SÜDKURIER

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Ein Traumstrand in Thailand. Der gehört zu den Similan Inseln. Dort ist das Wasser 30 Grad warm. Foto: Florian Sanktjohanser

22.10.2014 | Hamburg

Für warmes Badewasser in die Ferne fliegen

Thailand ja, Kalifornien nein: So leicht ist die Frage nach dem perfekten Badeurlaubsort zu beantworten. Denn wo einerseits eine Wassertemperatur von 30 Grad lockt, zeigt das Thermometer andererseits nur 13 Grad an.

22.10.2014 | Berlin

Interview: Wetterumschwung ist «Rückkehr zur Normalität»

Der jüngste Wetterumschwung mit Herbststurm und Temperatursturz ist nach Expertenangaben nicht untypisch - sondern eine «Rückkehr zur Normalität in dieser Jahreszeit».

22.10.2014 | Berlin

Sturm, Schnee, Starkregen: Herbsttief «Gonzalo» erreicht Deutschland

Schnee und Sturmböen haben das T-Shirt-Wetter vertrieben: Das Sturmtief «Gonzalo» hat Millionenschäden in Deutschland angerichtet. Mehrere Menschen wurden verletzt. Nach dem goldenen Oktober rauschten in weiten Teilen des Landes die Temperaturen in den Keller.
Wettereinbrüche sind in der herbstlichen Jahreszeit normal. Foto: P. Pleul/Archiv

22.10.2014 | Stuttgart

Heftige Stürme begleiten Herbstankunft im Südwesten

Nach sommerlichen Temperaturen am Wochenende haben heftige Stürme abrupt den Herbst in Baden-Württemberg eingeläutet. «Große Temperaturgegensätze sind in Übergangsjahreszeiten relativ normal», sagte Sabine Krüger, Meteorologin beim Deutschen Wetterdienst in Stuttgart, am Mittwoch.
Für Autofahrer bringt die Übergangszeit spezielle Risiken. Zum Beispiel durch Stürme, die Autos schlingern lassen oder Blechschäden durch herabfallende Äste verursachen können. Foto: Kai Remmers

22.10.2014 | Berlin

Sturmschäden am Auto: Halter müssen Folgeschäden verhindern

Peitschender Wind, herabfallende Äste: Der Herbst beschert Autofahrern Risiken. Sturmschäden sollten Halter der Versicherung schnell melden und bei der Abwicklung auch mögliche Folgeschäden nicht vergessen.

22.10.2014 | Furtwangen

Sturm: Feuerwehr macht der Sozialstation den Weg frei

Relativ ruhig verlief der sturmgeprägte Dienstagabend für die Feuerwehr Furtwangen. Im Bereich „Winkel“, Nähe Neueck/Rena , wurde gegen 20 Uhr ein auf die Straße gestürzter Baum zersägt und aus dem Weg geräumt.

22.10.2014 | St. Georgen

Baum stürzt auf Auto: Feuerwehr im Einsatz

Der Ex-Hurrikan Gonzalo hat am Dienstagabend die Feuerwehren aus St. Georgen, Peterzell und Oberkirnach gefordert: Umgestürzte Bäume und umgeworfene Baustellenabsperrungen mussten beseitigt und befestigt werden.

22.10.2014 | Kreis Lörrach

Sturmschäden: Rettungskräfte im Kreis Lörrach im Dauereinsatz

In der Nacht zum Mittwoch ging über den Landkreis Lörrach ein Unwetter mit Starkregen und stürmischem Wind nieder. In der Folge kam es zu zahlreichen Geschehnissen wie umgestürzte Bäume, umgeworfene Baustellenabsperrungen, Überflutungen, verunreinigte Straßen und Fahrradwege.
Die Feuerwehr Hinterzarten musste am Dienstagabend ins Höllental ausrücken, um mehrere umgefallene Bäume von der B31 zu räumen. Glück hatte ein Pärchen in einem fahrenden Wagen. Ein Baum traf den Pkw an der Frontscheibe.  Der Verkehr musste während der Aufräumarbeiten gesperrt werden. Die Feuerwehr setzte Motorsägen ein um die Bäume zu beseitigen.

22.10.2014 | Titisee-Neustadt

Unwetter: Baum stürzt auf Lastwagen

Zahlreiche Einsätze hat das Unwetter am Dienstagabend und in der Nacht zum Mittwoch den Einsatzkräften im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald beschert.

22.10.2014 | Feldberg

Schnee auf dem Feldberg: Zum Rodeln reicht es schon

Erste Winterfreuden auf dem höchsten Berg in Baden-Württemberg: Der 1493 Meter hohe Feldberg im Südschwarzwald zeigte sich am Mittwoch schneebedeckt. «Wir haben eine geschlossene Schneedecke», freute sich eine Sprecherin des Liftverbundes Feldberg.
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22.10.2014 | Feldberg

Der erste Schnee auf dem Feldberg ist da!

Bibberwetter auf dem höchsten Berg des Schwarzwalds: Bei gefühlt eisigen Temperaturen ist auf dem Feldberg der erste Schnee in diesem Herbst gefallen. Hier gibt's die Bilder!
Schnee in Amden im Nordosten der Schweiz. Foto: Steffen Schmidt

22.10.2014 | Bern

Schweiz: Auf den Sturm folgt der Schnee

Mit Windböen bis zu 185 Stundenkilometern sind Ausläufer von Hurrikan «Gonzalo» über die Schweiz hinweggefegt und haben Polizei und Feuerwehr in Atem gehalten.

