Albert Bittlingmaier

Albert Bittlingmaier

Lokalredakteur Singen
Albert Bittlingmaier ist seit 1993 in der Lokalredaktion Singen tätig. Er wurde über Umwege zum Redakteur ausgebildet, nachdem er zuvor in kaufmännischen Bereichen arbeitete. Mit dem Abitur-Abschluss des wirtschaftlich wissenschaftlichen Abendgymnasiums im Radolfzell leitete er seinen journalistischen Weg ein, den er schon als freier Mitarbeiter des SÜDKURIER begonnen hatte. Albert Bittlingmaier versteht sich seither als Kümmerer des Hegaus und der dort ansässigen Menschen. Er greift deshalb viele Themen auf, die den Bürgern unter den Nägeln brennen, wie gefährliche Stellen im Straßenverkehr, Probleme beim ÖPNV, soziale Spannungsfelder, Nachteile in kleineren Hegauorten und vieles mehr. Albert Bittlingmaier kennt Land und Leute auch deshalb so gut, da er früher in etlichen Fußballervereinen teils höherklassig als Spieler und Trainer agierte.

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Rielasingen-Worblingen Endlich wieder trainieren und spielen: Hegauer Vereine und ihre Sportler verspüren großen Tatendrang
Corona-Lockerungen erlauben wieder regulären Sportbetrieb. Vieles läuft derzeit im Freien ab.
Diese Frauengruppe hat Spaß am Zumba-Tanz unter freiem Himmel auf einem Sportplatz der Rielasinger Talwiese. Ina Vegas tanzt kurzzeitig für Leiterin Sonja Noll vor.
Singen Spanische Top-Trainer lehren Hegauer Nachwuchskickern Feinschliff und ein Stück fürs Leben
Der Fußballprofi Jordi Quintillà veranstaltet ein Fußballcamp im Singener Münchriedstadion. Trainer von großen Akademien der führenden spanischen Vereine begleiten ihn. Nach der Corona-Zwangspause können die jungen Fußballspieler endlich wieder durchstarten.
Ein junger spanischer Fußballprofi zeigt, wo es lang geht. Das Bild zeigt Jordi Quantillà und die jungen Kicker bei einem Trainingscamp vor dem Stadion des FC St. Gallen. Vom 2. bis 6. August gibt es auch eine Trainingscamp im Singener Münchriedstadion.
Singen Im Singener Stadtteil Friedingen zählt die Gemeinschaft – Bürger klagen aber über Verkehrsprobleme
Viele Maßnahmen sind schon im Dorf umgesetzt worden, wichtige stehen aber noch an. Die Bürger freuen sich auf Neugestaltung von Plätzen als Teffpunkte. Dichter und schneller Verkehr bereitet Sorgen. Lösung gestaltet sich schwierig.
Sie freuen sich, dass sich Friedingen munter weiterentwickelt: (von links) Ortsvorsteher Roland Mayer, der frühere Helfer Markus Zimmermann mit Sohn Niklas.
Singen Sorge, dass junge Familien wegziehen: Bürger aus Singen-Schlatt benötigen dringend Bauplätze
Ausweisung von Bauland zieht sich hin, auch wegen langwieriger Verfahren durch schwierigen Untergrund von benötigten Grundstücken. Stadt Singen will auch Forderung von neuem Feuerwehrhaus erfüllen. Schlatter sind stolz auf ihren Dorflindenplatz in der Ortsmitte.
Sie fühlen sich auf dem schmuck gestalteten Dorflindenplatz des Singener Stadtteils Schlatt unter Krähen sichtlich wohl: Ortsvorsteher Markus Moßbrugger und Ortschaftsrätin Heike Schläfle stehen symbolisch am wichtigen Ortsmittelpunkt.
