Andrea Fritz

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Neueste Artikel des Autors
Friedrichshafen Ein rätselhafter Knall sorgt in Friedrichshafen für Spekulationen
Ein lauter Knall war am Montagabend, kurz nach 21 Uhr, in Friedrichshafen – und offenbar nicht nur dort – zu hören. Nur: Wer oder was hat ihn ausgelöst? Beantworten lässt sich diese Frage bislang nicht.
Hatte das Knallgeräusch, das am Montagabend in Friedrichshafen zu hören war, seinen Ursprung am Nachthimmel oder steckte etwas anderes dahinter? Klar ist nur: Es war nicht der einzige Knall, der in den vergangenen Tagen in der Region für Spekulationen sorgte. (Archivbild)
Friedrichshafen SOS aus dem Vereinsheim: Anja Meissner startet einen letzten Rettungsversuch für die Sportgaststätte in Jettenhausen
„Für unser Vereinsheim sieht es nicht gut aus“: Mit diesen Worten hatte sich Anja Meissner auf Facebook an die Menschen gewandt. Mit „Speisen to go“ und heimischen Produkten versucht sie ihre Sportgaststätte in Jettenhausen noch zu retten. Wir haben mit ihr über die schwierige Lage in der Corona-Krise gesprochen.
Anja Meissner hat alles versucht, jetzt hofft sie, dass sie das Ruder für das Vereinsheim der Sportfreunde Friedrichshafen mit ihrem vielfältigen Angebot noch herumreißen kann.
Friedrichshafen/Immenstaad Fasnet im Homeoffice, im Wohnzimmer und im Internet: Wie Narren in und um Friedrichshafen und Immenstaad trotz Pandemie feiern
Kein Umzug, kein Ball, kein Rathaussturm. Die Fasnet 2021 ist anders, lustig aber allemal. Auch wenn die Häser in diesem Jahr im Schrank bleiben müssen: Die Stimmung lassen sich die Narren nicht vermiesen. Was sich die Zünfte in und um Friedrichshafen alles haben einfallen lassen, um – coronakonform natürlich – trotzdem zu feiern.
Pandemie hin oder her: Die Brunnenhexe hält die Stellung. Seit dem Dreikönigstag und bis Aschermittwoch sitzt sie auf dem Brunnen am Kreisel in Hofen.
Friedrichshafen Flasche auf Kopf zertrümmert: Amtsgericht verhängt zehn Monate Haft für gefährliche Körperverletzung
Erst in der vergangenen Woche hatte der junge Mann, der sich am Montag vor dem Amtsgericht in Tettnang verantworten musste, hier vor dem Richter gestanden. Der Vorwurf in beiden Verhandlungen: gefährliche Körperverletzung. Vergangene Woche hatten Zeugenaussagen kein eindeutiges Bild ergeben, die Verhandlung endete mit einem Freispruch. Diesmal war die Lage dagegen eindeutig, das Urteil: zehn Monate Haft ohne Bewährung.
Hier ist der Angeklagte quasi aus- und eingegangen. Dieses Mal wurde er vom Amtsgericht Tettnang zu zehn Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt. Bild: Andrea Fritz
Friedrichshafen Ein ziemlich cooler Auftritt: Elferräte der Narrenzunft Seegockel präsentieren ersten virtuellen Bürgerball
Trotz Corona haben sich die Elferräte der Narrenzunft Seegockel in Friedrichshafen ins Zeug gelegt: Der „Bürgerball 2021“ fand online statt und war überraschend witzig und bunt.
Eigentlich wären die Bürgerbälle wie jedes Jahr ein Höhepunkt der Häfler Fasnet – nun gab es eine virtuelle Ausgabe.
Friedrichshafen/Tettnang Doppelter Freispruch: Schlägerei im Uferpark kann vor Gericht nicht aufgeklärt werden
„Im Zweifel für den Angeklagten“, so entschied das Jugendschöffengericht am Mittwoch in Tettnang in gleich zwei Fällen. Angeklagt der schweren Körperverletzung waren ein 23-Jähriger und eine 20-Jährige aus Friedrichshafen, die sich nur flüchtig kennen.
Im Uferpark soll es im vergangenen Jahr auf Höhe der Musikmuschel zu der Auseinandersetzung gekommen sein.
Friedrichshafen Milde Strafe für Tat aus Verzweiflung: Frau muss nach Angriff auf Polizisten 140 Euro zahlen
Zu einer Geldstrafe von 140 Euro wurde am Amtsgericht Tettnang eine Frau verurteilt, die im November 2019 in einem Regionalexpress auf einen Beamten der Bundespolizei eingeschlagen hat.
Das Amtsgericht ist im Neuen Schloss Tettnang zu finden. Hier hatte sich die Angeklagte zu verantworten. (Archivbild)
Immenstaad Zur Erinnerung an eine außergewöhnliche Fasnet: Hennenschlitter sammeln närrische Fotos
Mit einer Foto-Aktion möchte der Elferrat der Immenstaader Hennenschlitter einen Hauch der heimischen Dorf-Fasnet in die Wohnzimmer der Seegemeinde bringen.
