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Hanspeter Walter
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Bei der Mitgliederversammlung des Vereins Bodensee Linzgau Tourismus wurde Mira Sebastiani (Mitte) zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Die Frau aus Herdwangen-Schönach ist Nachfolgerin von Simone Sauter aus Frickingen, die aus dem Amt ausschied. Rechts im Bild die Vorsitzende Heike Steuer aus Owingen-Taisersdorf, links Kassier Georg Waibel aus Daisendorf.

19.04.2018 | Frickingen

Verein Bodensee Linzgau Tourismus findet Rückhalt

Die Vorsitzende Heike Steurer hat bei einer Versammlung in Frickingen Bilanz der Arbeit des Vereins Bodensee Linzgau Tourismus gezogen. Mika Sebastiani aus Herdwangen-Schönach wurde zur neuen stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Offen ist noch, ob Daisendorf aus dem Verein aussteigt: Der Gemeinderat berät am 24. April über diesen Schritt der Gemeinde.
Vor wenigen Tagen wurden die ersten Setzlinge der Strandrasengesellschaft am Flachufer gepflanzt.

19.04.2018 | Überlingen

Strandrasen auf Gelände der Landesgartenschau gepflanzt

In Überlingen ist eine erste Fläche am Ufer des Bodensees mit Strandrasen bepflanzt worden. Die Pflänzchen wurden in der Stadtgärtnerei herangezogen. Biologen der Arbeitsgruppe Bodenseeufer wollen zusammen mit dem Botanischen Garten der Uni Konstanz und der Landesgartenschau an dieser Stelle den See wieder in einen natürlicheren Zustand versetzen und früher verbreiteten Pflanzenarten wieder eine Heimat geben.
"So nackt komme ich zurück, wenn ich beim Finanzamt war", habe der Schwiegervater ihr erklärt, als er ihr dieses Gemälde von Christian Rohlfs geschenkt habe, erzählt Anette Schmermund, Vorsteherin des Finanzamts Überlingen, in ihrem Büro und beweist Sinn für Kunst und Humor. Rohlfs (1849-1938) gehörte im Dritten Reich zu den verfemten Malern und war bisweilen zu Gast bei den Höri-Malern.

17.04.2018 | Überlingen

Rekord: Finanzamt verbucht erstmals über 500 Millionen Euro Steuern

Überlingens Finanzamtschefin Anette Schmermund stellt die Steuer-Entwicklung der letzten Jahre dar. Ein Blick in die Statistik zeigt: In den letzten Jahren stiegen die Steuereinnahmen kontinuierlich an. 2017 waren es über eine halbe Milliarde Euro. Unterdessen schreiten auch in der Finanzbehörde Digitalisierung und Automatisierung bei Bearbeitung der Steuererklärung voran. Berge von Belegen wollen die Finanzbeamten unaufgefordert gar nicht mehr sehen.
Die Pflasterung des Landungsplatzes wird ähnlich wie an der neuen Promenade gestaltet. Im Zentrum der Freitreppe unter der mächtigen Platane soll eine größere rote Sitzfläche aus Holz entstehen, die insbesondere junge Menschen ansprechen soll.

13.04.2018 | Überlingen

Nur halbe Lösung für Landungsplatz

Der Überlinger Landungsplatz wird umgemodelt. Bushaltestelle und Wendeschleife bleiben in der Grundstruktur erhalten. Zur Umsetzung der Gesamtlösung fehlen aber Verkehrskonzept, Zeit und Geld. Das Taxirondell wird in den gepflasterten Fußgängerbereich integriert. Eine große rote Sitzfläche an der Freitreppe soll vor allem junge Leute ansprechen.
Resataurator Ricardo Itta erläuterte die erforderliche Feinarbeit bei der Sanierung der Ölbergkapelle, hier mit Beate Maier vom Erzbischöflichen Bauamt in Konstanz.

03.04.2018 | Überlingen

Ölbergkapelle von Grund auf restauriert

Die private Denkmalstiftung steuert 40.000 Euro zu der aufwendigen Sanierung der Ölbergkapelle bei. Nun hat Wolfgang Meinhardt die offizielle Plakette an Stiftungsrat Bernhard Kitt übergeben. Die Fördermittel stammen zu einem großen Teil aus Erlösen der "Glücksspirale".
"Die Kunden haben das Konzept sehr gut angenommen": Eine eigene Farbe hat Christoph Hönig aus Mühlingen seinen "Huhn & Hahn-Eiern" verpasst. Die Hühnerrasse Sandy legt cremefarbene Eier. Sie sind 3 Cent teurer.

27.03.2018 | Überlingen

Wer Huhn sagt, muss auch Hahn sagen: Initiativen bescheren Hähnen ein längeres Leben

Ein nicht ganz neues Tierschutz-Thema macht nun Karriere. Die neue Große Koalition hat sich vorgenommen, das Töten von Eintagsküken zu beenden. Lange Zeit war es gängige Praxis, dass bei der Züchtung von Legehennen den männlichen Geschwistern meist kein langes Leben beschieden war. Sie wurden schnell geschreddert, kaum dass sie das Licht der Welt erblickt hatten. Vielerorts wird das nach wie vor so praktiziert. Doch ausgehend von einzelnen kleinen Initiativen bewegt diese ethische Fragestellung nicht nur immer mehr Menschen, sondern ist auch schon bei großen Eierproduzenten angekommen.
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