Lifestyle

Mein
Ein Leben auf dem Seil: Nik Wallenda. Foto: Thais Llorca

31.10.2014 | Chicago

Teufelskerl Nik Wallenda: Drahtseilakt im Wind

Leute wie ihn nennt man in Amerika «Daredevil», und «Teufelskerl» reicht irgendwie nicht für die Übersetzung: Nik Wallenda ist ein Extremist im sportlichen und artistischen Sinne, er ist Draufgänger und Wagehals, ein Abenteurer und Hasardeur.
Friedensbotschaft im Toten Meer. Foto: Jamal Nasrallah

30.10.2014 | Amman

Schwimmendes Peace-Zeichen im Toten Meer

Als schwimmendes Peace-Zeichen haben sich mehr als 150 Menschen im Toten Meer treiben lassen. Damit wollten sie den Weltrekord als größte schwimmende Formation brechen.
Bart ab: Am besten kommen bei Frauen glatt rasierte Wangen an. Foto: Ronald Wittek

30.10.2014 | Nürnberg

Drei-Tage-Bart Top, Schnurrbart Flop: Was Frauen wollen

Was Mann im Gesicht trägt, ist keineswegs egal. Einen Schnurrbart finden viele Frauen unattraktiv. Mit einem gepflegten Drei-Tage-Bart kommen Männer deutlich besser an.

30.10.2014 | Berlin

Regenschirm aus Luft

Regenschirme sind oft ziemlich unpraktisch. Sie tropfen und nehmen viel Platz weg. Chinesische Designer arbeiten an einer ungewöhnlichen Lösung, einem Schirm, der mit Luft arbeitet.

30.10.2014 | Montpelier

Single-Treff im Gemüsebeet: «Weed-Dating»

Bauer sucht Frau» war gestern, heute können Singles sich in einer Mischung aus Speed-Dating und Gemüsepflege direkt auf dem Acker näherkommen.

30.10.2014 | Berlin

«Kunstwerke für einen Tag»: Berliner Straßenmode online

Schickaa.com verwandelt gewöhnliche Berliner in Mode-Models. Der Gründer der Seite, Björn Akstinat, fotografiert Frauen und Männer auf den Straßen der Hauptstadt und befragt sie zu ihrem Outfit. Die Ergebnisse stellt er auf seiner Seite zusammen - eine Art Fotoblog für Straßenmode.

30.10.2014 | Salzburg

Im Amphibien-Bus durch Salzburg

Sightseeing zu Wasser und zu Land: Touristen sollen vom kommenden Frühling an die Stadt Salzburg in einem Amphibienbus besichtigen können. Die letzten Genehmigungen seien erteilt worden, bestätigte der für Wasserrecht zuständige Minister Josef Schwaiger.
Nicht lustig. Foto: Felipe Trueba

29.10.2014 | Paris

Aggressive Clowns erschrecken die Franzosen

Der eine wollte nur einen Jux machen und die Passanten mit seiner Clowns-Fratze erschrecken. Ein anderer soll zugeschlagen und von seinem Opfer Geld und das Handy verlangt haben.
Die Zukunfts- und Trendforscherin Cornelia Kelber. Foto: Cornelia Kelber/Privat

29.10.2014 | Frankfurt/Main

Trendforscherin über Halloween in Deutschland

Süßes oder Saures» - mit diesem Spruch gehen inzwischen auch in Deutschland viele Kinder an Halloween (31. Oktober) von Tür zur Tür. Der Brauch scheint sich rasch in Deutschland etabliert zu haben.
Nachwuchs im Stuttgarter Zoo, wo jetzt ein Nashornkalb zur Welt kam. Foto: Susanne Kern/Wilhelma

28.10.2014 | Stuttgart

Nashornbaby in Stuttgart geboren

15 Minuten dauerte die Geburt - dann war der Nachwuchs bei den Panzernashörnern im Stuttgarter Zoo Wilhelma auf der Welt. «Das kleine Mädchen ist wohl auf», sagte Zoodirektor Thomas Kölpin.
Zeit zum Gruseln. Foto: Wolfram Steinberg

