Hermann-Peter Steinmüller

Hermann-Peter Steinmüller

Freier Mitarbeiter
Hermann-Peter Steinmüller arbeitet seit 1980 als freier Journalist für den SÜDKURIER. Zunächst arbeitete hps für die Redaktionen in Donaueschingen und Stockach, seit 1992 für Meßkirch und Pfullendorf. Seine Schwerpunkte sind, neben einem Faible für die Fotografie, recherchelastige Themen sowie die ganze Spannbreite aus dem Alltag einer Lokalredaktion - vom Mord bis zur Kleintierzuchtausstellung.

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Neueste Artikel des Autors
Meßkirch Nonne beklagt Christenverfolgung im Irak und der Türkei
  • Syrisch-Orthodoxe Ordensschwester Hatune Dogan berichtet vor zahlreichen Zuhörern
  • Im Herz-Jesu-Heim in Meßkich geht es um ein brisantes Thema
  • Örtliches Bildungswerk und der Templerorden Komtur Süd als sind gemeinsame Veranstalter
Schwester Hatune Dogan (rechts) machte in einem packenden Vortrag im Herz-Jesu-Heim auf die Leiden der weltweit verfolgten Christen aufmerksam. Zuvor wurde in der Liebfrauenkirche ein Gottesdienst gefeiert. Bilder: Hermann-Peter Steinmüller
Pfullendorf Ausraster kommt vor Gericht: 25-Jährige brüllt in der Innenstadt und schlägt eine Bekannte
Eine 25-Jährige brüllte im August 2018 in der Innenstadt von Pfullendorf herum und versuchte, eine andere Frau weiter anzugreifen, auch als sie von Zeugen festhalten wurde. Auch zwei Polizeibeamte bekamen die Wut der Frau zu spüren: Sie wurden bespuckt, einer von ihnen verletzt. Jetzt muss sich die Frau für ihren Ausraster vor dem Amtsgericht Sigmaringen verantworten.
Meinung Komische Zufälle
Neun Jahre lang hat sich niemand an dem Wandbild, das in einem Betreuungsraum der Wildenstein-Grundschule ein Märchenschloss aus der Welt von 1001 Nacht zeigt, gestört. Nun fordern die Unterzeichner einer Petition, die der ehemalige Kreisvorsitzende der AfD, Michael Koppatz, mitinitiiert hat, das Bild zu übermalen – wegen angeblicher Islamwerbung. Zufall? Nein, meint Hermann-Peter Steinmüller.
Leibertingen Wirbel um ein neun Jahre altes Wandbild: Ist diese Märchenschloss-Darstellung in der Wildenstein-Grundschule Werbung für den Islam?
Der Gemeinderat hat den Antrag einer Petition mit 31 Unterstützern abgelehnt, das Bild, das sich seit neun Jahren in einem Schüler-Betreuungsraum der Grundschule befindet, übermalen zu lassen. Einer der beiden Urheber der Petition ist der Leibertinger Michael Koppatz, ein langjähriges Mitglied des AfD-Kreisvorstandes. Die Unterzeichner der Eingabe sehen in dem Bild eine Werbung für den Islam.
Der Gemeinderat lehnt es einstimmig ab, einer Petition zu folgen und das Bild in der Wildenstein-Grundschule übermalen zu lassen.
Leibertingen-Kreenheinstetten Festgemeinschaft erarbeitet Ideen für die 20. Schwäbischen Highlandgames
Bei der ersten Arbeitssitzung der Festgemeinschaft für die Schwäbischen Highlandgames in Leibertingen-Kreenheinstetten gab es einige neue Ideen, wie die 20. Ausgabe organisiert werden könnte. So soll Winfried Kretschmann als Schirmherr gewonnen werden und es sind drei Festabende geplant.
Bevor Teilnehmer und Zuschauer bei den Schwäbischen Highlandgames in Kreenheinstetten, wie hier auf der eingeseiften Plane, auf ihre Kosten kommen, sind teilweise monatelange Vorbereitungsarbeiten nötig.
Beuron Wanderer im Donautal stranden am Ufer, weil Hochwasser einen Steg weggerissen hat
Seit Wochen ist Wanderern der Weg vom Knopfmacherfelsen ins Tal über die Donau versperrt: Im Frühjahr staute sich bei Hochwasser so viel Treibholz an den Eisenträgern des Stegs, dass die Holzbohlen schließlich weggerissen wurden. Hubert Stehle, der das Grundstück beim Steg verwaltet, kritisiert, dass noch niemand von Gemeinde oder Landratsamt den Schaden begutachtet habe. Das soll noch vor Ostern geschehen, wie der Fridinger Bürgermeister Stefan Waizenegger erklärt.
Hier kommt keiner mehr über die Donau: Der für Wanderer wichtige Steg am Jägerhaus bei Beuron ist vom Hochwasser weggerissen worden.
Stetten am kalten Markt Feuerwehrkapelle weckt beim Jahreskonzert mit Programmmusik die Fantasie
In der vollen Alemannen-Halle in Stetten a.k.M. unterhielt die Feuerwehrkapelle die Zuhörer beim Jahreskonzert mit Programmmusik. Unter anderem reisten sie in knapp elf Minuten "In 80 Tagen um die Welt". Erstmals trat auch das 20-köpfige Jugendorchester beim Jahreskonzert auf. Eine weitere Premiere war die Ehrung mehrerer Vorstandsmitglieder durch den Blasmusikverband.
Das Jahreskonzert der Feuerwehrkapelle Stetten knüpfte nahrlos an die Erfolge des Blasorchesters der vergangenen Jahre an.