Elisabeth Schwind

Elisabeth Schwind

Redakteurin Kultur
Elisabeth Schwind ist in Trier geboren und aufgewachsen. Studium der Musikwissenschaft und Germanistik in Freiburg i.Br, anschließend Kind, Promotion und Journalismus. Seit 2005 als Kulturredakteurin beim Südkurier in Konstanz. Elisabeth Schwind regt sich gerne über Menschen auf, die Kultur für eine Einsparmöglichkeit halten, und entspannt sich dann bei einer Radfahrt um die Reichenau.

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Bregenz Endlich wieder zur Seebühne! Der Rigoletto-Clown erwacht zu neuem Leben – und was dieses Jahr in Bregenz noch geplant ist
Verdis Oper war 2019 der Publikumsrenner der Bregenzer Festspiele. Jetzt wird das Spiel auf dem See wieder aufgenommen. Noch mehr Programm ist auf den übrigen Bühnen im Angebot.
Ein bisschen gruselig ist er schon: der Rigoletto-Clown.
Musik Warum spielen Männer Trompete und Schlagzeug und Frauen Flöte und Harfe?
Der Frauenanteil in deutschen Berufsorchestern liegt inzwischen bei knapp 40 Prozent. Doch wer genauer hinschaut, erkennt bezeichnende Unterschiede.
Immer mehr Frauen sind in deutschen Berufsorchestern angestellt – in manchen Instrumentalgruppen mehr, in manchen weniger.
Bregenz Was wird aus den Bregenzer Festspielen in diesem Sommer? Die Veranstalter hoffen auf weitgehende Normalität
Im Juli soll sich der Rigoletto-Clown wieder in Bewegung setzen. Die österreichische Corona-Verordnung lässt das vermutlich zu. Die Leitung der Bregenzer Festspiele zeigt sich da zumindest optimistisch.
Wie viele Zuschauer bekommen dieses Jahr den Rigoletto zu sehen? Tausende, hofft man in Bregenz.
Donaueschingen Eine Frau übernimmt die Donaueschinger Musiktage: Lydia Rilling leitet ab März 2022 das traditionsreiche Neue-Musik-Festival
Der bisherige Leiter der Donaueschinger Musiktage, Björn Gottstein, wechselt zur Ernst von Siemens Musikstiftung. Das Festival will mehr Frauen im Programm haben.
Lydia Rilling wird neue Künstlerische Leiterin der Donaueschinger Musiktage.
Musik Heute vor 250 Jahren kam Ludwig van Beethoven zur Welt: Wäre sein Hörleiden heute heilbar? Hatte er Nachkommen? Und wer war Elise? Wir klären auf!
Schon das ganze Jahr über wird des größten deutschen Komponisten gedacht. Und doch sind manche Fragen unbeantwortet geblieben – hier die Antworten.
Eine Mitarbeiterin frischt im Madame Tussauds die Gesichtsfarbe der Wachsfigur des Komponisten Ludwig van Beethoven auf, der in diesem Jahr seinen 250. Geburtstag feiert. Ob Beethoven tatsächlich so aussah, ist ebenso ungewiss wie manche anderen Details aus seinem Leben.
Konstanz Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz: Jetzt ist Flexibilität gefragt
Die Südwestdeutsche Philharmonie in Konstanz startet mit zwei Programmen in den Herbst. Der weitere Saisonverlauf wird auf die aktuelle Entwicklung abgestimmt.
Die Musiker und Musikerinnen der Südwestdeutschen Philharmonie.
Bregenz Die Bregenzer Festspiele fallen aus
Die Wiederaufnahme von Verdis „Rigoletto“ wird auf nächstes Jahr verschoben. Karten können für Aufführungen in 2021 getauscht werden
Der Rigoletto-Clown wird seinen Ballon dieses Jahr nicht steigen lassen.
Fotografie Sie sind nicht bloß die Corona-Risikogruppe: Für den Konstanzer Fotografen Felix Broede haben Frauen um die 70 Vorbildcharakter
