Am liebsten würde er sich ganz ins Private zurückziehen: «Ich gehe jetzt noch weniger aus als früher, mir reicht es schon, wenn ich auf Filmpartys rumstehe. Ich bin nicht so der Weggeher.» Mit wachsendem Bekanntheitsgrad schrumpfe der Freiraum, den er für sich und seine Familie habe. Er wolle «ein Leben, das so ist wie das von allen anderen». Ab dem 25. Oktober erscheint der Frauenschwarm als Carl Friedrich Gauß in der Romanverfilmung «Die Vermessung der Welt» auf der Leinwand.