SÜDKURIER

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23.05.2015 | Offenbach

Mai-Regen bleibt aus - fast überall viel zu trocken

Es grünt und blüht in Gärten und Parks, aber allmählich gehen die Wasservorräte im Boden zur Neige. Seit April hat es in Deutschland zu wenig geregnet. Und im Mai sei eine Woche vor Monatsende erst gut die Hälfte des Monatssolls erreicht, heißt es vom Deutschen Wetterdienst.
Hagelkörner wie Golfbälle richteten große Schäden an. Foto: P. Seeger/Archiv

22.05.2015 | Freiburg

Experten: Hagelschäden in Freiburg gehen in die Millionen

Mehr als eine Woche nach einem schweren Unwetter mit teils golfballgroßen Hagelkörnern rechnen die Versicherungen mit einem Millionenschaden. Allein das Erfassen der Schäden an Autos werde noch Wochen dauern, sagte ein Sprecher des Versicherers Allianz Deutschland am Freitag in Freiburg.
Droht ein Schauer, schließt die Ringelblume ihre Blüten. Foto: Ralf Hirschberger

21.05.2015 | Veitshöchheim

Pflanzen als Wetterfrosch: Die Vorhersage aus dem Garten

Wer genau hinsieht, kann anhand von Pflanzen erkennen, ob zum Beispiel Sonne, Regen oder ein Unwetter bevorstehen. Die Königskerze kündigt sogar an, ob der Schnee im Winter früh oder spät fallen wird.
Tief hängende Wolken über Schloss Neuschwanstein bei Schwangau in Bayern. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

22.05.2015 | Offenbach

Pfingstwetter zwischen Dauerregen und Fröstelwind

Dauerregen im Süden, kühl aber trocken in der Mitte: Das bevorstehende lange Pfingstwochenende lädt kaum zu ausgiebigen Ausflügen ins Freie ein.
Kälte ist für etwa 20 Mal mehr Todesfälle verantwortlich als Wärme. Foto: Patrick Pleul/Archiv

21.05.2015 | London

Kaltes Wetter für mehr Todesfälle verantwortlich als Wärme

Ist das Wetter etwas zu warm oder zu kalt, kann das viel gefährlicher für die Gesundheit sein als Extrem-Temperaturen. Das ergab jetzt eine riesige Studie. Sie kam auch zu anderen überraschenden Ergebnissen.
Nach einem Tag am Meer können Urlauber den Sonnenuntergang in Antalya genießen. Foto: Lindsey Parnaby

20.05.2015 | Hamburg

Badesaison: Wasser in Antalya bei 22 Grad

Mai-Urlauber müssen nicht weit fliegen, um baden zu können. Im türkischen Antalya liegt die Wassertemperatur bei 22 Grad. Warm genug für eine Runde Schwimmen im Meer. So sieht es auch in Zypern aus.
Bewölkter Himmel über dem Edersee in Hessen: Das Wetter bleibt wechselhaft. Foto: Uwe Zucchi

21.05.2015 | Offenbach

Wechselnd bis stark bewölkt - vereinzelt Schauer

Heute ist es in Richtung Norden wechselnd bis stark bewölkt und es gibt einzelne Schauer, auch ein kurzes Gewitter ist am Nachmittag im Nordosten nicht ausgeschlossen der Himmel.

19.05.2015 | Waldshut-Tiengen

Den Frühling am Rhein genießen

Pause mit kleiner Stärkung: Die Schwestern Verena und Sabeth (von links) sind mit dem E-Bike aus der Schweiz nach Waldshut geradelt. Rund 25 Kilometer haben sie schon zurückgelegt, als sie vor der Heimfahrt eine Pause am Rhein machen und die schöne Landschaft genießen.
Kein Wetter für Palmen und Sonnenschirme: Von einer Dachterrassenbar in der Innenstadt von Schwerin aus sind dunkle Regenwolken zu sehen. Foto: Jens Büttner