22.10.2014 | Nürnberg

Sturmböen machen zwei Flüchtlingszelte in Nürnberg unbewohnbar

Ein Unwetter hat zwei Flüchtlingszelte in Nürnberg beschädigt. In ihnen seien 300 bis 600 Asylanten untergebracht gewesen, teilte ein Sprecher des bayerischen Flüchtlingsrates mit.
Im österreichischen Munderfing werden Sturmschäden beseitigt. Foto: Manfred Fesl

22.10.2014 | Innsbruck

Stromausfall in 30 000 Haushalten bei Wettersturz in Österreich

Ein heftiger Temperatureinbruch mit starken Sturmböen hat in der Nacht in Österreich zu teils massiven Beschädigungen, Felsstürzen und Stromausfällen geführt. Vor allem in Tirol rückten die Feuerwehren zu zahlreichen Einsätzen aus.
Wasserpfützen stehen in Hamburg auf dem Fischmarkt. Foto: Axel Heimken

22.10.2014 | Hamburg/Cuxhaven

Sturmflut in der Nacht bleibt aus

Die angekündigte Sturmflut ist in der Nacht im Norden ausgeblieben.
Feuerwehrmänner entfernen in Freiburg einen umgestürzten Baum. Foto: Patrick Seeger

22.10.2014 | Berlin

Unwetter «Gonzalo» fegt über den Süden

Schnee und Sturmböen statt T-Shirt-Wetter: Das Herbsttief «Gonzalo» hat Millionenschäden in Deutschland angerichtet. Mehrere Menschen wurden verletzt. Nach dem goldenen Oktober rauschten in weiten Teilen des Landes die Temperaturen in den Keller.

22.10.2014 | Hamburg

Sturmflut in der Nacht bleibt aus - Mittags höhere Pegel erwartet

Die angekündigte Sturmflut ist in der Nacht im Norden ausgeblieben. Alle Pegelwerte im Elbe- und Wesergebiet sowie an der Nordsee seien unter 1,50 Meter über dem mittleren Hochwasser geblieben.
Auf dem Brocken sind in der Nacht zum Mittwoch drei Zentimeter Schnee gefallen. Foto: Matthias Bein

22.10.2014 | Berlin

«Gonzalo» trifft Deutschland: Schnee und hohe Schäden

Schnee und Sturmböen statt T-Shirt-Wetter: Das Herbsttief «Gonzalo» hat Millionenschäden in Deutschland angerichtet. Mehrere Menschen wurden verletzt. Nach dem goldenen Oktober rauschten in weiten Teilen des Landes die Temperaturen in den Keller.

22.10.2014 | Triberg

Schwarzwaldbahn nach Sturmschaden gesperrt

Die Schwarzwaldbahn zwischen Triberg und St. Georgen ist seit Dienstagabend unterbrochen. Bei Gremmelsbach stürzte ein Baum auf die Gleise und beschädigte auch die Oberleitung. Bis Mittwochnachmittag bleibt der Bahnabschnitt voraussichtlich gesperrt. Ersatzbusse werden bereitgestellt.

22.10.2014 | Berlin

Unwetter fegt über den Süden - Sturmflut im Norden vorhergesagt

Unwetter haben in Teilen Deutschlands große Schäden angerichtet. Feuerwehr und Polizei rückten in Baden-Württemberg und Bayern zu hunderten Einsätzen aus. Mehrere Bahnverbindungen und Straßen mussten am Abend und in der Nacht wegen des Sturms und umgestürzter Bäume zeitweise gesperrt werden.

22.10.2014 | Mexiko-Stadt

Rund 11 000 Ölarbeiter im Golf von Mexiko in Sicherheit gebracht

Wegen drohender Unwetter im Golf von Mexiko hat der Energiekonzern Pemex rund 11 000 Arbeiter von seinen Förderplattformen in Sicherheit gebracht. Bei der Evakuierung im Ölfeld nördlich der Halbinsel Yucatán seien 97 Schiffe und 36 Hubschrauber zum Einsatz gekommen, teilte Pemex mit.

22.10.2014 | Nürnberg

Sturmböen machen zwei Flüchtlingszelte in Nürnberg unbewohnbar

Ein Unwetter hat zwei Flüchtlingszelte in Nürnberg beschädigt. In ihnen seien 300 bis 600 Asylanten untergebracht gewesen, teilte ein Sprecher des bayerischen Flüchtlingsrates mit.

22.10.2014 | Hamburg

Erste Sturmflut des Herbstes rollt auf die Nordseeküste zu

Ein heftiger Sturm lässt das Wasser der Nordsee und der Elbe heute bis zu zwei Meter über das normale Hochwasser steigen. Dadurch können Strände, Vorland und Hafenflächen überflutet werden.
Das Unwetter legte im Südwesten den Verkehr lahm. Foto: Patrick Seeger

22.10.2014 | Stuttgart

Herbsttief «Gonzalo» richtet hohen Schaden im Südwesten an

Orkanböen, der erste Schnee und Bibberkälte - über den Südwesten fegte der erste richtige Herbststurm hinweg. Schuld ist «Gonzalo».
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