Stephan Freißmann

Stephan Freißmann

Leiter Lokalredaktion Stockach
Stephan Freißmann hat beim SÜDKURIER seine journalistische Ausbildung absolviert. Studiert hat er zuvor an der Universität Konstanz, und zwar Allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaft, Soziologie und Kunst- und Medienwissenschaft. Danach hat er an der Universität Gießen in anglistischer Literaturwissenschaft promoviert. Nach fast vier Jahren als Redaktionsleiter in Stockach leitet er nun die Lokalredaktion Singen.

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Neueste Artikel des Autors
Singen Kulturbetrieb in Corona-Zeiten: Ohne Fördermittel geht es nicht
Die Einschränkungen zum Schutz vor der Corona-Pandemie setzen dem Kulturbetrieb zu. Doch in der Stadthalle geht der Veranstaltungsbetrieb derzeit weiter. Roland Frank, Chef von Kultur und Tagung Singen (KTS), und Magdalena Steinebach, die dort Werbung und Öffentlichkeitsarbeit macht, ziehen eine Zwischenbilanz zum städtischen Kulturangebot. Und: Auch für eine neue Scheffelhalle soll die KTS zuständig sein.
Magdalena Steinebach, zuständig für Werbung und PR bei der Singener Stadthalle, und Roland Frank, Leiter von Kultur und Tagung Singen (KTS), laden weiter zu Veranstaltungen in die Stadthalle. Der Aufwand ist allerdings stark gestiegen.
Singen Mahnwache wendet sich gegen rechte Beteiligung an sogenannten Corona-Spaziergängen
Birgit Schinkel will mit ihrer Aktion ein Zeichen dafür setzen, dass es noch andere Sichtweisen auf die Corona-Pandemie gibt. Die Mahnwache soll heute Abend, Montag, 24. Januar, gegen 18.45 Uhr am Rathaus stattfinden.
Teilnehmerinnen auf einer Gegendemonstration am Landungsplatz in Überlingen am Samstag, 22. Januar. Sie rufen zu Solidarität und zum Impfen auf. In Singen wendet sich heute Abend eine Mahnwache dagegen, dass sich rechte Kräfte an den Corona-Protest hängen.
Meinung Wo Parolen gerufen werden, bleibt die Diskussion auf der Strecke
Was sich Montag für Montag auf den Straßen der Region abspielt, hat immer weniger mit Corona-Regeln oder der Angst vor der Impfpflicht zu tun.
Singen Menschen mit einer psychischen Erkrankung könnten in Singen ihre Wohnungen verlieren – ein Bericht vom Wohnungsmarkt
Der Hilfsverein für seelische Gesundheit hat in einem Singener Gebäude mehrere Wohnungen für Menschen mit einer psychischen Erkrankung angemietet. Nach dem Verkauf wollte der Eigentümer mehr Geld, der Verein sagt, das könne er nicht bezahlen. Kurz vor Weihnachten bekam der Verein die Kündigung der Wohnungen. Fünf Menschen mit Hilfsbedarf könnten nun zu Ende März ihre Wohnungen verlieren.
Kurz vor Weihnachten flatterte beim Hilfsverein für seelische Gesundheit die Kündigung für zwei Wohnungen in der Singener Hauptstraße in den Briefkasten. Im Hintergrund steht das liebe Geld: Der Verein und sein neuer Vermieter konnten sich über die Höhe der Miete nicht einigen – denn die Bewohner beziehen Sozialhilfe, und die ist an Höchstsätze gebunden. Unser Foto zeigt ein Symbolbild.
Singen/Hegau Protest gegen Corona-Maßnahmen mit Trillerpfeifen und Megafon
Wieder gab es sogenannte Spaziergänge gegen die Maßnahmen zum Schutz vor der Corona-Pandemie. Veranstaltungen gab es in Singen und dem Hegau. Für Singen geht die Polizei von etwa 1100 Teilnehmern aus.
Auch am Busbahnhof kam der sogenannte Spaziergang der Corona-Maßnahmen-Gegner in Singen vorbei – minutenlang ging dort nichts mehr. Abstand und Maskenpflicht haben die weitaus meisten Teilnehmer nicht interessiert.
Singen Die SPD-Fraktion geht mit einer Doppelspitze in die zweite Hälfte der Gemeinderatsamtszeit
Regina Brütsch und Walafried Schrott führen die Fraktion nun gemeinsam. Die SPD zieht auch eine Halbzeitbilanz zwischen zwei Kommunalwahlen. Wohnungsbau und Klimaschutz sind große Themen.
Walafried Schrott und Regina Brütsch (von links) sind ab Januar die Doppelspitze der SPD-Fraktion im Singener Gemeinderat. Hans-Peter Storz bleibt stellvertretender Fraktionsvorsitzender.
Singen/Steißlingen Unfall auf der Bundesstraße 34: Die Straße ist wieder offen, mehrere Personen wurden leicht verletzt
Zunächst gab es einen langen Stau, später wurde der Verkehr um den Unfallbereich zwischen dem Kreisverkehr am Einkaufszentrum EKZ und dem Kreisverkehr am Abzweig nach Steißlingen und zur Robert-Gerwig-Straße umgeleitet. Die Befürchtung, dass eine Person eingeklemmt sei, bewahrheitete sich nicht.
