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ZF Friedrichshafen - Deutschlands drittgrößter Autozulieferer

ZF Friedrichshafen ist ein weltweit führendes Unternehmen auf dem Gebiet der Antriebs- und Fahrwerktechnik und zählt zu den drei größten Automobilzulieferern weltweit. Das Unternehmen gehört zu wichtigsten Arbeitgebern am Bodensee.

Alle Informationen zur neuen Unternehmenszentrale
190 neue Arbeitsplätze hat die ZF im Rahmen der Standortsicherung am Hauptsitz in Friedrichshafen geschaffen. Unser Bild zeigt Felix Glau, der ein Getriebe für einen Omnibus montiert.

28.06.2017 | Friedrichshafen

Erste Erfolge bei ZF-Umbau: 190 neue Arbeitsplätze in Friedrichshafen

Im Rahmen der Vereinbarung zur Standort-Sicherung wurden beim Automobilzulieferer ZF in Friedrichshafen 190 neue Arbeitsplätze geschaffen. 100 weitere stellte Standortchef Dirk Hanenberg im Rahmen einer Betriebsversammlung am Mittwoch in Aussicht. Nach Informationen dieser Zeitung war auch die bestehende Firmenstruktur Thema der Versammlung. ZF ist ein Stiftungsbetrieb und gehört der Stadt. Diese Strukturen hatte ZF-Chef Stefan Sommer kürzlich kritisiert.
Arbeiter Florian Heinrich montiert ein Getriebe für einen Omnibus. In der Fertigung schaffen aber auch viele Jungfachkräfte, denen ZF keinen adäquaten Arbeitplatz zumindest am Standort Friedrichshafen anbieten kann.

15.06.2017 | Friedrichshafen

Friedrichshafen: Zu wenig Stellen für ZF-Jungfachkräfte

Ausgelernte Jungfacharbeiter bei ZF werden "fallweise" zunächst in der Montage eingesetzt, bis sie einen Job in ihrem Ausbildungsberuf antreten können. Dies hat das Unternehmen auf Nachfrage bestätigt. Nach SÜDKURIER-Informationen ist das in den technischen Berufen eher die Regel, weil das Unternehmen nicht auf einen Schlag so viele Facharbeiterstellen für Auslerner in Friedrichshafen anbieten kann. Die meisten Jungfacharbeiter wollen aber am Standort bleiben.
Stefan Sommer, Vorstandsvorsitzender der ZF Friedrichshafen AG, legte im ZF Forum in Friedrichshafen die Jahresbilanz 2016 vor. Bild: Felix Kästle/dpa

30.03.2017 | Friedrichshafen

Geschäftsbericht 2016: ZF Friedrichshafen legt bei Umsatz und Gewinn zu

Der Automobilzulieferer ZF Friedrichshafen AG präsentiert gute Zahlen für das Geschäftsjahr 2016. Umsatz und Gewinn steigen. Das Unternehmen kann Geld für den Abbau von Schulden, entstanden durch den Kauf von TRW im Jahr 2015, verwenden und kräftig in Forschung und Zukunftstechnologie investieren. Das Stiftungsunternehmen schüttet wieder 50 Millionen Euro Dividende an die Zeppelin-Stiftung und die Ulderup-Stiftung aus.
ZF-Vorstandsvorsitzender Stefan Sommer bilanziert für das Jahr 2016 sehr gute Geschäftszahlen. Der Konzern habe auch durch innovative Produkte Stärke gezeigt.<em> Bild: ZF</em>

30.03.2017 | Friedrichshafen

ZF-Konzern bilanziert Gewinn

Die ZF Friedrichshafen AG hat im Jahr 2016 nach eigenen Angaben den Konzernumsatz auf 35,2 Milliarden Euro gesteigert. Der bereinigte Free Cashflow betrage 2 Milliarden Euro. Die Schulden der TRW-Übernahme seien um 1,6 Milliarden Euro verringert worden. Außerdem seien die Forschungs-Aufwendungen auf 2 Milliarden Euro erhöht worden.
Ja zum Eckpunktepapier zur Standortsicherung am ZF-Hauptsitz in Friedrichshafen: 5000 ZF-ler stimmten bei der Betriebsversammlung fast geschlossen für die Vereinbarung.

30.09.2016 | Friedrichshafen

ZF macht den Stammsitz Friedrichshafen fit für Zukunft

Bis Donnerstagnacht wurden letzte Details verhandelt. Am Freitagmorgen wurde das Eckpunktepapier zur Standortsicherung rund 5000 ZF-Mitarbeiter bei einer Betriebsversammlung vorgestellt. Bis auf vereinzelte Gegenstimmen signalisierten sie Zustimmung.
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