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01.02.2015 | Wien

Sieben Menschen in den Alpen von Lawinen in den Tod gerissen

Bei Lawinenabgängen sind in der Schweiz und in Österreich sieben Menschen ums Leben gekommen. Im schweizerischen Kanton Graubünden starben nach Angaben der Polizei vier Skiwanderer.

31.01.2015 | Wien

Vier Tote bei Lawinenunglück in der Schweiz

Bei einem Lawinenunglück sind in der Schweiz vier Skiwanderer ums Leben gekommen. Sie wurden nach Angaben der Polizei während einer Abfahrt nahe Seewis im Kanton Graubünden unter einer Lawine begraben.
Immer wieder kann es in den nächsten Tagen zu Schneeregen kommen. Foto: Kay Nietfeld

31.01.2015 | Offenbach

Stark bewölkt mit Schnee- und Graupelschauern

Am Sonntag bleibt es wechselnd bis stark bewölkt mit wiederholten Schnee- und Graupelschauern, in den Staulagen einiger Mittelgebirge kann es auch längere Zeit schneien.

31.01.2015 | Spissky Stvrtok

Bus verunglückt im Schnee: 3 Tote und 27 Verletzte in Slowakei

Bei einem Busunfall im Osten der Slowakei sind mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Von den 27 Verletzten seien sechs in kritischem Zustand, teilte das Gesundheitsministerium in Bratislava mit.
Winterspaziergang in einem Berliner Park. Foto: Kay Nietfeld

31.01.2015 | Offenbach

Es bleibt kalt: Schnee und Frost zum Ferienstart

Pünktlich zum Ferienbeginn in sechs deutschen Bundesländern lockt das Winterwetter viele Menschen in die Berge. Während auf deutschen Straßen größere Unfälle ausbleiben, verunglücken etliche Menschen in Polen und der Slowakei.

31.01.2015 | Aalen

Mehr als 100 Unfälle auf verschneiten Straßen

Stundenlanger Schneefall und Straßenglätte haben im Osten Baden-Württembergs für rund 110 Verkehrsunfälle gesorgt. Dabei wurden am Freitagabend elf Menschen leicht verletzt, wie die Polizei in Aalen am Samstagmorgen mitteilte. Der Schaden beträgt rund 280 000 Euro.
Bei Lawinenabgängen im Schwarzwald haben zwei Menschen ihr Leben verloren. Foto: Patrick Seeger

31.01.2015 | Feldberg

Tödliche Unglücke: Bergwacht warnt vor weiteren Lawinen

Nach Lawinenunglücken mit zwei Toten im Schwarzwald haben Polizei und Bergwacht Wintersportler zu erhöhter Vorsicht aufgerufen. Der hohe Schnee in den Bergen schaffe akute Lawinengefahr, teilten sie in Freiburg mit.

31.01.2015 | Feldberg

Bergwacht warnt nach tödlichen Unglücken vor weiteren Lawinen

Nach Lawinenunglücken mit zwei Toten im Schwarzwald haben Polizei und Bergwacht Wintersportler zu erhöhter Vorsicht aufgerufen. Durch den hohen Schnee herrsche akute Lawinengefahr, heißt es.
Eine Welt in weiß: Frischer Schnee bedeckt die Landschaft bei Hippertsweiler in Baden-Württemberg. Foto: Felix Kästle

31.01.2015 | Offenbach

Örtlich Schneefall, verbreitet Glätte

Heute überwiegen die Wolken. In einem Streifen von der Nordsee bis zum Erzgebirge zieht ein Schneefallgebiet nur langsam weiter ostwärts. Auch im äußersten Nordosten fällt anhaltend noch Schnee.

30.01.2015 | Feldberg

Zwei Menschen sterben bei Lawinenunglücken im Schwarzwald

Bei Lawinenunglücken im Schwarzwald sind zwei Wintersportler ums Leben gekommen. Ein 20 Jahre alter Mann wurde am Nachmittag am Feldberg im Südschwarzwald von einer Lawine verschüttet.

30.01.2015 | Feldberg

Zwei Lawinenopfer im Schwarzwald in Lebensgefahr

Bei Lawinenunglücken im Schwarzwald sind zwei Wintersportler lebensgefährlich verletzt worden. Ein 22 Jahre alter Mann wurde am Feldberg in Baden-Württemberg von einer Lawine verschüttet.
Bergwacht-Retter auf dem Weg zu der Stelle, an der eine Lawine zwei Menschen verschüttet hat. Foto: Patrick Seeger

30.01.2015 | Feldberg

Zwei Menschen sterben bei Lawinenunglücken im Schwarzwald

Bei Lawinenunglücken im Schwarzwald sind zwei Wintersportler ums Leben gekommen. Ein 20 Jahre alter Mann wurde am Freitagnachmittag am Feldberg im Südschwarzwald von einer Lawine verschüttet.
Nach kräftigen Schneefällen herrscht auf dem Feldberg im Schwarzwald Hochbetrieb. Jedoch kam es bereits zu zwei Lawinenabgängen. Foto: Rolf Haid

30.01.2015 | Offenbach

Lawinen auf dem Feldberg - Winter kehrt mit Wucht zurück

Lawinen im Schwarzwald: Nach einem viel zu milden Januar erinnern jetzt heftige Schneefälle und eisige Temperaturen in Deutschland daran, dass noch immer Winter ist.

