Claudia Rindt

Freie Mitarbeiterin
Claudia Rindt hat ihre Leidenschaft für den Journalismus schon in der Schulzeit entdeckt. Für den SÜDKURIER schreibt sie seit Anfang der 90er-Jahre, 1994 wurde sie beim SÜDKURIER im Rahmen eines Volontariats zur Redakteurin ausgebildet. Seit 1997 ist sie hauptberufliche freie Mitarbeiterin.

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Neueste Artikel des Autors
Konstanz Viel zu eng! Auf dem Bodenseeradweg bremst eine schmale Spur die Fahrradfahrer aus. Durch einen Flächentausch soll alles besser werden
Beim Bahnübergang in der Riedstraße zwischen Industriegebiet und Wollmatingen führt der Bodenseeradweg durch ein Nadelöhr, das für Fahrradfahrer gefährlich werden kann. Der gegenläufige Weg am Wollmatinger Bahnhof ist viel zu schmal und wird durch die Kurvensituation zudem verschärft. Radfahrer kommen gerade aneinander vorbei. Das soll sich ändern.
Der gegenläufige Radweg am Wollmatinger Bahnhof ist zu schmal, die Gefahr wird durch die Kurvensituation verschärft. Mit einem Radanhänger ist die Kurve bei Gegenverkehr kaum unfallfrei zu bewältigen
Konstanz Neuer Wohnraum für Mitarbeiter der Spitalstiftung: Der Bauherr erteilt Plätzen für die zusätzliche Kinderbetreuung eine Absage
Die Spitalstiftung baut im Sierenmoos Wohnungen für Personal. Nun ließ der Spitalausschuss prüfen, ob in eine der Wohnungen eine Kindertagesstätte einziehen könne. Der Bauherr, die Spitalstiftung Konstanz, sagte dem nicht zu. Für Personalwohnungen sei der Bedarf weitaus höher.
So soll die Bebauung auf dem Stiftungsareal aussehen: der Siegerentwurf des Konstanzer Architekturbüros Lanz und Schwager. Auf der Grafik ist zu sehen, wo die Wohnungen stehen sollen und wie auf dem Areal weiter gebaut werden könnte.
Konstanz Pater Wendelin Matt ist mit 82 Jahren gestorben: Er war ein spirituelles Vorbild für die Konstanzer Jugend, das auch mal ungeweihte Hostien mit Nutella knabberte
Pater Wendelin Matt ging 50 Jahre lang auf Jugendfreizeiten. Er begleitete junge Menschen in Sommerlagern, Skiferien und zu Treffen in der ökumenischen Gemeinschaft von Taizé. „Er hat ganze Generationen geprägt“, sagt Mathias Trennert-Helwig, Dekan für den katholischen Kirchenbezirk Konstanz, rückblickend auf das Wirken von Wendelin Matt.
Matt (2014) im Gespräch mit dem SÜDKURIER.
Konstanz Damit Frauen wieder stark auf eigenen Beinen im Leben stehen, sammelt Soroptimist Spenden. Hier wird die Hilfe der SÜDKURIER-Leser gebraucht
Das Hilfswerk des Konstanzer Clubs von Soroptimist International sammelt für das Frauenhaus. Damit dort eine Sozialarbeiterin Frauen dabei hilft, sich ein eigenes Standbein zu schaffen. Das Projekt heißt „Stabil“, eine Abkürzung für „Stark auf eigenen Beinen im Leben“. Es richtet sich an Frauen, die nach der Zeit im Frauenhaus noch Unterstützung benötigen.
Susanne Matschulat ist die Präsidentin des Konstanzer Clubs Soroptimist International. Sie bittet um Spenden für ein Projekt des örtlichen Frauenhauses.
Kreis Konstanz Schulen im Landkreis Konstanz klagen über Probleme bei der Digitalisierung
Staatssekretärin Sandra Boser informiert sich im Online-Gespräch mit Schulleitern über deren Sorgen. Gewünscht wird vor allem mehr Zeit.
Staatssekretärin Sandra Boser beim Online-Gespräch über Digitalisierung.
