Rund ums Kind

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Auch im Regen kann Spielen im Freien Spaß machen. Foto: Kay Nietfeld

17.12.2014 | Bonn

Auch bei Regenwetter: Einmal täglich mit der Familie raus

Frische Luft tut jedem gut - auch bei schlechtem Wetter. Familien sollten jeden Tag eine Stunde im Freien verbringen. So wird der natürliche Bewegungsdrang der Kinder unterstützt und die Eltern können bei einem Spaziergang entspannen.
Nicht jede industriell hergestellte Babynahrung hat auch den richtigen Eiweißgehalt. Foto: Armin Weigel

16.12.2014 | Bonn

Eiweißmenge in Babynahrung: Hebamme oder Kinderarzt fragen

Eiweiß ist für Säuglinge wichtig. Die Muttermilch hat sowohl die richtige Menge als auch die ideale Qualität. Doch wie sieht es bei Ersatzpräparaten aus? Um auf Nummer sicher zu gehen, sollte die Hebamme oder der Kinderarzt gefragt werden.
Ob flüssig oder fest: Bei Kindern lieber die korrekte Menge nachmessen und nicht auf das Augenmaß verlassen. Foto: Matthias Hiekel/Illustration

11.12.2014 | Weimar

Arznei für Kinder nicht mit Löffel abmessen

Bei der Dosierung von Arzneimitteln ist bei Kindern Sorgfalt wichtig. Daher sollen flüssige Medikamente nicht mit einem Löffel abgemessen werden. Das ist laut einer Studie zu ungenau.
Gulasch und Geschnetzeltes: Solche Gerichte schmecken am nächsten Tag noch besser, daher lohnt es sich gleich etwas mehr zu kochen. Foto: Andrea Warnecke

10.12.2014 | Bonn

Stressige Zeit: Vorkochen hilft stillenden Müttern

Die Zeit des Stillens ist keine leichte. Ständig benötigt das Baby Aufmerksamkeit. Da bleibt wenig Zeit zum Kochen. Kann auch der Partner diese Aufgabe nicht übernehmen, hilft es, das Essen vorzukochen, also gleich eine Portion für den nächsten Tag.
Gesunder Schlaf: Babys sollten nachts in einem Schlafsack liegen. Foto: Waltraud Grubitzsch

04.12.2014 | Köln

Baby darf nur bis zur Brust zugedeckt sein

Auch wenn viele Eltern ihre Kinder am liebsten schön dick einmümmeln würden: Besser ist es, wenn Babys in einem Schlafsack nächtigen. Spielzeug hat im Bettchen ebenfalls nichts verloren.
Mit Vitamin C, das in Obst enthalten ist, können Kinder das Eisen aus dem Vollkorngetreide besser aufnehmen. Foto: Patrick Pleul

03.12.2014 | Bonn

Für Brei besser Vollkorngetreide verwenden

Ballaststoffe, Vitamine, Mineralstoffe und Eisen: Vollkorngetreide-Brei ist für Kinder am gesündesten. Mit Obst vermischt, schmeckt der Brei besonders gut und die Stoffe aus dem Vollkorngetreide können besser aufgenommen werden.
Bei der Behandlung mit einem Läusemittel sollten die Haare nicht zu nass sein. Foto: Patrick Pleul

01.12.2014 | Berlin

Läusemittel nicht auf tropfnassen Haaren anwenden

Haare mit einem Läusemittel behandeln und auskämmen: Im Kampf gegen Kopfläuse muss man einiges beachten. Mit der richtigen Behandlung und Pflege lässt sich das Problem gut in den Griff bekommen.
Der Getreidebrei von Alnatura kann Spuren des Pflanzeninhaltsstoffs Tropanalkaloide enthalten. Foto: Alnatura

26.11.2014 | Bickenbach

Alnatura ruft Getreidebrei für Säuglinge zurück

In einem Alnatura-Getreidebrei wurden pflanzliche Stoffe nachgewiesen, die natürlicherweise zur Abwehr von Fressfeinden dienen. Das Bio-Unternehmen ruft die Kindernahrung zurück.
Mit einer Impfung von Kontaktpersonen, kann der Säugling vor Grippe geschützt werden. Foto: Kay Nietfeld

26.11.2014 | Köln

Angehörige chronisch kranker Säuglinge gegen Grippe impfen

Angehörige von chronisch kranken Säuglingen sollten sich gegen Grippe impfen lassen. So können sie die Wahrscheinlichkeit reduzieren, dass sich das Kind ansteckt.
Übergewicht wirkt sich negativ auf die Schwangerschaft aus. Foto: Armin Weigel

26.11.2014 | Bonn

Mit Normalgewicht in die Schwangerschaft starten

Unter- oder Übergewicht schaden dem Kind: Um einen gesunden Geburtsverlauf zu gewährleisten, sollte man möglichst mit Normalgewicht in die Schwangerschaft starten.
Ein Müsli mit Früchten kann bei Kindern zum Ende des ersten Lebensjahres die morgendliche Milchmahlzeit ersetzen. Foto: Jens Kalaene

19.11.2014 | Bonn

Müsli und zerdrücktes Obst: Frühstücktipps für Einjährige

Im letzten Drittel des ersten Lebensjahres beginnen Eltern am besten, ihrem Kind Brei zu geben. Als Frühstück für die Kleinen eignet sich jetzt etwa ein Müsli mit Obst und Milch.
Wer sein Kind nicht stillen will oder kann, hat die Möglichkeit, die Milch abzupumpen oder auszustreichen. Foto: Rolf Haid dpa

19.11.2014 | Köln

Milchpumpe oder Ausstreichen: Beide Methoden gleich gut

Wer sein Kind ohne zu stillen mit Muttermilch versorgen will, hat zwei Möglichkeiten: Entweder wird eine elektrische Pumpe verwendet oder die Milch mit der Hand ausgestrichen. Beide Methoden gelten als gleich gut.
Als Hexenschmaus schmeckt der Gemüseeintopf gleich viel besser. Foto: Andrea Warnecke

18.11.2014 | Hamburg

Gerichte mit Fantasienamen wecken Appetit bei Kindern

Hexenschmaus und Drachenkartoffeln: Essen mit Fantasienamen weckt bei Kindern Neugier und Appetit. So kann man ihnen sogar Gemüse näherbringen.
Das schmeckt: Ein Baby bekommt von seiner Mutter den ersten Brei. Foto: Patrick Pleul

12.11.2014 | Bonn

Babybrei frühestens ab dem fünften Lebensmonat füttern

Einen exakten Zeitpunkt gibt es nicht. Dennoch sollten Eltern ein gewisses Zeitfenster einhalten, in dem sie ihr Kind an feste Nahrung gewöhnen. Experten empfehlen den ersten Brei zwischen dem fünften und siebenten Monat.


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