Jörg Büsche

Freier Mitarbeiter
Jörg Büsche schreibt seit 1998 als freier, seit 2007 als angestellter Mitarbeiter für den SÜDKURIER. In Bonn und Köln hat er Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, außerdem Germanistik und Erziehungswissenschaft studiert. Zum SÜDKURIER ist er durch ein Praktikum im Rahmen einer Ausbildung zum Medienwirt gekommen. Seither schlägt sein Herz – ihn selber überraschend – für lokale Themen.

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Neueste Artikel des Autors
Markdorf Akrobatik, Musik und Wetterglück: Wie der Familientag beim Markdorfer Kultursommer dann doch noch zum Erfolg wurde – trotz Regens
Beim ökumenischen Gottesdienst hat das schlechte Wetter ebenso wenig eine Rolle gespielt wie beim Auftritt der Stadtkapelle, dem ersten seit einem Jahr Corona-Auszeit. Und bei Jonglage, Fußball-Akrobatik und Singer-Songwriter-Gesang von Tommy Haug genoss das Publikum mittags dann die ersten Sonnenstrahlen auf dem Marktplatz.
Die Stadtkapelle auf dem Podium.
Markdorf Endlich wieder Musik im Städtle: So war der erste Abend des Kultursommers mit der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz
Den Auftakt zum viertägigen Kultursommer auf dem Marktplatz machte am Donnerstagabend ein klassisches Konzert der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz. Das Motto der Shakespeare-Gala lautete „To be, or not to be“. Verzaubert wurden die Zuhörer mit einer Kombination aus Werken von Wortvirtuose William Shakespeare und Meistern der musikalischen Klänge wie Mendelssohn, Verdi oder Bellini.
Auftakt zum viertägigen Kultursommer: Die Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz bei ihrem Konzert auf dem Marktplatz.
Markdorf Ein Platz für gute Aussichten: Warum der Gehrenbergturm Ähnlichkeiten mit dem Eiffelturm aufweist
In der Sommerserie „Der Berg ruft“ widmet sich die Markdorfer Lokalredaktion Themen rund um den Gehrenberg, dem Hausberg der Stadt. In der Auftaktfolge geht es um die Geschichte des Gehrenbergturms, dem 30 Meter hohen Aussichtsturm. Von der Plattform des Turms, der 1903 errichtet wurde, hat man bei schönem Wetter eine Rundumsicht über Markdorf, auf den Bodensee und die Alpen.
Von Norden her ist er am besten zu erkennen: der Gehrenbergturm.
Markdorf Fünf Aussichten am Gehrenberg: Hier lässt es sich besonders schön in die Ferne schauen
Nicht nur vom Gehrenbergturm hat der Besucher eine gute Weitsicht. Die Perspektiven, die sich an unterschiedlichen Orten am Berg bieten, sind sehr abwechslungsreich. Der SÜDKURIER stellt fünf Aussichten vor.
Detailgenau: die Panorama-Übersicht auf der Brüstung der Aussichtsplattform des Gehrenbergturmes.
Markdorf Sanierung der Jakob-Gretser-Schule: Warum einige Arbeiten neu ausgeschrieben werden müssen
Ein Angebot eines Unternehmens aus Baienfurt übersteigt die Kostenberechnung um 64 Prozent. Deshalb müssen die Abbruch-, Rohbau- und Erdarbeiten an der Jakob-Gretser-Grundschule in Markdorf neu ausgeschrieben werden. Im Schulgebäude haben die Sanierungsarbeiten dagegen bereits begonnen. Zeitplan und Kostenrahmen sollen eingehalten werden.
In dem in den 1920er-Jahren entstandenen Teil des Schulgebäudes haben die Sanierungsarbeiten bereits begonnen.
Markdorf Für die Belebung der Innenstadt sind kreative Lösungen gefragt
Wie kann die Markdorfer Innenstadt belebt werden? Darüber wird im Gemeinderat schon seit längerer Zeit diskutiert. In der jüngsten Sitzung haben sich die Räte mit Spielgeräten für Kinder und Stadtmöbeln befasst. Der Wunsch ist aber ein anderer: Es soll eine bündige Gesamtlösung für die Marke Markdorf gefunden werden.
Markdorfs Innenstadt, hier die Hauptstraße, soll schöner werden. Und dafür braucht es kreative Lösungen – so der Tenor bei der jüngsten Gemeinderatssitzung.
Markdorf Der Gehrenberg ist ein Berg mit Geschichte. Doch wie ist er entstanden?
Der Gehrenberg ist der Markdorfer Hausberg, Teile des Bergs gehören zu den Gemeinden Bermatingen, Salem, Deggenhausertal und Oberteuringen. Die Geschichte des Gehrenbergturmes, dem beliebten Ausflugsziel, ist bekannt. Doch wie ist eigentlich der Berg entstanden?
Blick auf den Gehrenberg und das an seinem Fuße liegende Markdorf.
Markdorf Der schöne Schein des Schrecklichen: Ernst Arnegger zeigt selbst gemalte Corona-Bilder im Dosch-Haus
Ernst Arnegger, den man in Markdorf vor allem von seinen „I mein‘ halt“-Gesprächsrunden kennt, veranstaltet jetzt seine erste Ausstellung. Diese ist bis zum 19. August im Markdorfer Dosch-Haus zu sehen.
Im Dosch-Haus zeigt Ernst Arnegger erstmals eigene Bilder.