Familie Schütz aus Immenstaad macht es vor: Finn, Alexander, Pia und Lilli (von links), alles aktive Hennen, posieren am Hennenbrunnen in der Bachstraße für das große Mosaik der Fasnet 2021.
Friedrichshafen/Immenstaad Funkenfeuer wird es wohl nicht geben, Sammlungen fallen mitunter aus: Wohin also mit dem Weihnachtsbaum?
So schön es mit ihm war: Spätestens wenn er nadelt und unangenehm riecht, muss er weg. In vielen Wohnzimmern hat am Dreikönigstag das letzte Stündlein für den Weihnachtsbaum geschlagen. Er wird von Schmuck und Lichterketten befreit und fliegt raus. Nur: Wohin damit eigentlich im Corona-Lockdown? Diese Möglichkeiten haben Sie in Friedrichshafen, Fischbach und Immenstaad.
Im Stockerholz liegen schon die ersten ausgedienten Christbäume an der Straße und warten auf Abholung. Weil es kein Funkenfeuer in Fischbach gibt, werden sie zu Kompost zerhäckselt.
Friedrichshafen Ob an den Masken oder im Straßenbild: Gänzlich spurlos soll die Häfler Fasnet 2021 nicht bleiben
Eines erinnert an die jäh abgesagte Fasnet 1991, ein anderes Sprungbändel wird die Maskenträger der Narrenzunft Seegockel künftig an jene 2021 erinnern. Und obwohl diesmal kein Narr durch die Häfler Straßen springt: „Man wird in Friedrichshafen an der einen oder anderen Stelle sehen, dass die fünfte Jahreszeit anbricht“, verspricht Zunftmeister Oliver Venus.
Das sind die Sprungbändel von Hilde Corbo, die sie alle immer an ihrer Seewaldkobold-Maske trägt. Besonders stolz ist sie auf ihren ersten zweifarbigen Bändel von 1975 und auf den von 1991, als die Fasnet ausgefallen ist.
Friedrichshafen Mit roter Nase auf der Maske: Wie Clowns auch in Corona-Zeiten im Franziskuszentrum für Freude sorgen
Abstand und Maske sind obligatorisch, Gesangseinlagen und Knuddeln ausgeschlossen. Auch unter Corona-Bedingungen schaffen es die Rote-Nasen-Clowns aber, im Alten- und Pflegeheim in Friedrichshafen Freude zu vermitteln.
Auch mit Abstand und Maske bringen die Rote-Nasen-Clowns Kleo (Sandra Schüssler) und Hans im Glück (Carlos Lumbrera) Freude ins Franziskuszentrum.
Friedrichshafen Die Vorfreude auf die neue Fischbacher Sporthalle überwiegt – doch wann wird Hallensport wieder möglich sein?
Die neue Sporthalle ist so gut wie fertig, zum Jahresende soll die Übergabe sein. Doch für Vereine ist coronabedingt gerade keine leichte Zeit. Jetzt hofft der TSV Fischbach, dass Hallensport bald wieder möglich sein wird.
Dass der neuen Sporthalle in Fischbach nur noch der Feinschliff fehlt, sieht die TSV-Vorsitzende Ute Köhler mit Freude. Darauf hat sie rund 15 Jahre gewartet, aber jetzt stellt Corona ihre Geduld noch einmal auf die Probe.
Friedrichshafen Und jetzt auch noch Corona: Pandemie belastet pflegende Angehörige
Hannelore Walter ist eine von vielen pflegenden Angehörigen in Friedrichshafen. Sie hofft, dass sie ihren Mann noch lange zu Hause versorgen kann. Angst vor Corona hat sie nicht, aber Respekt. Es sind mehr die bürokratischen Hürden, die ihr das Leben manchmal verleiden.
Hannelore Walter mit viel Papierkram.
Friedrichshafen Ehrenamt gegen den Corona-Blues: Wie die Pandemie das Leben verändert und was Karl Kollmuß durch die Krise hilft
Seit Jahren kümmern sich Karl Kollmuß und sein Bruder um Waisen und Straßenkinder in Kambodscha, indem sie den Verein Chibodia unterstützen. Dieses Jahr ist durch die Corona-Pandemie vieles anders – und trotzdem packen sie weiterhin mit an.
Beim letzten Besuch in Kambodscha haben die Brüder Richard und Karl Kollmuß (rechts) den Chibodia-Projektleiter der Motorradärzte Kang Prak (Mitte) getroffen. Er bringt medizinische Versorgung in die Slums und auf die Müllkippen.
Friedrichshafen 70-Jähriger belästigt Frau mit unzähligen obszönen Anrufen
Unbelehrbar und ohne Einsicht: Friedrichshafener am Amtsgericht Tettnang zu zehn Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt
Am Amtsgericht Tettnang wurde ein 70-Jähriger zu einer zehnmonatigen Haftstrafe verurteilt.
Friedrichshafen Alkohol und Eifersucht: Gericht beschäftigt sich mit dem heftigen Streit eines Paares
Weil sie Ihrem Lebensgefährten mit einer Glasscherbe an die Kehle gegangen sein soll, musste sich eine Frau aus Friedrichshafen am Donnerstag vor dem Amtsgericht Tettnang verantworten. Gefährliche Körperverletzung und Sachbeschädigung, so lautete die Anklage.