Alle Artikel und Hintergründe

Alles zur A98

Seit Jahren wird am Hochrhein über die A 98 diskutiert. Nur passiert ist seither nicht viel. Ein neues Teilstück hier, ein anderes dort. Aber eine komplette Autobahn gibt es noch nicht. Hier wird die Debatte um die A 98 zusammengefasst.

07.09.2017 | Waldshut

Regierungspräsidium muss Planung für Waldshuter A-98-Abschnitte an staatliche Gesellschaft abgeben

Bei der A 98 setzt das Verkehrsministerium auf Beschleunigung. Uwe Lahl, Ministerialdirektor im Verkehrsministerium, erklärte bei einem Besuch am Hochrhein, dass das Ministerium dem Regierungspräsidium die A98-Planungsabschnitte bei Waldshut entzogen hat. Die Planung übernimmt die Deges GmbH, eine Gesellschaft von Bund und Ländern. Was das für die Abschnitte 8 und 9 bedeutet, lesen Sie hier.
Verkehrsschilder für eine Baustelle.

23.03.2017 | Waldshut-Tiengen

A 98: Konkrete Schritte der Realisierung für Abschnitt 5 und 6

Um das weitere Vorgehen bei der Realisierung der A 98 und der Hochrheinbahn ging es in der Sitzung des Regionalverbandes Hochrhein. In der Straßenbaukonferenz des Landes wurde das Vorgehen des Landes bei der A 98 in zwei Stufen vorgestellt. Konkrete Schritte der Realisierung gibt es demnach für die Abschnitte A 98.5 (Rheinfelden-Karsau) und A 98.6 (Schwörstadt-Bad Säckingen).
Hinweisschild zur A 98 (Symbolbild).

03.08.2016 | Kreis Waldshut

A 98: Berlin drückt aufs Tempo

Das Bundeskabinett hat am Mittwoch den Bundesverkehrswegeplan für die kommenden 15 Jahre beschlossen. Die gute Nachricht für die Region: Alle zuvor angemeldenten Straßenbau-Projekte stehen weiter im vordringlichen Bedarf. Im Einzelnen sind dies die A98 sowie die Ortsumfahrungen von Oberlauchringen, Jestetten und Grimmelshofen.
ARCHIV - Das Hinweisschild weist die Auffahrt der Südharzautobahn A38 in Richtung Leipzig aus, aufgenommen am 10.12.2008 nach der symbolischen Verkehrsfreigabe. Foto: Jens Wolf dpa/lah (zu Korr.-Bericht aus der «Serie Verkehr und Mobilität» vom 13.12.2010)  +++(c) dpa - Bildfunk+++

03.03.2016 | Kreis Waldshut

Deutliche Signale für Autobahn

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Die Chancen für die Hochrheinautobahn auf eine Realisierung bis zum Jahr 2034 steigen. Bei seinem Besuch am Hochrhein sendete der parlamentarische Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium Norbert Barthle deutliche Signale, dass die 40 Kilometer lange Strecke zwischen Karsau und Tiengen im kommenden Bundesverkehrswegeplan berücksichtigt wird.

19.02.2016 | Rheinfelden

CDU verteidigt Felix Schreiner

Die CDU-Ortsverbände Dinkelberg und Karsau nehmen zum Artikel „SPD kritisiert Schreiner“ Stellung zum Weiterbau der A 98.5. Sie betonen, dass Landtagsabgeordneter Felix Schreiner in der Veranstaltung darauf verwies, dass der zusätzlich eingeplante, 80-Meter-Tunnel über die A 98.5 bei Karsau ein guter Anfang sein könnte, gleichzeitig auch betonte, dass das Ziel ein „richtiger“ Tunnel mit mindestens 400 Meter Länge sein müsse. Alle Anwesenden seien sich einig gewesen, dass keiner einen 65 Meter breiten Autobahngraben durch den Dinkelberg wolle. Eckhart Hanser wies darauf hin, dass nur der „Weg zum Tunnel“ unterschiedlich beurteilt würde: Während der Gemeinderat mehrheitlich meint, dass die 80-Meter-Lösung in die Planfeststellung ein Einstieg in eine größere Lösung sein könnte, befürchtet Hanser wie auch die BI um Uwe Tittmann, dass die Verkehrsministerien in Bund und Land diesen Beschluss als „endgültigen“ Wunsch interpretieren könnten, dem mit der Planfeststellung Genüge getan wird. Diese Befürchtung teilen die CDU-Ortsverbände Karsau und Dinkelberg: Das Land Baden-Württemberg hat eine Unterstützung in dreistelliger Millionenhöhe (125 Millionen Euro) zur Verbesserung der Situation der Bevölkerung beim Bahn-Ausbau im Rheintal zugesagt und gleichzeitig 100 Millionen, die für den Straßenbau 2015 im Land geplant waren, nicht abgerufen.
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