Benjamin Brumm

Benjamin Brumm

Chefreporter Audiences
Benjamin Brumm ist in Konstanz geboren und aufgewachsen. In Stuttgart und Kanada studierte er Englisch und Geschichte und arbeitete mehrere Jahre als freier Journalist in der Landeshauptstadt. Für das Volontariat beim SÜDKURIER kehrte er in seine Heimatstadt zurück und arbeitete dort ab April 2017 als Reporter für die Lokalredaktion, deren Leitung er im Herbst 2018 übernahm. Ab November 2020 ist Benjamin Brumm beim SÜDKURIER Chefreporter für Audiences.

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Neueste Artikel des Autors
Scherzingen Ex-Radprofi Jan Ullrich hat seine Villa am Bodensee verkauft. Doch nicht alles, was darüber zu lesen ist, stimmt
Etwas mehr als drei Millionen Franken soll einem Käufer das einstige Zuhause von Jan Ullrich wert gewesen sein. Mehrere Jahre versuchte der heute 47-Jährige seine 430-Quadratmeter-Villa im Schweizerischen Scherzingen loszuwerden. Wie der SÜDKURIER jetzt erfuhr, gelang das bereits im Oktober 2020.
Der ehemalige deutsche Radrennfahrer Jan Ullrich hat seine Villa in Scherzingen am Schweizer Bodenseeufer nach vielen Jahren verkaufen können. Sie hat ihm eine Millionensumme beschert.
Schweiz Die Kritik aus den Kantonen war zu groß: Die Schweiz verteilt nun doch keine Impfgutscheine an die Bürger
Der Schweizer Bundesrat hat Details zur geplanten Impfoffensive bekannt gegeben. Zur Debatte stand auch ein 50-Franken-Gutscheine an alle, die bisher Ungeimpfte motivieren. Hiervon ist die Regierung um Gesundheitsminister Alain Berset nun abgerückt, eine breite Kampagne soll es dennoch geben.
Zuletzt hatte es in der Schweiz Protest gegen die Corona-Politik der Regierung gegeben, hier eine nicht erlaubte Demo in Bern am 23. September. Zur Entscheidung über eine Impfoffensive tagte der Bundesrat am 13. Oktober in Luzern – auch dort gab es Proteste.
Schweiz Immer nur Äpfel und total altbacken: Leidet der Ruf des Kantons Thurgau an seinem selbstgewählten Motto?
Eingeklemmt zwischen Deutschland und der übrigen Schweiz. So wird der Thurgau von Eidgenossen oft wahrgenommen. Einer der erfolgreichsten Unternehmer der Kantons ist der Meinung: Der Thurgau müsste einfach selbstbewusster sein. Aber wie tickt er eigentlich, der selbst ernannte Apfelkanton ganz im Nordosten?
Der Apfel ist ein Symbol des Thurgau, hier bei der Ernte in Fruthwilen. Dass sich der Kanton selbst als Apfelkanton bezeichnet, sorge für seinen biederen Ruf innerhalb der Schweiz, sagt der frühere FDP-Nationalrat und erfolgreiche Unternehmer Hermann Hess. Es sei Zeit, das Image aufzupolieren.
Grenzgänger Die Homeoffice-Sonderregel für Grenzgänger endet bald, ihnen droht dann eine Benachteiligung gegenüber einheimischen Kollegen
Tausende Grenzgänger aus Deutschland warten auf eine Lösung, um dauerhaft aus dem Homeoffice arbeiten zu können. Wenn die Corona-Sonderregelung ausläuft, dürfen sie höchstens 25 Prozent der Arbeitszeit zu Hause arbeiten. Schweizer Unternehmen fordern jetzt mehr Flexibilität von den Behörden, um eine Ungleichbehandlung zu vermeiden.
Noch gilt eine Sonderregel für Grenzgänger im Homeoffice. Ohne dauerhafte Lösung müssen sie aber ab Januar 2022 wieder fast ausschließlich in ihre Büros zurückkehren. (Symbolbild)
Grenze Die Homeoffice-Sonderregelung für Grenzgänger zwischen Deutschland und der Schweiz ist verlängert
Grenzgänger müssen vorerst keine finanziellen Nachteile befürchten. Deutschland und die Schweiz setzen die Obergrenzen für die Home-Office-Zeit für Grenzgänger bis mindestens Ende 2021 wegen der anhaltenden Corona-Pandemie aus. Ansonsten hätte der Verlust des Grenzgänger-Status gedroht – mit Folgen für die Sozialversicherungen.
