Andreas Schuler

Andreas Schuler

Lokalredakteur Konstanz
Andreas Schuler arbeitet seit Herbst 1998 beim SÜDKURIER als Redakteur und Journalist – direkt nach seinem Studium der Politikwissenschaften und der Soziologie in Konstanz und Toronto stieg er ins Medienhaus ein. Nach dreizehn Jahren im Sport mit zahlreichen Terminen auf Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften auf allen Kontinenten, wechselte er 2011 ins Lokale und Regionale.

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Neueste Artikel des Autors
Konstanz Einkauf absurd: „Das ist unmöglich und nicht fair“ – Unternehmer prangert Zustände im Discounter an
Bereits vor acht Uhr morgens klebte Stoßstange an Stoßstange auf Konstanzer Straßen. Nachdem am Donnerstag die neue Corona-Verordnung des Landes in Kraft getreten ist, nutzen viele den Brückentag zum Einkaufen. Ein Unternehmer aus Konstanz ärgern die Menschenmassen ohne Abstand – denn er müsse sich hingegen an Abstandsregeln halten.
Der Parkplatz vor dem Kaufland gestern Mittag. Kaum war ein Platz frei, war er auch schon wieder belegt. Entsprechend große war der Andrang im Laden.
Konstanz „Danke, Luigi, Du hast uns inspiriert“: Konstanzer Bürgerinnen und Bürger gründen einen Verein, der sich kommunalen Themen widmet
Unterstützer des ehemaligen OB-Kandidaten Luigi Pantisano haben den Verein „Konstanz gestalten“ gegründet. Dessen Visionen für die Zukunft von Konstanz sind dabei die Inspiration für die primär jungen Menschen, die ein ökologisch-soziales Konstanz anstreben. Was möchte der neue Verein in der größten Stadt am See verändern?
Live zugeschaltet: Luigi Pantisano am Mittwochabend.
Konstanz Grenzgänger unerwünscht? Thurgau nimmt zugesagte Impftermine für Auswärtige, die in dem Kanton arbeiten, zurück. Ein betroffener Konstanzer ärgert sich: „Das ist skandalös und diskriminierend“
Dirk Lehmann aus Konstanz arbeitet seit 15 Jahren im Thurgau. Er hätte am Freitag in Weinfelden eigentlich den Termin für seine erste Impfung gegen Corona gehabt – der wurde zu seinem Ärger jedoch kurzfristig und ersatzlos gestrichen.
Dirk Lehmann mit seiner Schweizer Versicherungskarte und der Karte, die ihn als Grenzgänger identifiziert.
Konstanz Adios Alberto: Wegen Corona konnten sich nur wenige Menschen bei der Beerdigung von dem beliebten Konstanzer Kubaner verabschieden
„Er wird uns fehlen, aber er wird in unseren Herzen weiterleben und uns beschützen“: Auf dem Konstanzer Hauptfriedhof wurde Alberto Rodriguez Dominguez in einer würdevollen Zeremonie beigesetzt.
Alberto wurde im Familiengrab Schüchtle auf dem Hauptfriedhof beigesetzt. Schüchtle ist der Geburtsname seiner Ehefrau Yvonne.
Konstanz Das Konstanzer Hörnle-Restaurant hat einen neuen Pächter. Bei Ibrahim Yildirim gibt‘s türkische Küche – aber auch klassische Strandbad-Gerichte
Der erfahrene Gastronom erzählt von seinem schweren Start im beliebten Konstanzer Strandbad unter Corona-Bedingungen. Noch darf er nur den Kiosk öffnen. Doch er steht bereits in den Startlöchern – und hat sich mit Hazim Uzkanbas die Dienste eines bekannten Konstanzer Küchenchefs gesichert.
Ibrahim Yildirim steht beim Parkplatz neben dem Hörnle-Restaurant, das er Ende März als Pächter übernommen hat.
