Helmar Grupp

Helmar Grupp

Leiter Lokalredaktion Markdorf
Helmar Grupp hat beim SÜDKURIER die Ausbildung zum Redakteur absolviert. Zuvor studierte er in Freiburg und Dublin Germanistik, Geschichte und Anglistik. Nach drei Jahren als „springende Feuerwehr“ in vielen Redaktionen rund um den See und in der Schlussredaktion in Konstanz, wechselte er für sieben Jahre zurück in seine Heimatstadt Friedrichshafen, wo er sich vor allem lokalen Politik- und Wirtschaftsthemen widmete. Seit 2007 leitet er die Lokalredaktion Markdorf.

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Neueste Artikel des Autors
Markdorf „Markdorf kaputtreden“: CDU-Vorsitzende Susanne Schwaderer empört sich über Markus Lauffers Rede bei der Kandidatenvorstellung der Stadt
Bei der Kandidatenvorstellung der Stadt zur Bürgermeisterwahl am 27. Juni hatte Bewerber Markus Lauffer aus Villingen-Schwenningen Amtsinhaber Georg Riedmann, Rat und Verwaltung für deren Arbeit in den vergangenen acht Jahren hart kritisiert. Schwaderer sieht ihren Parteikollegen Riedmann diskreditiert und reagiert erzürnt. Gegenüber dem SÜDKURIER erläutert Lauffer seine Aussagen.
Bürgermeisterkandidat Markus Lauffer (Zweiter von rechts) und seine Partnerin Jeanette Häuser (rechts) im Gespräch mit Wochenmarktbesuchern. Lauffer hatte in seiner Rede in der Stadthalle Riedmann, dem Rat und der Verwaltung vorgeworfen, für Stillstand in Markdorf verantwortlich zu sein.
Markdorf Die Umweltgruppe unterstützt ab sofort Amtsinhaber Georg Riedmann im Bürgermeisterwahlkampf
Die größte Ratsfraktion in Markdorf positioniert sich im Bürgermeisterwahlkampf: Die beiden Umweltgruppen-Chefs Christian Schmid und Joachim Mutschler rufen Mitglieder und die Bürger zur Unterstützung von Georg Riedmann auf
Wahlkampf auf dem Dorf: Georg Riedmann am Donnerstagabend auf dem Vorhof der Familie Wegmann in Möggenweiler. Der Amtsinhaber wird im Wahlkampf der Bürgermeisterwahl am 27. Juni nun öffentlich von der Umweltgruppe unterstützt.
Meinung Die Maskenfrage und ihre Folgen: Bürgermeisterkandidatin Heike Padberg muss den Markdorfern nun reinen Wein einschenken
Bei der Kandidatenvorstellung der Stadt am Dienstagabend ist Bürgermeister-Kandidatin Heike Padberg, die sich auf eine Befreiung von der Maskenpflicht beruft, offenbar ohne formal hinreichend begründetes Attest aufgetreten. Ihr Umgang mit dem Thema wirft Fragen auf. Es ist nun an der Zeit, dass sich Heike Padberg umfassend und rasch den Markdorfern, die sie am 27. Juni wählen sollen, erklärt.
Markdorf Ohne formal genügendes Attest? Wirbel um die Maskenbefreiung von Bürgermeister-Kandidatin Heike Padberg bei der Kandidatenvorstellung in der Stadthalle
Die Markdorfer Bürgermeister-Kandidatin Heike Padberg trägt keinen Mund-Nasen-Schutz. Sie verweist dabei auf eine ärztliche Befreiung von der Maskenpflicht. So auch bei der offiziellen Kandidatenvorstellung der Stadt am Dienstagabend in der Stadthalle. Doch offenbar genügte das von ihr vorgelegte Test nicht den formalen Anforderungen. Diese Einschätzung hatte das Landratsamt der Stadt im Vorfeld mitgeteilt. Auftreten konnte Heike Padberg schließlich trotzdem.
Bürgermeisterkandidatin Heike Padberg bei der offiziellen Kandidatenvorstellung der Stadt am Dienstagabend in der Stadthalle. Padberg ist nach eigenen Angaben von der Maskenpflicht befreit. Allerdings entsprach das von ihr für die Veranstaltung vorgelegte Attest offenbar aber nicht den formalen Anforderungen.
Markdorf Auf einen Spaziergang mit Bürgermeisterkandidat Klaus Schultz durch Markdorf: Die Südumfahrung will er moderieren, den „Adler“ wieder zur Blüte führen
Klaus Schultz sähe sich als Bürgermeister als Politiker und Vertreter der Bürger, nicht als Verwalter. Bei allen strittigen Fragen würde er sich vor Entscheidungen die breite Akzeptanz der Bürgerschaft einholen wollen, sagt er.
