Sylvia Floetemeyer

Freie Mitarbeiterin
Sylvia Floetemeyer hat ein Journalistikstudium an der Metropolitan State University of Denver absolviert (Nebenfach: Französisch) und volontierte anschließend bei der „Lausitzer Rundschau“. Seit 1997 ist sie in der Bodenseeregion als freie Journalistin tätig. Ihr besonderes Interesse gilt Kultur (inklusive Agrikultur) und Politik.

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Neueste Artikel des Autors
Überlingen Weshalb der Lockdown für psychisch beeinträchtigte Menschen eine besondere Herausforderung ist
Im Überlinger GpZ, dem Gemeindepsychiatrischen Zentrum, erfährt der Besucher: „Social Distancing ist für uns eh‘ nichts Neues.“ Dennoch ist der Lockdown für die dort arbeitenden Menschen vor allem wegen der damit verbundenen Ungewissheit schwierig, weil der Halt fester Strukturen fehlt. Die Betroffenen gehen ganz unterschiedlich mit der Situation um, wie ein Besuch zeigt.
Das Gemeindepsychiatrische Zentrum Überlingen (GpZ) bietet vier Arbeits- und Berufsfelder mit insgesamt rund 100 Arbeitsplätzen an. Koch Thomas Schmid und Manuela Retina gehören zur Küchenbelegschaft.
Meersburg Ratsmitglieder stellen sich erneut geschlossen hinter den Kelterei-Neubau des Winzervereins
Der 1884 gegründete Winzerverein Meersburg, der zweitälteste in Baden, will seine Kelterei aus der engen Unterstadt auf sein Areal an der Mesmerstraße verlagern. Das Vorhaben, das einige Anwohner kritisch sehen, beschäftigt das Gremium seit Jahren. Jetzt sagte der Gemeinderat erneut geschlossen Ja und Stadtrat Peter Schmidt hielt ein flammendes Plädoyer für die 137 Jahre alte Winzergenossenschaft.
Die Anlieferung der Weinlese in der Meersburger Unterstadt ist eine Touristenattraktion. Der Winzerverein sieht sie aber immer mehr als logistische Herausforderung und will seine Kelterei deshalb an den Rand der Oberstadt verlagern.
Meersburg Auch Corona kann die Kärrelebauer nicht stoppen
Es ist alle Jahre ein großes Spektakel, wenn am Rosenmontag die verrücktesten Gefährte durch die Oberstadt poltern. Nachdem die reale Version des „Kärrelerennens“ dieses Jahr Corona zum Opfer fiel, verlegte die veranstaltende DLRG-Ortsgruppe den Wettkampf als Video-Wettbewerb ins Internet. Das virtuelle Rennen im Kleinformat lockte zehn Starter, ihre kreativen Beiträge einzusenden. Aschermittwochabend war Siegerehrung.
Die Lichtenwiesler jagten mit ihrem Mini-Impfteam nicht nur erfolgreich das Virus, sondern heimsten beim virtuellen Kärrelerennen auch den Sieg für den „weltbesten Film“ ein.
Meersburg Die Zukunft der Meersburg Therme ist noch offen, doch es liegt ein Grobkonzept für 6 Millionen Euro vor
Das Grobkonzept für die Umwandlung der finanziell angeschlagenen Meersburg Therme in ein „ThermenSpa“ wurde im Gemeinderat vorgestellt. 6 Millionen Euro sind veranschlagt. Die Räte diskutierten kontrovers, entschieden aber noch nicht über das Konzept. Bis zur Sommersaison soll feststehen, wie es weitergeht. Auch über die Zukunft des Strandbads müsse man dringend reden.
Die Meersburg Therme in Vor-Corona-Zeiten. Bei einer Neuausrichtung will man sich künftig auf Gesundheit und Wellness konzentrieren und den bisherigen Wasserbereich entsprechend umnutzen, etwa für ein Heiß- und Kaltbecken.
Meersburg Abgefahrene Idee: DLRG ruft närrische Bastler zum Online-Kärrelerennen auf
Da das traditionelle Kärrelerennen am Rosenmontag wegen Corona ausfallen muss, rufen die Lebensretter der DLRG Meersburg zu einer virtuellen Rallye auf. Am Aschermittwoch werden die Sieger online gekürt.
Beim Kärrelerennen 2019 landeten die Seepferdchen der DLRG selbst mit einem sinkenden Schiff noch auf Position Zwei.
Meersburg Kein neues Café auf dem Schlossplatz, aber eines auf dem Marktplatz
Der Ausschuss für Umwelt und Technik in Meersburg hat ein Café im Gebäude Schlossplatz 9 abgelehnt. Mit der Ablehnung quittierten die Räte die Tatsache, dass der Eigentümer zwei nicht genehmigungsfähige Dachflächenfenster in den Dachspitz einbauen ließ. Ein Café im früheren Hutladen auf dem Marktplatz hingegen wurde von den Ausschussmitgliedern bewilligt.
Den Bauaantrag für ein Café auf dem Schlossplatz 9 lehnte der Ausschuss für Umwelt und Technik ab und forderte den Rückbau von zwei Dachfenstern.
