Jörg Büsche

Freier Mitarbeiter
Jörg Büsche schreibt seit 1998 als freier, seit 2007 als angestellter Mitarbeiter für den SÜDKURIER. In Bonn und Köln hat er Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, außerdem Germanistik und Erziehungswissenschaft studiert. Zum SÜDKURIER ist er durch ein Praktikum im Rahmen einer Ausbildung zum Medienwirt gekommen. Seither schlägt sein Herz – ihn selber überraschend – für lokale Themen.

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Neueste Artikel des Autors
Markdorf Markdorf macht sich auf den Weg zu einem Seniorenbeauftragten
Die Stadtverwaltung stellt im Gemeinderat ihre Pläne für eine Stelle des oder der ehrenamtlichen Seniorenbeauftragten vor. Er oder sie soll beraten, koordinieren und sich um die Verknüpfung aller Gruppen und Einrichtungen kümmern, die mit der Lebenswelt Älterer befasst sind. Ob und wie konkret die Stelle eingerichtet wird, soll in der nächsten Sitzung im März entschieden werden.
Der demografische Wandel hat nicht Halt gemacht vor Markdorf. Der Anteil der Senioren an der Bevölkerung der Gehrenbergstadt wächst stetig.
Markdorf Häuslebauer werden in Markdorf künftig zum Effizienzhaus verpflichtet
Kontroverse im Gemeinderat: Rechtfertigt der Klimawandel weitere Auflagen für den Hausbau? Am Ende entscheidet das Gremium knapp: Für ihre eigenen Grundstücke, die sie an private Bauherren verkauft, darf die Stadt nun für die Bebauung die Verpflichtung zum Effizienzhaus-Standard verfügen.
Auch Immobilien schädigen die Umwelt, je nachdem, wie klimafreundlich sie gebaut sind.
Markdorf Im Wald ist Vorsicht geboten: Warum Arbeit und Vergnügen im Markdorfer Forst derzeit so gefährlich sind
Den Mitarbeitern des Forstamts bleibt kaum Zeit, den Markdorfer Wald zu entwickeln. Und weil viele Bäume krank und bruchgefährdet sind, ist ihre Arbeit zurzeit hochgefährlich. Worauf Waldspaziergänger nun ganz besonders achten müssen, erklärt Stadtförster Jörn Burger.
Die städtischen Forstarbeiter Bernhard Brutsch und Peter Ummenhofer zeigen eine im Innern stark angegriffene Esche. Der Baum hatter kaum noch Halt.
Markdorf Hanno ist wieder im Einsatz: Nach schwerer Erkrankung hilft das Pferd des Vereins Therapeutisches Reiten den Patienten
Hanno ist wieder da. Der Kaltblüter ist die Hauptstütze des Vereins „Therapeutisches Reiten ist nach einem knapp achtwöchigem Aufenthalt in der Pferdeklinik Opfenbach seit Anfang Januar zurück in seiner Box im Stall der Köhlschen Reitanlage in Markdorf-Hepbach. Endlich streckt er wieder den Kopf aus dem Fenster, beäugt, was draußen passiert. „Es ist, als sei er etwas kecker geworden als vor der Krankheit“ beschreibt Eva Weiss, Vorstandsmitglied des Therapievereins, die Veränderung des Vierbeiners.
Therapiepferd Hanno ist wieder zurück auf der Reitanlage Köhl, hier führt ihn Therapie-Assistentin Natalie Zweifel.
Markdorf Bäume sollen noch vor Ostern verbrannt werden
Da die Corona-Verordnung ein Abbrennen des Funkens nicht erlaubt, sucht das Team um Berti Müller eine andere Lösung.
Berti Müller von der Markdorfer Funkenmannschaft bedauert, dass der Funken-Sonntag ausfallen musste. Nun hofft er auf ein Osterfeuer.
Markdorf Am Montag beginnt wieder die Schule: Grund- und Abschlussschüler dürfen in den Präsenzunterricht – aber nur teilweise
An den Markdorfer Schulen wird der Wechselunterricht vorbereitet. Grund- und Abschlussschüler dürfen unter bestimmten Voraussetzungen wieder an die Schule. Das sagen die Rektoren zu der neuen Herausforderung im Schulalltag.
Schule im Wechselunterricht gibt am Markdorfer Bildungszentrum vorerst nur für die Abschlussschüler.
Markdorf Vom Schreiben in Zeiten der Pandemie: Christina Hupfer hat ihren fünften Roman „Alles aus den Fugen“ veröffentlicht
Die Markdorferin Christina Hupfer hat wieder einen Roman geschrieben. „Alles aus den Fugen“ lautet der Titel.
Hat schon die Idee für ihr nächstes Roman-Projekt im Kopf: die Markdorfer Autorin Christina Hupfer.
Markdorf 20 Jahre Markdorfer Tafel, aber kein Grund zum Feiern
Das Team der Markdorfer Tafel bereitet sich aufgrund der Corona-Pandemie auf mehr Kunden vor. Leiter Günther Wieth blickt sorgenvoll in die Zukunft. Aber eines stimmt ihn hoffnungsvoll: Die Zahl der ehrenamtlichen Helfer steigt.
Pierre Wachmaier (von links) und Alexander Sehner vom Autohaus Sehner überreichen Tafel-Chef Günther Wieth die Schlüssel für den neuen Kleintransporter, den die Tafel geleast hat.