19.05.2015 | Offenbach

Kein Wonnemonat Mai: Es geht kühl, nass und trüb weiter

Heute ist es wechselnd, vielfach stark bewölkt. Dabei muss mit schauerartigem Regen gerechnet werden. Am Alpenrand kommt gebietsweise Dauerregen auf. Nur wenig Regen fällt in einem Streifen von der Pfalz bis zur Lausitz. Im Nordwesten sind einzelne Gewitter möglich.
Eine Möwe erkundet am Strand von Niendorf ab der Ostsee die Lage. Foto: Daniel Bockwoldt

18.05.2015 | Offenbach

Das Wetter wird wechselhaft

In Deutschland hält wechselhaftes Wetter Einzug und mit den Temperaturen geht es abwärts. «Im Laufe der Woche setzt sich überall kühle und wolkenreiche Luft durch», berichtet die Meteorologin Johanna Anger vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach.
Auf Mallorca hat die Badesaison begonnen. Urlauber dürfen sich dort über ein 20 Grad warmes Mittelmeer freuen. Foto: Julian Stratenschulte

15.05.2015 | Hamburg

20-Grad-Marke erreicht - Mittelmeer wird langsam wärmer

Badeurlauber müssen keine weiten Wege mehr einplanen: Im Mittelmeer wurden an manchen Orten wieder angenehme Temperaturen um die 20 Grad gemessen. Eine wirkliche Abkühlung ist im Indischen Ozean kaum noch möglich. Dort hat sich das Wasser auf bis zu 30 Grad erwärmt.

15.05.2015 | Affing

Mindestens 40 Millionen Euro Schaden nach Tornado in Bayern erwartet

Rund 180 Gebäude sind in der Nacht zu Donnerstag durch einen Tornado in Bayern beschädigt worden. Der Sachschaden beläuft sich nach Angaben des Landratsamts auf mindestens 40 Millionen Euro allein im besonders betroffenen Landkreis Aichach-Friedberg.
Beim Hausbau sollte auch der Versicherungsschutz für den Rohbau nicht außer Acht gelassen werden. Foto: Kai Remmers

15.05.2015 | München

Auch Rohbauten sollten richtig versichert sein

Ob Baugenehmigung, Finanzierungsplan oder Absprachen mit einer Baufirma - beim Hausbau fallen jede Menge Aufgaben an. Ein Aspekt, der dabei häufig zu kurz kommt, ist der Versicherungsschutz für den Rohbau.
Sibirische Schwertlilien, auch Iris genannt, blühen zuhauf am Bodensee. Foto: Felix Kästle

15.05.2015 | Offenbach

Tief «Diethelm» bringt Wolken und Regen

Trübe Aussichten für Norddeutschland zum Wochenende: Tief «Diethelm» mit Kern über Island schiebt dichte Wolken und Regen nach Deutschland, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) vorhersagte.

15.05.2015 | Valencia

Zwei weitere Hitzetote in Spanien - Bis zu 44,4 Grad

Die Hitzewelle in Spanien hat zwei weitere Menschenleben gefordert. Wie die Zeitung «Levante EMV» berichtete, waren in der Gegend von Valencia im Osten des Landes zwei Obdachlose an den Folgen der Hitze gestorben.
Völlig zerstört: Der Wirtschaftsteil eines landwirtschaftlichen Betriebs in der Gemeinde Affing. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

15.05.2015 | Affing

Mindestens 40 Millionen Euro Schaden nach Tornado in Bayern

Ein Tornado hat in der Region Augsburg eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Allein im Kreis Aichach-Friedberg entstand ein Schaden von rund 40 Millionen Euro. Die Hilfsbereitschaft der Menschen ist groß, viele Freiwillige packen beim Aufräumen mit an.
In Freiburg fluteten die heftigen Regenfälle eine Tiefgarage. Foto: P. Seeger

15.05.2015 | Stuttgart

Verschnaufpause am Wochenende: Nächstes Unwetter steht an

Das heitere Wochenende in Baden-Württemberg bringt nur zwischenzeitlich Erleichterung. Nach einem Tornado und teils sintflutartigen Regenfällen sagen die Prognosen Regen bis Pfingstsamstag voraus.

