Beate Schierle

Beate Schierle

Redakteurin Beilage
Beate Schierle wollte immer schon Journalistin werden. Sie studierte in Konstanz und Aachen Politikwissenschaft und Germanistik, danach absolvierte sie ihr Volontariat beim SÜDKURIER. Nach Stationen in der Lokalredaktion Bonndorf, dem Aufbau des Magazins Gesundheit! und dem Politikressort ist sie heute für die Wochenendbeilage zuständig: Ihr Motto: Nach einer Woche mit harten Nachrichten haben die Leser am Wochenende gute Unterhaltung verdient.

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Meinung Die Mutter ist schuld! Zwei Autorinnen wehren sich gegen ein deutsches Klischee
Wieso wird in Deutschland immer auf den Müttern herumgehackt? Täterinnen sind meist Frauen. Zwei Autorinnen fordern zu mehr Solidarität auf – und ermutigen die Mütter dazu, sich abzugrenzen. Von den Vätern ist dabei leider nur wenig die Rede
Geht die Mutter arbeiten? Ganz schlecht. Geht sie nicht arbeiten? Auch schlecht. Frauen können es in Deutschland eigentlich kaum jemandem recht machen. Zwei Autorinnen haben sich damit auseinandergesetzt.
Abschied Ein letztes Candle-Light-Dinner mit der Ehefrau: Ein Besuch im Horizont-Hospiz Singen
Der Tod ist hier mittendrin, aber es geht nicht nur um ihn: Im Singener Hospiz dürfen Menschen die letzten Tage und Wochen ihres Lebens nach ihren Wünschen erleben. Doch der Abschied ist und bleibt immer traurig.
Menschliche Nähe: Pflegefachkraft Evelyn Auer ist für die Gäste des Hospizes da.
Wein Wie die Burgundertrauben nach Südbaden kamen – Weinexperte Ernst Büscher über den Weg der Rebsorten an den Bodensee
Deutschland gilt als Land der Burgunderweine. Ernst Büscher vom Deutschen Wein-Institut erklärt die Geheimnisse dieser Traubenfamilie, welche Rolle der Boden spielt und warum die Weine immer wieder aufs Neue entdeckt werden sollten – auch der früher bei jungen Leuten verpönte Spätburgunder.
Spätburgundertrauben in unterschiedlichen Reifungsgraden am Fohrenberg des Winzervereins Meersburg.
Gesundheit Was geht und was geht nicht im Corona-Alltag? So kommen wir sicher durch Herbst und Winter
Was ist gefährlich? Was kann man unbesorgt machen? Experten erklären, wie man sicher Sport treiben kann, warum Restaurantbesuche selten riskant sind und warum es ohne Eigenverantwortung nicht geht.
Bewegung ist für ihn unerlässlich: Joachim Auer, Chef des Stockacher „Bewegungswerks“, schult Betriebe und deren Mitarbeiter über gesundes Arbeiten.
Wochenende „Schwieriger zu steuern als ein Atomkraftwerk“: Warum das Verhältnis zwischen Nähe und Distanz in der Partnerschaft so schwierig ist
Wolfgang Krüger ist Psychotherapeut und lebt in Berlin. Ein Gespräch, warum es bei Nähe und Abstand in der Partnerschaft so häufig kracht, über starke Frauen, nähesuchende Männer und warum man den Partner am besten beim Tanzen kennenlernt.
Heikle Balance: Wann wollen wir uns nahe sein? Wann braucht jeder seine Ruhe? Das müssen Paare immer wieder neu austarieren.
Meinung Gestank, Billigfleisch, ungesund: Fünf Argumente, warum Grillen nervt
Mal ein Steak? Geht klar. In der Corona-Krise haben aber manche täglich den Grill angeworfen. Leute, es gibt auch noch andere Hobbys!
Es kann auch schon mal qualmen: Für wahre Grillmeister ist das kein Hindernis.
Visual Story Ein Hygienebeauftragter schaut, dass die Schauspieler Abstand halten: Wir waren beim ersten Fallers-Dreh nach der Corona-Pause im Schwarzwald dabei
Wie ist es, unter Corona-Bedingungen Filme zu drehen? Ein Besuch am Set bei den „Fallers“ in Furtwangen zeigt, dass sich hinter der Kamera viel verändert hat. Klar ist aber auch: Aber alle freuen sich, wieder arbeiten zu können.
