Eberhard Stadler

Eberhard Stadler

Lokalredakteur Villingen-Schwenningen
Eberhard Stadler ist seit 1996 Mitglied der Stadtredaktion des SÜDKURIER in Villingen-Schwenningen und verfolgt dort intensiv das politische, soziale und wirtschaftliche Leben rund um die Villinger Münstertürme und den Schwenninger Muslenplatz. Sein journalistisches Handwerk hat er beim Schwarzwälder Bote gelernt, studiert hat er Politik, Germanistik und Neuere Geschichte in Freiburg.

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Neueste Artikel des Autors
Villingen-Schwenningen Keine Mauer auf dem alten Tonhallenareal
Gemeinderat bringt Verfahren für die geplante Bebauung an der Bertholdstraße weiter voran. Flöß setzt sich mit seinen Verbesserungsvorschlägen durch.
So sieht die mögliche Bebauung für das alten Tonhallengelände aus: Unten rechts das Hotel, links daneben ein Lebensmittelmarkt, dahinter eine Flaniergasse bis zur Brigach und die anschließenden drei Wohnhäuser (rosa) mit einem Drogeriemarkt. Der blaue Bereich stellt symbolisch ein mögliches Verwaltungsgebäude des Amtsgerichts dar. Ob, wann und wie dies gebaut wird, ist noch nicht bekannt. allerdings soll nun zwischen der Wohnbebauung (rosa) und dem Amtsgericht (blau) nicht mehr eine Brandmauer, sondern eine kleine Stichstraße gebaut werden.
Villingen-Schwenningen Oberle hört auf: Doch im „Sudhaus“ geht es weiter
Überraschend geschlossen war gestern das Gasthaus „Sudhaus“ in der Kanzleigasse 2, was umgehend für mancherlei Spekulationen sorgte. Anlass der Schließung, so berichtete gestern der langjährige Wirt Hubert Oberle: „Ich höre auf.“
Nächste Woche soll‘s weiter gehen im Villinger „Sudhaus“. Bild: Jochen Hahne
Villingen-Schwenningen Stadt will einen zweiten Blitz-Anhänger anschaffen
Notorische Temposünder müssen sich vorsehen: Die Stadt will dieses Jahr einen zweiten „Super-Blitzer“ anschafften, bestätigte Oberbürgermeister Jürgen Roth. Anwohner am Villinger Innenring beklagen unterdessen: Es wird derzeit wieder kräftig gerast. Vor zwei Jahren starben hier zwei Motorradfahrer.
Eine neue Geschwindigkeits-Messanlage als Anhänger getarnt. Von diesem Gerätetyp will sich die Stadt ein zweites System anschaffen.
Villingen-Schwenningen VS schafft‘s wohl nicht ganz zur Großstadt
Neue Bevölkerungsberechnung geht von 95 000 Einwohner bis 2035 aus. Dann dürfte die Stadt wieder etwas schrumpfen. Für Wachstum sorgt vor allem die Zuwanderung von EU-Bürgern aus Osteuropa. Daten bilden wichtige Grundlage der Stadtplanung und der politischen Weichenstellungen.
So sieht die Bevölkerungsprognose der Stadt bis 2035 aus. Die Einwohnerzahl soll von heute 86 000 bis auf rund 95 000 ansteigen.
Villingen-Schwenningen Wohnungen gehen weg wie warme Semmeln
Viele Wohnungen gehen an Kapitalanleger aus ganz Deutschland. Der Investor hat bereits 200 Wohnungen im „Von-Richthofen-Park“ an der Kirnacher Straße verkauft. In den nächsten ein, zwei Wochen beginnen die ersten Rohbauarbeiten für den Wohnungsbau.
So soll das Kasernengelände, der künftigte „Von-Richthofen-Park“, bebaut werden. Die 80 Wohnungen in den würfelartigen Neubau-Gebäude 12, 13, 14 und 15 (“City Cubes“) sind schon seit längerem verkauft, von den 135 Wohnungen in den geplanten Neubauten 1,3 und 5 (“Stadtvillen“) sind bereits 120 verkauft, die restlichen 15 fest reserviert. Als nächstes werden die geplanten 90 Wohnungen in den ehemaligen Mannschaftsgebäude (Haus 2 und 6) an der Kirnacher Straße vermarktet.
Villingen-Schwenningen Städtische Finanzkrise: Neubau der Jugendverkehrsschule steht auf der Kippe
Passt das geplante Millionenprojekt am Klosterhof finanzpolitisch nicht mehr in die Zeit? Erster Widerstand im Technischen Ausschuss. Denn im Haushalt der Stadt klafft gegenwärtig ein „Haushaltsloch“ von 55 Millionen Euro. Bürgermeister Bührer erwartet bei der Einspardebatte „große Schmerzen“
In der Jugendverkehrsschule Schwarzwald-Baar lernen die Kinder aus dem ganzen Landkreis das sichere Radfahren im Straßenverkehr.
Villingen-Schwenningen Eine Stadt im Schlamassel
Kommentar zur gravierenden Finanzkrise der Stadt infolge der Corona-Krise und hausgemachter Probleme