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Klinikfusion im Kreis Konstanz

Seit Jahren wurde im Kreis Konstanz darüber diskutiert, wie Krankenhäuser miteinander kooperieren können. Eine gemeinsame Klinikholding soll seit 2012 die dezentrale Gesundheitsversorgung unter kommunaler Trägerschaft gewährleisten.
Die Hegauklinik unter dem Hohentwiel in Singen.

18.12.2015 | Singen

Eine von 270 in ganz Deutschland: Singener Neurologie als regionale Stroke Unit zertifiziert

Die Neurologische Klinik des Klinikums Singen unter der Leitung von Chefarzt Professor Christof Klötzsch ist als regionale Stroke Unit anerkannt und zertifiziert worden. Der Schlaganfalleinheit wurden von der deutschen Schlaganfall-Gesellschaft, der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe sowie der zuständigen Zertifizierungsgesellschaft die hohe Qualität der Versorgung von Schlaganfall-patienten bestätigt.
Sie freuen sich über den gelungenen Um- und Erweiterungsbau der Singener Neonatologie und Kinderintensivstation (v.l.): Chefarzt Andreas Trotter, Geschäftsführer Peter Fischer, Landrat Frank Hämmerle und Künstler Harald F. Müller, der das Farbkonzept erstellte.

29.07.2015 | Singen

Sanierung abgeschlossen: Klinikum freut sich über neue Neonatologie und Kinderintensivstation

Rund eine halbe Million Euro hat der Gesundheitsverbund im Landkreis Konstanz (GLKN) in den Umbau der Kinderintensivstation in Singen investiert. „Das war aufgrund schärferer Hygienevorschriften und Vorgaben des Robert-Koch-Instituts und gestiegenen Anforderungen an die Raumtechnik, aber auch aufgrund der deutlich gestiegenen Fallzahlen notwendig geworden“, erklärt Klinikchef Peter Fischer.
Deutliche Worte fand Engens Bürgermeister Johannes Moser (l.) gegenüber dem Landrat Frank Hämmerle (r.), die Schließung des Engener Krankenhauses betreffend. Mit so viel Konflikt bei ihrem traditionellen Kollegentreffen hatten die Rathauschefs Rupert Metzler (Hilzingen, 2.v.l.) und Uli Burchardt (Konstanz) wohl nicht gerechnet.

15.05.2015 | Konstanz / Engen

Klinik-Schließung in Engen bleibt umstritten

Die Stadt Engen hat sich noch lange nicht mit der Schließung ihres Krankenhauses abgefunden Das wurde beim Treffen der Bürgermeister aus dem Landkreis am Mittwochabend in Konstanz deutlich. Bürgermeister Johannes Moser kritisierte in ungewöhnlicher Schärfe, dass der Gesundheitsverbund dem Spital nicht einmal eine Schutzfrist von drei Jahren gewährt habe.
Die Zukunft des Engener Krankenhauses ist ungewiss, seit die Schließung der Stationen beschlossene Sache ist.

05.03.2015 | Engen

Nach Klinik-Schließungen in Engen: Landrat Hämmerle bereut seine Aussage

Ein Zitat von Landrat Frank Hämmerle zur Haltung der Personalvertretung in Sachen Schließung aller Stationen des Engener Krankenhauses sorgte für viel Aufregung. Ein Aushang mit der Stellungsnahme des Betriebsrats machte daraufhin die Runde. Jetzt revidiert der Landrat seine Aussage, die er „im Nachhinein bereue“.
Das Engener Krankenhaus wird nach den Plänen des Gesundheitsverbundes künftig nur noch ein medizinisches Versorgungszentrum.

25.02.2015 | Engen

Engen zieht an der Reißleine: Ausstieg aus Gesundheitsverbund geplant

Vor wenigen Wochen bestätigte der Gesundheitsverbund Landkreis Konstanz die Schließungen der drei Abteilungen Geriatrie, Innere Medizin und Chirurgie am Standort Engen. Verwaltung und Gemeinderat planen nun den Ausstieg aus dem Verbund und wollen die Klinik-Gebäude zurückbekommen.
Krankenhaus Engen

06.02.2015 | Engen

Abteilungen im Engener Krankenhaus stehen vor Schließung

Der Gesundheitsverbund Landkreis Konstanz verlagert die Geriatrie des Engener Krankenhauses ins Radolfzeller Klinikum, wo ein neues Zentrum für Altersmedizin entstehen soll. Damit droht neben dem Wegfall der Geriatrie, die ein Großteil der 40 Betten im Engener Krankenhaus belegt hat, auch die Schließung der Abeilungen Innere Medizin und Chirurgie.
Präsentierten im Landratsamt die Eröffnungsbilanz des Gesundheitsverbunds: die Geschäftsführer Rainer Ott (li.) und Peter Fischer (r.), die stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden Bernd Häusler (2. v. l.) und Uli Burchardt (2. v. r.) sowie Aufsichtsratschef Frank Hämmerle (Mitte)

19.12.2013 | Singen

Klinikverbund auf gutem Weg

Der Gesundheitsverbund Landkreis Konstanz rechnet in diesem Jahr mit einem Gewinn von einer Million Euro. Zugleich gab der Aufsichtsrat bekannt, dass die eingebrachten Vermögenswerte der Betriebsgesellschaften Konstanz und Singen deutlich nach unten korrigiert werden müssen. Das hat Folgen für die Krankenhausbetreiber.
Präsentierten im Landratsamt die Eröffnungsbilanz des Gesundheitsverbunds: die Geschäftsführer Rainer Ott (li.) und Peter Fischer (r.), die stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden Bernd Häusler (2. v. l.) und Uli Burchardt (2. v. r.) sowie Aufsichtsratschef Frank Hämmerle (Mitte)

18.12.2013 | Konstanz

Klinikverbund auf gutem Weg

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Der Gesundheitsverbund Landkreis Konstanz rechnet in diesem Jahr mit einem Gewinn von einer Million Euro. Zugleich gab der Aufsichtsrat bekannt, dass die eingebrachten Vermögenswerte der Betriebsgesellschaften Konstanz und Singen deutlich nach unten korrigiert werden müssen. Das hat Folgen für die Krankenhausbetreiber.
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