Faller-Hof mit Maske: In Furtwangen werden viele Außenszenen der beliebten Heimatserie gedreht – nun erstmalig zu Corona-Zeiten.
Urlaub und Corona Historiker Valentin Groebner ist urlaubsüberdrüssig: „Wir sind nicht frei, wenn wir freihaben“
Valentin Groebner ist Historiker an der Universität Luzern. Er hat das Buch „Ferienmüde: Als das Reisen nicht mehr geholfen hat“ geschrieben. Ein Gespräch über die schwierigen Versprechen des Reisens, das Recht auf Party und wie Urlaub in Zukunft aussehen könnte.
Deutschland, Juli 2020: Badegäste an der Ostsee bei Timmendorfer Strand.
Gesundheit Die Würde fiel zuerst: Vier Thesen des Konstanzer Hospizvereins dazu, wie Corona unser Denken über Leben und Tod verändert hat
Die Pandemie lässt nicht locker. Kann sie das große Tabu des Todes brechen? Vier Gedanken aus der Hospizbewegung zum Nachdenken.
Völlig erschöpft: Die Corona-Pandemie bringt Ärzte und Pfleger rund um die Welt an ihre Grenzen.
Migration „In Deutschland hat alles ein System“: Ein Syrer blickt auf Deutschland
Samer Tannous, Syrer, und Gerd Hachmöller, Deutscher, haben gemeinsam den Bestseller „Kommt ein Syrer nach Rotenburg (Wümme)“ geschrieben. Ein Gespräch über Mentalitätsunterschiede, Integration und die Grenzen deutscher Gastfreundschaft.
Gute Freunde: Gerd Hachmöller (li.) und Samer Tannous (re.) leben in Rotenburg (Wümme) in Niedersachsen. In einer Spiegel-Online-Kolumne schreiben sie über das syrisch-deutsche Zusammenleben in Deutschland.
Meinung Mensch und Maske: Warum mit ihr alles so anders ist
Unsere Gesellschaft lebt davon, dass wir im täglichen Miteinander Gesicht zeigen. Das hat sich nun mit Corona fundamental geändert. Was bedeutet das im menschlichen Umgang?
Eine Grundschülerin setzt sich vor dem Betreten des Schulgeländes eine Einweg-Maske auf.
Hamburg Kaffee geht immer: Ein Hoch auf den Espresso!
Die Corona-Krise hat viele kuriose Effekte. Einer davon: Es wird mehr Kaffee getrunken, und der Espresso bekommt neuen Kultstatus. Wer auf sich hält, der mahlt von Hand.
Der kleine Kick für Zwischendurch: ein Espresso wartet auf seinen Genießer.
Thema des Tages Doppelt getroffen: Susanne Brügel von der Halbinsel Höri hat Krebs in Zeiten der Corona-Pandemie
Was ist, wenn man in Zeiten von Corona lebensbedrohlich erkrankt? Susanne Brügel hat uns als Krebsbetroffene erzählt, wie sie die Krise erlebt. Inzwischen warnen Krebs- und Herzexperten vor zu späten Diagnosen durch die Pandemie.
Ein Bild aus besseren Tagen: Susanne Brügel.
Wochenende Hasnain Kazim über Pöbler im Netz und wie man sie stoppt: „In einer Demokratie muss man streiten“
Hasnain Kazim, 46, ist Publizist und für seine scharf-witzigen Antworten auf Hassmails bekannt. Ein Gespräch über Meinungsfreiheit, warum es wichtig ist, Grenzen zu ziehen und wie er mit alltäglichem Rassismus umgeht. Plus: die witzigsten Dialoge aus seinem Buch „Post von Karlheinz“.
Hasnain Kazim: Der Autor ist Meister scharfzüngiger Antworten auf dumme, rassistische Anmache und lebt in Wien.
Ostern Spitze Hauben, reuige Büßer: Ostern im spanischen Palencia
In Palencia, Nordspanien, feiert man die Karwoche mit ganz besonderen Prozessionen. Dieses Jahr muss das Fest wegen Corona entfallen. Eine Erinnerung.
Alle Mitglieder der Bruderschaften im spanischen Palencia tragen eine hohe Büßerhaube. Nur die Kinder sind ausgenommen.
Fasnacht Lothar Bottlang: Der Freund der feinen Fasnachts-Töne
Lothar Bottlang liebt es leise und hintersinnig. Mit einer klugen Nummer über politische Korrektheit hatte der Fasnachter aus Langenrain bei der Konzilsfasnacht das Publikum auf Anhieb auf seiner Seite
Großartig: Mit seiner Nummer „Des kasch it bringe“ begeisterte Lothar Bottlang die Zuschauer bei der Konzilsfasnacht.