Meersburg Von schwarzen Schafen bis zum Impfstoff-Dealer: Ideen für die (Bühnen-)Fastnacht in Meersburg gäbe es genug
Was hätten sie nicht alles durch den Kakao ziehen können. „Granatesauschad“ sei es, dass die Fastnacht ausfalle, sagt Peter Schmidt alias „Fridolin“. In den vergangenen fünf Jahren habe es nie mehr Themen gegeben. Der SÜDKURIER hat mit ihm, Zunftmeister Norbert Waßmer sowie Moni und Basti gesprochen, was sie denn auf die Bühne gebracht hätten, wäre es denn nur möglich gewesen. Ein bisschen fastnachlichen Trost versprechen indes ein geplantes Narrenblättle und eine virtuelle Narrenmesse.
Närrischer Prophet: Bereits beim Schnabelgiere Allerlei 2020, als dieses Bild entstand, warnte Schnabelgiere-Zunftmeister Norbert Waßmer vor dem Corona-Virus, damals noch mit einem Augenzwinkern. Dieses Jahr hätte er gerne sein edles Wams vorübergehend gegen den Mantel eines Impfstoffdealers ausgetauscht – hätte es denn eine Fastnacht gegeben. Schon jetzt spielen das Virus und die Pandemie eine bedeutende Rolle bei den närrischen Themen.
Meersburg Ulrike Wirbatz verlässt nach 14 Jahren Gemeinderat
Ulrike Wirbatz, die 14 Jahre für die SPD im Gemeinderat saß, ist auf eigenen Wunsch aus dem Gremium ausgeschieden. Für sie rückt Lars-Erik Meyer nach.
Ulrike Wirbatz
Meersburg Haushaltslage ist „dramatisch“: Ausgaben übersteigen derzeit die Einnahmen
  • Kämmerin Sonntag: „Substanzielles Defizit“
  • Rat stimmt Steuererhöhungen nur zum Teil zu
Meersburg hat nicht nur landschaftlich viel zu bieten. Doch künftig muss die Stadt den Gürtel enger schnallen. Dieses Luftbild hat Fluglehrer Barbaros Sögüt am Sonntag gemacht.
Meersburg Wie ein Kommafehler in der Hauptsatzung scheinbar die Kompetenzen des Bürgermeisters erweitert
Ein Komma mehr oder weniger kann die Aussage eines Satzes stark verändern. So auch in einer jüngst erfolgten Änderung der Hauptsatzung, mit der die Aufgaben des Bürgermeisters erweitert wurden.
Meersburg Digitale Neujahrsansprache: Bürgermeister Robert Scherer wendet sich per Youtube-Video an die Meersburger Bevölkerung
Auch die Neujahrsansprache von Bürgermeister Robert Scherer kann man dieses Jahr nur digital, auf dem Youtube-Kanal der Stadt Meersburg, verfolgen. Im Stil eines TV-Nachrichtensprechers, begleitet im Hintergrund von wechselnden Bildern aus dem vergangenen Jahr, wendet sich Scherer zwölfeinhalb Minuten lang an die Bürger.
Analog oder digital? Anders als hier, bei der 1920er-Jahre-Ausstellung im Vineum, fällt Robert Scherers Wahl bei der Neujahrsansprache auf digital – die hielt er per Video.
Meersburg Meersburger Hänsele schnellen die Fasnet ein
Mit gebührendem Abstand schnellen die Meersburger Hänsele an Dreikönig die Fasnet ein. Es wird der wohl einzige öffentliche Auftritt in diesem Jahr sein.
Oliver Utsch, als Einziger im Hänsele-Häs, schnellt als Erster die Meersburger Fasnet ein.
Meersburg „Wir müssen Meersburg neu aufstellen“: Bürgermeister will in Baupolitik, Tourismus und Mobilität gemeinsam mit den Bürgern neue Wege gehen
Bürgermeister Robert Scherer zieht im SÜDKURIER-Jahresgespräch Halbzeitbilanz, nennt den Bürgerbeteiligungsprozess als Meilenstein und den Stadtentwicklungsplan 2030 als „meinen roten Faden“.
Robert Scherer schaut eigentlich lieber nach vorn als in die Vergangenheit. Doch die spannende 1920er-Jahre-Ausstellung im Vineum ist eine Ausnahme, zumal diese Ära etliche Parallelen mit der heutigen Zeit aufweist.
Meersburg Jahresrückblick: Was war 2020 in der Stadt Meersburg los?
Das Jahr 2020 war in Meersburg zwar von der Corona-Pandemie geprägt, aber es war nicht nur Krisen-Modus für die Bürger angesagt. Der SÜDKURIER wirft einen Blick zurück in die vergangenen zwölf Monate.
Die Corona-Pandemie war 2020 nicht das einzige Thema in der Stadt Meersburg.
Meersburg Meersburg testet 2021 eine erweiterte Fußgängerzone in der Altstadt
Zur Beruhigung der Altstadt wird zunächst versuchsweise in der Saison 2021 die Fußgängerzone deutlich erweitert. Das beschloss der Gemeinderat nach langer und teils kontroverser Diskussion dann doch mit großer Mehrheit.