28.10.2014 | Berlin

Halloween-ABC: Von Allerheiligen bis Zapfenstreich

Kommerz oder Kultur? An Halloween ziehen auch in Deutschland jedes Jahr Kinder von Tür zu Tür, auf der Jagd nach Süßigkeiten.
Für einen sportlichen Look wie bei David Beckham: Rippenshirts stehen vor allem durchtrainierten Männern. Foto: Jörg Carstensen

28.10.2014 | Ulm

Rippenshirts unter dem Karosakko tragen

Rippenshirts tragen zwar nicht auf, aber sie zeichnen die Körperkontur perfekt nach - und damit auch die Pölsterchen. So sollte Mann das Shirt tragen, damit es am besten zur Geltung kommt.
Die tiefe Axt-Wunde mitten über das Gesicht, der Blick eines Untoten: So sieht eine typische Halloween-Fratze aus. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert

28.10.2014 | Potsdam

Haferflocken und Latex - Halloweenfratzen selber schminken

Uaaah! Es ist wieder soweit: Am 31. Oktober kriechen gruselige Gestalten, Untote und zerfetzte Körper aus allen Ecken, um wilde Tänze zu Halloween zu veranstalten. Jede rosige, unversehrte Gesichtshaut kann zu einem solchen geschundenen Leib werden.
Sandsammler Ralf Hermann. Foto: Ole Spata

28.10.2014 | Braunschweig

Der Herr der Sände

Sand gibt es überall. Also nichts besonderes - oder doch? Jeder Sand ist anders, das macht ihn interessant für Sammler. Ralf Hermann aus Cramme im Kreis Wolfenbüttel sammelt tatsächlich Sand.
Geschickte Vermarktung? Parfüms beeinflussen bei vielen Nutzern das Selbstbewusstsein. Foto: Julian Stratenschulte

28.10.2014 | Baierbrunn

Parfüm macht viele selbstbewusster

Der eine hat seinen Lieblingsduft, andere bevorzugen die Abwechslung. Doch eines scheint für die Mehrheit zu gelten: Parfüms stärken das Selbstbewusstsein.
Esel gelten als sehr intelligente Tiere. Foto: Andrea Funcke/Arche-Region Elbe

28.10.2014 | Lüneburg

Malender Esel soll Selbstversorger-Hof unterstützen

Ein malender Esel soll künftig das Projekt eines Selbstversorger-Hofes an der Elbe unterstützen.
Vincent kann am Sonntag eine Stunde länger schlafen, weil in der Nacht die die Uhren um eine Stunde auf Winterzeit zurückgedreht werden. Foto: Felix Kästle

25.10.2014 | Berlin

«Zeit ist das, was man an der Uhr abliest»

Zeit ist das, was man an der Uhr abliest.» Dieser Satz ist von dem Physiker Albert Einstein (1879-1955) überliefert. Zweimal im Jahr müssen sich die Menschen in Deutschland und in weiten Teilen Europas beim Blick auf die Zeitanzeige gut konzentrieren.
Der Designer Dirk Schuster zeigt seine aus Beton hergestellten Lautsprecher für ein iPhone. Foto: Waltraud Grubitzsch

28.10.2014 | Halle

Designers' Open: Dirk Schuster zeigt Möbel aus Beton

Zwischen Skizzen, Lötkolben und Schrauben liegt auf einem gigantischen Arbeitstisch ein Stück Beton. Es ist nicht irgendein Betonteil. Es ist schwungvoll geformt wie die Taille einer Frau.
Gern im Einsatz: der Seelöwe Charly vom Zirkus Krone. Foto: Jochen Lübke

28.10.2014 | Hannover

Hunde, Pferde und Äffchen als Seelentröster

Es sind nur kurze Momente der Begegnung: Einmal im Monat fahren Psychiatriepatienten aus Hannover in den Serengeti-Park in der Lüneburger Heide, wo sie Giraffen füttern oder Äffchen streicheln dürfen.
Seite : 1 2 3 4 5 (5 Seiten)


Jetzt Newsletter anfordern:
© SÜDKURIER GmbH 2014