Sylvia Floetemeyer

Freie Mitarbeiterin
Sylvia Floetemeyer hat ein Journalistikstudium an der Metropolitan State University of Denver absolviert (Nebenfach: Französisch) und volontierte anschließend bei der „Lausitzer Rundschau“. Seit 1997 ist sie in der Bodenseeregion als freie Journalistin tätig. Ihr besonderes Interesse gilt Kultur (inklusive Agrikultur) und Politik.

Anmerkungen? Hinweise?
Gerne können Sie Sylvia Floetemeyer schreiben. Bitte geben Sie Ihren Namen und ggf. den Link zum Artikel an.

Neueste Artikel des Autors
Rabbiner Walter Rothschild (links), der schon im Berliner "Tatort" zu sehen war, tritt bei den Jüdischen Kulturwochen in Meersburg als Kabarettist und Sänger auf, begleitet von Pianist Max Doehlemann (rechts), hier im Meersburger "Augustinum".
Meersburg Jüdische Kulturwochen gehen mit Kabarett zu Ende
Rabbiner Walter Rothschild hat zum Abschluss der Jüdischen Kulturwochen in Meersburg mit seinem Ideenreichtum die Besucher begeistert. Er beschrieb nicht nur Licht- und Schattenseiten des Rabbiner-Berufs, sondern reflektierte auch darüber, was es heißt, Jude zu sein. Insgesamt kamen 2500 Besucher zu den 37 Veranstaltungen der Jüdischen Kulturwochen, wie Organisator Michael Dörr erklärte. Die Reihe soll 2019 fortgesetzt werden.
Der frühere baden-württembergische Innenminister Reinhold Gall (links) besuchte mit dem Arbeitskreis Ländlicher Raum und Verbraucherschutz der SPD-Landtagsfraktion die Fischhalle Unteruhldingen von Marco (Mitte) und Andreas Knoblauch (rechts). Dort diskutierten Sozialdemokraten und Fischer über das Thema Aquakultur und mehr.
Uhldingen-Mühlhofen Debatte über Aquakultur im Bodensee: Fischer wollen mehr Mitsprache
Eine klare Absage an Fischzuchtgehege im Bodensee erteilte eine SPD-Delegation, die sich über das Thema Aquakultur bei einem Besuch der Fischhalle Unteruhldingen informierte. Die Berufsfischer ärgert vor allem, dass sie bei Entscheidungen von großer Tragweite nicht mitreden und mitbestimmen dürfen. Die SPD-Delegation kann sich unterdessen vorstellen, dass Bodensee-Speisefische wie der Felchen in Anlagen an Land gezüchtet werden.
Das 1986 gebaute Parkhaus in der Stefan-Lochner-Straße ist laut Gutachten standsicher. Eine kostspielige Sanierung kommt deshalb für den Meersburger Gemeinderat und die Verwaltung derzeit nicht in Frage.
Meersburg Zu kostspielig: keine Sanierung des Parkhauses in Stefan-Lochner-Straße in Sicht
Eine Sanierung des 32 Jahre alten Parkhauses Stefan-Lochner-Straße in Meersburg würde, je nach Variante, mit rund 1,53 oder 1,92 Millionen Euro zu Buche schlagen – und darin wären Begleitkosten wie etwa die Ertüchtigung des Geländers, Elektro- und Wartungsarbeiten noch nicht enthalten. Auf absehbare Zeit wird es keine Sanierung geben, entschied der Gemeinderat.
Diese Aufnahme entstand mitten im Gebiet des Bebauungsplans Priel in Baitenhausen, das nachverdichtet werden soll. Der Gemeinderat stimmte der Überarbeitung des Plans nun zu, nachdem sich zuvor bereits der Ortschaftsrat dafür ausgesprochen hatte.
Meersburg Gemeinderat ringt um Wohnraum: Gebiet Priel in Baitenhausen wird nachverdichtet
Bei der Fortschreibung der Bebauungspläne Priel I und II in Baitenhausen geht es zunächst mal nur um die Nachverdichtung eines Gebiets mit derzeit gerade 25 Wohnhäusern. Doch der Tagesordnungspunkt lieferte dem Gemeinderat Anlass, Grundsatzfragen wie den generellen Umgang mit Ferienwohnungen und die Sorge um die Erhaltung des dörflichen Charakters teils sehr lebhaft und kontrovers zu diskutieren. Dem Entwurf des Planers Helmut Hornstein stimmte die Mehrheit des Rates schließlich zu. Das dörfliche Flair soll erhalten bleiben.