Helmar Grupp

Helmar Grupp

Leiter Lokalredaktion Markdorf
Helmar Grupp hat beim SÜDKURIER die Ausbildung zum Redakteur absolviert. Zuvor studierte er in Freiburg und Dublin Germanistik, Geschichte und Anglistik. Nach drei Jahren als „springende Feuerwehr“ in vielen Redaktionen rund um den See und in der Schlussredaktion in Konstanz, wechselte er für sieben Jahre zurück in seine Heimatstadt Friedrichshafen, wo er sich vor allem lokalen Politik- und Wirtschaftsthemen widmete. Seit 2007 leitet er die Lokalredaktion Markdorf.

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Neueste Artikel des Autors
Markdorf Markdorf vor knapp 50 Jahren: Wie aus dem „Winkel“ der Ochsenplatz wurde
Gedächtnis der Region: Der Umbau der Innenstadt an der Hauptstraße war in den 70er-Jahren ein Mammut-Baurojekt für die Gehrenbergstadt und es galt seinerzeit als ein besonders geglücktes Beispiel für eine erfolgreiche Innenstadtentwicklung. Mit Vorbildcharakter für den gesamten Bodenseekreis, wie es bei der Einweihung des Ochsenplatzes 1981 hieß.
Die Poststraße Anfang der 70er-Jahre. Anstelle des landwirtschaftlichen Anwesens Maier und eines weiteren damaligen Hauses (auf der rechten Seite) steht heute das Parkhaus Post, das im Zuge der Ochsenplatz-Bebauung im selben Zeitraum erstellt wurde. Der Ochsenplatz liegt in Blickrichtung links, gegenüber des Parkhauses. Das knapp 40 Jahre alte Parkhaus selbst ist aktuell sanierungsbedürftig.
Markdorf Heute ist auch Markdorf im Weltall
  • Ingenieurbüro GTD entwickelt Software für die Raumfahrt
  • Airbus und die ESA gehören zu den Kunden
  • Mitarbeiter sollen Firma mitgestalten können
Gutes Arbeitsklima, flache Hierarchien: Das Team des Markdorfer Software-Zulieferers GTD GmbH (von links): Thomas Wucher, Geschäftsführer Andoni Arregi, Corina Weiß, kaufmännischer Leiter Carlos Arias, Fabian Schriever und Duc-Duy Phan.
Markdorf SÜDKURIER sucht Bilder aus den 70er Jahren
Für die Sommerserie „Gedächnis der Region“ sucht die Markdorfer Lokalredaktion alte Fotos. Es geht um prägende
Ereignisse in den 70er Jahren.
Szene von Kanalarbeiten in der Markdorfer Hauptstraße vom 30. Juli 1970. Im Hintergrund sind in der Mitte der Turm des Untertors sowie der Turm der Kirche St. Nikolaus zu sehen. Bild: Stadtarchiv Markdorf, Fotosammlung Nummer 16.
Markdorf Christian Weber zur Insolvenz des Markdorfer Zulieferers Weber Automotive: „Der Vorwurf, dass wir Geld abgeschöpft hätten, ist absurd“
  • SÜDKURIER-Interview mit dem Sprecher der Gründerfamilie des Unternehmens
  • Kritik am Finanzinvestor Ardian: Der 47-jährige Holding-Geschäftsführer und Sohn von Firmengründer Albert Weber nimmt Stellung zu den Vorwürfen des Mehrheitsgesellschafters
  • „Wir sind fest davon überzeugt, dass es für Weber Automotive und seine Mitarbeiter wieder in eine gute Zukunft geht“, sagt Christian Weber
  • Was wird aus den Immobilien, Grundstücken und dem Wirtshaus? Weber: „Die Insolvenz sollte für Markdorf keine Auswirkungen haben“
Großbaustelle Weber Automotive: Der Markdorfer Zulieferer ist insolvent. Eine neue Produktionshalle (rechts im Bild) ist aktuell noch im Bau.
Meinung Jetzt schlingert auch schon der Betriebsrat bei Weber Automotive
Bei dem insolventen Automotive-Zulieferer Weber ist nach dem Management nun auch die Belegschaftsvertretung ins Schleudern gekommen. Für einen Crashkurs in Sachen Pressearbeit hat es für den Betriebsrat bei seiner Einsetzung vor einem Jahr offenbar nicht mehr gereicht.
Markdorf Bestürzung in Markdorf: Weber Automotive beantragt Insolvenz
  • Autozulieferer-Unternehmen kämpft ums Überleben
  • Finanzielle Schieflage trotz guter Aufträge
  • Firmengründer Albert Weber: „Eine sehr traurige Situation“
  • Bürgermeister Georg Riedmann: „Eine besorgniserregende Nachricht für die Stadt und ihre Bürger“
Großbaustelle Weber Automotive: Noch im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen mit dem Bau einer neuen Produktionshalle in Markdorf begonnen. Aufgrund der guten Auftragslage sollten damit die Produktionskapazitäten erweitert werden.
Meinung Gretser-Schule: Die Kostenspirale hat sich erst in Gang gesetzt
Die Kosten für den geplanten Umbau und die Erweiterung der Markdorfer Grundschule werden deutlich höher ausfallen als erwartet. Doch die aktuelle Berechnung von 28 Millionen Euro ist erst der Anfang. Denn die Gründe lassen befürchten, dass das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht ist.
Markdorf Das Markdorfer Seniorenheim macht sich auf in die Zukunft
  • Neues Konzept der „Hausgemeinschaften“ soll das Modell der klassischen Altenpflege ersetzen
  • Spitalfonds-Chef Heinrich Lang stellt einen ganzen Strauß an Ideen im Gemeinderat vor
  • Standortfrage für einen Neubau als Erweiterung wird kontrovers diskutiert
Das Seniorenheim St. Franziskus des städtischen Spitalfonds verfügt aktuell über 40 Plätze. Der Bedarf sei hoch, sagt Spitalfonds-Chef Heinrich Lang.