Eberhard Stadler

Eberhard Stadler

Lokalredakteur Villingen-Schwenningen
Eberhard Stadler ist seit 1996 Mitglied der Stadtredaktion des SÜDKURIER in Villingen-Schwenningen und verfolgt dort intensiv das politische, soziale und wirtschaftliche Leben rund um die Villinger Münstertürme und den Schwenninger Muslenplatz. Sein journalistisches Handwerk hat er beim Schwarzwälder Bote gelernt, studiert hat er Politik, Germanistik und Neuere Geschichte in Freiburg.

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Villingen-Schwenningen Über 3000 neue Wohneinheiten sind im Werden
Wo in den nächsten Jahren Wohnraum in Villingen-Schwenningen entsteht. Stadt sieht Bedarf für fünf bis zehn Jahre gedeckt. Grüne wollen Konzept für die Innenentwicklung mit Wohnraum
Ein Sinnbild für den Bauboom neuer Wohnungen ist das Gebiet „Friedrichspark“ an der Vöhrenbacher Straße in Villingen. Auf dem alten Krankenhausareal sollen bis zu 400 Wohneinheiten entstehe. Bild: Hans-Jürgen Götz
Villingen-Schwenningen Dünnschicht-Asphalt: Mehrheit im Rat stärkt Roth den Rücken
Politischer Schlagabtausch über die Aufträge des Oberbürgermeisters zur Dünnschicht-Asphaltierung am Mittwochabend im Gemeinderat. Eine klare Mehrheit segnet den Eiltentscheid ab. Grüne beteiligen sich nicht an Abstimmung und verweisen auf die laufende Überprüfung durch das Regierungspräsidium.
OB Jürgen Roth (links) und Bauamtsleiter Ulf Millauer beim Dünnschiht-Asphaltieren in Villingen.
Villingen-Schwenningen Romäusring: Horde Betrunkener provoziert und schlägt zu
Bei der von der Polizei gemeldeten Schlägerei am Samstag kurz vor Mitternacht am Romäusring (wir berichteten) waren keineswegs zwei Gruppen „aneinandergeraten“, wie die Polizei zunächst gemeldet hatte. Vielmehr war es eine ziemlich einseitige Aggression der größeren Gruppe.
Symbolbild
Villingen-Schwenningen An der B 33: Lärmschutz bleibt ein „Papiertiger“
Das Land lehnt weitere Schutzmaßnahmen an der Bundesstraße ab. Stadtrat Lohmiller fordert Planung von Lärmschutzwänden. Doch die Stadt will nicht für Bund und Land finanziell in dee Bresche springen
Blick auf die Bundesstraße 33 bei Villingen. Bund und Land lehnen weitere Lärmschutzmaßnahmen für die angrenzenden Villinger Wohngebiete ab. Vor einigen Jahren wurde das Tempolimit von 100 auf 80 gesenkt, eine weitere Reduzierung auf 70 Stundenkilometer lehnte das Regierungspräsidium erneut ab.
Villingen-Schwenningen Bürgerproteste gegen Wohnbebauung verunsichern die Stadträte
Kommunalpolitiker auf Rückzug bei Baulücken-Bebauung in Villingen. Verzicht auf Bebauung der Lorettowiese beschlossen. Abstriche auch in den Erbsenlachen. Um die Ausweisung von Neubaugebiete im Außenbereich gibt es ebenfalls politischen Dissenz
Auf die Bebauung dieser Grünfläche im Wohngebiet Hammerhalde mit einigen Reihenhäuschen hat der Technische Ausschuss jetzt nach Bürgerprotesten verzichtet. In der Mitte zu sehen ist die Straße „An der Hammerhalde, oben in der Mitte ist die Lorettekapelle in rotfarbenem Backsteinbau zu erkennen.
Villingen-Schwenningen Grüne fordern neue Wohnbaupolitik der Stadt
Sie kritisieren die zahlreichen „beschleunigten Bebauungsplanverfahren“ mit Flächenfraß ohne Ausgleichsmaßnahmen. CDU-Fraktionschef Martin sieht die Forderungen der Grünen skeptisch.
Baugebiete in den kleinen Orschaften wollen die Grünen wieder erschweren. Diese Aufnahme zeigt einen Blick auf eine Wiese in Rietheim, die neben der Straße oben bebaut werden soll.
Villingen-Schwenningen Bundesstraße 33: Lärmschutzwände und Tempo 70 abgelehnt
Die Anträge des Gemeinderates Villingen-Schwenningen, entlang der B 33 einen verbesserten Lärmschutz für die Villinger Wohngebiete zu erwirken, werden vom Regierungspräsidium Freiburg abgelehnt.
Der Lärmschutz für die Villinger Wohngebiete an der Bundesstraße 33 ist seit Jahren ein viel diskutiertes Thema. Vor allem die Lastwagen sorgen hier für eine Belastung der Anwohner.
Villingen-Schwenningen Das Recht kommt vor geflickten Straßen
Kommentar zur politischen Auseinandersetzung um die umstrittenen Auftragsvergaben des VS-Oberbürgermeisters zur Dünnschichtasphaltierung