Arbeiten im Homeoffice: Für viele Grenzgänger bringt die aktuelle Sonderregelung mit der Schweiz Vorteile. Sie wurde bis 31.12.2021 vorläufig verlängert. (Symbolbild)
Schweiz Die Schweiz verschenkt an Impf-Werber Gutscheine, gibt es die auch für Menschen in Deutschland?
Im Rahmen einer Impfoffensive der Schweiz wird die Überzeugung bald mit 50 Franken vergütet. Eingelöst werden können sie zum Beispiel in Restaurants oder im Kino. Selbst geimpft müssen Impf-Werber nicht sein. Hier erfahren Sie die Details zu den Plänen der Schweizer Regierung.
Protest gegen die Corona-Impfung, hier in Winterthur am 18. September: Weil in der Schweiz die Impfquote sehr niedrig ist, plant die Regierung mehrere Aktionen. Die wohl kreativste: Ein Impfgutschein für Impf-Werber.
Gottmadingen/ Bietingen Zoll erwischt in Bietingen Mann beim Versuch, mehr als 100 Kilogramm Käse aus der Schweiz nach Deutschland zu schmuggeln
Bei einer Zollkontrolle haben Beamten in Bietingen mehr als 100 Kilo Käse in einem Auto entdeckt. Dessen 51-jähriger Fahrer wollte mehrere große Laibe laut Zoll unangemeldet über die Grenze nach Deutschland bringen – und das offenbar nicht zum ersten Mal. Er muss jetzt mit einem Verfahren wegen versuchter Steuerhinterziehung rechnen.
Zollbeamte haben am Grenzübergang Bietingen einen 51-Jährigen mit mehreren Laiben Käse angehalten – insgesamt wollte der Mann mehr als 100 Kilogramm aus der Schweiz nach Deutschland schmuggeln.
Schweiz Wer in der Schweiz andere von der Impfung überzeugt, soll künftig einen 50-Franken-Gutschein erhalten
Mit der ungewöhnlichen Idee will die Schweizer Regierung die niedrige Impfquote erhöhen. Jeder, der Bekannte, Freunde oder Familienmitglieder zum Impfen motiviert, soll einen Gutschein erhalten. Selbst geimpft muss man dafür nicht sein. Die Details zur Aktion und den weiteren Maßnahmen der Schweizer Impf-Offensive.
Der Schweizer Gesundheitsminister Alain Berset, hier bei einer Pressekonferenz in Bern am 17. September, hat Pläne für eine Impf-Offensive vorgestellt. Darunter auch ein Gutschein über 50 Franken für Impf-Werber.
Corona Ist die Schweizer Corona-Strategie ein Vorbild für Deutschland oder ein abschreckendes Beispiel?
Niedrige Impfquoten und hohe Inzidenzen, dafür eine brummende Wirtschaft: Was könnten die Lehren der Schweizer Corona-Strategie der vergangenen Monate für Deutschland sein? Und lässt sich erklären, welches Land besser durch die Pandemie bekommen ist? Antworten vom aktuellen Vize-Chef der Schweizer Corona-Task-Force.
Skepsis gegenüber Corona-Beschränkungen: Obwohl die Schweiz eine vergleichsweise lockere Corona-Politik verfolgt, kommt es im Land regelmäßig zu Demonstrationen. Hier am 18. September im zwischen Konstanz und Zürich liegenden Winterthur.
Schweiz Diese Corona-Vorgaben gelten an den Schulen in den Schweizer Kantonen im Grenzgebiet zu Deutschland
In der Schweiz entscheiden die Kantone einzeln über Corona-Regeln für ihre Schulen. Die Konzepte weichen voneinander ab, auch in den Grenzkantonen der Ostschweiz. Nicht alle setzen auf Masken für Schüler und Lehrer, Tests sind so gut wie überall freiwillig. Eine Übersicht.
Unterricht nur mit Maske ab der Grundschule und nach Vorlage von Tests? Was in Baden-Württemberg gilt, muss auf der anderen Seite der Grenze in der Schweiz längst nicht vorgegeben sein. (Symbolbild)
Bundestagswahl „Für die Schweiz ist das keine gute Nachricht“ und weitere Reaktionen aus dem Nachbarland nach der Bundestagswahl
Mit welchen Partnern wird man es nach 16 Jahren Angela Merkel zu tun haben? Während eidgenössische Politiker noch Zurückhaltung üben, sucht die Presse nach den Verantwortlichen für Wahlsieg und -niederlage. Die Schweizer Comedian Hazel Brugger denkt dagegen an eine Party-Nacht für die scheidende Kanzlerin. Reaktionen zur Wahl aus der Schweiz.
