Rund ums Kind

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Die Freunde dürfen angeblich stundenlang vorm Computer sitzen? Eltern sollten an den eigenen Erziehungsregeln für den jugendlichen Nachwuchs festhalten, so lange sie diese für sinnvoll halten. Foto: Maurizio Gambarini

24.04.2015 | Fürth

«Andere dürfen viel mehr»: Eltern sollten zu Regeln stehen

Kommt der Nachwuchs in die Pubertät, stehen die elterlichen Regeln auf dem Prüfstand. Da fallen schnell mal Sätze wie: «Meine Freunde dürfen auch den halben Tag am Computer sitzen». Eine Onlineberatung verrät, welche Strategien für Eltern am besten funktionieren.
Kleinkinder müssen erst lernen, längere Strecken ohne Buggy zurückzulegen. Bleibt der Wagen zu Hause, sollten Eltern das Kind auf den Arm nehmen, wenn es müde wird. Foto: Andreas Gebert

20.04.2015 | München

Zeit einplanen und nicht drängeln: Erste Strecken ohne Buggy

Kleinkinder laufen noch keine weiten Wege zu Fuß. Für Eltern ist es daher praktisch, einen Buggy dabeizuhaben. Wachsen die Kleinen jedoch aus der Sportkarre heraus, benötigen Eltern viel Zeit und Geduld.
Tagesmütter sind zeitlich flexibel und verlässliche Hilfen. Jedoch ist ihr Einsatz mit Kosten verbunden. Foto: Sebastian Kahnert

17.04.2015 | Fürth

Richtige Betreuung fürs Kind: Viele Faktoren entscheidend

Es ist eine schwierige Entscheidung: Welche Betreuung eignet sich für das Kind am ehesten. Lohnen die Kosten für eine Tagesmutter oder genügt auch die Hilfe von Verwandten? Eine Übersicht Tipps für Eltern.
Bleiben Kind über Nacht bei Oma und Opa, empfinden sie das als Abenteuer. Es kann aber auch plötzliches Heimweh hervorrufen. Foto: Uwe Anspach

10.04.2015 | Fürth

Übernachten bei Oma und Opa: Eltern müssen loslassen

Für Kinder ist es oft ein großes Abenteuer, für die Eltern eine willkommen Entlastung: die Übernachtung bei den Großeltern. Vor dem ersten Mal sind alle Beteiligten vielleicht unsicher, ob alles glatt läuft.
Wollen Kinder ihre Ruhe haben, sollten Eltern das akzeptieren. Foto: Tobias Hase

07.04.2015 | Fürth

Kind verschweigt Gefühle: Nachbohren bringt nichts

Das Kind wirkt ernst. Es geht in sein Zimmer. Fragen Eltern nach, bekommen sie manchmal keine Antwort. Mutter und Vater sollten das erstmal akzeptieren. Wichtig ist aber, wie sie danach vorgehen.
Beim Doktorspiel verarzten Kinder oft nicht nur den Teddy, sondern erkunden gern die Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Foto: Jan Woitas

27.03.2015 | Fürth

Doktorspiele bei Kindern: Kein sexuelles Interesse

Mädchen sehen unten rum anders aus als Jungen. Diesen Unterschied zu entdecken und beim Doktorspiel zu ergründen, ist für nahezu jedes Kind eine aufregende Sache. Eltern können dagegen ganz entspannt sein: An Sex denken die Kleinen dabei noch nicht.
«Lass mich einfach in Ruhe!»: Zoff mit pubertierenden Jugendlichen muss man sich nicht immer zu Herzen nehmen. Häufig geht es ihnen darum, Eigenständigkeit zu entwickeln, so eine Expertin. Foto: M. Gerten

20.03.2015 | Fürth

Reibereien sind in der Pubertät ein gutes Zeichen

Am Sonntag gemeinsam frühstücken? Keinen Bock! Gemeinsam ins Schwimmbad? Das ist doch Kindergarten! Pubertierende treiben ihre Eltern mit ihrer Null-Bock-Haltung öfter mal an den Rand des Wahnsinns. So sollten Eltern reagieren.
Auch im Bauch kommt Musik schon bei Babys an. Schädlich für ihre Ohren ist das nicht. Foto: Mascha Brichta

16.03.2015 | Lübeck

Spieluhr auf den Bauch: Ungeborene stört Lärm kaum

Aus Rücksicht auf das Baby, setzten Schwangere sich oft keinem Lärm mehr aus. Sie verzichten dann etwa auf Rockkonzerte oder laute Actionfilme im Kino. Dabei ist das Kind gegen akustische Belastung meist ausreichend geschützt.
Wenn die Familie auseinanderbricht: Studien zufolge dauert es zwei bis drei Jahre, bis für die Kinder wieder Normalität einkehrt. Foto: Sven Hoppe

13.03.2015 | Fürth

Trennung der Eltern: So wird es leichter für die Kinder

Eine Trennung ist für alle Beteiligten hart. Wie gut Kinder damit klarkommen, dass Mama und Papa nicht mehr zusammen sind, hängt entscheidend davon ab, wie die Eltern miteinander umgehen. Ein paar Tipps für einen fairen Umgang, die es dem Nachwuchs leichter machen.
Den Liebeskummer der eigenen Kinder sollte man nicht bagatellisieren. Sonst fühlen sich Teeanger von ihren Eltern nicht verstanden. Foto: Jens Kalaene

13.03.2015 | Fürth

Kindern mit Liebeskummer von eigenem Herzschmerz erzählen

Der erste Liebeskummer ist wohl der Schlimmste. Eltern sollten ihre Kinder daher ernst nehmen und den Herzschmerz der Teenager nicht bagatellisieren. Helfen können Geschichten von eigenen Erfahrungen.
Damit Eltern Ängste bei ihren Kindern schnell erkennen, sollten sie ein vertrauensvolles Verhältnis schaffen und zuhören. Foto: Andreas Gebert

27.02.2015 | Fürth

Zuhören ohne einzugreifen: Umgang mit Schulangst

Schulangst tritt auf, wenn Kinder die Leistungsanforderungen und sozialen Herausforderungen als seelische Gefährdung wahrnehmen. Je jünger das Kind, umso eher zeigt sich die Angst auch körperlich. Eltern sollten Vertrauen schaffen und zuhören.
Vor dem Schlafengehen werden Kinder oft unruhig. Eltern sollten aber von der regelmäßigen Bettzeit nicht abbringen lassen. Foto: Jens Wolf

13.03.2015 | Fürth

Bettzeit lässt viele Kinder abends noch mal aufdrehen

Kurz vor dem Licht ausknipsen wird noch das Bastelpapier rausgeholt oder das Spiel aus dem Regal geräumt: Kinder machen das nicht unbedingt, um die Eltern zu schikanieren.
Im sicheren Griff: Damit das Baby beim Baden nicht wegrutscht, liegt es am besten im Arm. Foto: Silvia Marks

13.03.2015 | Karlsruhe

Ein Bad pro Woche reicht aus

Brauchen Eltern eine kleine Wanne oder einen Badeeimer für ihr Baby? Nein, sagt die Hebamme Juliane Martinet: Das Waschbecken reiche für das wöchentliche Bad völlig aus. Auch auf Badezusätze können Eltern getrost verzichten.


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