30.01.2015 | Feldberg

Lawinen verschütten zwei Menschen im Schwarzwald

Nach starken Schneefällen haben sich am Feldberg im Schwarzwald Lawinen gelöst und zwei Menschen verschüttet. Die Bergwacht konnte einen Mann nach einiger Zeit finden, er wurde schwer verletzt. Der zweite Verschüttete bleibt noch vermisst.

30.01.2015 | München

Unfälle und Lawinen - Winter kehrt mit heftigen Schneefällen zurück

Starke Schneefälle und eisglatte Straßen haben in Deutschland zu gefährlichen Lawinen sowie Unfällen, Behinderungen und sogar Schulausfällen geführt. In Bayern wurden bei einer Massenkarambolage im Schneesturm zwölf Menschen verletzt.

30.01.2015 | Augsburg

Massenkarambolage mit zwölf Verletzten bei Schneesturm

Ein Schneesturm hat in Bayern zu einer Massenkarambolage mit zwölf Verletzen geführt. Auf der Bundesstraße 17 bei Augsburg hatte sich in dem Sturm Blitz-Eis gebildet, 15 Fahrzeuge fuhren ineinander.
Der starke Schneefall beschädigte Stromleitungen. Foto: Roland Weihrauch/Archiv

30.01.2015 | Freiburg

Nach massivem Schneefall mehr als 60 Orte teilweise ohne Strom

In mehr als 60 Ortschaften in den Landkreisen Breisgau-Hochschwarzwald, Waldshut-Tiengen und Lörrach ist in der Nacht teilweise der Strom ausgefallen. Grund dafür waren beschädigte Leitungen, etwa durch umfallende Bäume oder Schnee, teilte ein Sprecher des größten Netzbetreibers mit.
Ob Sand oder Streusplitt - wichtig ist, dass das Streugut eine abstumpfende Wirkung hat. Laut dem Oberlandesgericht Hamm trifft dies bei Holzspäne nicht zu. Foto: Bodo Marks

30.01.2015 | Hamm

Vereisten Gehweg nicht mit Holzspäne streuen

Um Gehwege bei Eisglätte zu sichern, ist ein Streugut unverzichtbar. Wer für den Winterdienst verantwortlich ist, sollte dabei ein wirkungsvolles Granulat verwenden. Laut dem Oberlandesgericht Hamm zählt Holzspäne nicht dazu.

30.01.2015 | Kreis Lörrach

Bäume brechen unter Schneelast zusammen: Straßen im Wiesental gesperrt

Durch Schneelast umgestürzte Bäume beschäftigten in der Nacht zum Freitag Polizei, Feuerwehr und Straßenmeisterei im Wiesental.

30.01.2015 | Freiburg

Ski und Rodel gut nach Schneefällen im Schwarzwald und auf der Alb

Nach den Schneefällen der vergangenen Tage und in der Nacht zum Freitag rechnen die Liftbetreiber im Schwarzwald und auf der Schwäbischen Alb mit zusätzlichen Skifahrern. Auf den Pisten und Loipen liege für den Wintersport nun genügend Schnee, teilten sie am Freitag mit.
Symbolbild.

30.01.2015 | Hochrhein

Schnee, Schnee, Schnee
im Schwarzwald

In der Nacht kam es im Bereich Hoch- und Südschwarzwald zu starken und lang anhaltenden Schneefällen. Aufgrund der Menge und Beschaffenheit des Schnees kommt es weiterhin auf mehreren Bundes-, Land- und Kreisstraßen zu Behinderungen durch Schneebruch...
Symbolbild.

30.01.2015 | Hochrhein

Schnee, Schnee, Schnee im Schwarzwald

In der Nacht kam es im Bereich Hoch- und Südschwarzwald zu starken und lang anhaltenden Schneefällen. Aufgrund der Menge und Beschaffenheit des Schnees kommt es weiterhin auf mehreren Bundes-, Land- und Kreisstraßen zu Behinderungen durch Schneebruch...
Der Schneefall sorgte für sehr glatte Straßen im Land. Foto: Patrick Seeger

30.01.2015 | Stuttgart/Freiburg

Wintereinbruch verursacht Stromausfälle und Karambolagen

Glatteis, Unfälle und kein Strom: Der Wintereinbruch hat im Schwarzwald viele überrascht. An den Skiliften dürfte der Andrang groß sein.

30.01.2015 | Berlin

Der Winter ist wieder da - Schnee und Glätte überraschen Autofahrer

Der Winter kehrt zurück: Starker Schneefall hat im Schwarzwald für glatte Straßen gesorgt. Auf zahlreichen Bundes-, Land- und Kreisstraßen kommt es zu Problemen. Ein Reisebus, mehrere Autos und Lastwagen steckten in den Schneemassen fest.
Der Gipfel des Großen Arber im Bayerischen Wald ist derzeit mit einer 30 cm hohen Schneeschicht bedeckt. Foto: Armin Weigel

29.01.2015 | München

Noch mehr Neuschnee: Pistenbedingungen durchgehend gut

Skifahrer müssen nicht mehr hoch hinaus, um ideale Pistenbedingungen zu finden. Auch in mittleren Höhen ist inzwischen reichlich Schnee gefallen. Die Auswahl an Skigebieten ist daher groß.
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