Wie blickt die Schweiz auf den Ausgang der Parlamentswahlen im wichtigsten Partnerland? (Symbolbild)
Schweiz Corona-Tests in der Schweiz bleiben einige Tage länger kostenlos, bei Erstgeimpften zahlt der Bund bis Ende November
Der Schweizer Gesundheitsminister hat am Freitag eine Verlängerung der kostenlosen Tests bis zum 10. Oktober angekündigt. Ursprünglich sollten Eidgenossen bereits zehn Tage früher selbst für die Kosten aufkommen. Die Schweiz lässt sich die Gnadenfrist Hunderte Millionen Franken kosten.
Kostenlos und ohne Anmeldung werden Corona-Schnelltests auch in der Schweiz nur noch bis 10. Oktober bleiben. (Symbolbild)
Grenze Formular ausfüllen oder nicht, testen oder nicht? Für wen die neuen Vorgaben bei der Einreise in die Schweiz gelten
Wer in die Schweiz reisen will oder als Schweizer aus dem Urlaub zurückkommt, muss sich anmelden. Wer außerdem nicht geimpft oder genesen ist, muss zwei negative Corona-Testergebnisse vorweisen. Ausgenommen von den Vorgaben sind unter anderem Grenzgänger – aber nicht nur sie. Hier finden Sie Informationen zu Kontrollen an den Grenzen.
Wer mit einem Impfpass oder -zertifikat nachweisen kann, dass er geimpft ist, muss bei der Einreise in die Schweiz lediglich ein digitales Formular ausfüllen. Für nichtgenesene oder ungeimpfte Personen gilt eine doppelte Testpflicht. (Symbolbild)
Meinung Früher waren Politiker noch Gast im Big-Brother-Container, heute sind sie Hauptdarsteller eines Trash-Formats namens Wahlkampf
Falsche oder echte Lebensläufe, Lacher zu Unzeiten und ein todlangweiliger Sozi. War es nun der schmutzigste oder langweiligste Bundestagswahlkampf aller Zeiten? Die Analysten sind sich uneins. Klar ist: Unser dauernder Hang zur Unterhaltung hat uns ein Festival der Nichtigkeiten beschert.
Die drei Kanzlerkandidaten Olaf Scholz (SPD), Annalena Baerbock (Die Grünen) und Armin Laschet (CDU) vor einem Auftritt beim sogenannten Triell von ARD und ZDF.
Grenze Unterschiedliche Corona-Strategien in Deutschland und der Schweiz haben der Wirtschaft in der Grenzregion stark zugesetzt
Allein während des ersten Lockdowns seien die Umsätze im Einkaufstourismus nach Deutschland um 650 Millionen Euro eingebrochen. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher aus St. Gallen und Graubünden. Auch der Tourismus habe stark unter den zeitweisen Grenzschließungen gelitten. Aus der Ostschweiz wird nun mehr Zusammenarbeit über Landesgrenzen hinweg gefordert.
Die 2006 eröffnete Kunstgrenze auf Klein Venedig zwischen Konstanz und Kreuzlingen war bis 2020 offen und durchlässig. Dass Deutschland und die Schweiz danach wochenlang wieder durch eine harte Grenze getrennt waren, hat die Wirtschaft teils stark getroffen.
Schweiz Die meisten Schweizer wollen die Ehe für alle, ihre Gegner werben bis zuletzt mit einer drastischen Kampagne dagegen
In der Schweiz wird am kommenden Sonntag, 26. September, über die Ehe für alle abgestimmt. Hier berichten zwei gleichgeschlechtliche Paare, wie sie die Diskussion um die Öffnung erleben. Der Co-Chef der Gegner-Kampagne hofft trotz schlechter Umfragen „auf ein Wunder“ beim Referendum.
Nicole (links) und Annabelle Dähler aus Amriswil (Kanton Thurgau) üben schon einmal für eine mögliche Hochzeit. Die beiden Frauen hoffen auf die Ehe für alle in der Schweiz, über die am 26. September abgestimmt wird.