Engen Heiße Diskussion um Solartunnnel auf den Autobahnen: Das sagen Hegauer Vertreter und Autofahrer
Geplantes Modellprojekt an Rastanlage Hegau-Ost findet große Beachtung. Vom Bund angedachter Bau von großflächigen Solardächern auf Autobahnen stößt aber auch auf skeptische Stimmen. Es herrscht wegen erwarteter hohen Kosten starker Zweifel an der Wirtschaftlichkeit.
Auf der Ausfahrt der Autobahnraststätte Hegau-Ost auf Engener Höhe in Richtung Stuttgart soll in einem Modellprojekt eine Solarüberdachung installiert werden.
Singen Zu viele Raser und Hoffnung auf Ende von Kiesabbau: Im Singener Stadtteil Überlingen gibt es aber auch viel Freude über Entwicklung des Dorfes
Vor Singener Oberbürgermeisterwahl ziehen Ortsvertreter positive Bilanz. Sie haben aber noch Wünsche. Einer der größten ist eine neue kleine Sporthalle. Zu schnelle Autos und Motorräder belasten genauso wie durchfahrende Laster viele Bürger im Dorf.
Sie freuen sich über den schmuck gestalteten Platz in der Ortsmitte des Singener Stadtteils Überlingen am Ried: Ortschaftsrätin Simone Lauber und Ortsvorsteher Bernhard Schütz streben auch eine weitere gute Entwicklung des Dorfes an.
Singen Viele Beurener haben OB Bernd Häusler nicht gewählt: Nun loben die Ortsvertreter vor anstehendem Singener Votum seinen großen Einsatz für den Stadtteil
Bau der Curana-Halle gilt im Dorf- und Vereinszentrum als Jahrhundert-Projekt. Das Entwicklungskonzept soll im Singener Stadtteil bald umgesetzt werden.
Sie freuen sich, dass die Beurener Curana-Halle seit einigen Jahren als lang ersehntes Projekt steht: Das Bild zeigt die in der ersten Amtszeit von Ob Bernd Häusler tätigen Ortsvorsteher, (von links) Wolfgang Werkmeister, Adolf Oexle und Stephan Einsiedler.
Singen Auswüchse der Corona-Verordnungen: Singener Sportgeschäft verwandelt sich in einen bäuerlichen Hofladen
Wie das Sporthaus Schweizer zeigen sich auch andere Einzelhändler innovativ, um in der Singener Innenstadt für die Kunden präsent zu bleiben. Nun herrscht aber auch Zuversicht, da die Geschäfte ab Samstag für Kunden mit Schnelltests und nach Terminvereinbarung wieder öffnen dürfen.
Der Sportartikel-Händler als Hofladen-Verkäufer: Otto Schweizer zeigt stolz seine etwas anderen Produkte, die er während der Schließung seines ursprünglichen Geschäftes anbietet.
Singen - Hegau Kontrollen stoßen an Grenzen: Corona-Verordnungen bieten im Zollgebiet Schlupflöcher
Wie sich vor allem im Grenzgebiet Hegauer Ausflügler mal kurz die in der Schweiz wiedergewonnene Freiheit zunutze machen. Sie können Verordnungen relativ einfach umgehen. Bei erkannten Verstößen drohen aber auch saftige Bußgelder. Wir zeigen die wichtigsten Bestimmungen im Grenzgebiet auf.
Für die Einreise in die Schweiz und Rückfahrt nach Deutschland greifen die Corona-Verordnungen beider Länder. Das Bild zeigt den Grenzübergang Thayngen-Bietingen.
Rielasingen-Worblingen Großes Ringen um Hegauer Bauland: Viele Eigentümer wollen Grundstücke nicht verkaufen
Ablehnung bremst Ausweisung von großem Baugebiet in Rielasingen. Steißlingen setzt in Eigenregie ein Wohnprojekt um.
Im Rielasinger Gewann Aufgehender soll im Anschluss an die bestehenden Wohnsiedlungen ein großes Neubaugebiet entstehen, das in mehrere Abschnitte unterteilt wird. Das Bild zeigt den Blick vom Aussichtspunkt des Roseneggs.
