Andreas Ambrosius

Andreas Ambrosius

Chefredakteur Lokales
Andreas Ambrosius hat nach seinem Studium (Politik, Amerikanische Kulturgeschichte, Organisationspsychologie) und dem Volontariat beim SÜDKURIER acht Jahre als Redakteur in der Lokalredaktion Friedrichshafen gearbeitet. Ab 2005 leitete er den News-Desk für den nördlichen Bodenseebereich, seit 2013 war er als Regionalleiter für die Ausgaben Überlingen, Markdorf/Friedrichshafen und Meßkirch/Pfullendorf verantwortlich. Im Oktober 2018 wechselte er in die Chefredaktion und ist verantwortlich für die SÜDKURIER-Lokalredaktionen im Bodenseekreis, Linzgau und Schwarzwald. 

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Neueste Artikel des Autors
Friedrichshafen Auf die Hitze folgen Starkwind und Abkühlung
Seit Wochen über 30 Grad – damit ist zumindest vorübergehend Schluss. Am Donnerstag zog es ab Mittag zu über Friedrichshafen, gegen 15.30 Uhr legte der Wind kräftig zu, erste Tropfen fallen. Einige Tretbootfahrer brauchten die Aufforderung der Wasserschutzpolizei, den Hafen anzusteuern.
Die Wasserschutzpolizei geleitet Tretbootfahrer am Friedrichshafener Bodenseeufer in den Gondelhafen.
Markdorf Mittelstands-Verband übt Kritik an Rathaus und Gemeinderat
Der Markdorfer Kreisverband Liberaler Mittelstand (LIM) ist besorgt über die Entwicklung des Wirtschaftsstandorts Markdorf und erhebt Vorwürfe gegenüber Bürgermeister Georg Riedmann und des Gemeinderats.
Friedrichshafen Noch kein Wirt für den Dorfkrug
Die Brauerei Zoller-Hof ist weiter aufder Suche nach einem Pächter für den "Dorfkrug" in Friedrichshafen. Die Besitzerin des Gebäudes, die Zeppelin Wohlfahrt GmbH, nutzt den Leerstand und weitet die Sanierung aus.
Mit einem Schild im Fenster des Dorfkrugs wirbt die Brauerei Zoller-Hof um Pacht-Interessenten.
Immenstaad Aquastaad: Badegast zeigt Nazi-Symbol, Bademeister schreiten nicht ein
Ein Badegast mit einem tätowierten Nazi-Symbol am Arm hat am Samstag im Immenstaader Bad "Aquastaad" für Irritationen gesorgt. Ein Badegast informierte die Bademeister, doch diese unternahmen nichts. Immenstaads Bürgermeister Jürgen Beisswenger bedauert den Vorfall, das Badpersonal sei inzwischen nachgeschult worden.
Symbolbild
Friedrichshafen Firma Zeppelin meistert Logistik auf Wiener Großbaustelle Austria Campus
Bei einer zweitätigen Exkursion haben sich der Friedrichshafener Gemeinderat und die Verwaltungsspitze auf Österreichs größter Hochbaustelle, dem Austria Campus in Wien, umgeschaut. Dass die Baustellenlogistik reibungslos funktioniert, dafür sorgt die Firma Zeppelin. Einblicke zum Thema Stadtentwicklung und geförderten Wohnungsbau gab es für die Häfler bei einem Vortrage eines Städteplaners.
Rundgang auf Österreichs größter Baustelle, dem Austria Camupus in Wien, auf der Zeppelin für die gesamte Baulogistik zuständig ist (vorne, von links): Regine Ankermann,Dominik Müller (Geschäftsführer Zeppelin Rental und Zeppelin Streif Baulogistik Österreich), Peter Mohr, Achim Baumeister, Gaby Lamparsky, Dagmar Hoehne und Karl Heinz Mommertz.
Friedrichshafen Preiserhöhung: Karten für neues Fischbacher Frei- und Seebad werden teurer
Im Juli soll das neue Frei- und Seebad in Fischbach eröffnet werden. Der neue Badespaß hat seinen Preis: Die Verwaltung plant höhere Eintrittspreise. Erwachsene sollen 4 statt bisher 3,20 Euro zahlen, Kinder und Jugendliche 2 statt 1,60 Euro. Keine Erhöhung ist in den anderen Häfler Bädern geplant.
Archivbild: Toni Ganter
Tettnang/Friedrichshafen Friedrichshafen/Tettnang: Volksbanken-Fusion ist beschlossene Sache
Aus zwei Volksbanken wird ein Geldinstitut: Die Mitgliederverteter der bislang selbstständigen Volksbanken Tettnang und Friedrichshafen haben die Verschmelzung beider Banken beschlossen. Das Votum der Tettnanger Delegierten fiel am Donnerstagabend einstimmig aus.
Die Mitgliedervertreter der Volksbank Tettnang haben ohne Gegenstimme für die Verschmelzung ihrer Bank mit der Volksbank Friedrichshafen gestimmt.
Friedrichshafen Sechs Tage Sport und Spaß bei Beach Days in Sand-Arena am Seeufer
Die zweite Auflage der Beach Days findet vom 20. bis 25. Juni an der Friedrichshafener Uferpromenade statt. Wer gerne Fußball, Handball oder Volleyball spielt, ist in der Sand-Arena beim Gondelhafen genau richtig. Firmenteams können sich ebenso melden wie Leute, die gerne mal zusammen mit Volleyball-Cracks vom VfB baggern, pritschen und schmettern wollen.
Eine Szene von den Beach Days 2016 an der Friedrichshafener Uferpromenade. Dieses Jahr wird bei der zweiten Auflage wieder Volleyball und Fußball gespielt, neu hinzu kommt Handball – und das alles auf Sand. Bild: Andreas Ambrosius
Friedrichshafen Friedrichshafener Museumslandschaft auf dem Prüfstand
Der Rauswurf von Dornier-Museumschef Berthold Porath wirkt nach und wirft Fragen auf: Wohin steuert das Dornier-Museum und welche Optionen gibt es für ein Museumsquartier am Hinteren Hafen mit einem erweiterten Zeppelin-Museum? Hier sind die Fakten.
Blick auf die Häfler Promenade mit dem Medienhaus am See (links), dem Zeppelin Museum (Mitte) und der Werft (rechts).
Meinung Zeppelin, Maybach und Dornier vereint: Chanchen und Risiken zu einem Museumsquartier am Hinteren Hafen
Klar ist: Familie Dornier will das Dornier-Museum auf Dauer nicht finanzieren. Für die Stadt bieten sich in der Situation eine große Chancen, aber es gibt auch Risiken. Die Idee eines erweiterten Museumsquartiers ums Zeppelin-Museum könnte funktionieren, sofern man es schafft, ein schlüssiges Gesamtkonzept zu erarbeiten. Sollte die Stadt beim Dornier-Museum einsteigen ist eines schon sicher: Das wird nicht billig. (Ein Kommentar von Andreas Ambrosius)