Helmar Grupp

Helmar Grupp

Leiter Lokalredaktion Markdorf
Helmar Grupp hat beim SÜDKURIER die Ausbildung zum Redakteur absolviert. Zuvor studierte er in Freiburg und Dublin Germanistik, Geschichte und Anglistik. Nach drei Jahren als „springende Feuerwehr“ in vielen Redaktionen rund um den See und in der Schlussredaktion in Konstanz, wechselte er für sieben Jahre zurück in seine Heimatstadt Friedrichshafen, wo er sich vor allem lokalen Politik- und Wirtschaftsthemen widmete. Seit 2007 leitet er die Lokalredaktion Markdorf.

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Neueste Artikel des Autors
Bodenseekreis Leserführung beim Pionier für Bio-Waschmittel
Der SÜDKURIER öffnet Türen: Die Sonett GmbH in Deggenhausen, Erfinder und Marktführer für ökologische Wasch- und Reinigungsmittel, lädt am Montag, 25. März, zu einer exklusiven Führung ein.
Rund 60 Mitarbeiter beschäftigt die Firma Sonett in Deggenhausen. Sie gilt als eines der führenden Unternehmen am Weltmarkt im Segment für ökologische Wasch- und Reinigungsmittel.
Markdorf Aus für die Siechenwiesen-Baupläne
  • Kein neues Wohnbaugebiet Richtung Bermatingen möglich
  • Zu viele schützenswerte Arten in der Biotopfläche im Markdorfer Westen
  • Gutachterin zieht eindeutiges Fazit der artenschutzrechtlichen Untersuchungen
  • Nun gehen der Stadt die Optionen für künftige Wohnbauflächen aus
Die Fläche Siechenwiesen am westlichen Ortsausgang kann nicht bebaut werden, sie beheimatet zu viele schützenswerte Arten. Der braune Bereich ist ein Großseggenried, ein spezieller Biotoptyp. Im Vordergrund sind Häuser der Konrad-Adenauer-Straße.
Markdorf Bauvorhaben am Säntisblick: Bürgermeister Riedmann greift in die Trickkiste
  • Technischer Ausschuss genehmigt Mehrfamilienhausprojekt in Markdorfer Höhenlage
  • Verwaltung empfahl aus Protest die Ablehnung des eigentlich genehmigungsfähigen Bauantrags
  • Georg Riedmann wollte damit ein Zeichen setzen gegen Vorwürfe, die Verwaltung würde generell mit gewerblichen Bauträgern gemeinsame Sache machen
Anstelle dieses Hauses am Säntisblick soll ein Mehrfamilienhaus entstehen. Die Verwaltung empfahl die Ablehnung des Antrags, obwohl sie dafür war. Der Technische Ausschuss stimmte dem Bauantrag dann dennoch zu.
Markdorf Nun startet das Rathaus den lange ersehnten Bürgerdialog mit den Markdorfern
  • Am Samstag, 23. März, Bürgerveranstaltung in der Stadthalle zur künftigen Stadtentwicklung
  • Der Bürgerentscheid, der den beschlossenen Umzug des Rathauses ins Bischofsschloss kippte, macht Neuplanungen für die Innenstadt nötig
  • Experte Wolfgang Himmel: Es gibt mehrere Wege, wie man Bürger in politische Entscheidungsprozesse einbinden kann
  • Gemeinderat und Verwaltung haben ihre "Trauerphase" wegen des verlorenen Bürgerentscheids offenbar hinter sich gelassen
Am 25. März 2017 hatte die Stadtverwaltung bereits eine Bürgerbeteiligung zu den Themen Rathausareal und Mobilitätskonzept veranstaltet. Rund 100 interessierte Bürger waren damals in die Stadthalle gekommen. Sie konnten an Stellwänden ihre Ideen anbringen und die Optionen der Verwaltung fürs Rathausareal bewerten. Auch am Samstag, 23. März, sollen sich die Besucher des Bürgerdialog-Auftakts nach den Vorträgen an Gruppentischen austauschen und an den vorbereiteten Ständen informieren.