Konstanz Wenn der Ausnahmezustand zur täglichen Routine wird: Seit mehr als einem Jahr gibt es das Konstanzer Testzentrum in der Klinik
Hier wird getestet, gehofft, gebangt und auch mal gelacht: Ein Vormittag bei Christoph Venedey und seinem Team im Klinikum. Der Konstanzer Arzt blickt auf die Anfänge vor 14 Monaten zurück und auf einen Herbst, in dem die Menschen 100 Meter Schlange standen, um auf Corona getestet zu werden.
Isolde Fürst erwartet den Test. Arzt Christoph Venedey führt ihn durch.
Konstanz Adios, Alberto... Große Trauer um den Konstanzer Kubaner, der den Kampf gegen das Corona-Virus verloren hat
Alberto Rodriguez Dominguez starb im Alter von 59 Jahren. Er ist einer von 277 Corona-Toten im Kreis Konstanz. Vor knapp zwei Monaten hatte er sich mit dem Corona-Virus infiziert und verlor den Kampf am 1. Mai in der Uni-Klinik Freiburg. Für zahlreiche Konstanzer war er über viele Jahre eine Inspiration. Seine Frau Yvonne erzählt von den letzten Wochen ihres Mannes.
Alberto Rodriguez Dominguez starb am 1. Mai.
Konstanz Trotz großen, finanziellen Schwierigkeiten blickt Daniela Klipfel positiv in die Zukunft. „Wir werden bald alle durchstarten“, davon ist die Souvenirladen-Inhaberin überzeugt
Die Konstanzerin Daniela Klipfel hat einen kleinen Souvenirladen in der Hussenstraße. Normalerweise gehen hier Touristen täglich ein und aus und kaufen sich ein Andenken an ihren Besuch in der größten Stadt am See. Doch in den vergangenen 14 Monaten hatte Klipfel nur sechs Monate geöffnet – und Corona-bedingt kamen weniger Touristen. Die Ladenbesitzerin lebt deshalb von Erspartem und die Hilfe ihrer Familie hält sie über Wasser.
Ebbe in der Kasse: Daniela Klipfel hinter der Kasse ihres Souvenirladens in der Hussenstraße. Die 57-Jährige arbeitet mittlerweile zur Überbrückung bei Edeka an der Kasse.
Konstanz Ein Konstanzer Arzt wollte mit Kollegen große, zentrale Impfaktionen durchführen. Er scheiterte unter anderem an bürokratischen Hürden
Robert Hayes dachte, er würde mit einer Art Impfzentrum Stadt, Patienten und Kollegen etwas Gutes tun. Doch als der erfahrene Konstanzer Mediziner von den Auflagen der Stadt und des Landes erfuhr, gab er frustriert auf. Die Verwaltung sieht keinen Handlungsspielraum für pragmatische Lösungen.
„Ich bin frustriert. Meine Intention war es, mit der Impfung voranzukommen und Ärzte, Patienten und Stadt zu entlasten.“ Robert Hayes in seiner Gemeinschaftspraxis in Wollmatingen.
Meinung Der mysteriöse Maskenbaum zwischen Litzelstetten und der Mainau: Sollten wir alle ab jetzt unsere gebrauchten Masken und Taschentücher einfach arglos wegwerfen?
Wachsen tatsächlich Schutzmasken auf Bodanrücks Bäumen? Bestäuben sich die Corona-Kampfmittel vielleicht gegenseitig? Was man auf einem Spaziergang zu Zeiten der Pandemie so alles findet in Mutter Natur. Eine nicht ganz ernst gemeinte Betrachtung.
Der Maskenbaum zwischen Litzelstetten und der Mainau. Ein Hoffnungsschimmer am Corona-Horizont?
Konstanz Festwirte und Veranstalter wünschen sich mehr Unterstützung von der Stadt Konstanz
Konstanzer Veranstalter schwanken derzeit zwischen Hoffen und Bangen. Für zahlreiche Feste besteht keine Planungssicherheit – so steht beispielsweise auch das Staader Hafenfest auf der Kippe. Festwirt Heinz-Josef Diestel vermisst städtische Konzepte und hofft darauf, dass sich die Stadtverwaltung mit den Veranstaltern zusammensetzt. Diesen Wunsch teilen auch weitere Organisatoren, wie die des Weinfests und des Campus Festivals.
