Roland Gerard

Roland Gerard

Leiter Redaktion Alb-Bote
Roland Gerard begann seine Ausbildung zum Redakteur 1980 beim Alb-Bote in Waldshut, der 1850 gegründeten und heute zum Medienhaus SÜDKURIER gehörenden Heimatzeitung. In der Waldshuter Redaktion ist er vor allem für die Themenplanung mitverantwortlich. Gerne kommentiert er als Autor regelmäßig erscheinender Kolumnen Auffälligkeiten des lokalen und regionalen Zeitgeschehens.

Anmerkungen? Hinweise?
Gerne können Sie Roland Gerard schreiben. Bitte geben Sie Ihren Namen und ggf. den Link zum Artikel an.

Neueste Artikel des Autors
Waldshut Ausflugsziele in und um Waldshut: Mal so richtig abschalten
Redaktionsgeflüster: Wer mit seiner Familie mal so richtig abschalten will, dem ist ein Besuch im beliebten Waldshuter Wildgehege zu empfehlen. Bei Schlechtwetter winkt eine Alternative im schweizerischen Leibstadt, doch hier könnte das Wort vom Abschalten für Missverständnisse sorgen. Eine Glosse von Roland Gerard
Vor dem Kühlturm des Schweizer Atomkraftwerks Leibstadt glänzt die Glasfassade des Informationszentrums.
Waldshut-Tiengen Schulzentrum Tiengen: Ein Fahrrad-Schutzstreifen als Sackgasse
Redaktionsgeflüster: Die Förderung umweltfreundlicher Mobilität bringt es mit sich, dass Radfahrer auf Straßen immer öfter eigene Fahrspuren vorfinden. Im Schulzentrum von Tiengen endet ein solcher Schutzstreifen allerdings abrupt im Nichts. Eine Glosse von Roland Gerard
Plötzlich zu Ende: Der Radstreifen in der Berliner Straße in Tiengen.
Waldshut Der neue Brückenschlag von Waldshut: Zumindest die Absicht ist besiegelt
Redaktionsgeflüster: Vom Wunschprojekt zur zwischenstaatlichen Absichtserklärung – der Bau einer zweiten Rheinbrücke in Waldshut macht zumindest auf dem Papier Fortschritte. Vom jetzt unterzeichneten „Letter of Intent“ bis zur Realisierung dürften aber noch viele Jahre vergehen, zeigt das Beispiel von Laufenburg. Eine Glosse von Roland Gerard
Die Rheinbrücke Waldshut-Koblenz ächzt unter der Last des Verkehrs. Ein zweiter Übergang wird seit Jahren gefordert.
Waldshut Warum in Waldshut ein Hydrant in der Farbe Pink leuchtet
Redaktionsgeflüster: Normalerweise sind Feuerwehr-Hydranten rot. Mit auffälligem Pink zieht jedoch eine Zapfstelle die Blicke auf sich, die vor einem Geschäft in der Waldshuter Fußgängerzone steht. Eine Glosse von Roland Gerard
In Pink leuchtet der Hydrant vor dieser Waldshuter Parfümerie.
Waldshut Waldshuter Ansichten zwischen Keramik-Scherben
Redaktionsgeflüster: In die historische Altstadt von Waldshut führten Fundstücke, die zwischen Keramik-Scherben in einem Container auf dem Recyclinghof in Ettikon zu entdecken waren. Eine Betrachtung von Roland Gerard
Gerettet aus dem Recycling-Container wurde diese Zierkachel mit der Ansicht des Waldshuter Hexenturms.
Waldshut-Tiengen Heimatsport und Corona: Neues vom Tanzen und Boxen
Redaktionsgeflüster: Die Corona-Bestimmungen sind gelockert, wovon auch die Vereine in Waldshut-Tiengen profitieren. So darf zum Beispiel wieder geboxt und getanzt werden – wobei sich in letzterem Fall eine bestimmte Disziplin besonders abstandsfreundlich zeigt. Eine Glosse von Roland Gerard
