Das war ein Wochenende der Superlative. Erwin Werner war hellauf begeistert, als er am Sonntagabend in Villingen bei der ahg Autohandelsgesellschaft wieder aus dem BMW i3 kletterte. Ein Wochenende lang hatte der 53-Jährige den BMW mit Elektroantrieb auf Herz und Nieren testen können. Als stolzer Gewinner des Jahresgewinnspiels des SÜDKURIER war er mit dem BMW i3 zwischen Schwarzwald und Bodensee und bis nach Ulm unterwegs gewesen. „Es war schön und alles sehr positiv“, erklärte der Familienvater. Weil das Wetter aber den passionierten Motorradfahrer zu einem Ausflug mit seiner Maschine lockte, plante er kurzfristig um: „Ich habe ins Allgäu das Motorrad genommen, was bei dem tollen Wetter ja nahe liegt, und habe das Auto in Absprache mit der ahg meinem Bruder für eine Spritztour überlassen. Der hat sich natürlich riesig gefreut.“ Sein Bruder hatte ihm Samstagnachmittag das Auto mit derselben Begeisterung zurück gegeben, die Erwin Werner auch verspürt hatte, nachdem er am Freitagnachmittag im BMW i3 Platz genommen hatte.

Erwin Werner ist von Beruf Entwicklungsingenieur und hatte sich für ein Wochenende mit dem BMW i3 interessiert, weil er wissen wollte, was so ein Elektroauto zu bieten hat. „Der hat einen Antrieb, da kann man sich auch in einen Rennwagen setzen“, schwärmte Erwin Werner. Der 53-Jährige hatte sich beim Frühstück entschieden, sich um ein Wochenende mit dem BMW i3 zu bewerben. „Als ich vom Jahresgewinnspiel des SÜDKURIER las, habe ich mir mein Smartphone geschnappt und als Abonnent des SÜDKURIER konnte ich mich ganz problemlos auf der Website des SÜDKURIER bewerben.

“ Als Erwin Werner dann wenige Tage später die Gewinner-E-Mail in seinem Postfach vorfand, freute er sich riesig. „Das ist ja nicht nur das Testwochenende mit dem BMW i3, da gehört ja auch noch der Hotelgutschein dazu“, sagt er. „Jetzt fahren wir erst einmal zwei Wochen nach England in Urlaub, dann planen wir das Hotelwochenende.“

Erwin Werner hat zwei erwachsene Töchter, die beide noch im Abitur stecken, weil sie mit ihren Eltern aus beruflichen Gründen für zehn Jahre in England und den USA lebten. Auch die jungen Frauen waren von dem BMW i3 begeistert ebenso wie seine Frau, die als Krankenschwester arbeitet und deshalb nur am Samstag Abend mit ihrem Mann im BMW i3 unterwegs sein konnte. „Wir sind etwas durch die Gegend gefahren und dann schön Essen gegangen“, erzählt Erwin Werner.

Als Entwicklungsingenieur hatten den 53-Jährigen natürlich auch die anderen Ausstattungen des BMW i3 interessiert. „Alles super. Als ich Freitag in das Auto stieg, habe ich im ersten Moment gedacht, etwas bieder. Aber damit war es sofort vorbei, als wir losgefahren sind“, erinnert er sich. Man säße klasse in dem Auto und es hätte so viele Extras zu bieten von der großen Frontscheibe bis zu den bequemen Sitzen – einfach Spitze.

Erwin Werner lebt mit seiner Familie in Kressbronn und arbeitet dort wie auch in Friedrichshafen in der Entwicklungsabteilung seiner Firma. Sonntag hatte er sich vorgenommen, mit dem BMW i3 nach Ulm zu einem Treffen mit Freunden zu fahren. „120 Kilometer, da musste ich unterwegs aufladen, denn ich wollte ja zurück über die Schwäbische Alp bei meinem Bruder vorbei, bevor ich das Auto in Villingen bei der ahg zurückgebe.“ Das hätte aber alles geklappt, nachts habe er das Auto zuhause an die Steckdose gehängt und Freitag habe er die Ladestation in einer Tiefgarage in Friedrichshafen ausprobiert. Übrigens hat der BMW i3 seinen Freunden in Ulm auch gut gefallen.