Gut besucht: Das Staader Hafenfest auf dem William-Graf-Platz hat vor allem Einheimische aller Generationen angelockt (Archivbild von 2019).
Meinung In guten wie in schlechten Zeiten – bis die Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung uns scheiden?
Sehen und gesehen werden: In der Zeit vor der Pandemie ließen sich die Stadtoberen kein großes Fest entgehen. Doch nun, da sich die Festwirte in Schwierigkeiten befinden, sind die einst gern gesehenen Gäste verstummt. So fühlt es sich jedenfalls für manch einen Veranstalter an, wie Autor Andreas Schuler in diversen Gesprächen erfahren hat.
Konstanz Konstanz und seine beliebten Sommerfeste: Es gibt bereits erste Absagen – aber auch Hoffnung und eine feste Zusage
Hafenfest, Weinfest, Seenachtfest oder Dorffest: Was fällt aus, was wird verschoben und was findet statt? Hier finden Sie einen Überblick über Konstanzer Feste und Konzerte des nahenden Sommers. Fest steht: Die Pandemie beeinflusst jede Veranstaltung auf irgendeine Art und Weise.
Im Konstanzer Stadttheater finden keine Aufführungen statt. Auch andere Konzerte und Sommerfeste sind bereits auf 2022 verschoben oder stehen auf der Kippe.
Konstanz Der MaPhi und sein Schwätzle: Marc-Philipp Greis redet für sein Leben gerne. Er interviewt Konstanzer Persönlichkeiten und freut sich über immer mehr Fans im Internet
Mit einem Interview mit Oberbürgermeister Uli Burchardt fing vor zwei Jahren alles an – und das aktuelle Gespräch mit der Filmemacherin Shamila Lengsfeld soll noch lange nicht das letzte sein. Doch wer ist dieser MaPhi eigentlich? Wir trafen einen 31-jährigen Konstanzer, der seine Leidenschaft zum Hobby gemacht hat.
MaPhi mit Antonia Hemmer, die den Dingelsdorfer Patrick Romer bei „Bauer sucht Frau“ kennen und lieben gelernt hat.
Konstanz Kinder und Eltern wünschen sich bessere und aufregendere Spielplätze in Konstanz. Laut Stadt befinden sich die Spielstätten jedoch in gutem Zustand
Viele kleine Spielplätze in Konstanz oder weniger, aber dafür große Abenteuerspielplätze? Die Vorstellungen der Stadt sind laut einer Initiative, die von Konstanzer Eltern ins Leben gerufen wurde, nicht unbedingt deckungsgleich mit den Bedürfnissen von Familien. Ein Vater erzählt, dass die Kinder sich auf den bestehenden Spielstätten schnell langweilen würden.
Noch viel Luft nach unten: Für kleinere Kinder sind diese Schaukeln auf dem Spielplatz beim Tannenhof eher nicht gedacht. Papa Thomas Konopka (hinten, mit seinen Kindern) sowie Philip Ditting (rechts, mit Sohn) wollen sich mit dieser Situation nicht zufrieden geben.
Konstanz Als Reaktion auf die falschen positiven Corona-Schnelltests bei Kindern in Konstanz: Rote Karte für die Wangenabstriche
Auch für Kinder soll es ab sofort nur noch Nasenabstriche geben. Alle Beteiligten wollen von den negativen Ereignissen beim Konstanzer Testwochenende lernen. Thomas Albicker, Vater von zwei betroffenen Kindern, fordert zum gesellschaftlichen Zusammenhalt auf: „Es muss jetzt darum gehen, die Leute mitzunehmen und nicht zu spalten.“
Ein Abstrich kommt auf den Teststreifen. In der nächsten Viertelstunde stellt sich heraus, ob Corona vorliegt. Nach den vielen fehlerhaften Tests mit Wangenabstrichen bei Kindern am Wochenende soll diese Art von Tests gebannt werden.