mit Paddel, Pumpe und Picknick im Gepäck geht es in rund drei Stunden auf vier SUPs und einem Zweierkajak von Kehlen bis zur Mündung bei Langenargen die Schussen hinunter.
Markdorf Der Markdorfer Lehrer Jochen Jehle zieht Fazit eines etwas anderen Schuljahres: „Die Standards haben gefehlt“
Jochen Jehle, Gymnasiallehrer am Bildungszentrum Markdorf, spricht im SÜDKURIER-Interview darüber, unter welchen Herausforderungen das Corona-Schulhalbjahr zu Ende ging und wie das neue beginnen könnte.
SÜDKURIER-Mitarbeiterin Helga Stützenberger im Gespräch mit Jochen Jehle, der als Lehrer am Gymnasium des BZM auf ein turbulentes Schulhalbjahr zurückblickt.
Markdorf Wirtschaftskreis Markdorf vergibt Förderpreis an Helene Uhlig
  • Wirtschaftskreis ehrt Schülerin für herausragende Leistungen
  • Auszeichnung dieses Jahr nur im Bereich Sprachen
  • Verleihung findet im kleinen Kreis im Rathaus statt
Im kleinen Kreis wurde im Rathaus der Förderpreis des Wirtschaftskreises verliehen (von links): Thomas Bucher (Markdorfer Wirtschaftskreis), Preisträgerin Helene Uhlig, Lea Morreale (Preisträgerin 2019), Stefan Ferguson (Lehrer Bildungszentrum) und Bürgermeister Georg Riedmann.
Visual Story Mehr als Wacholderbeeren und Alkohol: Wir lüften das Geheimnis von Gin
Was macht ein Obstbauer, wenn immer öfter Hagel oder Trockenheit eine verlässliche Ernte vereiteln und so der Obstanbau nicht mehr allein den Lebensunterhalt für eine ganze Familie sichern kann? Er setzt auf ein zweites Standbein und braut Gin. Der SÜDKURIER hat dem Ittendorfer Christoph Steffelin dabei über die Schulter geschaut.
Hauptbestandteil des Gins sind die Wacholderbeeren. Diese gibt Christoph Steffelin als erste Zutat in seinen selbst kreierten Gin. Danach folgen Apfelscheiben, Zitronenschale, Koriandersamen, Ingwer, Lavendel, Engelwurz und Veilchenwurzeln.
Markdorf/Bermatingen Start in die Erdbeersaison: Welche Auswirkungen die Corona-Krise auf Ernte und Absatz der süßen Früchtchen hat
Die Erdbeerernte ist seit zwei Wochen in vollem Gange. Neben den Eisheiligen, die noch einmal Kälte brachten, stellt in diesem Jahr auch die Corona-Pandemie die Landwirte vor Herausforderungen.
Wann 500 Gramm im Schälchen sind, haben die Erntehelfer längst im Gespür.