Markdorf Bauvorhaben in Fitzenweiler sorgt für Ärger in der Nachbarschaft
  • Bauträger will ein Wohnhaus abreißen und ein Mehrfamilienhaus mit acht Wohneinheiten errichten lassen
  • Der Technische Ausschuss befindet am kommenden Dienstag in öffentlicher Sitzung über den Bauantrag
  • Zu viele Überschreitungen plus die Ergebnisse der Anwohneranhörung: Die Stadtverwaltung empfiehlt nun die Ablehnung des Bauvorhabens
Dieses bestehende Wohnhaus in der Straße Zum Säntisblick in Fitzenweiler möchte ein Bauträger abreißen lassen und an dessen Stelle ein Mehrfamilienhaus errichten. Dagegen wehren sich die Nachbarn.
Markdorf Narrenspott ergießt sich übers Bischofsschloss
  • "Dreckkübelgschwätz" der Historischen Narrenzunft in der Markdorfer Stadthalle am Dienstagabend
  • Satirische Spitzen zum Fasnet-Abschluss unterhalten rund 300 Besucher
Das rauschende Finale der Markdorfer Narretei: Rund 300 Besucher füllten beim "Dreckkübelgschwätz" am Dienstagabend die Markdorfer Stadthalle. Kurz darauf wurde die Fasnet 2019 am Latscheplatz verbrannt.
Meinung "Markdorf total verweht!"
"Markdorf total verruckt!" hieß es am Montag wieder, zur traditionellen Markdorfer Straßenfasnet. Doch die fiel in diesem Jahr – leider – sehr schaumgebremst aus.
Meinung In drei Jahren läuft die Frist ab: Bei der Neuplanung des Rathausareals müssen die Verwaltung und der Markdorfer Gemeinderat nun das Tempo deutlich erhöhen
Am Dienstagabend hat der Gemeinderat den ersten Schritt fürs weitere Vorgehen bei der Neuplanung des Rathausareals gemacht. Nun muss es zügig weitergehen. Mit endlos langen Planungs- und Diskussionsrunden wird man nicht mehr zum Ziel kommen, will man die knappe Frist von drei Jahren für die Erlangung der beantragten Zuschüsse einhalten.
Bodenseekreis Neues Technologiezentrum macht Immenstaad zum modernsten Airbus-Standort Europas
Am Bodensee stößt der Satellitenbau in neue Dimensionen vor: Der höchste und sauberste Satellitenreinraum auf dem Kontinent wurde am Freitag feierlich eröffnet. Er gibt den Ingenieuren und Technikern in Immenstaad das aktuell modernste mögliche Arbeitsumfeld. Oder wie es Ehrengast Ministerpräsident Winfried Kretschmann formulierte: "Satelliten helfen, unseren Erdball zu schützen mit Hilfe modernster Technologien." 45 Millionen Euro hat der Konzern in das ITC (Integrated Technology Centre) in Immenstaad investiert.
Das neue Technologiezentrum ITC von Airbus in Immenstaad wurde in zwei Jahren Bauzeit erstellt. Der Konzern hat dafür 45 Millionen Euro in seinen Standort am Bodensee investiert.
Markdorf Für die Umplanung des Markdorfer Rathausareals gelten strenge Bedingungen
Ins Blaue hinein neu planen dürfen Stadt und Gemeinderat nach dem Bürgerentscheid, der den Rathausumzug ins Bischofsschloss gekippt hat, nicht. Denn das neue Sanierungskonzept muss sich nach den Zielen des Förderantrags von 2013 richten. Am Dienstag wird sich der Gemeinderat mit dem weiteren Vorgehen befassen.
Bei der Umplanung von Rathausareal und Rathaus muss es nun zügig gehen. Am Dienstag wird das Thema im Gemeinderat behandelt.