Corinna Raupach

Freie Mitarbeiterin
Corinna Raupach liebt Musik, vor allem klassische, und schreibt gerne darüber – und über alles, was ihr unter die Tasten kommt. Die Rheinländerin studierte in Bonn, Göttingen, Wien und Berlin Theologie und lernte ihr Handwerk an der Berliner Journalistenschule. Ehe es sie der Familie wegen an den Bodensee zog, arbeitete sie für die tageszeitung und die Deutsche Welle.

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Immenstaad Viel Platz für Gäste: Gemeinde eröffnet neue Tourist-Info
Die neue Tourist-Info in Immenstaad wurde jetzt offiziell eröffnet. Sie bietet mehr Platz und moderne Technik für Mitarbeiter und Gäste. Auch spätabends noch können sich Ankommende auf Infoschirmen noch informieren. Das Projekt kostete 820 000 Euro, 490 000 Euro schoss das Land zu.
Mit dem Schnitt durchs rote Band ist die Tourist-Info offiziell eröffnet: (von links) FDP-Landtagsabgeordneter Klaus Hoher, Bürgermeister Johannes Henne, Tourist-Info-Leiterin Ruth Höft, Minister Guido Wolf und Ortsbaumeister Ulrich Kohler.
Friedrichshafen Detektive im Namen der Gesundheit: So funktioniert das Kontaktpersonenmanagement im Bodenseekreis
Das Kontaktpersonenmanagement ist zentral bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie. Infektionsketten sollen so unterbrochen werden. Bis zu 50 Mitarbeiter stehen im Gesundheitsamt des Landkreises dafür zur Verfügung. Oliver Schäfer, Leiter der Einsatzgruppe Pandemie, erzählt, wie sie arbeiten.
Oliver Schäfer leitet im Gesundheitsamt die Einsatzgruppe Pandemie.
Friedrichshafen Wunsch nach Tempo 30 im ganzen Ort: Bewohner von Unterraderach sehen sich durch Schwerlastverkehr und Raser zunehmend gefährdet
Seit der Eröffnung des Teilstücks der B 31-neu hat der Lastwagenverkehr im Ort sogar noch zugenommen, sind sich die Anwohner sicher. In den engen Kurven kommt es häufig zu brenzligen Situationen. Welche Maßnahmen die Unterraderacher fordern und was die Stadt dazu sagt, haben wir hier zusammengefasst.
Für Gegenverkehr ist bei Lastwagen in Unterraderachs Straßen zu wenig Platz.
Immenstaad Immenstaad soll smarter werden: Wie das gehen könnte, zeigt der Entwurf für eine kommunale Digitalisierungsstrategie auf
Mülleimer, die Bescheid geben, wenn sie voll sind, intelligente Straßenlaternen, eine App, um Parkplätze zu finden und Parkgebühren zu zahlen, Tipps für gute Restaurants und schöne Badestellen direkt aufs Handy – die Gemeinde Immenstaad reagiert auf den digitalen Wandel. Dazu hat Lisa Brunzel, Studentin an der Verwaltungshochschule Kehl, mit der Verwaltung einen Entwurf für eine kommunale Digitalisierungsstrategie erarbeitet.
Im Windfang der neuen Tourist-Information hängt bereits ein digitales Display.
Immenstaad Rechtsstreit endet mit Vergleich: Schwarzbau in Kippenhausen muss um rund einen Meter rückgebaut werden
Nach 17 Jahren einigten sich Rechtsamt und Bauherren auf einen Vergleich. Die Hintergründe und was genau nun vereinbart wurde, lesen Sie hier.
Doris Preiß vom Rechtsamt Friedrichshafen erläutert den Vergleich.
Friedrichshafen/Immenstaad Unterricht mit Durchzug: So läuft der Schulalltag mit coronabedingten Hygieneregeln
Rektoren und Schüler berichten, dass die Hygieneregeln an den Schulen in Friedrichshafen und Immenstaad eingehalten werden, wie Lüften im Klassenzimmer, Maskenpflicht und ein Einbahnstraßen-System. Problemzonen sind allerdings die Busse und Mensas. Die Rektoren sehen auch mit Sorge den fallenden Temperaturen entgegen: Dann werden Schüler im Zweifel auch mit Jacke, Decke und Schal im Klassenzimmer sitzen müssen, um das regelmäßige Lüften gewährleisten zu können.
Die Schüler der Klasse 4a der Stephan-Brodmann-Schule Immenstaad nehmen ihre Jacken mit ins Klassenzimmer. Dadurch soll Gedränge an der Garderobe vermieden werden.
Friedrichshafen Wahlkampftour mit Bildungsdebatte: CDU-Spitzenkandidatin Susanne Eisenmann muss sich im GZH der Diskussion vor allem mit Lehrern stellen
CDU-Spitzenkandidatin Susanne Eisenmann stellte sich bei ihrer Wahlkampftour zur Landtagswahl 2021 im Graf-Zeppelin-Haus in Friedrichshafen der Diskussion. Zunächst jedoch war sie als Kultusministerin gefragt: Viel Kritik und viele Fragen kamen von Lehrern und Handwerkern aus dem Publikum.
CDU-Spitzenkandidatin Susanne Eisenmann diskutiert im Graf-Zeppelin-Haus mit Besuchern.
Immenstaad Schluss mit lahmer Leitung: So unterstützt der Bund den Anschluss von 120 Adressen an das Glasfasernetz und damit an das schnelle Internet
Die Gemeinde Immenstaad schließt rund 120 Adressen an das Glasfasernetz an, um ihnen einen Zugang zum schnellen Internet zu ermöglichen. Der Bund bezuschusst das Projekt mit 800 000 Euro.