Engen Hegauer Gemeinden wollen Baulücken schließen, Engen setzt auch auf neue Wohngebiete
Wir zeigen auf, wie sich Städte und Gemeinden in Sachen Neubaugebiete und Wohnen aufstellen. Die Nachfrage nach privaten Baugrundstücken kann nur zu einem Bruchteil erfüllt werden. Gottmadingen setzt auf Verdichtung im Ortskern. Hegauer Gemeinden wollen verstärkt günstigen Wohnraum schaffen.
Im Welschinger Gewann Guuhaseln entstehen derzeit neue Häuser. Die Bauplätze werden abschnittsweise vergeben. Über dem Gebiet ragt der Hohenhewen.
Singen Großer Ansturm auf die Hegauer Bauplätze: Der Druck auf die Gemeinden wächst
Die riesige Nachfrage birgt auch Zündstoff für die Vergabe an Interessenten. Nach gerichtlichen Urteilen dürfen Bauplätze nicht nur an Einheimische vergeben werden. Auch Auswärtige müssen zum Zug kommen. Gemeinden wollen innerörtliche Lücken schließen. Bezahlbarer Wohnraum wird zum zentralen Thema.
Im Hilzinger Neubaugebiet Steppachwiesle wird kräftig gebaut, auch etliche Mehrfamilienhäuser. Das Baugebiet sorgt für ein erweitertes Bild von Hilzingen.
Meinung Hegauer Heimatkunde und anregende Gespräche: Warum wir diese schwierigen Zeiten auch über Ostern positiv nutzen können
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, dem Corona-Verdruss zu entfliehen. Der verordnete Verzicht auf weite Fahrten und Übernachtungen bietet beste Gelegenheiten, die eigene Heimat zu erkunden.
Der Hegau mit den imposanten Bergen, wie den Hohentwiel mit grandioser Fernsicht, hat viel in Sachen aktive Heimatkunde zu bieten.
Gottmadingen Wo der Erfolg sprudelt: Randegger Ottilien-Quelle setzt auf Teamgeist und Glasflaschen
Das Randegger Unternehmen hat sich rasant entwickelt. Millionenfache Flaschen-Produktion ist alternativlos. Qualität und Umweltschutz sollen einhergehen.
Ein Berufsleben für die Randegger Ottilienquelle: Das Bild zeigt (von links) Jubilar Horst Wanie, der frühere Firmenchef Dieter Fleischmann und sein Sohn Clemens Fleischmann, der Kaufmännische Leiter des Unternehmens.
Engen Neuer Standort für Windräder bei Engen-Stetten: Das sagen die Vertreter einer Bürgerinitiative
Das geplante Projekt am Staufenberg wird gestoppt, weil es dort drei Milan-Horste gibt. Nun ist für die Windpark-Anlage Brand ein drittes Windrad geplant. Der neue Standort soll die Distanz zum Engener Stadtteil Stetten erweitern.
„Wir kämpfen weiter dafür, dass zwischen Watterdingen und Stetten keine Windräder gebaut werden.“Siegfried Münzer, Sprecher Bürgerinitiative Hegaublick
Singen Knalleffekte im Singener Handel: Verbandschef schreibt Wutbrief, der Sohn ändert sein Geschäft
„Die Lage ist katastrophal, wir können das nicht mehr länger hinnehmen“: Hans Wöhrle wendet sich an die Regierungen und das Landratsamt. Sein Sohn Falk verkauft nun Schuhe nur noch als zweites Sortiment und Hygiene-Artikel als hauptsächliche Sparte. Mit der Neuanmeldung des Gewerbes will er weiter öffnen und mit Kreativität auf eine Absurdität aufmerksam machen.
„Es kann nicht sein, dass Fehler der Politik auf unserem Rücken ausgetragen werden“.Hans Wöhrle, Einzelhandelverband