Alle Artikel und Hintergründe

Alno AG

Die Alno AG mit Sitz in Pfullendorf ist einer der größten Hersteller von Küchen in Deutschland. Nach dem Zweiten Weltkrieg zog das Unternehmen von Wangen bei Göppingen nach Pfullendorf um. Dort ist - nach einer kurzen Episode in Düsseldorf - seit 2011 auch wieder Sitz der AG.
Dunkle Wolken am Stammsitz von Alno in Pfullendorf: Der insolvente Küchenbauer stellt einen Großteil seiner Mitarbeiter frei. "Wir können keine Löhne und Gehälter mehr zahlen", begründete Alno-Insolvenzverwalter Martin Hörmann den Schritt.

23.10.2017 | Pfullendorf

Küchenhersteller Alno: Mit dem Börsengang begann der Abstieg

Bitterer Tag für Alno: Der Küchenhersteller stellt den Großteil seiner Mitarbeiter frei. Insolvenzverwalter Hörmann kann die Angestellten nicht mehr bezahlen. Alno kann auf eine bewegte Geschichte zurückblicken. In den letzten Jahren ging es vor allem in eine Richtung: abwärts.
Die Mitarbeiterversammlung am Alno-Stammsitz dauerte etwas mehr als eine halbe Stunde. <em>Bild: Siegfried Volk</em>

04.10.2017 | Pfullendorf

Alno: Ohne Geld geht nichts mehr

Bei einer Mitarbeiterversammlung am Alno-Stammsitz Pfullendorf hat Insolvenzverwalter Professor Martin Hörmann den Verkauf der Tochtergesellschaft Pino Küchen bestätigt. Eine Investorengruppe, an der auch Europas größter Küchenmöbelhersteller Nobilia beteiligt ist, hat den Produktionsstandort Coswig in Sachsen-Anhalt übernommen.
Für die gesamte Alno-Gruppe wird ein Käufer gesucht. <em>Bild: Siegfried Volk</em>

02.08.2017 | Pfullendorf

Verkauf der Alno AG wird geprüft

Der Küchenmöbelhersteller, der sich im Insolvenzverfahren befindet, hat ein strukturiertes Bieterverfahren eingeleitet. Am Stammsitz in Pfullendorf wurde die Produktion wieder aufgenommen und an den Standorten in Coswig und Enger sollen am 7. August wieder Küchenmöbel produziert werden.
Seite : 1 2 3 4 .... 12 13 14 (14 Seiten)