Claudia Rindt

Freier Mitarbeiterin
Claudia Rindt hat ihre Leidenschaft für den Journalismus schon in der Schulzeit entdeckt. Für den Südkurier schreibt sie seit Anfang der 90er-Jahre, 1994 wurde sie beim Südkurier im Rahmen eines Volontariats zur Redakteurin ausgebildet. Seit 1997 ist sie hauptberufliche freie Mitarbeiterin.

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Bürger der Initiative für ein lebenswertes Konstanz drängen zum Aufgang in den Ratssaal. Dort protestierten sie gegen die Baumfällungen auf dem Büdingen-Gelände und stellten kritische Fragen.
Konstanz 1200 Bürger protestieren gegen das Luxus-Hotel auf dem Büdingen-Areal. Die Stadt gibt in der Bürgersprechstunde Antworten
Das Fällen von 54 Bäumen auf dem Büdigen-Areal, wo ein Luxushotel entstehen soll, schlägt weiterhin hohe Wellen. Unterstützer der neuen „Initiative BürgerInnen für eine lebenswerte Stadt“ kamen mit Protestplakaten in die Bürgersprechstunde des Gemeinderats. Sie stellten kritische Fragen und übergaben Oberbürgermeister Uli Burchardt rund 1200 Unterschriften.
Schüler demonstrieren vor der Sonnenhaldeschule gegen Eltern, die ihre Kinder bis an den Schulhof fahren wollen. Auf Plakaten fordern sie dazu auf, die Kinder die letzten Meter zur Schule laufen zu lassen.
Konstanz Eltern, die ihre Kinder bis vor die Schule fahren, sind ein Sicherheitsrisiko – jetzt haben Schüler die Elterntaxis mit einer Demo ausgebremst. Nicht alle Eltern finden das gut
Viele Eltern bringen ihre Kinder mit dem Auto bis unmittelbar vor die Schule, parken wild, rangieren. Vielleicht aus Angst vor Unfällen auf dem Schulweg – aber genau dieser Elterntaxi-Ansturm vor den Schulen ist für Kinder sehr gefährlich. Dagegen haben die sich jetzt an der Sonnenhaldeschule mit einer Demo gewehrt.
Die 1883 errichtete Konstanzer Synagoge, aufgenommen um die Jahrhundertwende. Kolorierte Postkarte.
Konstanz Warum die neue Konstanzer Synagoge für immer ein Ort der Mahnung bleiben wird – und ein Ort der Begegnung werden soll
Der Rohbau steht, die Klinkerfassade ist schon fast fertig und der neue Thoraschrank in Israel bestellt. 80 Jahre, nachdem Nationalsozialisten die Konstanzer Synagoge niedergebrannt und gesprengt haben, entsteht in der Sigismundstraße ein neues Zentrum der Begegnung mit der jüdischen Kultur. Die neue Synagoge steht mitten in der Altstadt, etwa 50 Meter entfernt von der Stelle, an der in der Nacht vom 9. auf 10. November 1938 nationalsozialistische Organisationen das damalige Gebetshaus zerstört hatten.