Rund ums Kind

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Beim Doktorspiel verarzten Kinder oft nicht nur den Teddy, sondern erkunden gern die Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Foto: Jan Woitas

27.03.2015 | Fürth

Doktorspiele bei Kindern: Kein sexuelles Interesse

Mädchen sehen unten rum anders aus als Jungen. Diesen Unterschied zu entdecken und beim Doktorspiel zu ergründen, ist für nahezu jedes Kind eine aufregende Sache. Eltern können dagegen ganz entspannt sein: An Sex denken die Kleinen dabei noch nicht.
«Lass mich einfach in Ruhe!»: Zoff mit pubertierenden Jugendlichen muss man sich nicht immer zu Herzen nehmen. Häufig geht es ihnen darum, Eigenständigkeit zu entwickeln, so eine Expertin. Foto: M. Gerten

20.03.2015 | Fürth

Reibereien sind in der Pubertät ein gutes Zeichen

Am Sonntag gemeinsam frühstücken? Keinen Bock! Gemeinsam ins Schwimmbad? Das ist doch Kindergarten! Pubertierende treiben ihre Eltern mit ihrer Null-Bock-Haltung öfter mal an den Rand des Wahnsinns. So sollten Eltern reagieren.
Auch im Bauch kommt Musik schon bei Babys an. Schädlich für ihre Ohren ist das nicht. Foto: Mascha Brichta

16.03.2015 | Lübeck

Spieluhr auf den Bauch: Ungeborene stört Lärm kaum

Aus Rücksicht auf das Baby, setzten Schwangere sich oft keinem Lärm mehr aus. Sie verzichten dann etwa auf Rockkonzerte oder laute Actionfilme im Kino. Dabei ist das Kind gegen akustische Belastung meist ausreichend geschützt.
Wenn die Familie auseinanderbricht: Studien zufolge dauert es zwei bis drei Jahre, bis für die Kinder wieder Normalität einkehrt. Foto: Sven Hoppe

13.03.2015 | Fürth

Trennung der Eltern: So wird es leichter für die Kinder

Eine Trennung ist für alle Beteiligten hart. Wie gut Kinder damit klarkommen, dass Mama und Papa nicht mehr zusammen sind, hängt entscheidend davon ab, wie die Eltern miteinander umgehen. Ein paar Tipps für einen fairen Umgang, die es dem Nachwuchs leichter machen.
Den Liebeskummer der eigenen Kinder sollte man nicht bagatellisieren. Sonst fühlen sich Teeanger von ihren Eltern nicht verstanden. Foto: Jens Kalaene

13.03.2015 | Fürth

Kindern mit Liebeskummer von eigenem Herzschmerz erzählen

Der erste Liebeskummer ist wohl der Schlimmste. Eltern sollten ihre Kinder daher ernst nehmen und den Herzschmerz der Teenager nicht bagatellisieren. Helfen können Geschichten von eigenen Erfahrungen.
Damit Eltern Ängste bei ihren Kindern schnell erkennen, sollten sie ein vertrauensvolles Verhältnis schaffen und zuhören. Foto: Andreas Gebert

27.02.2015 | Fürth

Zuhören ohne einzugreifen: Umgang mit Schulangst

Schulangst tritt auf, wenn Kinder die Leistungsanforderungen und sozialen Herausforderungen als seelische Gefährdung wahrnehmen. Je jünger das Kind, umso eher zeigt sich die Angst auch körperlich. Eltern sollten Vertrauen schaffen und zuhören.
Vor dem Schlafengehen werden Kinder oft unruhig. Eltern sollten aber von der regelmäßigen Bettzeit nicht abbringen lassen. Foto: Jens Wolf

13.03.2015 | Fürth

Bettzeit lässt viele Kinder abends noch mal aufdrehen

Kurz vor dem Licht ausknipsen wird noch das Bastelpapier rausgeholt oder das Spiel aus dem Regal geräumt: Kinder machen das nicht unbedingt, um die Eltern zu schikanieren.
Im sicheren Griff: Damit das Baby beim Baden nicht wegrutscht, liegt es am besten im Arm. Foto: Silvia Marks

13.03.2015 | Karlsruhe

Ein Bad pro Woche reicht aus

Brauchen Eltern eine kleine Wanne oder einen Badeeimer für ihr Baby? Nein, sagt die Hebamme Juliane Martinet: Das Waschbecken reiche für das wöchentliche Bad völlig aus. Auch auf Badezusätze können Eltern getrost verzichten.
Ein klassisches Digitalthermometer eignet sich für eine rektale Fiebermessung beim Baby. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

13.03.2015 | Karlsruhe

Temperatur von Babys am besten im Po messen

Wie überprüfen Eltern bei ihrem Baby am besten Fieber? Die genauesten Ergebnisse ergibt eine Messung im Po. Verwenden kann man dafür ein gewöhnliches Digitalthermometer.
Die Händchen massieren: Die Berührungen tun dem Baby gut und helfen ihm, ein gutes Körpergefühl zu entwickeln. Foto: Andrea Warnecke

13.03.2015 | Offenburg

Lächeln heißt «Ja»: Bei Babymassage auf Mimik achten

Eine Massage tut Babys gut. Doch nicht jede Berührung empfinden die Kleinen als angenehm. Eltern können die Signale ihres Kindes deuten - ein Blick ins Gesicht reicht aus.
Konzentration muss geübt werden. Für Kinder im ersten Schuljahr sind 20-30 Minuten schon eine gute Leistung. Foto: Felix Kästle

13.03.2015 | Fürth

Erstklässler können sich maximal 30 Minuten konzentrieren

Das Kind kommt in die Schule. Da ist Konzentration gefragt. Doch die Kleinen können sich nicht von jetzt auf gleich für Stunden in eine Aufgabe vertiefen. Solche Phasen müssen langsam gesteigert werden. Eltern können das mit einfachen Übungen üben.
Da hilft auch ein lustiges Quietscheentchen manchmal wenig: Wenn Kinder sich nicht allein ins Badezimmer trauen, sollten Eltern gezielt gegen die Angst vorgehen. Foto: Arno Burgi

13.03.2015 | Fürth

Monster im Bad: Ängste von Kindern nicht belächeln

Im Klo versteckt sich ein Monster», «Wenn ich abschließe, komme ich nie wieder raus»: Vor allem kleine Kinder haben viele Ängste, was das alleine ins Bad gehen angeht. Eltern sollten dafür Verständnis zeigen.


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