Markdorf Warten aufs Ende des Lockdowns: Das Jugendreferat steht in den Startlöchern
Der 25-jährige David Lemkamp ist neuer Markdorfer Jugendreferent und renoviert gerade tatkräftig den Jugendraum „Skatesopen“ bei der Trendsportanlage. Diese soll ab Mai nach der Rundumerneuerung wieder eröffnet werden.
Neuer Mitarbeiter im städtischen Jugendreferat: Der 25-jährige David Lemkamp, hier bei Arbeiten vor dem Jugendraum „Skatesopen“, der derzeit renoviert wird.
Markdorf Wenn aufgrund der Pandemie keine Praktika möglich sind: Diese Probleme haben Jugendliche bei der Berufsorientierung
Der Lockdown vereitelt die Begegnung von Schulabgängern mit der Arbeitswelt, Praktika sind derzeit kaum möglich. Das Markdorfer Bildungszentrum suchen nach Auswegen, um den Jugendlichen Kontakte zu den Unternehmen zu ermöglichen.
Der „Marktplatz Beruf“ am Bildungszentrum hat in der Vergangenheit immer sehr viele Schüler und Eltern angelockt. 2020 musste die Veranstaltung coronabedingt ausfallen.
Markdorf Wie die Markdorfer Förderschule mit dem neuerlichen Lockdown zurechtkommt
Der digitale Unterricht läuft zwar, mehr persönliche Kontakte wären aber wichtig, sagt Rektor Jens Oschmann. Deshalb heißt es in der Markdorfer Förderschule zurzeit noch inniges Hoffen auf den Wechselunterricht.
Versandfertig: die Aufgaben, die per Post an die Schüler verschickt werden.
Markdorf Närrische Freuden vor 75 Jahren: Die 83-jährige Markdorferin Erika Schleicher erinnert sich an die Fastnachtsanfänge nach dem Krieg
Närrische Freuden vor 75 Jahren: Die 83-jährige Markdorferin Erika Schleicher erinnert sich an die Fastnachtsanfänge nach dem Krieg und an unbeschwerte Fasnettage in einer harten Zeit
Ein wildes Fasnettreiben gab es auch schon in den ersten Jahren nach dem Kriegsende: Lustiges Fassrollen durch die Innenstadt, Erika Schleicher – heute 83 Jahre alt – liegt oben auf dem Fass.
Markdorf Rechtsstreit um ein einsturzgefährdetes Wohnhaus in der Markdorfer Hauptstraße
Eigentlich wollte das Bauunternehmen Betz und Weber an der Ecke Hauptstraße/Biberacherhofstraße ein Mehrfamilienhaus errichten. Nun ist aber im Zuge der Bauarbeiten ein Nachbargebäude in Schieflage geraten. Der Streit zwischen dem Unternehmen und dem Markdorfer Baurechtsamt um Verantwortlichkeiten und Sicherungsmaßnahmen geht jetzt vor das Verwaltungsgericht Sigmaringen.
Nichts geht mehr an der Betz-und-Weber-Baustelle in der Markdorfer Hauptstraße: Alle Ketten stehen still, bis die Verantwortung für die Standsicherheit des in Schieflage geratenen Gebäudes im Hintergrund geklärt ist.
Markdorf Ohne Bücher geht es nicht: Wie die Markdorfer Schulen das Lesen im Lockdown fördern
Der Corona-Lockdown hat auch in Markdorf Folgen, die nicht auf den ersten Blick sichtbar sind: Etwa den Ausfall der Leseförderung. Lesen ist aber eine Kernkompetenz für die Schulbildung. In den Kollegien und der Bibliothek macht man sich nun Gedanken darüber, wie man den Wegfall der Leseförderung zumindest ein wenig auffangen kann.
Keinen Platz für Vorleser gibt es derzeit in den Bibliotheken. Die Freiwilligen des Vorlesenetzwerks müssen aufs Ende des Lockdowns warten. Das gilt auch für Robert Schwarz, den Pressesprecher des Landratsamtes, der hier den Kindern vorliest. Schwarz ist selbst derzeit an vorderster Front engagiert bei den Maßnahmen gegen die Pandemie im Landkreis. Dieses Archivfoto, auf dem Schwarz ohne Mund-Nasenschutz zu sehen ist, wurde noch vor dem Beginn der Pandemie gemacht.
Markdorf Videos im Internet statt Tag der offenen Tür: So informiert man am Bildungszentrum Markdorf die Eltern der Viertklässler
Die Schulleiterinnen des BZM machen aus der Not eine Tugend: Weil ein öffentlicher Kennenlern-Tag in Zeiten der Corona-Pandemie nicht möglich ist, laden Realschule und Gymnasium in Markdorf nun auf ihren Internetseiten zum virtuellen Rundgang durch ihre Schulen ein. Die Eltern bekommen dabei ein digitales Rundum-Angebot an Informationen über die weiterführenden Schulen.
Das Bildungszentrum ist derzeit eine Baustelle. Dennoch beginnt auch dort in der kommenden Woche wieder der Unterricht für die insgesamt 1600 Schüler.
Markdorf Wie das Hepbacher-Leimbacher Ried die Siedlungen vor dem Hochwasser schützte
Im Markdorfer Osten tragen die Renaturierungen Früchte: Während des Hochwassers am vergangenen Wochenende wirkte das Ried offenbar wie ein riesiges Retentionsbecken – und schützte damit unter anderem die Leimbacher. Ein BUND-Experte erklärt die Zusammenhänge.
Der Landschaftsschutz im Hepbacher-Leimbacher Ried lässt die Leimbacher bei Hochwasser ruhig schlafen, sagen die Naturschützer vom BUND.