Sylvia Floetemeyer

Freie Mitarbeiterin
Sylvia Floetemeyer hat ein Journalistikstudium an der Metropolitan State University of Denver absolviert (Nebenfach: Französisch) und volontierte anschließend bei der „Lausitzer Rundschau“. Seit 1997 ist sie in der Bodenseeregion als freie Journalistin tätig. Ihr besonderes Interesse gilt Kultur (inklusive Agrikultur) und Politik.

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Neueste Artikel des Autors
Überlingen Stadt Überlingen stellt eine Bibel-Rarität der Öffentlichkeit vor
Die Bomberg-Bibel stammt aus Leopold-Sophien-Bibliothek (LBS) in Überlingen, wo sie zunächst Kulturförderer Oswald Burger bei der Suche nach Büchern von Drucker Daniel Bomberg im Online-Katalog entdeckte. Bis dahin blieb sie weitgehend unbeachtet. Kulturamtsleiter Michael Brunner und LSB-Bibliothekarin Claudia Vogel wurden daraufhin aufmerksam. In der aus dem Jahr 1521 stammenden jüdischen Bibel finden sich christlichen Randbemerkungen, die wissenschaftlich hochinteressant sein könnten.
Kulturamtsleiter Michael Brunner, Bibliothekarin Claudia Vogel und Oberbürgermeister Jan Zeitler präsentieren die Bomberg-Bibel von 1521, die wissenschaftlich interessante Randnotizen aufweist.
Meersburg Seewärme wird in Meersburg wieder Thema
Das Thema Seewärme werde die Stadt noch im laufenden Jahr wieder aufnehmen. Das sagte Bürgermeister Robert Scherer, nachdem Stadträtin Christine Ludwig (Grüne) in der jüngsten Ratssitzung unter "Verschiedenes" nachgehakt hatte, was denn daraus geworden sei.
Überlingen Stadt stellt am Donnerstag eine seltene Bomberg-Bibel aus dem Bestand der Überlinger Leopold-Sophien-Bibliothek vor. Doch im Vorfeld des Termins gibt es Irritationen
Aufgestöbert hatte die Bibel Oswald Burger, Vorsitzender des Vereins "Goldbacher Stollen und KZ Aufkirch in Überlingen", nachdem er einen Zeitungsartikel über den Christen Daniel Bomberg gelesen hatte. Dass die Stadt die Bibel nun in einer Pressekonferenz vorstellen wird, erfuhr Burger zunächst durch den SÜDKURIER.
Ein Auszug aus der Überlinger Bomberg-Bibel von 1521, die am Donnerstag der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Interessant sind vor allem die Randnotizen.
Überlingen Wie erinnert man sich in Zukunft? Verein erörtert neue Wege, Besuchern der KZ-Gedenkstätte die Geschichte des Goldbacher Stollens zu vermitteln
Der KZ-Stollen ist auch Thema bei der Landesgartenschau 2020. Der Verein wollte zu diesem Anlass eigentlich individuelle Stollenbesuche ermöglichen. Bislang ist der Stollen nur Gruppen zugänglich. Wie das organisiert werden könnte, ist jedoch noch unklar, denn technische Lösungen wie interaktive Smartguides sind teuer.
Blick in den Goldbacher Stollen während einer Video-Installation, die im Rahmen der Fachtagung „Entgrenzte Erinnerung“ Ende Januar stattfand. Das Bild machte der slowenische Fotograf Dusan Jez, Sohn von Anton Jez, des letzten Überlebenden der KZ-Häftlinge, die den Stollen graben mussten.
Bodenseekreis Der SÜDKURIER öffnet Türen für Kinder: Wie lebt es sich in der Meersburg?
Die Meersburg gilt als die älteste bewohnte Burg Deutschlands. Im Rahmen der Aktion "Der SÜDKURIER öffnet Türen" wird Burgherrin Julia Naeßl-Doms im Rahmen einer exklusiven Familienführung vor allem Kindern verraten, wie das Leben in der Meersburg früher war und wie es heute ist.
Die Gewinner der Aktion "Der SÜDKURIER öffnet Türen", die sich vor allem an Kinder richtet, erwartet eine exklusive Führung durch die Meersburg.
Meersburg/Daisendorf Hund richtet Reh grausam zu – Jagdpächter wollen Vorfall aufklären
Karl Schmäh ist seit über 40 Jahren Jäger und musste in dieser Zeit schon einige Rehe erlösen, die von wildernden Hunden angefallen worden waren. Aber was er am Morgen des vergangenen Donnerstags erlebte, "das war selbst für mich starker Tobak", berichtet Schmäh dem SÜDKURIER.
Symbolbild
Meersburg TV-Ausfall in Meersburg: Altstadtantenne sorgt für Ärger
Die störanfällige TV-Gemeinschaftsantenne in der Altstadt bringe die Gemüter in Wallung: "Es brodelt", gab Stadtrat Philipp Wurster (FW) im Ausschuss für Umwelt und Technik die Stimmung wieder und berichtete von einem "Totalausfall".
Meersburg Personalkosten der Stadt Meersburg steigen weiter
Der Meersburger Gemeinderat billigte jetzt die Planansätze für die Personalkosten und eine neue IT-Stelle. Der SÜDKURIER benennt und erklärt die einzelnen Posten.
Die Personalkosten der Stadt Meersburg steigen um neun Prozent. Hier ein Blick auf das Rathaus.