27.04.2012 | Ein Zeitzeugengespräch mit Film über eine Jugend in Auschwitz gibt es am Mittwoch, 9. Mai, 10 bis 11.30 Uhr im Fürstenberg-Gymnasium. Der Film „Nichts als das Leben“ handelt vom Überleben eines Jungen in Auschwitz und Buchenwald.mehr...
16.10.2010 | Villingen-Schwenningen – Kurt Salomon Maier ist am 22. Oktober 1940 während der Nazi-Herrschaft ins französische Internierungslager Gurs deportiert worden.mehr...
17.06.2009 | Bad Dürrheim (wib) Die bekannte Historikerin Rosemarie Killius hielt jüngst auf Einladung von LBU-Stadträtin Barbara Parlow eine Lesung in der Kurstadt. Sie hatte sich dem Thema „Zeitzeuge Frau“ angenommen und stellte die Frage: „Was ist im Krieg passiert?“. Dabei möchte Killius den Krieg nicht allein als Geschichte und Erleben der Männer darstellen.mehr...
15.05.2009 | Als vor genau 20 Jahren die erste Donaueschinger Groß-Diskothek ihre Pforten öffnete, war diese Premiere einem Missverständnis im Rathaus zu verdanken gewesen. Wie sich „Okay“-Geschäftsführer Ralf Bürger heute noch mit Schmunzeln erinnert, hatte dem damals amtierenden Stadtoberhaupt Bernhard Everke ein Jugendclub für 14- bis 15-Jährige vorgeschwebt, die sich im „Okay“ zum braven Tanztee treffen sollten. Doch dieses Projekt habe man dann aus Erwägungen des Jugendschutzes schnell zu den Akten gelegt.mehr...
15.05.2009 | Tattoo, Piercing und lange Haare sind in diesem Jahrzehnt salonfähig geworden. Ich selbst habe Hard Rock und Heavy Metall gehört, trug schwarzes T-Shirt, Stretch-Jeans und lange Haare. mehr...
15.05.2009 | Die 90er-Jahre begannen für mich mit einem Paukenschlag. Nicht weil Deutschland am 8. Juli 1990 in Italien zum dritten Mal in der Fußballgeschichte Weltmeister geworden war, sondern weil Deutschland – seit einem halben Jahrhundert geteilt – wiedervereinigt war.mehr...
08.05.2009 | Die 80er Jahre in Villingen-Schwenningen: Damals residierte unangefochten Oberbürgermeister Gerhard Gebauer im Rathaus. Die Gemeinderäte stritten sich über die Niedere-Tor-Sanierung und die alternative Kultur fasste Fuß in der Stadt, wo es zuvor, so ein Zugereister rückblickend, nur „Kirchenchöre und Narrozunft“ gab.mehr...
08.05.2009 | Als ich 1984 meine erste Stelle als Stadtbaumeister antrat, lag ein gewaltiger Brocken von ehrgeizigen und anspruchsvollen Aufgaben vor uns“, erinnert sich der heute 55-jährige Heinz Bunse. So sollte Donaueschingen für seine 1100-Jahr-Feier 1989 in neuem Glanz erstrahlen- und das natürlich in nachhaltiger Form.mehr...
07.05.2009 | Wir schreiben das Jahr 1965: Zu sehen sind von links die Cego-Kumpane Josef Hügle, Ernst Birmele, Hans Dilger mit seiner Enkeltochter und Fritz Pfaff. Im Hintergrund ist Glücks Laden zu sehen, ganz rechts das Nemesihaus, das schon vor Jahren abgebrochen wurde. mehr...
02.05.2009 | Nur auf dem Fundament der krisenfreien und wirtschaftlich stabilen Sechziger konnten sich die Siebziger Jahre auch im Schwarzwald zur Epoche des Umbruchs und mannigfacher Reformen entwickeln. Gleich zu Beginn des Jahrzehnts begannen größere Gemeinden, die kleineren zu schlucken. mehr...
02.05.2009 | Die 1970er Jahre in Donaueschingen waren Jahre der Modernisierung. Das hing einerseits mit der Kreis- und Gemeindereform zusammen, andererseits war dafür eine Person verantwortlich: Bernhard Everke (Bilder)setzte sich 1973 (im zweiten Wahlgang) gegen den Amtsinhaber Robert Schrempp und den SPD-Kandidaten Hartwig durch. mehr...
02.05.2009 | Die Alte Tonhalle war in den siebziger Jahren Anlaufpunkt für die Jugendlichen in Villingen und Schwenningen. Samstagnachmittag wurde getanzt und geflirtet, da spielten auch die Bands wie „Rope Sect“ mit dem Villinger Ede Schnur oder „Be nice“.mehr...
24.04.2009 | Ein kurzer Telefonanruf am ersten Morgen nach den Ferien – und ich war von Riedböhringen an die Friedrichschule nach Furtwangen versetzt worden. Das war am ersten Schultag nach den Osterferien 1960. mehr...
24.04.2009 | Der Tanztee am Samstag und Sonntag war Anlaufpunkt für die Jugendlichen in Villingen Schwenningen. Wir trafen uns im Oberen Wasser, im Waldblick und im Parkhotel Kreuz in Bad Dürrheim. mehr...