Konstanz Das moralische Handeln war sein Lebensthema und „er hat seine Arbeit geliebt“: Psychologe Georg Lind ist mit 74 Jahren gestorben
Georg Lind wurde durch sein Trainingsprogramm zur Moralkompetenz bekannt. Der Psychologe hielt Moral für lehrbar. Zuletzt sah er verschiedene Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie aus Sorge um die Demokratie kritisch. Ende November ist Georg Lind im Alter von 74 Jahren gestorben.
Der Psychologe Georg Lind ist im Alter von 74 Jahren gestorben.
Konstanz Damit Geflüchtete richtig ankommen, ist Save me auf Spenden angewiesen. Der Verein hofft auf die Unterstützung der SÜDKURIER-Leser
Save me unterstützt Flüchtlinge dabei, in ihrer neuen Heimat Konstanz Fuß zu fassen. Für die vielen Angebote benötigt der Verein Save me Spenden. Beispielsweise um einzelne Flüchtlinge bei der Sprachschulung und Ausbildung unterstützen zu können oder für beglaubigte Übersetzungen ihrer Unterlagen. Aber auch Sachspenden wie Kochtöpfe, Teppiche, Staubsauger oder Rucksäcke.
Barbara Weisschedel-Schmutz und Merle Körber (stehend von links) unterrichten für Save me (von links) Talibe Dansoko, Kepmegni Fride Nadege und Obaidullah Wasiri.
Konstanz Der Tagestreff für psychisch Kranke, die Brücke, möchte eine Reise ins Allgäu ermöglichen. Ohne Spenden ist das allerdings nicht möglich
Die Brücke, der Konstanzer Tagestreff für psychisch Kranke, plant mit Besuchern eine mehrtägige Reise ins Allgäu. Sie sollen dabei die Gemeinschaft neu kennenlernen. Ohne Unterstützung von Spendern wird diese Unternehmung jedoch nicht möglich sein. Denn die Teilnehmer können sich die Reise in der Regel nicht leisten.
Betreuer und Besucher der Brücke, dem Tagestreff für psychisch Kranke, hoffen auf eine Reise (von links): Annemarie Sauter, Svitlana Röpcke, Sabine Aslani, Anke Brednich und Manfred Droxner. Bild: Claudia Rindt
Konstanz Damit Arbeitslose nicht den Anschluss verlieren, sammelt die Caritas gebrauchte Laptops und Smartphones
Die Caritas in Konstanz will Langzeitarbeitslose ans digitale Netz bringen. Für den Eintritt in die digitale Welt benötigten die Betroffenen oft eine Anschubfinanzierung für technische Geräte und Anschlüsse. Für den Zugang zu der Technik benötigt die Caritas noch Sach- und Geldspenden und hofft auf die Unterstützung der SÜDKURIER-Leser.
Sie helfen Langzeitarbeitslosen beim Anschluss ans Netz (von links): Projektkoordinatorin Doris Nübel, Digitalcoach Thomas Langer und Sozialarbeiterin Helga Noe von der Caritas.
Konstanz Wenn Familien in Not geraten, leistet das Diakonische Werk schnelle Hilfe. Ohne Spenden wäre das jedoch nicht möglich
Das Diakonische Werk der evangelischen Kirche unterstützt Familien in besonderen Notlagen. Oft geht es um Hilfen im Alltag. Aus einem Spendentopf leistet die Beratungsstelle für Schwangere, Paare und Familien Überbrückungshilfen in besonderen Notfällen. Sie springen ein bei unerwarteten Ausgaben, etwa für ein krankes Kind, oder bei langen Wartezeiten für beantragte Gelder.
Sie greifen Menschen mit Kindern in Notfällen unter die Arme: Inka Kielholz (links) und Theresa Baumgärtner von der Beratungsstelle beim Diakonischen Werk der evangelischen Kirche in Konstanz.
Konstanz Die Woge betreut psychisch kranke Menschen in Konstanz: Mit der Hilfe der SÜDKURIER-Leser könnte für sie ein besonderes Erlebnis real werden
Die Woge sammelt für eine pädagogisch begleitete Toskana-Reise. Psychisch Kranke aus Konstanz lernen dabei, Hindernisse zu überwinden. Ohne die Woge würden die meisten isoliert leben. Allerdings fehlen Kraft und finanzielle Mittel, um selbst auf Reisen zu gehen. Deshalb hoffen sie auf Spenden der Konstanzer.