Für den Anschluss „weißer Flecken“ an schnelles Internet bekommt die Gemeinde Immenstaad einen Zuschuss vom Bund: (von links) Martin Boos vom Projektträger Atenekom, CDU-Bundestagsabgeordneter Lothar Riebsamen, Bürgermeister Johannes Henne und Ortsbaumeister Ulrich Kohler.
Immenstaad Der Rohbau steht: Richtfest bei der Kita Seegaddel
Der Rohbau des neuen Kinderhauses Seegaddel in Immenstaad ist fertig. Mitte 2021 sollen Kinder und Erzieherinnen einziehen können, wie Bürgermeister Johannes Henne beim Richtfest sagte.
Die Zimmerleute sprechen den Richtspruch für die Kindertagesstätte Seegaddel in Immenstaad vom Dach.
Friedrichshafen Wohnungen und Geschäfte für die Friedrichstraße: Das planen die Bauherren auf dem Gelände der alten Stadtkasse und des Trapp-Hauses
An der Stelle der alten Stadtkasse hat der Bau eines viergeschossigen Gebäudes bereits begonnen. Am Standort des alten Trapp-Hauses ist ein Neubau mit Wohn- und Geschäftseinheiten geplant. Bauherren und Stadt erzählen, wie weit die Planungen schon vorangeschritten sind.
Friedrichshafen Ein Kindheitstraum muss warten: Sturm verzögert Stapellauf der Insel „Aurora“ im Bodensee
Wegen eines Sturms konnte die Kunstinsel „Aurora“ nicht wie geplant am Samstag in Friedrichshafen in See stechen. Wir erklären, welche Ideen Lorenz Schröter, Uwe Petrowitz und Markus Meyer mit der Plattform verbinden und ab wann sie nun im Bodensee schwimmen soll.
Der Sturm verhinderte am Samstag den Stapellauf der „Aurora“. Sie war auf dem Gelände des Württembergischen Yacht-Clubs in Seemoos in Friedrichshafen gebaut worden.
Friedrichshafen Das erste Mal seit Corona: Fridays-for-Future-Kids gehen wieder in Friedrichshafen auf die Straße
Rund 400 Menschen zogen am Freitagnachmittag lautstark durch die Friedrichshafener Innenstadt und demonstrierten für mehr Klimaschutz. Dabei hielten sie sich nach Veranstalterangaben an die Corona-Verordnung.
Die Teilnehmer der Klima-Demonstration sammeln sich auf dem Franziskusplatz in Friedrichshafen, bevor sie loszogen.
Friedrichshafen Ruf nach einer technischen Hochschule: So wollen Unternehmen sich im Bereich Bildung und Innovation fit für die Zukunft machen
Gewerkschaften und Betriebsräte wünschen sich die Anbindung des Bodenseekreises und der Region an eine technische Hochschule. Dann könne man dem Fachkräftemangel begegnen und durch Grundlagenforschung vor Ort Innovationen vorantreiben, wie alternative Antriebe.
Gewerkschaften und Betriebsräte sind sich einig: Nur durch Investitionen in Bildung, Ausbildung und Innovationen wird die Industrie in der Region – hier ein Bild aus der Montage ZF Friedrichshafen Werk 2 – fit für die Zukunft.
Bodensee Der Bodensee stellt die Trinkwasserversorgung von mehr als vier Millionen Menschen sicher. Doch bleibt das auch so? So blicken Experten und Landwirte in die Zukunft
Trotz wenig Niederschlägen und viel Hitze ist die Trinkwasserversorgung aus dem Bodensee auch in Zukunft gesichert. Davon geht das Seenforschungsinstitut in Langenargen aus. Das Stadtwerk am See in Friedrichshafen erklärt, wie das System funktioniert und wie das Wassermanagement der Zukunft aussieht. Auf die Wetterextreme der vergangenen Jahre blicken vor allem die Landwirte mit Sorge. Sie überlegen, wie sie sich Reserven für Zeiten mit hohem Wasserbedarf anlegen können.
Der Bodensee ist ein Trinkwasserreservoir für über vier Millionen Menschen.
Friedrichshafen Reicht Protest auf Dauer aus? So diskutieren die Jugendlichen von „Fridays for Future“ über Wege in die Politik
Protest oder Verantwortung? Diese Frage beschäftigt die Jugendlichen von „Fridays for Future“. Einige der jungen Menschen, die sich in der Klimabewegung engagieren, haben den Schritt in die Politik bereits gewagt und berichten von ihren Erfahrungen.
Die Jugendlichen von „Fridays for Future“ diskutieren über den Weg in die Politik (von links): Max Kuschel, Blanda Stangl, Elgin Raupach, Juli Schiml, Anouk Hennicke
Friedrichshafen ZF-Kunststipendiat Ignacio Acosta macht einen heiligen Ort im Steinbruch zum Kunstprojekt
Der Chilene Ignacio Acosta ist 39. Stipendiat der ZF-Kunststiftung in Friedrichshafen. Der Künstler, Wissenschaftler und Forensiker beschäftigt sich mit der wachsenden Bedrohung von Lebensräumen und kulturellem Erbe durch exzessiven Abbau von Bodenschätzen. Das Zeppelin Museum zeigt jetzt Acostas Ausstellung „Archeology of Sacrifice“.
Ignacio Acosta zeigt in der Installation im Zeppelin Museum ein Video.