24.04.2009 | In den 60er Jahren war die Gastronomie in Donaueschingen noch stark von der Landwirtschaft geprägt“, erinnert sich mit leiser Wehmut Adolf Höfler. Der 72-Jährige gehört zu den „Urgesteinen“ der Donaueschinger Wirte. Obwohl er den über 120 Jahre alten „Hirschen“ an der Herdstraße bereits 2004 an seine Tochter Bärbel übergeben hat, ist der agile Pensionär hier noch jeden Tag anzutreffen.mehr...
17.04.2009 | Ihr räumt weg, was Ihr hier kaputt gemacht habt!“ Mit diesen harschen Worten begrüßte der damalige Bürgermeister Meßmer die Soldaten, die nach dem Krieg in die bis zum Zusammenbruch bedeutende Garnisonsstadt Donaueschingen heimgekehrt waren. Franz Moch war einer von ihnen, den der Rathauschef zum Aufräumen der durch die Bombenangriffe entstandenen Trümmerberge schickte.mehr...
17.04.2009 | Dankbar, dass man noch am Leben war, glücklich, dass man sich einmal satt essen konnte, so startete man nach der Währungsreform in den 50er Jahren in einen neuen Lebensabschnitt. Jetzt kamen die ersten italienischen Gastarbeiter ins Land, und mit ihnen wurden Urlaubsträume wach. mehr...
17.04.2009 | In den 50er Jahren wurde die elektrische Stromversorgung in der gesamten Raumschaft Triberg ausgebaut. Unser Bild zeigt den Transport eines Trafos der EGT bei den Tennisplätzen. (fue) mehr...
16.04.2009 | Sechs Jahrzehnte Bundesrepublik Deutschland, das sind 60 Jahre Freiheit, 60 Jahre deutsche Geschichte, seit am 23. Mai 1949 durch das Grundgesetz unsere demokratische Gesellschaft begründet wurde – und es sind 60 Jahre privates Leben. mehr...
11.04.2009 | Vielen Dank erst einmal an alle SÜDKURIER-Leser, die sich bislang an unserer Bilder-Serie zum 60-jährigen bestehen der Gründung der Bundesrepublik Deutschland beteiligt haben. Am 17. April starten wir mit einer Sonderseite mit Bildern aus den 50-er Jahren.mehr...
02.04.2009 | Deutschland feiert Geburtstag und die SÜDKURIER-Leser feiern mit. Die ersten Leserreporter-Fotos aus 60 Jahren Deutschland in unserer Region sind da. Haben Sie auch noch solche tollen Foto-Schätze zu Hause? Dnn machen Sie mit, werden Sie unser Zeitzeuge.mehr...
14.01.2009 | Triberg (fue) Als Zeitzeuge war am Montag Abend der Gremmelsbacher Karl Volk im Fernsehen zu hören. Er wohnte in direkter Nachbarschaft zu einem Pärchen, das 1954 im Triberger Ortsteil wegen Mord verhaftet wurde. mehr...
24.11.2008 | Am Morgen des 6. August 1945 warf eine B-29 der amerikanischen Luftwaffe die erste Atombombe über Hiroshima ab. Auf Einladung der Stadt Donaueschingen und der Deutsch-Japanischen Gesellschaft wird der Zeitzeuge Hitedo Sotobayashi von jenem Tag berichten und den Film "Ground Zero - Document of Hiroshima" vorführen. mehr...
06.11.2008 | Donaueschingen – Ein weiterer Vortrag mit Japanbezug zum Thema „Zukunft nach Hiroshima“ findet am Donnerstag, 27. November, im Sitzungssaal des Rathauses statt. mehr...
10.10.2008 | VS-Villingen – Auf Einladung der evangelischen Erwachsenenbildung Villingen berichtet der Zeitzeuge Kurt Maier über seine Kindheit in Deutschland während des Naziregimes und über seine Deportation in das in Südfrankreich gelegene Lager Gurs. Am 22. Oktober 1940 wurde die jüdische Bevölkerung Badens zusammen mit den Juden der Pfalz und des Saarlandes nach Frankreich abgeschoben, darunter auch Einwohner Villingens, Tribergs und Riedöschingens. Die französischen Behörden internierten sie im Lager Gurs, am Rande der Pyrenäen. Viele der Deportierten starben dort an Unterernährung und Seuchen, einige konnten noch auswandern, andere fliehen, doch viele von ihnen wurden nach Auschwitz gebracht und dort ermordet. Der aus Kippenheim bei Lahr stammende Kurt Maier ist einer der insgesamt 5600 Deportierten, er wurde als Zehnjähriger deportiert. Seine Familie vermochte noch von Gurs aus nach Amerika auszuwandern, wo Kurt Maier lebt. Noch heute engagiert er sich in der Erinnerungsarbeit. Jürgen Stude, Vorsitzender der Gedenkstätte „Ehemalige Synagoge Kippenheim“ und evangelischer Leiter des ökumenischen Jugendprojektes Mahnmal, wird die Veranstaltung mit einem kurzen Überblick über die Hintergründe der Deportation einleiten.mehr...
29.11.2006 | Tuttlingen (feu) 1942 hat Franz-Josef Müller Flugblätter der Widerstandsgruppe "Weiße Rose" gegen die NS-Diktatur verschickt. Jetzt war das letzte noch lebende Mitglied der ...mehr...