Bürgermeisterkandidat Klaus Schultz in der Hauptstraße, rechts im Hintergrund das Einkaufszentrum Proma und das wiedereröffnete Eiscafé Gentile. Schultz würde sich die gesamte Innenstadt als einen „shared space“ wünschen, einen gleichberechtigten Raum für alle Verkehrsteilnehmer.
Markdorf Auf einen Spaziergang mit Bürgermeisterkandidat Alexander Kauderer durch Markdorf: Sanierung oder Abriss und Neubau – beim „Adler“ gibt es für ihn keine Denkverbote
Alexander Kauderer sieht sich als Fürsprecher der jungen Generation und von Familien. Für die Jugend will er Treffpunkte schaffen, für Familien schöne Plätze. Am „Adler“-Standort kann er sich eine Gastronomie plus Hotel vorstelllen und bei der Rathaussanierung will er aufs Gaspedal drücken.
Alexander Kauderer möchte Bürgermeister von Markdorf werden. Der 37-Jährige frühere Einzelhändler und stellvertretende Vorsitzende des Markdorfer Standortmarketings kandidiert bei der Wahl am 27. Juni.
Markdorf Fünf Bürgermeisterkandidaten treten am 18. Juni auf dem SÜDKURIER-Podium gegeneinander an
Das Medienhaus SÜDKURIER hat eine Podiumsveranstaltung zur Bürgermeisterwahl organisiert. Im neuen Café im frisch sanierten und umgebauten Markdorfer Bahnhof werden die Kandidaten Georg Riedmann, Heike Padberg, Klaus Schultz, Markus Lauffer und Alexander Kauderer am 18. Juni Rede und Antwort stehen. Das Podium ist keine öffentliche Publikumsveranstaltung, wird aber online auf www.suedkurier.de live übertragen.
Diese fünf Kandidaten zur Bürgermeisterwahl in Markdorf werden am Freitag, 18. Juni, an der Podiumsveranstaltung des SÜDKURIER teilnehmen (von links oben nach links unten im Uhrzeigersinn): Klaus Schultz, Markus Lauffer, Georg Riedmann, Alexander Kauderer und Heike Padberg.
Markdorf IG Metall schließt erstmalig einen Tarifvertrag mit der Albert Weber GmbH ab
Bei der Gewerkschaft spricht man von einem ersten Schritt auf dem Weg zu einem umfassenden Haustarifvertrag bei dem Markdorfer Automotive-Zulieferer. Monatelang hatten die Vertreter von IG Metall und der Unternehmensführung miteinander verhandelt. Nun erhält die Belegschaft eine tariflich verankerte Corona-Hilfe.
Die neue Produktionshalle am Weber-Hauptsitz in Markdorf wurde jüngst in Betrieb genommen. Nun wurden in dem Unternehmen erstmals tarifliche Leistungen vereinbart.
Markdorf Umweltgruppe und SPD wollen einen neuen Bürgerentscheid zur Südumfahrung
Die Fraktionen von Umweltgruppe (UWG) und SPD wollen am Dienstag einen Antrag auf einen neuen Bürgerentscheid über die Südumfahrung Markdorf im Gemeinderat einreichen. Hintergrund ist der Beschluss des Kreistages, dass die Stadt Markdorf vor dem Baubeschluss noch einmal gehört werden soll. Dieses Stimmungsbild könne nur dann repräsentativ sein, so UWG und SPD, wenn die gesamte Bürgerschaft noch einmal über das Projekt abstimmen könne.
Mitte Mai hatten die Befürworter der Südumfahrung mit einem Traktorkorso auf der B-33-Ortsdurchfahrt von Markdorf für den Bau der Umgehung demonstriert. Wenige Tage darauf hatte der Kreistag beschlossen, dass die Stadt Markdorf noch einmal gehört werden solle, aber kein Mitspracherecht beim Baubeschluss bekommen soll.
Markdorf Keine Querdenker? So ticken die Mitglieder der Gruppe „Markdorf aktiv“
In Markdorf gibt es eine Gruppe, die sich „Markdorf aktiv“ nennt. Rund 30 Mitglieder hatten am Mittwoch an der B-33-Ortsdurchfahrt gegen die Corona-Politik demonstriert. Was sie antreibt und wie sie sich selbst sehen, darüber spricht der Initiator Michael Schattel mit dem SÜDKURIER
Michael Schattel ist der Initiator der Gruppe „Markdorf aktiv“, die am Mittwoch mit rund 30 Mitgliedern an der B-33-Ortsdurchfahrt gegen die Corona-Maßnahmen der Politik demonstriert hat.
