Exklusiv

Donaueschingen Vorerst keine Stolpersteine

Kontrovers diskutierten gestern die Donaueschinger Stadträte die Möglichkeiten, an die während des Dritten Reiches aus Donaueschingen vertriebenen jüdischen Mitbürger zu erinnern.In vielen Städten, wie zum Beispiel in Gailingen und Konstanz am Bodensee, wurden hierzu vor die damals von jüdischen Familien bewohnten Häuser mit den Namen der Vertriebenen versehene Stolpersteine verlegt. Auch die Donaueschinger Stadtverwaltung überlegte zur Erinnerung an die 18 deportierten jüdischen Bürger, diese Gedenksteine im Gehwegbereich einzubringen.Aus einem Bericht des SÜDKURIER hatte auch die Donaueschinger Stadtführerin Martina Wiemer von dem städtischen Vorhaben erfahren.

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