In der Coronakrise sehen wir die Älteren vor allem als mögliche Opfer. Tatsächlich aber führen uns vor allem viele Frauen vor Augen, wie man noch einmal durchstarten kann.
Die ehemalige Bundesgesundheitsministerin Renate Schmidt mit einer Skulptur ihres politischen Vorbilds Willy Brandt.
Oper Auf dieser Familie liegt ein Fluch
Wie sich Traumata über Generationen weitervererben, davon erzählt Christoph Willibald Gluck in seiner Oper „Iphigénie en Tauride“. Am Opernhaus Zürich ist nun die Star-Sopranistin Cecilia Bartoli in der Titelrolle zu erleben
Die Zürcher Inszenierung setzt auf Abstraktion. Vorne: Klytämnestra (Brigitte Christensen) taucht in der Erinnerung von Iphigenie (Cecilia Bartoli) und Orest (Stéphane Degout) auf. Im Hintergrund Chor.
Konstanz Warum sich der Chefdirigent der Südwestdeutschen Philharmonie übergangen fühlt
Der Finne Ari Rasilainen hätte seinen Vertrag als Chefdirigent bei der Südwestdeutschen Philhamonie in Konstanz gerne noch verlängert. Das Votum des Orchesters für oder gegen ihn war mit 50 zu 50 Prozent nicht eindeutig ausgefallen – dennoch muss er nun gehen. Wie er die Entscheidung bewertet und was Intendantin Insa Pijanka sagt.
Intendantin Insa Pijanka (links) und Chefdirigent Ari Rasilainen im kollegialen Taktstock-Gefecht.
Konstanz Keine Verlängerung für den Konstanzer Chefdirigenten Ari Rasilainen
Der Chefdirigent der Südwestdeutschen Philharmonie Ari Rasilainen wird das Konstanzer Orchester zum Ende der Saison 2020/21 verlassen.
Ari Rasilainen, Chefdirigent der Südwestdeutschen Philharmonie, ist enttäuscht über die Art und Weise, wie die Entscheidung über die Nicht-Verlängerung seines Vertrags getroffen wurde.
Kunst Wenn der Tod zur Medieninszenierung wird
Wir verdrängen das natürliche Sterben – und reagieren deshalb umso heftiger auf tödliche Katastrophen. Die US-amerikanische Künstlerin Bunny Rogers untersucht im Kunsthaus Bregenz die Rituale der Trauerbewältigung.
Hier wurde jemand beerdigt – zumindest scheint es so. Das Grab eröffnet Bunny Rogers‘ Installation.
Konstanz Die Nacht hat zwei Gesichter: So war das Konzert der Südwestdeutschen Philharmonie mit Werken von Britten und Schostakowitsch
Das Ensemble kombiniert bei seinem Auftritt im Konstanzer Konzil die Werke zweier Komponisten, die sich mit den dunklen Seiten des Lebens bestens auskannten.
In der Nacht werden unsere verborgenen Seiten sichtbar – aber auch hörbar, wie das Philharmonische Konzert zeigte.
Medizin Wie viel Kunst steckt in der Heilkunst? Warum so viele Ärzte sich für Malerei oder Musik interessieren – auch in unserer Region
Auffällig viele Mediziner sind künstlerisch interessiert oder sogar selbst aktiv. Zwei Chefärzte aus Singen und Radolfzell erzählen, wo die Parallelen zwischen ihrem Beruf und der Kunst liegen.
Wolfram Lucke ist Chefarzt der Singener Frauenklinik. Aber er dirigiert auch – wie hier das Orchester des Gesundheitsverbunds Landkreis Konstanz.
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Die große Beethoven-Party zum 250. Geburtstag hat begonnen. Sie zeigt vor allem eines: wie ein Künstler instrumentalisiert wird.
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Ein Künstler klaut aus dem Kunstwerk eines Kollegen einen Banane und isst sie auf – und macht daraus selbst ein Kunstwerk