Mit Abstand wird beim Line Dance das Tanzbein bewegt.
Waldshut-Tiengen Ministerworte: Landschaft schön und Internet-Entwicklungshilfe sehr groß
Redaktionsgeflüster: Die Landschaft am Hochrhein ist schön und die Internet-Entwicklungshilfe aus Stuttgart nicht nur groß, sondern sehr groß. Bei einem Besuch in Waldshut zeigte Innenminister Thomas Strobl (CDU) sich im Wahlkampf-Modus. Nur mit einem Radio-Mikrofon fremdelte er anfänglich. Eine Glosse von Roland Gerard
Bei seinem Besuch am Zoll in Waldshut fremdelte Innenminister Thomas Strobl anfänglich mit einem Radio-Mikrofon.
Kreis Waldshut Die frohe Botschaft vom Geldsegen für Wutöschingen
Redaktionsgeflüster: Fast eine Million Euro zahlt der Bund für ein Sportanlagen-Projekt in der Gemeinde Wutöschingen. Die Wahlkreisabgeordneten haben die frohe Botschaft vom Förderbeschluss verkündet und dabei die Werbung in eigener Sache nicht vergessen. Eine Glosse von Roland Gerard
Viel Geld fließt vom Bund nach Wutöschingen für Sanierung und Umbau des Sportplatzes.
Waldshut-Tiengen Pandemie sorgt für frischen Wind bei Hauptversammlungen
Redaktionsgeflüster: Die Corona-Auflagen machen auch den Vereinen das Leben schwer. Doch die Betroffenen sind flexibel. In Wutöschingen-Horheim etwa wird auf dem Fußballplatz einmal nicht gedribbelt, sondern mit Regularien jongliert. Eine Glosse von Roland Gerard
Nicht gekickt, sondern getagt wird am Montag auf dem Platz des VfR Horheim, hier mit Vorsitzendem Jürgen Simon.
Waldshut Mehr Licht in der Unterführung, Düsternis am Fußweg
Redaktionsgeflüster: Wunder dauern manchmal eben etwas länger – Monate nach wiederholten Reklamationen flackert jetzt wieder mehr Licht in der Fußgängerunterführung der Waldshuter Waldtorstraße. Dafür sieht es beim nahen Seltenbachweg derzeit düster aus. Eine Glosse von Roland Gerard.
Düster sieht es derzeit am Seltenbachweg in Waldshut aus, wo nur ein Teil der Laternen in Betrieb ist.
Waldshut-Tiengen Die alltägliche Vermüllung: Jetzt auch mit Corona-Masken
Redaktionsgeflüster: Seit Jahren ein Thema ist auch in Waldshut-Tiengen die Vermüllung von Straßen, Wegen und Plätzen. Neuerdings findet sich vermehrt ein Wegwerf-Artikel, der mit der Corona-Pandemie zu tun hat. Eine Glosse von Roland Gerard
Eine Corona-Schutzmaske liegt in Waldshut auf dem Asphalt.
Waldshut-Tiengen Finanzamt Waldshut-Tiengen: Lächeln statt Händedruck
Redaktionsgeflüster: Ein Geschenk vom Finanzamt? Wer das Kundencenter der Steuerbehörde in Tiengen besucht, darf sich laut einem netten Aushang über eine kleine Aufmerksamkeit freuen. Eine Glosse von Roland Gerard
Lächeln statt Händeschütteln: Aushang beim Finanzamt in Tiengen.
Waldshut Sommer in Waldshut ohne die Filmnächte
Im Sommer 2020 wird es in der Waldshuter Innenstadt kein Kino unter freiem Himmel geben. Wegen den Auflagen der Corona-Pandemie hat der Werbe- und Förderungskreis die erstmals im Jahr 1991 veranstalteten Filmnächte abgesagt.
Die Waldshuter Filmnächte fallen wegen der Corona-Krise aus. Vorstellungen mit fast 500 Besuchern wie auf diesem Foto aus der Kaiserstraße vom vergangenen Jahr wären nicht zulässig. Die aktuelle Verordnung würde höchstens 250 Zuschauer erlauben.