Roland Gerard

Roland Gerard

Leiter Redaktion Alb-Bote
Roland Gerard begann seine Ausbildung zum Redakteur 1980 beim Alb-Bote in Waldshut, der 1850 gegründeten und heute zum Medienhaus SÜDKURIER gehörenden Heimatzeitung. In der Waldshuter Redaktion ist er vor allem für die Themenplanung mitverantwortlich. Gerne kommentiert er als Autor regelmäßig erscheinender Kolumnen Auffälligkeiten des lokalen und regionalen Zeitgeschehens.

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Neueste Artikel des Autors
Meinung Warum beim Tiengener Schwyzertag vor 50 Jahren das Wort Corona erschien
Beim Tiengener Heimatfest Schwyzertag, der am 5. Juli wegen der Pandemie nur im Kleinformat begangen werden kann, tauchte der Begriff Corona schon vor 50 Jahren auf – allerdings in gänzlich anderem Zusammenhang, als das Wort heute vornehmlich im öffentlichen Bewusstsein ist.
Vor 50 Jahren wurde diese Schwyzertag-Plakette herausgegeben, von der aus speziellem Grund hier die Rückseite gezeigt wird.
Lauchringen Bürgermeister und Gewerbekreis Lauchringen: Gemeinsam für Corona-Schutzmaßnahmen
Der Lauchringer Bürgermeister Thomas Schäuble hat an die örtlichen Geschäfte ein Rundschreiben zum Thema Corona-Infektionsschutz gerichtet. Gemeinsam mit der Vorsitzenden des Handels- und Gewerbekreises Lauchringen, Stephanie Lovisi, spricht er über den Anlass des Appells und über die Reaktionen.
Sicherheitsvorkehrungen zum Schutz vor dem Corona-Virus, hier in einem Lauchringer Geschäft, sind im Einzelhandel verpflichtend.
Kreis Waldshut Viele Schweizer Kunden ohne Maske: Bürgermeister von Lauchringen greift ein
In mehreren Gemeinden des Kreises Waldshut häufen sich Beschwerden über Schweizer Kunden, die sich nicht an die Maskenpflicht zum Schutz vor dem Corona-Virus halten. Der Bürgermeister von Lauchringen hat jetzt den örtlichen Handel aufgefordert, die Einhaltung der Vorschrift durchzusetzen.
Das Tragen eines Mund-Nasenschutzes zum Schutz vor dem Corona-Virus ist in deutschen Geschäften Pflicht.
Waldshut-Tiengen Neues Wohngebiet in Tiengen komplett mit Holzhäusern
Ökologische Akzente werden bei der Realisierung des neuen Wohnquartiers Am Kaltenbach in Tiengen gesetzt. Auch die mehrgeschossigen Häuser entstehen in Holzbauweise. Generalunternehmer ist eine Firma aus Bernau.
Am Westrand von Tiengen entsteht das Wohnbau-Projekt der Freiburger Genossenschaft Oekogeno. Zunächst wird die Tiefgarage angelegt.
Waldshut-Tiengen Wegen Corona-Krise Freibadsanierung in Waldshut erst 2021
Die ursprünglich für dieses Jahr vorgesehene Sanierung des Waldshuter Freibads wird auf 2021 verschoben. Grund ist die Corona-Krise. Sie hat dafür gesorgt, dass die Stadtwerke als Betreiber der Freizeiteinrichtung für dieses Jahr mit einem Defizit rechnen müssen. Die Planungen laufen jedoch weiter, noch in diesem Monat soll der Bauantrag eingereicht werden.
Verschoben auf 2021 wurde die Sanierung des Freibads Waldshut.
Waldshut-Tiengen Neues Wohnquartier in Tiengen bietet Platz für mehr als 150 Menschen
Im Gebiet Am Kaltenbach in Tiengen wächst ein neues Wohnquartier heran. Das Projekt der Freiburger Genossenschaft Oekogeno soll für mehr als 150 Menschen Wohnungen schaffen. Die ersten davon sollen im dritten Quartal 2021 fertiggestellt werden.
Ein neues Wohnquartier entsteht am westlichen Ortsrand von Tiengen. Diese Visualisierung vermittelt einen ersten Eindruck. Rechts von der Straße sind die Häuser der bestehenden Bebauung im Gebiet Am Kaltenbach zu sehen. Links von der Straße zeigen sich die geplanten Mehr- und Einfamilienhäuser der Genossenschaft Oekogeno (die bereits bestehenden Privathäuser links der Straße im Hintergrund sind zu erkennen an Dächern ohne Fotovoltaik). Die Farbe der Fassaden kann sich noch ändern, und die Einfamilienhäuser sollen anders aussehen als auf diesem Entwurf.
Waldshut-Tiengen Auch in Waldshut-Tiengen Protest gegen Corona-Restriktionen
Unter Auflagen des städtischen Ordnungsamts genehmigt wurde eine Protestveranstaltung auf dem Viehmarktplatz in Waldshut. Als „Mahnwache“ angekündigt, richtet sie sich gegen die staatlichen Corona-Restriktionen.
Auch in Schopfheim demonstrierten Menschen gegen die staatlichen Verordnungen zum Schutz vor dem Corona-Virus.
Waldshut-Tiengen Corona-Krise: Waldshut-Tiengen muss sparen – aber wo, ist noch offen
Wegen der Corona-Krise fehlen auch der Stadt Waldshut-Tiengen Steuer- und Gebühreneinnahmen in Millionenhöhe. Im Gemeinderat wurde deutlich, dass der Haushaltsplan 2020 korrigiert werden muss. Welche Investitionen gestrichen werden, ist noch nicht abzusehen.
Wegen der Corona-Krise sind die öffentlichen Mittel knapp. Bereits beschlossen hat der Gemeinderat, dass bei der momentan laufenden Sanierung des Waldshuter Kornhauses (hier vom angrenzenden Parkhaus fotografiert) Baumaßnahmen im Umfang von 400.000 Euro verschoben werden. Dieses Jahr noch nicht erneuert wird zum Beispiel die andere Hälfte des Dachgeschosses.
Waldshut-Tiengen Rathäuser Waldshut-Tiengen nach Corona-Zwangspause bald wieder offen
Die Bürger von Waldshut-Tiengen sollen bald wieder persönlich bei der Stadtverwaltung bedient werden können. Gegenwärtig laufen Vorbereitungen, um die derzeit wegen der Corona-Krise für den Publikumsverkehr geschlossenen Rathäuser wieder zu öffnen.
Desinfektionsmittel stand bereit, als der Gemeinderat Waldshut-Tiengen nach der Corona-Zwangspause nun wieder tagte. Die Zuhörerstühle waren mit dem gebotenen Abstand aufgestellt.