Am Sonntag erklärte der gebürtige Somalier Farah bei einem Besuch in der Downing Street 10 Premier David Cameron seine Jubel-Geste. Auf Twitter-Fotos formen Promis das «M» - ob der Boxer Amir Khan oder Rugby-Star Mike Tindall, Ehemann der silberdekorierten reitenden Queen-Enkelin Zara Phillips.
The Guardian» deckte die Entstehungsgeschichte des «Mobot» auf: In einer Fernsehsendung vor einigen Monaten war Farah aufgefordert worden, sich doch schon mal einen «Move» für den Fall eines Olympiasiegs zu überlegen. BBC-Moderatorin Clare Balding meinte spontan: «Ich denke, du solltest das "M" von "YMCA" machen, das "M" für "Mo"» - und Balding machte es vor. Aus dem englischen TV-Comedian James Corden sprudelte es so dann heraus: «Ich habe dem gerade einen Namen gegeben. Es heißt schlicht Mobot! Er wird den Mobot machen!»