Jörg Büsche

Freier Mitarbeiter
Jörg Büsche schreibt seit 1998 als freier, seit 2007 als angestellter Mitarbeiter für den SÜDKURIER. In Bonn und Köln hat er Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, außerdem Germanistik und Erziehungswissenschaft studiert. Zum SÜDKURIER ist er durch ein Praktikum im Rahmen einer Ausbildung zum Medienwirt gekommen. Seither schlägt sein Herz – ihn selber überraschend – für lokale Themen.

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Neueste Artikel des Autors
Markdorf Eierhändler Konrad Reisch hat vor Ostern viel zu tun
Von geringerer Nachfrage aufgrund der Corona-Krise kann Konrad Reisch nicht berichten. Das Geschäft mit frischen und bunten Eiern vor Ostern läuft gut, sagt er. Im Rahmen unserer Serie „Blick auf den Marktstand“ empfiehlt er ein Rezept für Omelette mit Zucchini.
Eierhändler Konrad Reisch hat in den Tagen vor Ostern alle Hände voll zu tun.
Markdorf Gehau-Wald ist am Wochenende wieder begehbar
Die Mitarbeiter der städtischen Forstverwaltung fällen in diesen Tagen Bäume. Sie beseitigen die Schäden, die das Orkantief „Sabine“ im Februar im Stadtwald angerichtet hat. Am Wochenende sollen insbesondere die Wege im Gehau-Wald an der Bundesstraße nach Meersburg wieder begehbar sein. Dort hat Sabine eine Fläche von rund drei Hektar verheert.
Im Gehau-Wald an der Bundesstraße 33 werden die Schäden des Orkantiefs „Sabine“ beseitigt.
Markdorf Sonnenkraft-Netzwerk will Werbung für Solaranlagen auf privaten Hausdächern machen
Das private Markdorfer Sonnenkraft-Netzwerk will dafür werben, dass auf den Markdorfer Hausdächern mehr Fotovoltaikanlagen installiert werden. Aufgrund der Corona-Krise wurde eine erste Informationsveranstaltung am 1. April jetzt abgesagt. Sie soll zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden, ebenso wie Stadtrundgänge zu vorhandenen Anlagen. Das Netzwerk wirbt jedoch, dass sich Interessierte bereits vorab informieren können.
Auf Markdorfs Dächern ist noch viel Platz für Fotovoltaik. Das Sonnenkraft-Netzwerk will Hausbesitzer vom Sinn der Investition in Solarenergieanlagen überzeugen.
Markdorf Darum bleibt der Tafel-Laden in Markdorf vorläufig geschlossen
Ab sofort werden in der Tafel in Markdorf keine Lebensmittel mehr an Bedürftige verteilt. Wie Tafel-Leiter Günther Wieth erklärt, bleibe die Tafel vorläufig geschlossen. Dadurch wolle man die ehrenamtlichen Helfer der Einrichtung im Zuge der Corona-Krise vor einer möglichen Infektion schützen: Die meisten Ehrenamtlichen sind im Rentenalter und zählen damit zur Risikogruppe.
Tafel-Leiter Günther Wieth muss die Tafel in den nächsten Wochen schließen, weil die Corona-Infektionsgefahr zu hoch ist.
Markdorf Was wird aus dem Einzelhandel? Ein Blick in die Innenstadt von Markdorf im Zeichen der Corona-Krise
Viele Läden in der Innenstadt von Markdorf waren am Dienstag geöffnet. Die Geschäftsleute sind verunsichert: Was sollen sie tun? Offizielle Informationen suchten sie vergebens. Die meisten Inhaber wollen ihre Läden so lange geöffnet lassen, bis eine Anordnung zum Schließen kommt. Und wieder andere können sich vor Arbeit kaum retten: Im Reisebüro kommt eine Stornierung nach der anderen rein.
Am Dienstag bummelten noch Kunden durch die Geschäfte. Doch wie geht es weiter mit dem Einzelhandeln in Markdorf, sollten demnächst mehr Geschäfte schließen müssen?