Markdorf Die fünf Kandidaten für die Bürgermeisterwahl im Video: Das sind ihre Ziele für die Stadt Markdorf
Georg Riedmann, Heike Padberg, Klaus Schultz, Markus Lauffer und Alexander Kauderer im Video-Interview: Was sagen sie über ihre ersten und wichtigsten Ziele für Markdorf, sollten sie gewählt werden?
Sie alle wollen Bürgermeisterin oder Bürgermeister in Markdorf werden (oben, von links): Klaus Schultz, Heike Padberg, Alexander Kauderer, Georg Riedmann (Amtsinhaber) und Markus Lauffer.
Markdorf Albert Weber GmbH setzt auf „grüne“ Antriebstechnik
Der Markdorfer Automotive-Zulieferer treibt seinen Wandel vom Verbrennungsmotor-Spezialisten zu einem Anbieter von Lösungen für Antriebstechniken der Zukunft voran. Bis in zehn Jahren soll die Transformation der Albert Weber GmbH in die Zukunftstechnologien vollzogen sein, sagt Gesellschafter Christian Weber gegenüber dem SÜDKURIER. Die Markdorfer nehmen dabei vor allem die Themen Wasserstoff und Brennstoffzelle in den Fokus.
Der Hauptsitz der Albert Weber GmbH in Markdorf. Der vordere Teil des Gebäudes ist die neue Produktionshalle. Dort werden Motorkomponenten für einen BMW-Großauftrag gefertigt.
Markdorf Rathaus lädt die Bürger zum Austausch über das Bischofschloss ein
Welche Konzepte sollen für die Zukunft des Bischofschlosses gewählt werden? Welche künftige Nutzung kommt in Frage? Diesen Überlegungen hat sich in den vergangenen Monaten eine von der Stadt eingesetzte Arbeitsgruppe gewidmet. Nun werden die Bürger zu einer öffentlichen Videokonferenz eingeladen
Die Schlossscheuer des Bischofschlosses, in der derzeit wegen der Sanierung des Rathauses die Markdorfer Stadtverwaltung untergebracht ist.
Markdorf Vielfachkandidat Samuel Speitelsbach tritt auch in Markdorf an
Samuel Speitelsbach aus Ravenstein im Neckar-Odenwald-Kreis schickt seine Unterlagen im Akkord an die Rathäuser im Land: Alleine in diesem Jahr bewarb oder bewirbt er sich in rund 30 Gemeinden um das Amt des Bürgermeisters, so nun auch in Markdorf.
Samuel Speitelsbach hat sich bereits in zahlreichen Städten und Gemeinden im Land als Bürgermeister oder Oberbürgermeister beworben. Das Foto zeigt ihn im Jahr 2019 bei einer Kandidatenvorstellung in Baiersbronn.
Bodenseekreis Der Bodensee-Airport will für 21,7 Millionen Euro seine Grundstücke verkaufen
Am Dienstag wurde das Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung für den Flughafen Friedrichshafen eröffnet. Ende des Jahres bereits soll die Flughafen Friedrichshafen GmbH (FFG) saniert sein, vorausgesetzt, die Hauptgesellschafter, die Stadt Friedrichshafen und der Landkreis, stimmen Ende des Monats dem Finanzplan zu. Zur Rettung soll nun auch der Verkauf sämtlicher Grundstücke der FFG beitragen, wenn möglich an die Hauptgesellschafter.
Ein leergefegtes Terminal: Die Auswirkungen der Corona-Pandemie haben den Bodensee-Airport schwer getroffen. Nun wurde das Insolvenzverfahren eröffnet, mit dem sich die Flughafengesellschaft wieder sanieren möchte.
Markdorf Bürgermeisterkandidat Markus Lauffer sieht die Beauftragung von Planungsbüros für den „Adler“ und den Ochsenplatz kritisch
Der 49-jährige Villinger Markus Lauffer, der bei der Bürgermeisterwahl in Markdorf am 27. Juni kandidiert, positioniert sich im Wahlkampf: Dass die Stadt für die Wiederbelebung des Gasthof Adler und die Sanierung des Ochsenplatzes externe Fachbüros engagiert hat, sieht er kritisch. Erstens kosteten sie viel Geld, zweitens sollte man lieber die Bürger früh einbinden, sagt er.
Bürgermeisterkandidat Markus Lauffer positioniert sich bereits im Wahlkampf: Er sieht es kritisch, dass die Stadt beim Ochsenplatz und dem Gasthof Adler externe Planungsbüros beauftragt hat.