Ab ins Land, in dem die Zitronen blühen: Stephanie Schneider-Harttung (links) und Sabine Wissmann von der Woge wollen dafür sorgen, dass psychisch Erkrankte bei einer Toskanareise fürs Leben lernen können.
Konstanz Damit in Notlagen eine Tür aufgeht: Um Frauen in Not zu helfen benötigt die Ines-und-Elly-Dahm-Stiftung die Unterstützung der SÜDKURIER-Leser
Der Initiator Ludwig Kalpers verfügte im Testament: Es sollen Frauen unterstützt werden, die unverschuldet in Not geraten sind. Er hatte erlebt, wie einer Frau durch einen Schicksalsschlag das passiert war, so dass sie Lebensnotwendiges nicht mehr finanzieren konnte.
Nicola Ferling engagiert sich für die Ines-und-Elly-Dahm-Stiftung des Deutschen Roten Kreuzes in Konstanz. Diese unterstützt Frauen in Notlagen.
Konstanz Sie tun den Ärmsten etwas Gutes: Der Sozialdienst katholischer Männer hilft Menschen mit Überbrückungshilfen – SÜDKURIER-Leser können dabei mithelfen
Der Sozialdienst katholischer Männer (SkM) unterhält einen Topf, aus dem er Überbrückungshilfen leistet und Beeinträchtigen auch mal etwas finanziert, was der Sozialhilfesatz so nicht vorsieht – wie etwa einen Weihnachtskalender, Winterschuhe, eine Massage oder den Besuch in einem Café.
Frauen beim SkM, gegründet als Sozialdienst katholischer Männer: Heute ist es ein katholischer Fachverband für soziale Dienste. Gute Seelen im Büro sind Barbara Hahn (links) und Monika Bausch.
Konstanz Der SkF unterstützt Familien in Notlagen. Diese Überbrückungshilfen können die SÜDKURIER-Leser durch eine Spende unterstützen
Der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) unterstützt Familien, wenn ihnen das Geld gerade knapp wird, oder Personen in Notlagen. Vielfach leistet er Überbrückungshilfen, bis Leistungsträger einspringen. Für seinen Hilfsfonds benötigt der Dienst Spenden: Es geht um Notwendiges wie Lebensmittel, Windeln oder Winterkleidung für Kinder.
Der SkF leistet Überbrückungshilfen für Familien: Susanne Speckle (v. l.) vom Treffpunkt Berchen, Claudia Eisenmann von der Beratungsstelle am Stephansplatz und Andrea Dobinsky vom Betreuungsverein.
Konstanz Sie bieten mehr als ein Pflaster: Der Verein Frauen helfen Frauen in Not unterstützt Frauen die häusliche Gewalt erlebten – SÜDKURIER-Leser können dabei mithelfen
Der Verein Frauen helfen Frauen in Not unterhält einen Fonds, aus dem er Überbrückungshilfen bezahlt, etwa für Lebensnotwendiges, Fahrkarten oder rechtlichen Beistand. Manchmal ermöglicht er Frauen und ihren Kindern auch ein schönes gemeinsames Erlebnis.
Bei Gewalt gegen Frauen hilft ein Pflaster nicht mehr. Die Psychologin Claudia Nicolay (links) und die Psychotherapeutin Tülin Kabakli beraten und unterstützen Frauen in Not.
Konstanz Sie sorgen für günstige Lebensmittel: Für eine neue Kühltheke benötigt das Team vom Tafelladen die Unterstützung der SÜDKURIER-Leser
Der Konstanzer Tafelladen braucht gut 10.000 Euro für eine neue Kühl- und Gemüsetheke sowie neue Regale. Ohne diese könnte er die Anforderungen an die Hygiene nicht mehr erfüllen. Für diese Investitionen ist das Sozialprojekt auf Spenden angewiesen.
Sie sorgen im Konstanzer Tafelladen für günstiges Gemüse und sonstige Lebensmittel (von links): Ursl Zink, Uschi Wieser, Elisabeth Schiffner, Hanne Mai und Marietta Bondarenko.