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Alno AG

Der britische Investor Riverrock hat den Küchenkonzern für 20 Millionen Euro gekauft. Unter dem Namen "Neue Alno GmbH" werden am Alno-Stammsitz Pfullendorf wieder Küchenmöbel produziert.
Alno in Pfullendorf.

09.01.2018 | Hechingen/Pfullendorf

Wurde die Alno-Pleite hinausgezögert? Gutachten belastet Ex-Vorstände schwer

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In der Affäre um den insolventen Küchenbauer Alno gerät das Ex-Management immer mehr ins Zwielicht. Es sei "sehr wahrscheinlich, dass der Insolvenzantrag zu spät gestellt wurde", so Insolvenzverwalter Martin Hörmann gegenüber dem SÜDKURIER. Jetzt droht hoher Schadenersatz.
Der Kaufvertrag für den Alno-Stammsitz Pfullendorf mit dem britischen Investor Riverrock ist wirksam und damit kann der Produktionsbetrieb wieder aufgenommen werden. <em>Bild: Siegfried Volk</em>

06.01.2018 | Pfullendorf

Alno: Kaufvertrag ist wirksam

Unter dem Namen "Neue Alno GmbH" können am Alno-Stammsitz Pfullendorf wieder Küchenmöbel produziert werden. Der Kaufvertrag mit der britischen Investmentgesellschaft Riverrock ist wirksam. Insolvenzverwalter Martin Hörmann arbeitet derweil die Vergangenheit des Unternehmens auf.

19.12.2017 | Wirtschaft | Exklusiv

Alno: Eine emotionale Achterbahnfahrt

Nachdem selbst die größten Optimisten Alno längst abgeschrieben hatten, will nun der britische Investor Riverrock dem Traditionsunternehmen wieder neues Leben einhauchen. Doch SÜDKURIER-Wirtschaftsredakteur Thomas Domjahn ist skeptisch. "Es wird schwierig, Alno wieder so am Markt zu positionieren, dass der Küchenbauer dauerhaft schwarze Zahlen schreibt", glaubt er.
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