Unfall auf der Bundesstraße 34 beim Einkaufszentrum EKZ. Es gab zwei leicht verletzte Personen, wegen des Unfalls gab es zunächst einen langen Stau.
Singen Nächste Etappe am Ziegeleiweiher: Der Bebauungsplan ist als Satzung beschlossen
Auf die Neubauten kommen auch Solaranlagen für Strom und Warmwasser. Das ist im Durchführungsvertrag so festgeschrieben.
Das ehemalige Hotel Landerer am Ziegeleiweiher in der Singener Nordstadt soll durch Neubauten ersetzt werden. Auch darin sollen dann Wohnungen entstehen.
Singen/Hegau Endspurt im Jahresrückblickrätsel: Superwahljahr, Corona-Pandemie und Blaulichteinsätze beschäftigten den Hegau
Jahresrückblickrätsel (3): Der Lösungssatz wird immer klarer, in der vorletzten Rätselfolge gibt es weitere Hinweise. Sieben Preise gibt es zu gewinnen.
Der Gailinger Rheinuferpark im Sommer 2021: Baden war für viele Wochen nicht möglich, doch welcher Erreger war dafür verantwortlich?
Singen Ein Jahr mit steiler Lernkurve in der kommunalen Verwaltung
Vera Schraner ist seit etwa einem Jahr Bürgermeisterin und als Büsinger Rathauschefin einzigartig im Kreis Konstanz – ein Blick auf Frauen in Führungspositionen.
Büsingens Bürgermeisterin Vera Schraner hat früh erkannt, dass sie einen Bürgermeisterposten ausfüllen könnte. Beim Wollen habe sie die Rückmeldung aus der Bevölkerung bestärkt. Und die Möglichkeit, nach der vorigen Teilzeitbeschäftigung beruflich wieder mehr Gas zu geben.
Singen Künftig mehr Platz für Impfungen, aber keine Tests mehr: Erste Bilanz der Impfstation in der Scheffelstraße
Die Warteschlangen waren lang, wenn das mobile Impfteam in Singen und Umgebung zu Gast war. Zu lang. Mit einer festen Impfstation in der Scheffelstraße sollte sich das ändern. Innerhalb von drei Wochen wurden etwa 4700 Impfungen gebucht, davon nur wenige Erst- oder Zweitimpfungen. Der Verantwortliche Stefan Schüttler zieht eine erste Bilanz und erklärt, warum Tests künftig woanders stattfinden sollen.
Stefan Schüttler, bei der Singener Stadtverwaltung für den Bevölkerungsschutz zuständig, vor dem Impfstützpunkt in der Scheffelstraße. In der Pandemie müsse man spontan reagieren – „eine Stärke der Feuerwehr“, sagt Feuerwehrmann Schüttler.
Singen Jetzt etwas erhöhen oder später deutlich? Kulturfreunde müssen in der Stadthalle Singen mit höheren Preisen rechnen
Ratsausschuss beschließt die Anhebung ab der Spielzeit 2022/2023. Damit soll auch der Einbruch nach zwei verrückten Corona-Spielzeiten aufgefangen werden. Einige haben ihr Abo gekündigt, andere pausiert. Doch es gibt auch gute Nachrichten: Kulturfreunde können sich auf ein Wahlabo freuen.
Die Stadthalle Singen.
Singen/Engen An Silvester soll es ruhig bleiben: Es gibt weitgehende Einschränkungen zum Jahreswechsel
Es gelten viele Einschränkungen, vom Versammlungs- bis zum Böllerverbot. Feuerwehrkommandant Mario Dutzi ruft zur Vorsicht auf, um Brände und Verletzungen zu vermeiden.
Wunderkerzen, Knallerbsen und anderes Jugendfeuerwerk: Das ist auch zu Silvester 2021 in Deutschland erhältlich.
Singen/Hegau Die SÜDKURIER-Redaktion für Singen und den Hegau wünscht ein frohes neues Jahr
Auch wenn die Corona-Pandemie die Region auch 2021 im Griff behalten hat, wurde auch viel Positives geschafft. Zum Beispiel wurde der Aufbau der Scheffelhalle beschlossen – eine der Nachrichten, die einen optimistischen Blick auf 2022 erlauben.
Die SÜDKURIER-Redaktion für Singen und den Hegau an der Stelle eines künftigen Großprojekts: Die Scheffelhalle soll bis 2025 aus Ruinen auferstehen. Von links: Jacqueline Weiß, Stephan Freißmann, Matthias Biehler, Isabelle Arndt, Albert Bittlingmaier und Matthias Güntert.
Singen Parkhäuser sind ein großes Thema: Stadtwerke stellen Bericht über das erste Halbjahr 2021 vor
Das erste Halbjahr 2021 ist für die Singener Stadtwerke gemischt verlaufen. Das geht aus dem Bericht hervor, den Stadtwerke-Leiter Axel Blüthgen im Gemeinderatsausschuss vorstellte.
Aach „Ganz Aach ist eine Baustelle“: Bürgermeister Manfred Ossola im Interview zur Mitte seiner Amtszeit
Der Bürgermeister spricht über Bauarbeiten, Glasfaser, Tourismus und Konzerte – und lässt sich nicht festlegen, ob er 2025 noch einmal zur Wahl antreten wird.
Für den Aacher Bürgermeister Manfred Ossola ist die erste Hälfte der Amtszeit vorbei. Für das Bild hat er die Corona-Maske kurz abgelegt.