Gisela Keller

Gisela Keller

Freie Mitarbeiterin
Gisela Keller schreibt seit 2011 für den SÜDKURIER. Vor allem in Immenstaad und im Friedrichshafener Westen ist sie als Reporterin im Einsatz. Nach ihrem Studienabschluss als Diplom-Informatikerin der Medizin hat sie viele Jahre als Software-Entwicklerin und Projektleiterin in der IT gearbeitet. Dabei hat sie nebenbei die Fertigkeit entwickelt, auch komplexe Systeme und Sachverhalte so zu erklären, dass sie jeder verstehen kann. Auch ihre Fähigkeit, sich schnell in die unterschiedlichsten Gebiete einzuarbeiten, kommt jetzt ihrer Tätigkeit als freie Journalistin zu Gute.

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Immenstaad Auf dem Spielplatz Hinterkirch fühlten sich vor allem Eltern mit Kleinkindern wohl. In wenigen Tagen wird der Platz nun geräumt
Der Eigentümer des Geländes hat den Pachtvertrag mit der Gemeinde gekündigt. Der Platz war vor allem für Kinder unter drei Jahren ausgelegt. Der Förderverein für Spielplätze will nun gemeinsam mit dem Ortsbauamt darüber beraten, wie ein Ausgleich geschaffen werden könnte. Das ist der aktuelle Stand der Planungen:
Mit ihrern Kindern haben (von links) Nina Schobloch, Chunmei Luo, Ana Montero und Olivia Han manche schöne Stunde auf dem Spielplatz Hinterkirch verbracht. Der Förderverein will die Gemeinde bei der Suche nach Alternativen unterstützen.
Immenstaad Bilder vom 20. Immenstaader Apfelhock
Trotz trüben Wetters genossen viele Besucher das 20. Fest der Tourismusgemeinschaft, bei dem es wieder alles um den Apfel drehte.
Apfelhock in Immenstaad
Immenstaad Gemeinde will im Regionalplan eine Option für Gewerbe und Wohnbau schaffen
Änderungswünsche zum Regionalplan meldete der Gemeinderat Immenstaad an. Ein Grünzug Richtung Kippenhausen soll wegfallen, damit der Gemeinde die Möglichkeit bleibt, öffentliche Infrastruktur auszubauen oder Wohnraum zu schaffen. Außerdem soll ein Gewerbegebiet Am Kniebach möglich sein.
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Anzeige Immenstaader Seite: Umweltschutz schmeckt bei Heger richtig gut
Wenn die Getreideernte im Hinterland des westlichen Bodensees eingefahren ist, kommen die Mitglieder des regionalen Netzwerks Linzgaukorn traditionell zum Erntetreffen zusammen: 14 Landwirte, zwei Bäcker, ein Konditor und der Müller. Bäckermeister Roland Heger hat vom Treffen gute Nachrichten mitgebracht: „Die Getreideernte ist sehr gut ausgefallen, sowohl von der Menge als auch von der Qualität her“, berichtet er.Nicht nur gut für LandwirteRoland Heger macht seit vielen Jahren beim Projekt Linzgaukorn mit und ist überzeugt: „Es ist gut für die Landwirte, für die Umwelt, für mich und meine Mitarbeiter und nicht zuletzt für meine Kunden“.
<p>Ob Zwiebel-Dinnele, Zwetschgenkuchen, Brot, Brötchen oder Kuchen – in Roland Hegers Bäckerei wird nur mit Linzgaukorn gebacken. <em>Bild: Gisela Keller</em></p>