Markdorf Schulabschluss in Corona-Zeiten: Vier Absolventen des Markdorfer Bildungszentrums blicken auf ihre Schulzeit zurück
Die Abiturienten Linda Staerke und Wendelin Sinnwell sowie die Realschülerinnen Anna Schäfer und Alina Becker haben ihren Schulabschluss in der Tasche. Ihre letzten beiden Schuljahre waren von der Corona-Pandemie geprägt. Sie blicken zurück, aber auch optimistisch in die Zukunft, wie sie dem SÜDKURIER verraten haben.
Wendelin Sinnwell und Linda Staerke haben ihren Schulabschluss geschafft und blicken hoffnungsfroh in ihre Zukunft.
Markdorf Rundgang durch Ittendorf: Was wünschen sich die Anwohner für ihren Teilort?
Wie soll Ittendorf in fünf, in zehn, in 20 Jahren aussehen? Was geschieht dann auf seinem Dorfplatz? Drei Stunden lang nahmen 80 Ittendorfer, aber auch Einwohner aus der Kernstadt die Anlaufstellen zwischen „Azenbergstraße“ und „In der Breite“ in Augenschein
Die Teilnehmer des Bürgerspaziergangs durch Ittendorf im Gespräch, rechts im weißen T-Shirt Stadtbauamtsleiter Michael Schlegel.
Markdorf Schüler-Kunstwerke erzählen vom eingesperrten „Leben in der Kiste“
Schüler an der Realschule des Bildungszentrums thematisieren Träume und Ängste während des Lockdowns in der Corona-Pandemie. Herausgekommen ist eine aufrüttelnde und nachdenklich machende Ausstellung über die Entbehrungen der Jugendlichen während des einjährigen Ausnahmezustandes.
Leben in der Kiste: Realschüler aus dem Bildungszentrum Markdorf bilden ihren Corona-Alltag ab und verarbeiten ihre Erfahrungen während des Corona-Lockdowns auf künstlerische Weise.
Markdorf Den Anker in Markdorf geworfen: Ernst Marschall feiert seinen 100. Geburtstag
Geistig fit und körperlich rüstig blickt Ernst Marschall auf ein reiches und erfülltes Leben zurück. Am Sonntag feierte der Wahl-Markdorfer, der 1976 aus dem Saarland an den Gehrenberg zog, im Kreise seiner Familie seinen Geburtstag. Dem SÜDKURIER berichtete er aus seinem Leben – und über seine große Liebe zum Segelsport.
Er blickt auf ein erfülltes und reiches Leben zurück: Ernst Marschall aus Markdorf hat am Sonntag seinen 100. Geburtstag gefeiert.
Markdorf Bekommt Markdorf eine Fuß- und Rad-Unterführung unter den Bahngleisen?
Ein Planungsbüro wird nun mit einer Machbarkeitsstudie für eine Bahnquerung betraut. Es wäre ein Projekt für rund zehn Jahre, da die Bahn entscheidend mitreden muss. Das Vorhaben ist nicht neu: Bereits 1997 gab es Pläne für eine Unterführung. Die wurden allerdings 2015 endgültig begraben.
Beim Markdorfer Bahnhof soll möglicherweise eine Unterführung für Fußgänger und Radfahrer gebaut werden.
Markdorf Wie die Unwetter im Juni die Markdorfer Feuerwehr in Atem gehalten haben
Starkregen, Überflutungen, stundenlange nächtliche Einsätze: Der Juni hatte es in sich. Bei mehreren Unwetterlagen war die Feuerwehr über Tage hinweg im Dauereinsatz. Wir haben Pressesprecher Martin Scheerer zu den vergangenen Wochen befragt. Er berichtet über die vergangenen Wochen und darüber, wie sich die Feuerwehrleute wappnen – auch gegen tragische Unglücke.
In der Ravensburger Straße in Markdorf war Anfang Juni in den Nachtstunden der Keller eines Wohn- und Geschäftshauses vollgelaufen. Rund 150 Quadratmeter Fläche seien überflutet gewesen, hieß es. Der Einsatz konnte erst gegen 5 Uhr morgens beendet werden.
Markdorf Feuerwehr modernisiert Fuhrpark mit zwei neuen Löschfahrzeugen für 750.000 Euro
Mit dem Kauf zweier neuer Löschfahrzeuge für die Abteilungen Ittendorf und Riedheim schreitet die Modernisierung des Fuhrparks der Feuerwehr Markdorf voran. Nächster Schritt ist die Umstellung des analogen Funks auf Digitalfunk.
Freuen sich über die neuen Löschfahrzeuge für die Freiwillige Feuerwehr Markdorf (von links): Karl-Heinz Alber, Sebastian Veith, Florian Jehle, Andreas Knödler, Daniel Kneule und Bürgermeister Georg Riedmann.
Markdorf Warum der Markdorfer BUND eine Rinder-Weidegemeinschaft unterstützt
Im Hepbacher-Leimbacher Ried sorgen schottische Rinder für eine gesunde Pflanzen- und Tierwelt, die ursprüngliche Flora und Fauna kehrt inzwischen in das Naturschutzgebiet zurück. Großen Anteil daran hat das Weideprojekt, das die Naturschützer nun unterstützen.
Kommt, wenn gerufen – eine der Highlander-Kühe im Hepbacher-Leimbacher Ried. Der BUND Markdorf unterstützt nun mit einem Preisgeld aus einem Wettbewerb das Projekt der Weidegemeinschaft.