14.05.2015 | Kreis Waldshut

Wutach: Kirchturm brennt nach Blitzeinschlag

Heftige Unwetter mit schweren Sturmböen fegen am Mittwochabend durch den Südwesten und Bayern. Zwei Menschen verletzen sich schwer, sieben weitere leicht. In Freiburg fallen riesige Hagelkörner vom Himmel. Im Kreis Waldshut steckte ein Blitz einen Kirchturm in Brand.

14.05.2015 | Madrid

Ein Toter bei Hitzewelle in Spanien

Die Hitzewelle in Spanien hat ein Menschenleben gefordert. Wie die Rettungsdienste berichteten, war ein 32-Jähriger gestern Abend in der Gegend von Badajoz im Südwesten des Landes an den Folgen eines Hitzschlags gestorben.

14.05.2015 | Offenbach

Wetter bleibt nach schwerem Sturm wechselhaft im Südwesten

Kaum Hoffnung auf viel Sonne: Der Himmel über dem Südwesten bleibt bewölkt, das Wetter weiter verregnet und von Gewittern durchzogen. Während die Niederschläge am Vatertag in weiten Teilen des Landes schwächer wurden, sollen die kommenden Tage nach
Ein Feuerwehrmann zieht in Bad Krozingen einen großen Ast von der Fahrbahn. Foto: Patrick Seeger

14.05.2015 | Freiburg

Zwei Schwerverletzte nach schwerem Gewitter in Freiburg

Bei einem heftigen Gewitter mit zum Teil golfballgroßen Hagelkörnern sind in Freiburg zwei Menschen schwer verletzt worden. Beide hätten während des Unwetters in unmittelbarer Nähe eines Blitzeinschlags gestanden, sagte ein Feuerwehrsprecher. Sie würden derzeit in einer Klinik behandelt. Über das Alter der beiden hatten die Einsatzkräfte zunächst keine Informationen.
Die Luftaufnahme zeigt Unwetterschäden in der Gemeinde Affing. Foto: Mario Lindner/LSV Aichach

14.05.2015 | Affing

Mehrere Verletzte nach heftigen Unwettern in Süddeutschland

Schwere Sturmböen mit Hagelschauern fegen über Süddeutschland. Mindestens neun Menschen werden verletzt, die Schäden sind immens.

14.05.2015 | Augsburg

Zwei Schwerverletzte nach schwerem Unwetter in Süddeutschland

Bei schweren Unwettern mit zum Teil golfballgroßen Hagelkörnern sind zwei Menschen im Südwesten schwer verletzt worden. Beide standen laut Feuerwehr in Freiburg während des Unwetters in unmittelbarer Nähe eines Blitzeinschlags.

14.05.2015 | Augsburg

Sturmböen beschädigen zahlreiche Häuser - fünf Leichtverletzte

Ein schweres Unwetter mit Sturmböen von bis zu 120 Stundenkilometern hat in der Region Augsburg zahlreiche Wohnhäuser schwer beschädigt. Fünf Menschen sind dabei am Abend leicht verletzt worden, wie die Polizei am frühen Morgen mitteilte.

14.05.2015 | Freiburg

Zwei Schwerverletzte nach schwerem Gewitter in Freiburg

Bei einem heftigen Gewitter mit zum Teil golfballgroßen Hagelkörnern sind in Freiburg zwei Menschen schwer verletzt worden. Beide hätten während des Unwetters in unmittelbarer Nähe eines Blitzeinschlags gestanden, sagte ein Feuerwehrsprecher. Sie würden in einer Klinik behandelt.
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