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13.08.2012  |  0 Kommentare

London (dpa) Läuferheld Farah: Großbritannien macht den «Mobot»

Mo Farah rannte sich mit seinen Olympiasiegen über 5000 und 10 000 Meter tief in die Herzen der Briten - und seine «Mobot»-Pose wird zum Kult im Königreich. Schon Sprintkönig Usain Bolt zelebrierte mit den Händen über seinem Kopf das «M», während Farah im Gegenzug den «Bogenschützen» nachahmte.
Mo Farah und Usain Bolt

Mohamed Farah (l) macht die Bogenschützen-Pose von Usain Bolt nach, der wiederum Farahs «Mobot» imitiert. Foto: Christophe Karaba  Bild: Foto: dpa

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Am Sonntag erklärte der gebürtige Somalier Farah bei einem Besuch in der Downing Street 10 Premier David Cameron seine Jubel-Geste. Auf Twitter-Fotos formen Promis das «M» - ob der Boxer Amir Khan oder Rugby-Star Mike Tindall, Ehemann der silberdekorierten reitenden Queen-Enkelin Zara Phillips.

The Guardian» deckte die Entstehungsgeschichte des «Mobot» auf: In einer Fernsehsendung vor einigen Monaten war Farah aufgefordert worden, sich doch schon mal einen «Move» für den Fall eines Olympiasiegs zu überlegen. BBC-Moderatorin Clare Balding meinte spontan: «Ich denke, du solltest das "M" von "YMCA" machen, das "M" für "Mo"» - und Balding machte es vor. Aus dem englischen TV-Comedian James Corden sprudelte es so dann heraus: «Ich habe dem gerade einen Namen gegeben. Es heißt schlicht Mobot! Er wird den Mobot machen!»

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