Hanspeter Walter

Freier Mitarbeiter
Hanspeter Walter studierte Chemie, Biologie und Sport an der Universität Tübingen und schloss in Stuttgart-Hohenheim ein Journalistik-Studium an. Mehrere Jahre arbeitete er als Redakteur einer Tageszeitung in Reutlingen. Zudem war er Übersetzer für „Spektrum der Wissenschaft“. Seit 1987 lebt er in Überlingen, läuft gerne – auch Ski, spielt Tennis und liebt die Natur, insbesondere Vogelgezwitscher.

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Überlingen High Noon beim Überlinger Narrentag
Pünktlich um 12 Uhr mittags steht der Narrenbaum, die Überlinger Narreneltern wagen ihr Tänzchen und Rottweiler Ausscheller verkünden die Fastnacht. Hier weitere Eindrücke, Bilder und Videos von SÜDKURIER-Mitarbeiter Hanspeter Walter.
Überlingen Zu kalt für Asphaltdeckschicht an neuen Anschlüssen der B 31
Die Belagsarbeiten an der B 31 am Burgberg und bei Altbirnau verzögern sich bis März. Ursprünglich sollten sie noch vor Weihnachten abgeschlossen werden. Dafür sei es jedoch zu kalt gewesen: Es drohten verfrühte Straßenschäden.
Die neue Beschilderung am Anschluss Burgberg an die B 31 konnte im alten Jahr zwar noch angebracht werden, aber für den letzten Belag waren die Temperaturen nachts ein paar Grad zu kalt.
Überlingen Komfort oder Datenklau? Betreiber und Kritiker beziehen Position zur geplanten Kennzeichenerfassung in zwei Parkhäusern
An zwei Parkhäusern in Überlingen sind Kameras zur Erfassung der Autokennzeichen installiert worden. Noch sind die Systeme nicht aktiv. Das Stadtwerk als Betreiber verspricht sich von der Erfassung mehr Komfort für Kunden durch bargeldlose Bezahlung und minutengenaue Abrechnung. Ein Kritiker sieht seine Privatsphäre verletzt, ohne dass für ihn ein sinnvoller Zweck erkennbar ist.
Noch nicht in Betrieb sind die nachgerüsteten Kameras zur Kennzeichenerfassung der Fahrzeuge im Parkhaus Post. Sie sollen künftig den Komfort für registrierte Autofahrer verbessern und den Chip überflüssig machen. Bezahlt werden könnte der exakte Preis dann auf Wunsch auch per Rechnung.
Owingen So will der Bürgermeister die Kasse der Gemeinde wieder auffüllen, die durch das Feuerwehrgerätehaus fast leer ist
Mit 4,6 Millionen Euro ist das neue Feuerwehrgerätehaus das bislang größte Bauprojekt der Gemeinde Owingen. Der Neubau braucht jedoch auch die Rücklagen der Gemeinde auf. Im Jahresgespräch mit dem SÜDKURIER nennt Bürgermeister Henrik Wengert einen Weg, die Finanzen der Gemeinde zu sichern: Er will die Ausweisung weiterer Gewerbeflächen im Regionalplan beantragen, um langfristig die Gewerbesteuereinnahmen und auch Arbeitsplätze zu sichern.
Seit seinem zweiten Amtsantritt ist Owingens Bürgermeister Henrik Wengert mit einer neuen Feuerwehrjacke ausgerüstet. Froh ist Wengert, wenn er sie nur für einen Fototermin an der Baustelle des neuen Feuerwehrhauses braucht. Bilder: Hanspeter Walter